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Das Pandemie-Gespenst – Eine zeitgeistige Analogie


Hexenverbrennung 1587
dargestellt in der Wickiana

Wie noch auf jede Notzeit notwendig auch eine Zeit der Not folgen muss, nach dem Schwunggesetzen des ehernen Pendels in der Faust des Geistes der Geschichte, so war auch nach den Verheerungen während jenes Krieges, welchen die Späteren auf dreißig Jahre beschränkt erachteten, und der doch für seine Zeitgenossen wie lebenslänglich erfahren wurde, mit dem diplomatischen Friedensschluss noch lange nicht der Frieden ins Land gekommen.

Und was an Rohheit nicht von fremden Landsknechten auf die Dörfer gebracht worden war, hat der Mensch noch je im Eigenbau zur Selbstversorgung hervorgebracht.

Wohl kein Marktflecken, in dem nicht ein schauerlicher Richtplatz vom Wahn des Misstrauens des Menschen gegen sich selbst Zeugnis ablegen könnte. Nicht Weib noch Kind, nicht Mann und Vieh, konnte sicher sein, dass der Brandpfahl, dem heute ein Opfer zugeführt wird, nicht morgen schon ihm selbst bestimmt werden konnte.

Aus den Chroniken jener Zeit ragt allein ein Dorf heraus, das von einem bestimmten Jahre an keinerlei der Hexerei Verdächtigte mehr zu verzeichnen hatte. Hätte man die Einheimischen darum befragt, sie hätten wohl bestätigt, dass sie zur Vernunft nur über den Gipfel des Wahnes zu schreiten im Stande gewesen waren. Und das begab sich damals so:

Ein stattlicher Bursche, und künftiger Erbe eines ansehnlichen Anwesens, hatte sich einmal ein Mädchen ausersehen, zur zukünftigen Gattin, und der Segen der Dorfgemeinschaft wäre beider gewiss gewesen, da die Überzeugung allgemein gewesen war, sie wären wohl ein sauberes Paar geworden.

Allein das Mädchen empfand eine ängstliche Scheu davor, ihr trautes Heim schon so bald verlassen zu müssen, und verzögerte die endgültige Zusage von Monat zu Monat. Da in der Familie allgemein kein Zwang aufeinander üblich gewesen war, lebten alle in der hellen Zuversicht, dass, wenn eine Sache etwa dringlich daran gewesen wäre, sie sich schon von alleine unverrückbar wie ein Felsbrocken in den Weg legen mochte.

Des Freiers Geduld indes stand aber schon auf einem wippenden Fuß, und zuletzt wandelte sich zärtliche Zuneigung in mürrische Ruppigkeit, und schließlich verkehrte sich Liebe in Hass.

„ An der Braut muss ohnehin etwas faul sein, sie hat vielleicht schon einen anderen Buhlen, wenn nicht gar…!“, so ging es hin und her durch den Ort.

Dass es nun schon bald hieß, man hätte sie nächtens bei Vollmond auf einer Waldlichtung tanzen gesehen, lieferte den endgültigen Beweis zur allgemeinen Überzeugung, dass das Mädchen gewslich etwa eine Hexe sein müsse. Vor das Tribunal der Ältesten zitiert, vermochte ihr Widerspruch vor Allem den Vorsitzenden, welcher immerhin der Vater des Verlobten gewesen war, nicht zu überzeugen.

Vielleicht war ihr Widerspruch zu heftig ausgefallen, so dass dies gerade eben als notwendige Bestätigung der Treffsicherheit des Verdachtes gegolten haben mochte.

Vielleicht aber war ihre Entgegnung zu zaghaft ausgefallen, so dass es quasi als ein Eingeständnis gelten konnte. So oder so herrschte die Überzeugung sämtlicher Geschworenen, nach einem, vom Vorsitzenden ausgerichteten üppigen Mahle zur Beratung, man wäre, Alles in Allem abgewogen, gewisslich auf der richtigen Spur. Zumal die notwendige Erörterung der Umstände, und welcher Natur die Bekleidung der Malefikantin, beziehungsweise deren Ermangelung, beim nächtlichen Tanze gewesen sein könnte, gewichtig gegen diese ausgefallen war.

Es kam, wie es sich in jener Zeit schon oft zugetragen hatte, nämlich dass das Urteil immer die Bestätigung des Vorurteils zu liefern hatte, wollte man sich nicht nachträglich noch ins Unrecht setzen und die Spesen des Verfahrens als für Nichts vertan hinnehmen.

Um die Sache ganz und gar abzuschließen, wurde nicht nur das Mädchen einstimmig verurteilt, sondern auch die Mutter, die sie die Hexenkünste wohl gelehrt haben musste, und der Vater, dem sie in kindlicher Liebe zugetan, und die Brüder, die dem Freier schon eins ums andere Mal mit Prügel bedroht hatten. Weitere Ermittlungen wurden gegen den Knecht des Hofes erhoben, weil man bei ihm ein Büchlein mit lateinischen Versen gefunden hatte, was ihn als einstmalig abgebrochenen Studiosus verdächtig ausgewiesen hat. Desweiteren die Magd, weil sie sich für keine Mannersleut nie hat je sich interessiert gezeiget.

Es folgt die lange Liste des weiteren Kreises der Verdächtigen:

Der Bader des Dorfes, dem man bei dieser Gelegenheit gleich mit abfertigte, weil er wiederholt hat zu behaupten, dass das Kranksein weniger von der wesentlichen Sündhaftigkeit des Menschen, als vielmehr von der Drangsal eines schlechten Daseins herrühren müsse. Seine alchymische Experimentier-Stube ward verwüstet, und fragwürdige Gerätschaften von Kupfer und Glas in den Schutt und Staub getreten.Der Köhler ward mit schwarzem Gesicht aus seinem Meiler im Wald gezogen, wie aus der Hölle selbst.
Der Schmied, der an der Essenglut die Funken stieben lässt, als hätt’ er‘s in des Teufels Küche gelernt.
Der Dorfschulmeister, weil er zu viel weiß, und der Dorftrottel, weil er vorgibt, nichts zu wissen.
Die Schönen am Ort gleich mit, weil sie der Verführung ein Gesicht geben, und die Hässlichen, weil sie ihr Seelenheil drum gäben.
Verdächtig sind die Reichen, weil sie jederzeit die Gelegenheit zu sündigen angeht; aber verdächtig auch die Armen, weil sie der Verderber beim Neide packen kann.
Wer Verstand hat, hat ihn vom Teufel, und wer keinen hat, kann gerade deshalb sein williges Werkzeug sein.
Verdächtig sowieso, wer die Nas’ viel stecket in ein Buch!
Was die Meisten von der Schrift nicht versteh’n, hat leicht von Zauberformeln den Geruch.
Die Henne, wenn sie zu wenig Eier legt, und der Hahn schon bei seinem ersten.
Der Esel, weil er gescheit, aber störrisch; das Schwein, weil es mit dem Menschen viel gemein…

Jede Rechnung konnte endlich beglichen werden:
„Du hast damals im Krieg nicht so gelitten wie ich, weil du’s mit dem Feind gehalten hast!“, ..und Du hast beim Kuhhandel betrogen, oder beim Kartenspiel , Dein Gaul lahmt, Deine Kuh glotzt mit dem bösen Blick..; Dein Weizen steht höher als meiner, das geht nicht mit rechten Dingen zu…“

Verdächtig ist der Fleißige, denn welch finsterer Ehrgeiz treibt ihn an;
der Knecht, der schafft für zwei,
steht dem nicht ein daimon bei?
Und erst der Faule, was hemmet seine Kraft,
ist es etwa ein Dämon, der zehrt von seinem Saft?
Wer stets beim Kirchamt vorne steht,
laut und eifrig beim Gebet,
tut er’s‚ nur vor der Gemeinde kund?
– und treibt’s hinterdrein dann doppelt bunt?
Und Der erst, der beim Kirch-Gang fehlet,
dessen Seelenheil gewiss der Teufel stehlet.
Von dem, der für sich selbst gern bleibet,
weiß man, was er allein so treibet
und, was er im Geheimen hecket?
Aber erst der lustige Gesell,
was der mit Allermanns Gefall bezwecket.

Dem Geigen-Hansel war ganz bang zumute, weil die Leute sein schlechtes Spiel schon immer als eine unterirdische Quälerei verflucht hätten; sie nun aber bei seinem trefflichen Spiel noch dazu sich fragten, woher wohl der Zauber käme, der alle Leute zum Tanzen nötige.
Verdächtig waren nun Alle, der Pilger mit dem löchrigen Rock auf der staubigen Straße, ebenso wie der Vornehme mit besticktem Wams, der ihn im Zweispänner überholte.
Die Kreise zogen sich nun schon bis zum Magistrat der Kreisstadt, der den Fall zur Chefsache machen wollte. Zur Sicherheit zog man den Nuntius des Bistums zu Rate, weil sich das weltliche Gericht nur für die Betrugsvorwürfe im Handel und Glücksspiel zuständig fand. Der Nuntius versprach baldige Unterstützung, wenn nur erst von Rom die Erlaubnis für ein Tätigwerden der Inquisition eingeholt worden sei.
Inzwischen weitete sich die Epidemie des Verdachts auf den weitläufigen Angehörigenkreis jedes Mitgliedes des Ältestenrat aus.

Nun erst sah man ein, welche Groteske sich ereignete.
Man sah von nun an davon ab, künftig jemals den Hexenverdacht überhaupt noch zu einer Verhandlung zuzulassen.

Als die Abgesandten der Nuntiatur einige Wochen später auftauchten, um die peinliche Prozedur der Inquisition einzuleiten, wurde sie von der gesamten Dorfbevölkerung mit Mist und Steinen beworfen, schimpflich wieder davongejagt.

Wie durch ein Wunder war über all die turbulenten Wochen niemand ernstlich zu Schaden gekommen, niemand in den Kerker geworfen und torquieret worden. Über einige blaue Flecken von Kniffen und Püffen, und einiges zerbrochenes Hausgerät, breitete sich bald schon das Vergessen.
Beleidigungen wurden durch herzliche Vergebung aus der Welt geschafft.
Allein die Tragik einer durch Misstrauen und Verdacht verlorenen Liebe, verzeichnet keine Chronik jener Zeit. Ihr ward nun vom Erzähler hiermit ein mahnendes Denkmal gesetzt.

*

Vom Pfaffen am Ort hat es der Schreiber kund, dass ein Trick des Teufels wohl sei, von sich glauben zu machen, es gäbe ihn nicht – aber ein anderer der des Verdachtes, er stecke in jedem Detail.

***

Franz Sternbald, in „ Ausgesetzt zur Existenz “ – warum der Mensch ein Schicksal ist
– vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität – Verlag BoD-D-Norderstedt

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: ,
  1. September 19, 2021 um 4:22 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. wolfgang fubel
    September 19, 2021 um 5:30 pm

    Dieses Zeitalter in dem Wir heute leben ist zumindest
    genauso Absurd, wie das aus der Vergangenheit geschilderte!
    Wir sind garnicht soweit von den Verhältnissen der damaligen Zeit
    entfernt, wie man meinen möchte! Nur statt der brennenden Scheiterhaufen
    werden Heute die Medialen Scheiterhaufen in genau der gleichen Art und
    Weise bedient ! Man überlebt das Ganze und wenn man Hart genug ist,
    kann man von vorne anfangen!
    Moralisch, Geistig und Mental leben Wir noch im tiefsten Mittelalter!
    Die Menschen sind Heute in der Masse sogar noch gefügiger als Damals!
    Die Manipulation des Menschlichen Geistes erlebt gerade seinen Höhepunkt!
    Trotz der Aufklährung und den Informations Möglichkeiten ist eine schädliche
    und fatale Entwicklung zu beobachten, die den Weg nach unten eingeläutet hat!
    Wenn es Heute noch brennende Scheiterhaufen geben würde und Das im Einklang
    mit Religiösen und Weltlichen Gesetzen „begründet „währe.:::::::::::::::::::Dann
    Ich bin ich mir sicher, das Viele sich dieses „Schauspiel“ nicht entgehen lassen würden!!!

    • September 26, 2021 um 4:58 pm

      Danke für deine Worte und die Zusammenfassung, der ich mich vollumfänglich anschließe
      … und noch einen drauf lege:
      Denn die Gesetze, die da über den Staatsapparat von den „religiösen Kräften“ durch gedrückt werden, werden mit vehemenz kommen.
      … wie auch die Verbindung von Staat und Kirche,
      wo wir dann, wie du schon beschrieben hast, im Mittelalter ankommen.

      Nix hat sich also geändert, nur die Mittel und Methoden haben ein äußeres Facelift erfahren;
      die Macht dahinter ist immer noch die gleiche.

      Einen ausgewählten Sonntag,
      Raphael.

  3. Martin Bartonitz
    September 20, 2021 um 7:20 pm

    https://platform.twitter.com/widgets.js

  4. Tula
    September 24, 2021 um 10:11 am

    Talk im Hangar-7 – Droht nach den Wahlen der Corona-Hammer? | Kurzfassung

  5. Fluß
    September 25, 2021 um 7:28 pm

    Eine Wahl haben bedeutet sich in die Funkfrequenz einloggen, sich also verbinden. Wie ein Telefon-Anruf. Strahlen haben Frequenzen.

    Strahlungen hingegen als Zwangsbestrahlung mit 5 G dürfen Wissenschaftler nicht benennen, weil 5 G schaden kann, wer nicht im Herzen lebt.

    Das ist wie im Film: Divergent – die Bestimmung. Da werden Menschen in Fraktionen eingeteilt. Das geschieht noch im Jungen Alter. Also erst in der Familie aufwachsen, danach wird gewählt, allerdings anhand einer Simulation, die durch einen Transmitter verursacht wird. Die Menschen müssen dabei ihre Ängste besiegen, und je nachdem wie schnell es jemand aus der Simulation rausschafft, wird er/sie in eine der 5 Fraktionen eingeteilt- die mit einer Zeremonie bestätigt werden.
    Verdächtig wird jemand, derjenige, der das sehr schnell schafft. Beatric ist so eine, aber sie bekommt Hilfe. Bei der anfänglichen Prüfungs-Situation schickt die Frau sie raus und Trish soll sagen, daß ihr übel war. Trish wußte nicht, daß sie eine Unbestimmte war. Niemand sprach darüber in ihrer Familie, aber später erfährt sie, daß sie nicht die einzige ist in der Familie. Ihr Bruder wurde getötet.
    Die nächsten Prüfungen durchführte For, der bildete die Soldaten aus, die Gruppe, für die sich Trish entschied und nur wenige wurden angenommen am Ende, nur die besten wurden übernommen, die anderen waren in der heruntergekommenen Stadt als Ausgestoßende. Die Cheffin aller Fraktionen selber redete öfters mit Trish (sie sagte ihr, sie könne wählen), als ob ihr Unterbewußtsein ihre Nähe suchte (wie beim Film Seelen). Später kann Trish sie mit einem Transmitter gefügig machen (der der die Roboter erschuf, also ferngesteuerte Schläfer), so daß die Cheffin des Projekts Menschen als Roboter das ganze Programm runterfährt und löscht. So daß die Menschen aufwachten, mit einer Waffe in der Hand, die anderen knieten und wurden beinahe damit erschossen. Sie selber konnten sich vorher befreien, da der Transmitter bei ihnen nicht wirkte
    For und Trish halfen sich gegenseitig, so daß sie ein starkes Band verband. In den Simulationen die For mit ihr durchführte, legte er sich mit dazu. So brachte er ihr bei, daß sie die gestellten Angstsituationen langsam durchlaufen müsse und was für Macken es gibt (Beispiel zu denken, daß man schon raus sei, dabei lief sie noch weiter. Und geliebte Menschen erschießen in der Simulation). Also erkennen was real ist und was Simulation.
    Sie brachte ihm bei wie er seine Höhenangst besiegte und daß man anderen helfen müsse und was Liebe ist.

    Am Schluß überleben beide und suchen mit anderen die Freiheit (Zug) Sie überstanden vieles als Liebesband, aber sie durften nicht auffallen, denn alle DiverGENten (Unbestimmte) waren zum Abschuß freigegeben.
    Sie verschwanden schnell, nachdem das Programm gelöscht war.

    Angstlose, im Herzen lebende, also selber Bestimmen, darum geht es in dem Film. Um Unkontrollierbare.

    Und nun mal die Verbindung suchen zur angeblichen Impfung gegen Corona.
    Alle Menschen, die Pension bekommen bzw. bekommen werden, sind Beamte. Diese haben nie in die Rentenkasse eingezahlt. Und die Pensionshöhe ist oft sehr hoch. 4 Jahre im Bundestag bedeutet schon mindestens 1000 Euro Pension im Monat.

    Im Grund-Gesetz ist das X die Römische Zahl 10. Überschrift in Gruppe 10, also X ist das Finanzwesen besagt also, daß die Person bei den Politikerwahlen mit dem X fürs Finanzwesen wählt, dafür ein X als römische Zahl reinschreibt ins Kästchen.

  6. Fluß
    September 25, 2021 um 10:39 pm

    Etwas aus dem Hintergrundwissen-Skript von Hans Meier. Wobei er aber seine Gedanken aufschreibt und sich durchhangelt, kann auf späteren Seiten nochmals anders klingen.

    Im 15.Kapitel

    „““ Jahr 1913
    Mit dem „Federal Reserve (FED)-Act“ von 1913 wurde ein privates Banker-Konsortium zur Zentralbank der USA, mit dem Recht, Geldnoten zu drucken und den Geldfluss zu kontrollieren. Dieser „Act“ ermöglicht es der FED bis heute, Geld ohne Gegenwert „zu erschaffen“, das sich der „Staat“ (die US-Corporation) dann für seine „Staats“-ausgaben gegen Zinsen ausleihen muss. Zur Bezahlung der Zinsen muss der „Staat“ von „seinen Bürge(r)n“ „Einkommenssteuern“ eintreiben, die von der Verfassung verboten sind, nicht aber von den AGB`s des Staats-konzerns.
    Jahr 1933
    Durch den ersten Weltkrieg und die nachfolgende Wirtschaftskrise ging die UNITED STATES (CORPORATION) im Jahr 1933 in Insolvenz. Man könnte auch sagen, dass es die Privatbanken, besser die CROWN endlich geschafft hatten, die US in den Bankrott zu treiben.
    Der Kongressabgeordnete James Traficant, Jr: „Es ist eine anerkannte Tatsache, daß die Bundesregierung der United States durch den von Präsident Roosevelt verkündeten Emergency Banking Act vom 9. März 1933 48 Stat.1, Public Law 89-719 als bankrott und insolvent aufgelöst wurde“. Um weiterhin geschäftsfähig bleiben zu können, boten die bankrotten UNITED STATES Inc. über die House Joint Resolution (HJR) 192 der Federal Reserve ihre Bürger/Angestellten als Sicherheit an. 1933 wurden zum ersten Mal obligatorische Geburtsurkunden für die Einwohner eingeführt, die gleichzeitig als Banken-bürgschaft und Wertpapier fungierten. Deren Wert entspricht einem durchschnittlich erwarteten Profit pro Bürger, der sich aus seiner Lebensarbeitsleistung, kreativen Ideen, Konsum und damit verbundenen Steuerzahlungen in seiner durchschnittlichen Lebenszeit errechnet. Die rote Nummer auf der Rückseite der US-Geburtsurkunde ist der Registrierungscode eines an der Börse gehandelten Wertpapiers.
    “Das Eigentum am Besitz liegt im Staat; individuelles Eigentum gibt es nur in Bezug auf die Regierung, z.B., Gesetz, das auf bloße Nutzung hinausläuft; und die Benutzung muss mit dem Gesetz in Übereinstimmung stehen und der Notwendigkeit des Staates unterworfen sein.” [Senate Document No. 43, 73rd Congress, 1st Session]
    Durch die Insolvenz der UNITED STATES Inc., die Loslösung des Dollars von der Goldpreisbindung und die hemmungslose „Erzeugung von Geld“ durch die FED (Fiat-Money), werden die Banknoten zu reinen Schuldver-schreibungen – nur gedeckt durch den unbewussten Kredit, den der einzelne Bürger (unwissentlich) „seinem Staat“ mit seiner Geburt gegeben hat. Und wer Federal Reserve Notes, also den
    88
    Dollar (Euro) benutzt, befindet sich in einem privaten UCC-Handelsgeschäft, da er als Zahlungsmittel Papiere einer Privatfirma benutzt. Wenn
    das nicht ein Riesenprivileg ist!
    Für die Menschen der USA und für uns ist das essentiell. Die originale, organische Verfassung gewährte ihnen unveräußerliche Rechte, die durch den Betrug von 1871, als der Bürger zum Public Officer wurde, zu relativen Rechten oder Privilegien wurden. Wer in den USA einen Gerichtssaal betritt, begibt sich in die Jurisdiktion des Handelsrechts – angezeigt durch die goldbesaumten Flaggen – und steht damit letztlich außerhalb der Verfassung und der Rechte, die diese ihm garantiert.
    Fassen wir also zusammen: ursprünglich dachten wir (bessergesagt ich), der (1.) kommerzielle Handel im UCC wäre die Lösung unserer Jurisdiktion, denn alle Staaten und Behörden sind nachweislich registrierte kom-merzielle Handelsunternehmen. Dann haben wir den Papst gefragt und festgestellt, dass der ganze kommerzielle Handel in ein (2.) Treuhandsystem eingebunden ist, das über Privilegien und Treuhandverhältnisse funktioniert, von denen wir nichts wussten. Soeben erfahren wir, dass die ganze Welt bankrott ist und alles unter (3.) Not-stands – und Kriegsrecht läuft.
    Die Hauptvermutung, die wir hieraus erahnen ist, dass die vordergründigen Herren der Erde die Bänker sind. Die Bänker haben sich dieses System ausgedacht, es von langer Hand geplant und es in voller Absicht erschaffen und… sie wollen es um jeden Preis aufrecht erhalten!!! Also müssen wir am Ende die Themen Besitz und Geld klären, wenn wir unsere Souveränität zurückhaben wollen. Treffender ausgedrückt: es ist (4.) der Bankrott, den sie verwalten, der uns das Kriegsrecht eingebrockt hat.
    Mit unserem geschichtlichen Ausflug haben wir die Gesuchte endlich gefunden (most wanted):
    Die Jurisdiktion, in der wir uns alle befinden ist die ausländische Verwaltung des Weltbankrotts unter Kriegsrecht der CROWN CORPORATION.
    Damit wir jetzt keine Depressionen bekommen, weil es den Anschein hat, dass wir all dem niemals entrinnen kön-nen, möchte ich ein wenig für Entspannung sorgen und vorab den Prozess benennen, der uns aus dieser hundsgemeinen Falle herausholt…
    Wir wollten den UCC knacken und haben das mit dem 1-103 und dem 1-308 geschafft. Im Nu waren wir im Ge-wohnheitsrecht gelandet und müssen jetzt jemanden schädigen, bevor wir belangt werden können. Wir wollten die Treuhandverhältnisse loswerden und haben das mit Zurückweisen „auf Armeslänge“ gemacht. Wir wollten den Public Officer-Strohmann und seine Privilegien loswerden und haben den Wohnsitz gewechselt! Aber zu Kriegs-zeiten gelten keine anderen Rechte und Gesetze! Nur Kriegsrecht! Und dort befinden wir uns definitiv! Sie tun und lassen, was sie wollen! Wie kommen wir dagegen an?
    Wir knacken ihr Kriegsrecht mit einer Ungültigerklärung (Abatement)! Die Ungültigerklärung ist wie es aussieht die einzige Möglichkeit, die Anwendung des Kriegsrechts zu unterbinden, denn gegen ein Abatement hat die Kriegsjurisdiktion kein Standing. „““

  7. Fluß
    September 25, 2021 um 11:58 pm

    Danisch hat das beschrieben, reingetan, was ich im Teletext gelesen habe.
    https://www.danisch.de/blog/2021/09/24/ach-guck-der-maskenmoerder/

    Da geht es um die Ursache und die sieht der Kriminalpsychologe Rudolf Egg noch nicht.

    Übrigens ist es skurriel, wie das alles aufgebaut ist.
    Idar-Oberstein hat ein Birkenfelder KFZ-Autokennzeichen und der Staatsanwalt ist in Bad-Kreuznach.
    Dann ging es noch um das Simmertal oder so, kam was über deren Bürgermeisterin oder ex … .

    Also der Ort ist erstens unbekannt.
    Die Waffen sind untypisch.
    In Birkenfeld gabs eine Kaserne.

    Also ist die Frage, ob das nicht jemand ist mit mindestens 2 Staatsbürgerschaften ist. Amerikaner werden in Deutschland, soweit ich weiß, nicht angeklagt und in Amerika ist das Waffenrecht viel lockerer. Ich tippe auf die Ex-Kaserne, daß der da her ist.

  8. No_NWO
    Oktober 3, 2021 um 7:50 pm

    Mark Kulacz diskutiert zwischen etwa Stunde 2:00:00 und 2:07:00, ob die Impf-PR überhaupt zum Impfen anregen soll. Dazu sei sie eigentlich zu un-PRofessionell gemacht. Sollen wir vielmehr verwirrt und kopflos gemacht werden??? Absichtlich? Was auf die Frage führt, was sich denn dem gesunden Menschenverstand entziehen soll. Auch dazu eine interessante Verschwörungstheorie etwa um die Stunde 1:00:00 herum.

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