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Wie lässt sich ein Restaurant in diesen Corona-Wirren weiter menschlich betreiben?

Aufsteller vor dem CAFE STYRIA in Leoben

Vergessen wir nicht: In Panik macht, wer Grund hat, sich zu fürchten. Und Panikmacher eignen sich nicht fürs Regieren.

Willy Brandt

Ich bin heute einem Hinweis gefolgt, dass es in dem kleinen österreichischen Städtchen Leoben einen rebellischen Restaurantbesitzer mit einem großen Herzen geben soll. Rebellisch, weil er sich nicht den Spaltungsregeln beugen will. Und das große Herz, weil er weiterhin alle Menschen ohne Ausnahme bewirten möchte. Mit dem General-Lockdown dieser Woche musste er dann allerdings doch zuschließen, wie es auf der Facebook-Seite des Restaurants CAFE STYRIA über der Mur erklärt wird.

Was hat der Besitzer gemacht. Er soll sich im Rechtswesen ganz gut auskennen (Studium?) und passend antworten können, wenn es ums Hausrecht geht. Und so hat er den folgenden Aushang gemacht:

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: ,
  1. November 24, 2021 um 6:39 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. Martin Bartonitz
    November 24, 2021 um 6:40 pm

    Eine meiner Töchter hatte mich heute Nachmittag angerufen, um mal was loszuwerden.

    „Papa stell dir vor, mich hatte heute ein älterer Herr mitten im Getränkeladen angesprochen, ob er mich mal was fragen könne, ob ich geimpft sei. Ich war völlig irritiert. Das ginge ihn doch gar nichts an. Und nein, sie sei nicht geimpft. Und warum, dass ginge ihn genau so wenig an. Sie wolle noch ein Kund bekommen. Ah ja, das verstehe er. Aber so grundsätzlich …“

    Er hätte sie 10 Minuten nicht loslassen wollen, bis sie sich mit den Worten, dass es jetzt gut sei, abdrehte.

    Wo sind wir nur hingekommen. Unsere Politiker müssen gut aufpassen, wenn sie nicht schon wieder ein 1933 erleben lassen wollen.

    In Australien werden schon positiv getestete Ungeimpfte inkl. der Erstkontakte im Quarantäne-Camps per Militär gebracht.

    Das fühlt sich alles nicht mehr wirklich gut an 😦

  3. Martin Bartonitz
    November 24, 2021 um 7:45 pm

    Unbedingte Leseempfehlung, wo wir gerade gesellschaftlich drinstecken:

    Alle sind sie gegen „Hass“ und „Hetze“, aber gegen Ungeimpfte geht das in Ordnung. Da darf man das auf allen Kanälen. Der „Spiegel“ und die „Zeit“ liefern dafür treffende Beispiele. Sie verhalten sich wie in einem gigantischen Milgram-Experiment.

    Fundstelle: Dauerhetze gegen Ungeimpfte: Mainstream-Medien im Gefängnisexperiment

    • Fluß
      November 24, 2021 um 9:44 pm

      Norbert Bolz war als Professor für Medienwissenschaft in mehreren Talkshows.
      Er packt den Dialog ganz woanders an. Das ist wohltuend. Er sagt daß Politiker sich hinter dem Begriff der positiven Spaltung verstecken, weil sie mit diesen Corona-Varianten-Typ Menschen die sich nicht dagegen Impfen lassen als Freisatz bezeichnen. Diese Politiker spalten durch ihre Unfähigkeit und schicken andere in den Ring,.

      Das beschreibt auch David Icke. Das Ich-Phantom will die Kontrolle über andere. Politiker stacheln an , ist ja auch einfacher, anstatt offen Konversation über ihr menschenliches Versagen zu betreiben.

      Norbert Bolz war letztens bei Talk im Hanger (auch als Philosoph) und beim Klartext gestern. Beim letzteren war ein angeblicher Kinderarzt dabei (im Verband), der sich auch noch Maske nannte und es ieß, er spräche für alle Kinderärzte. Nur sind die Kinderärzte wegen der unmenschlichen Situation am schließen. Er spricht also nicht für die Kinderärzte.

      Dieser Maske war auch bei ARD alpha im Tagesgespräch, da nahm er sich schon sehr wichtig und klagte, daß die Kinder geimpft werden müßten, und sowieso alle gegen diesen speziellen Corona-Virus geimpft werden sollen, damit das Dicksein, Depression usw… aufhört. Nur ist er weder Anwalt noch Psychiater. Seine Denke macht die Kinder so. Wegen ihm schließen Kinderärzte die Praxen, wegen der unmenschlichen Bedingungen, die Maske fordert.

      Maske traf dann zufälligerweise eine Pädagogin beim Tages-Gespräch, eine Freundin gääähn. Servus TV mit Talk im Hanger und Klartext holen Gäste mit mehreren Ansichten, Meinungen. Ist ja Österreichisches Fernsehen, aber Deutsche kommen da auch zu Wort.

      In Deutschland sind die Talkshows selektiv. Fängt schon mit der Aufmachung an. Ich schau da nix mehr.

  4. Martin Bartonitz
    November 24, 2021 um 7:48 pm

    Der Psychologen Prof. Mattias Desmet zu Frage, warum viele immer noch am staatlich verordneten Corona-Narrativ festhalten? :

    Das Drama des Totalitarismus

    Es handelte sich um eine Massenbeeinflussung im ganz grossem Stil, fand er bis August 2020 heraus. Er wunderte sich im Nachhinein, dass es so lange gedauert hatte, bis er darauf gekommen war, dabei hatte er doch solche Themen selbst unterrichtet. Diese Formierung der Massen gelingt nur, wenn vier Voraussetzungen in der Gesellschaft gegeben sind.

    1. Die wichtigste Voraussetzung ist, dass vielen Menschen soziale Bindung fehlt, also ein Mangel an gesellschaftlicher Verbundenheit.
    2. Die zweite Voraussetzung ist, dass Menschen der Sinn in ihrem Leben fehlt. Hier besteht ein Zusammenhang. Wenn sich jemand sozial nicht verbunden fühlt, dann fehlt ihm auch der Lebenssinn.
    3. Der dritte Punkt ist, dass viele Menschen eine latente, nicht zielgerichtete, Angst in sich tragen, die sie schwer kontrollieren können.
    4. Als vierten Faktor sehe ich eine latente, nicht zielgerichtete, Frustration und Aggression. (Min: 00:08:35)

  5. Martin Bartonitz
    November 24, 2021 um 7:51 pm

    „In unserem Land passiert gerade Unheil“

    „Ich fürchte um den sozialen Frieden“ – das sagt der Epidemiologe und ehemalige Leiter des bayrischen Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg, Friedrich Pürner, mit Blick auf die Ausgrenzung Nichtgeimpfter. Er zeigt sich zutiefst besorgt über die gesellschaftliche Spaltung und das Vorgehen der Politik. „Kontrollen, Strafen, Zwang, Druck, Hetze und Gehässigkeit passen nicht zu medizinischen Maßnahmen“, so Pürner. Im Multipolar-Interview erläutert er, weshalb die Corona-Impfung von Kindern und Jugendlichen unethisch ist und es keine „Pandemie der Ungeimpften“ gibt.

  6. Martin Bartonitz
    November 24, 2021 um 7:57 pm

    Am Ende seiner Ansprache geht der 1954 Geborene persönlich auf einen unversöhnlichen Streit mit seinem Vater ein, den er mit Blick auf 1933 führte. Er konnte seinem Vater nicht stehen lassen, dass das damals wie ein Selbstläufer war. Heute kann er seinen Frieden mit ihm machen, sieht er doch wie Recht er hatte.

    Ex-Chefarzt der Chirurgie Oberhavelkliniken: „Wacht endlich auf, denkt selbst nach!“

  7. henningnaturdesign
    November 24, 2021 um 11:40 pm

    Der Botschafter der physisch lebendigen Erde
    schenkt euch eine Orientierungshilfe zu Recht und Gesetz

    totes Sachenrecht)
    Wir können geltendes Recht und Gesetz von Firmen achten!
    totes Sachenrecht)
    Wir können gültiges Recht und Gesetz von Firma Staat achten!
    totes Sachenrecht)
    Wir können hoheitliche Rechte und Gesetze von Könige achten!
    totes Sachenrecht)
    Wir können die Negation der 10 Gebote einer Firma Religion von Göttern achten!
    Aber – Jeder darf
    – bei allen Denken, – Sprechen und – Handeln
    – immer auf die kosmische, heilige Schöpfung vom einen Schöpfer achten!
    ewiges Leben)
    Das harmonisch, wirksame, Sonare Gesetz der Resonanz
    aus Ursache und Wirkung, sowie aus Saat und Ernte
    zu beachten!

    Frankaras und der Botschafter der physisch lebendigen Erde sprechen über das höchste und wirksame Gesetz der Resonanz
    https://www.academia.edu/video/lgP7Lk

    Neue Goldene Bulle der Erlösung
    https://www.academia.edu/50926764/NEUE_GOLDENE_BULLE_DER_ERL%C3%96SUNG

  8. No_NWO
    November 25, 2021 um 10:10 am

    Widerspruch! Weil — ausgerechnet DER, Eleanor Dulles‘ own darling! Zum Eingangszitat obigen Beitrags festzustellen, so demonstriert das Wahrsprüchlein von Willy Brandt einmal mehr den infantilistischen Katholizismus des sozialdemokratischen Staatsuntertanen: „Denkt nicht! Bleibt schön ruhig, ihr Schäfchen, und folgt brav eurer Priesterschaft, insbesondere den festesten Verbündeten des internationalen Großkapitals, der Sozialdemokratie.“

    Wer angesichts der schreienden Blödheit von Gretas sozialdemokratischer COzwei-Paniktruppe nicht in Vernunft-Panik gerät, kann die Tassen nicht im Schrank haben. Und wird sich dann von Gretas genozidal-suizidalem Panikkommando verarzten lassen müssen.

    Nee, Leute, so wird das nix. Willy Brandt, Greta und all diese sonstigen katholischen Heiligen und Märtyrer des politischen Infantilismus — das ist ja wie jungfräuliche Empfängnis des Staatsbürgerglücks.

    Wie sollen denn sozialdemokratische Beelzebuben den Untertanen-Teufel austreiben. Willy Brandt GEHT GARNICHT!

  9. Tula
    November 25, 2021 um 10:49 am

  10. Tula
    November 25, 2021 um 11:26 am

    Konzentrieren

    Wer seinen Geist auf einen Punkt zu konzentrieren weiss, dem ist nichts unmöglich.

    (Gautama Buddha, 563 – 483 v.Chr., Begründer des Buddhismus)

    https://img.fotocommunity.com/rote-rose-f2f99918-8614-420b-af46-d9ba4569d30d.jpg?height=1080

  11. Tula
    November 25, 2021 um 11:29 am

    Die Muskulatur der Seele

  12. Tula
    November 26, 2021 um 11:22 am

    https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-27zbb37ww1w11/

    Corona-Impfpflicht: Überfällig oder übergriffig?

    Nov | 74 Min

    Österreich ist zurück im harten Lockdown, vorerst bis zum 13.12. Doch das ist nicht alles, was die Regierung im Kampf gegen Corona und steigende Fallzahlen entschieden hat: Noch vor kurzem undenkbar, soll ab Februar eine allgemeine Impfpflicht für jeden Bürger kommen.
    Wer sich weigert, dem drohen laut erster Entwürfe Strafen bis zu 3.600 Euro, auch Freiheitsentzug soll möglich sein. Wie sinnvoll und realistisch ist eine Impfpflicht? Ist sie durch die Verfassung und das europäische Recht überhaupt gedeckt? Oder treibt sie die Bürger wie am letzten Wochenende zu zehntausenden auf die Straßen? Welche Folgen hat es, wenn laut jüngster Studien 75 Prozent der Menschen bereits jegliches Vertrauen in die Arbeit der Regierung verloren haben? Drohen Proteste wie in den Niederlanden? Und ist die Corona-Situation in dieser jetzt Vierte Welle tatsächlich so dramatisch, dass sie derart tiefe Eingriffe in die Grund- und Freiheitsrechte notwendig macht? Zu Gast sind: Der Virologe Klaus Stöhr, der der Politik in der Coronakrise ein verheerendes Zeugnis ausstellt. Der Verfassungsjurist Heinz Mayer plädiert für härtere Maßnahmen und hält eine Impfpflicht für gesetzeskonform. Der liberale Ökonom und Autor Ramin Peymani sieht die jüngsten Corona-Entscheidungen in Österreich als demokratiegefährdenden Dammbruch mit verheerender Wirkung für ganz Europa. Die oberösterreichische Rechtsanwältin Andrea Steindl vertritt die Interessen von Impfskeptikern und beobachtet eine zunehmende soziale Schieflage durch die harten Maßnahmen. Und Historikerin und Publizistin Gudula Walterskirchen sieht im erneuten Lockdown und der angekündigten Impfpflicht ein großes Staatsversagen und hat Verständnis für die jüngsten Massendemonstrationen.

  13. Tula
    November 26, 2021 um 12:00 pm

    Rückkehr zur Debattenkultur

    Bettina Sahling, 25. November 2021 — No Comments ↓

    Experten wie der Berliner Psychologe Ahmad Mansour fordern eine Rückkehr zu einer konstruktiven Debattenkultur. „Wir haben Leute, die auf der Straße sehr aggressiv aufgetreten sind. Wir merken das in den Familien, auch in den sozialen Medien, aber auch auf der Straße.“ Viele Menschen seien nicht mehr in der Lage, sich mit Argumenten zu befassen, die ihren eigenen zuwiderlaufen. Zuhören, Empathie zeigen – dies sei vielfach nicht mehr möglich, die Gefahr der Radikalisierung gegeben.

    Sharing is Caring 🧡

  14. Fluß
    November 27, 2021 um 11:48 am

    David Icke beschreibt die Zustände in seinem Buch als Ablenkung: „““ „Politische Korrektheit: Man sagt den Menschen, worüber sie sich aufregen sollen – dann verfolgt man die, über die sie sich aufregen.“ – Opfermentalität: Download abgeschlossen! „““
    https://archive.org/details/david-icke-das-ich-phantom-…-und-wie-man-das-wahre-selbst-findet_202103

    „““ Geld für Wahnvorstellungen
    Die zionistischen Antirassismus-Organisationen gründen ihre Existenz (und
    ihre Budgets) auf der Vorstellung eines weit verbreiteten Antisemitismus. In
    ähnlicher Weise bedürfen PC-Gruppierungen eines niemals versiegenden
    Stromes von Menschen, die sich als Opfer von wem oder was auch immer
    betrachten (Abb. 392). Ich sage bestimmt nicht, dass so etwas wie Vorurteile
    gegenüber Menschen anderer Hautfarbe, Religion, Kultur oder sexueller
    Orientierung gar nicht existieren würden. Natürlich gibt es solche
    Schwachmaten. Das Problem für die politisch Korrekten ist vielmehr, dass es
    so wenige sind – nicht annähernd genug nämlich, um ihre ausufernde, die
    Freiheit zerstörende und Gelder absahnende Bürokratie zu rechtfertigen. Um
    diesem Dilemma zu entkommen, erdichten sie einfach Diskriminierung, wo
    es gar keine gibt. Schon die moderatesten Kommentare können als Rassismus
    oder irgendein anderer Ismus gebrandmarkt werden; zudem wird jedem, der
    irgendeiner Minderheit angehört, eingeredet, er würde von der Mehrheit
    irgendwie schlecht behandelt werden. Die Mehrheit, der sich die Nichtweißen
    im Westen gegenübersehen, sind die Weißen, für die Homosexuellen sind die
    Heteros die Mehrheit usw. Ich hatte mal einen Bekannten, der gegen
    politische Korrektheit eingestellt zu sein schien; doch sobald er sich als
    schwul geoutet hatte, hieß es fortwährend nur noch: „Das sagst du doch nur,
    weil du homophob bist!“ Nein, ich sage das, weil du in meinen Augen ein
    Blödmann bist. In Kalifornien haben die Demokraten gar ein Gesetz
    eingebracht, das vorsieht, die Verwendung der Begriffe „Ehemann“ und
    „Ehefrau“ in US-Gesetzestexten zu verbieten. Da es sich dabei offenkundig
    um „geschlechtsspezifische Begriffe“ handelt, würden homosexuelle
    Menschen dadurch diskriminiert werden (Abb. 393). Die größte
    amerikanische Interessengruppe für die Rechte homosexueller Menschen hat
    ein Handbuch herausgegeben, in dem die Schulen des Landes dazu
    aufgefordert werden, künftig auf „Geschlechtsstereotypen“ zu verzichten,
    indem man die Begriffe „Junge“ und „Mädchen“ zur Bezeichnung von, nun
    ja, Jungen und Mädchen vermeidet. Wörtlich hieß es:
    Sagen Sie nicht „Jungen“ und „Mädchen“, wenn Sie zu Ihrer Klasse
    sprechen. Probieren Sie einmal etwas anderes aus. Mit Worten wie
    „Freunde“, „Schüler“ oder „Schulkinder“ können sich alle angesprochen
    fühlen. Nebenbei wird auf diese Weise der Wortschatz der Kinder
    erweitert, und Sie leben ihnen wie auch Ihren Kollegen integratives
    Verhalten und die Verwendung einer offenen Sprache vor.

    würde, während sie ihn zerstören. Orwell hätte es sich kaum besser
    ausdenken können. Transsexuelle Aktivisten haben gefordert, den Ausdruck
    „schwangere Frauen“ durch den Begriff „schwangere Menschen“ oder
    „gebärende Personen“ zu ersetzen. Wer von „schwangeren Frauen“ spricht,
    würde angeblich – in den Phantomgedanken dieser Softwareprogramme –
    den Hass auf Transsexuelle fördern. „Schwangere Männer“ scheint vorerst
    noch okay zu sein; aber warten wir es ab. „Transphobie“ lautet das neue
    Schlagwort. Irgendjemand hat einmal geäußert, dass es von Transphobie
    zeuge, wenn man im Zusammenhang mit der Menstruation von einem
    „Frauenproblem“ spricht, da schließlich „nicht alle Frauen eine Vagina
    haben“. Irgendwie scheinen sich jedes Mal die Hohlköpfe ein Stelldichein zu
    geben, sobald die politische Korrektheit ins Spiel kommt. Mich erinnert das
    Ganze an eine Szene aus dem Monty-Python-Film „Das Leben des Brian“.
    Darin verkündet Stan – ein von Eric Idle gespieltes Mitglied einer
    „radikalen“ Gruppierung –, dass er von nun an eine Frau sei und Kinder
    bekommen möchte. Nachdem ihn seine Kumpane darauf hingewiesen haben,
    dass er gar keine Gebärmutter besäße, war zwar die Idee mit dem
    Kinderkriegen vom Tisch; doch hätte Stan, so befand die Gruppe, dessen
    ungeachtet das Recht, Kinder zu bekommen. Der Dialog entspann sich
    folgendermaßen:
    Stan: Ich möchte eine Frau sein. Ich möchte, dass ihr … dass ihr mich von
    jetzt an Loretta nennt.
    Reg: Was?
    Stan / Loretta: Das ist mein Recht als Mann.
    Judith: Ja, aber warum möchtest du Loretta sein, Stan?
    Stan / Loretta: Weil ich Babys haben möchte.
    Reg: Was möchtest du haben? Babys?
    Stan / Loretta: Jeder Mann hat das Recht, Babys zu haben, wenn er sie haben
    will.
    Reg: Aber … aber du kannst keine Babys haben.
    Stan / Loretta: Unterdrücke mich bitte nicht.
    Reg: Ich unterdrücke dich überhaupt nicht, Stan. Aber du hast keine Mumu.
    Eine Gebärmutter hast du auch nicht. Wie soll denn das
    funktionieren? Willst du’s in ’ner Zigarrenkiste aufheben?
    Stan / Loretta: heult
    Judith: Warte. Ich habe eine Idee: Nehmen wir an, dass ihr euch darauf
    einigt, dass er keine Babys bekommen kann, weil er keine
    Gebärmutter hat – woran niemand schuld ist, nicht einmal die Römer
    –, aber dass er das absolute Recht hat, Babys zu bekommen.
    Rogers: Gute Idee, Judith. Wir kämpfen gegen die Unterdrücker, für dein
    Recht, Babys zu haben, Bruder. Äh, Verzeihung – Schwester.
    Reg: Das ist doch aber sinnlos.
    Rogers: Was?
    Reg: Es ist vollkommener Blödsinn, für sein Recht, Babys zu bekommen zu
    kämpfen, wenn er keine Babys bekommen kann.
    Rogers: Es ist ähm … symbolisch. Für unser Ringen gegen die
    Unterdrückung.
    Reg: Symbolisch für sein Ringen gegen die Realität.
    Das ist eine geniale Szene aus einem herausragenden Film. Heute wäre es
    allerdings schwierig, die Realität noch komödiantisch zu überzeichnen, wenn
    beispielsweise eine berühmte Feministin allen Ernstes äußert: „Alles ist
    sexistisch, alles ist rassistisch, alles ist homophob.“ Ah ja – und „alles“
    schließt dann vermutlich auch ihren eigenen Spruch und alles, was sie von
    sich gibt, mit ein? Oh, „alles“ bedeutet nur „alles bis auf das, was sie selbst
    oder ihresgleichen äußern“. Danke vielmals für die Klarstellung, sehr
    verbunden. Feministen dieser Art stellen einfach das Gegenstück zu jenen
    Leuten dar, die beispielsweise – wie es bei manchen jüdischen Sekten der
    Fall ist – Frauen das Autofahren verbieten, weil das gegen ihre
    „Sittlichkeitsregeln“ verstoßen würde. Zwei entgegengesetzte Pole liefern
    sich erbitterte Kämpfe – dabei sind die einen genauso durch den Wind wie
    die anderen. Auf diesem Prinzip fußt die gesamte archontische Gesellschaft.
    Eigentlich wäre das alles saukomisch – wäre da nicht der Umstand, dass man
    derzeit dabei ist, selbst die groteskesten Auswüchse der politischen
    Korrektheit in Gesetzen und Arbeitshandbüchern zu verankern und diese
    Ideologie über die archontischen Vereinten Nationen voranzutreiben.
    „Führende“ Feministinnen haben vor der UNO gefordert, man solle
    Regierungen dahingehend unter Druck setzen, dass sie Materialien, in denen
    der radikale Feminismus kritisiert wird, zensieren müssen. Will man auf
    Twitter einen anderen Nutzer wegen Pöbeleien oder Belästigungen melden,
    kann man inzwischen die Kategorie „Nutzer stimmt nicht mit meiner
    Meinung überein“ auswählen. (Dahinter steht das Ziel, alle Meinungen, die
    vom offiziellen Konsens abweichen, zu unterbinden.) Ich bin voll und ganz
    für Gleichberechtigung. Doch diese Berufsbeleidigten und -zensoren haben
    eine Tyrannei aufgebaut, deren Arroganz und Dummheit einfach keine
    Grenze kennt. In Wirklichkeit zerstört dieser Nonsens die Gleichheit
    (Umkehrung). Die Dauerempörten merken dabei gar nicht, dass sie lediglich
    – in geradezu perfekter Weise – von den Kräften ausgespielt werden, die
    hinter der „PC“-Propaganda stehen. Deren Ziel ist es, jedes individuelle
    Selbstempfinden abzutöten und verstummen zu lassen, bis sich jedermann
    der gleichförmigen Leere des Schwarmbewusstseins ergibt. Jeder Minderheit
    wird eine Mehrheit zugeordnet, der man dann die Schuld für das Gefühl
    geben kann, schikaniert oder diskriminiert zu werden. Zudem bekommen die
    Betroffenen auf diese Weise eine hervorragende Ausrede an die Hand, um
    nicht erwachsen werden zu müssen. Und während all das geschieht, scheren
    sich die Schattenmächte, die hinter all dem stecken, einen Dreck um
    „Vielfalt“ oder Diskriminierung. Es handelt sich dabei um dieselben Mächte,
    die in Afrika und im Nahen Osten dunkelhäutige Menschen bombardieren,
    verdammt nochmal! Auf dem Weg zur Unterjochung ALLER involvierten
    Parteien – die man bewerkstelligt, indem man dafür sorgt, dass die
    Menschheit sich ständig selbst bekriegt – stellen die politische Korrektheit
    und die gesamte Diversitätsindustrie eine weltweite Teile-und-herrscheÜbung
    gigantischen Ausmaßes dar. Versuchen Sie das mal Individuen vom
    Schlage einer Bahar Mustafa zu erklären. Sehr wahrscheinlich würden Sie
    nur einen gewaltigen, durch eine genetische Implosion verursachten Knall
    vernehmen und danach eine mächtige Sauerei zu beseitigen haben.
    Unter den Menschen, die den als „Minderheiten“ eingestuften Schichten
    entstammen, gibt es viele, die den Wahnsinn durchschauen und erkennen,
    dass es in Wirklichkeit – wie es Martin Luther King einst auf den Punkt
    gebracht hat – nicht um die Farbe der Haut, sondern um den Charakter eines
    Menschen geht. Rassisten und Fanatiker finden sich in jedem
    Menschenschlag und in jeder Kultur, und bei Gott – gerade im
    bürokratischen Überbau der institutionalisierten politischen Korrektheit und
    Diversität finden sich besonders viele davon (Abb. 394). Menschen, die sich
    für „PC“ halten, sind ein nicht enden wollender Quell unfreiwilliger Komik.
    Als wären Universitäten ein Hort des blindwütigen Rassismus, Sexismus und
    Schwulenhasses, hat sich eine schwindelerregende „Diversitäts“-Bürokratie
    herausgebildet, um mit einem Problem fertigzuwerden, dessen wahres
    Ausmaß nicht einmal einen Bruchteil des behaupteten Umfangs beträgt.
    Diejenigen, die die Problematik in solch grotesker Weise aufbauschen,
    verdienen auch ordentlich an dem Irrsinn – mitunter mehr als 250.000 Dollar
    jährlich. Auf der Gehaltsliste der University of California in San Diego
    finden sich unter anderem folgende Posten:
    Prorektor für Gleichstellung an der Fakultät; Prorektor für Diversität;
    Vertrauensperson für Diversitätsfragen der Mitarbeiter; Vertrauensperson
    für Diversitätsfragen der Bachelor-Studenten; Vertrauensperson für
    Diversitätsfragen der Master-Studenten; Chefbeauftragter für
    Diversitätsfragen; Entwicklungsdirektor für Initiativen zur Diversität;
    Direktor des interkulturellen Zentrums; Direktor des Frauenzentrums;
    Direktor des Ressourcenzentrums für Lesben, Schwule, Bisexuelle und
    Transgender.“““

  15. Fluß
    November 27, 2021 um 12:28 pm

    “““ Symbole sind folglich holografische Projektionen von Informationsfeldern –

    und als solche müssen wir sie betrachten, wenn wir das ganze Spiel verstehen
    wollen. Bei gesprochenen Worten ist es nicht anders: Auch bei ihnen handelt
    es sich um energetische Informationsfelder, nur wurden diese von den
    Stimmbändern umgewandelt, sodass wir sie „hören“, wenn sie vom Gehirn
    decodiert werden. Werden sie laut genug ausgesprochen, vernehmen wir sie
    klar und deutlich. Mit Symbolen verhält es sich ganz ähnlich – nur dass wir
    sie eben nicht hören können. Bei gesprochenen Worten haben wir zumindest
    die Chance zu entscheiden, wie wir sie verarbeiten oder wie wir auf sie
    reagieren wollen; bei Symbolen, deren Informationen visuell vermittelt
    werden, ist das nicht der Fall. Es sind zwar ebenfalls Energiefelder, doch
    gelangen sie über den Sehsinn unterschwellig ins Gehirn – wir nehmen sie
    nicht bewusst wahr (Abb. 370). Das gilt im Übrigen für die meisten
    Informationen, wie schon gesagt: Pro Sekunde verarbeiten wir 11 Millionen
    „Empfindungen“ bzw. „Sinneseindrücke“, von denen aber nur 40
    herausgefiltert werden, aus denen wir dann das zusammensetzen, was wir
    bewusst als Wirklichkeit wahrnehmen. Alles andere gelangt unterhalb der
    Bewusstseinsschwelle in unser Unterbewusstsein, wo auch das Ich-Phantom
    zu Hause ist (Abb. 371).

    Das ist der Grund, warum Symbole eine so wichtige Rolle bei der
    Unterwanderung und Manipulation unserer Wirklichkeit spielen: Sie sind
    Tore zur Psyche. Der chinesische Philosoph Konfuzius (551 – 479 v. Chr.)
    sagte: „Zeichen und Symbole regieren die Welt, nicht Worte oder Gesetze.“
    Wenn man Sie sogar noch dazu bringen kann, sich auf ein bestimmtes
    Symbol zu konzentrieren, umso besser – denn das Energiefeld des Symbols
    enthält die Schwingung dessen, was es darstellt. Richtet man nun seine
    Aufmerksamkeit auf ein Symbol, wird nicht nur zum Symbol, sondern auch
    zu dem, was es repräsentiert, eine energetische Verbindung hergestellt (Abb.
    372). Wenn sich eine große muslimische Menschenmenge zum Haddsch in
    Mekka versammelt und sich auf den schwarzen Würfel der Kaaba
    konzentriert – das Symbol also, das den Saturn repräsentiert –, wird sie auf
    die Saturnfrequenz „eingestimmt“. Dasselbe gilt für alle anderen Muslime auf
    der ganzen Welt, wenn sie fünf Mal am Tag niederknien, sich Mekka
    zuwenden und ihre Aufmerksamkeit auf … den Kaaba-Würfel richten (Abb.
    373 und 374). Auf diese Weise kann ihnen ihre Energie abgesaugt und ihr
    Körper / Intellekt noch stärker vom Demiurg / Saturn-Virus verseucht
    werden. Tausende Muslime sind bereits im Gewühl und bei Massenpaniken
    während des Haddsch umgekommen, an dem jeder Muslim einmal im Leben
    teilnehmen soll; allein im Jahr 2015 starben Hunderte in der Nähe der Stelle,
    wo Muslime symbolisch den Teufel steinigen. Einmal tief durchatmen … und
    weiter wie gehabt. Im Grunde ist es auch egal, ob Sie den Gott oder den
    Teufel der Religionen verehren (und damit Ihre Aufmerksamkeit auf eines
    dieser Wesen richten) – in beiden Fällen beten Sie denselben Demiurg-Virus
    an, und stets stellen Sie eine Verbindung zu ihm her, über die Ihnen Energie
    entzogen und Ihre Wahrnehmung infiltriert werden kann. Zu guter Letzt
    handelt es sich bei Symbolen zudem um Phänomene, die von der rechten
    Gehirnhälfte verarbeitet werden, was heißt, dass sie noch tiefer im
    Unterbewusstsein verankert werden können. Das lässt die Tatsache, dass das
    Establishment, vor allem aber die Religionen, der Satanismus und die
    Geheimgesellschaften so überreichlich von Symbolen Gebrauch machen,
    dass diese Symbole sich stark ähneln und zum Großteil mit dem Saturn in
    Verbindung stehen, in einem völlig neuen Licht erscheinen.

    Eine andere Geschichte, in der es um Heath geht, ereignete sich in den
    1990ern, als ich gerade von einer langen Reise in die Vereinigten Staaten
    nach Großbritannien zurückgekehrt war. Auf der Reise hatte ich mich mit
    einer Menge Menschen getroffen – in einer Phase waren es 12 Treffen in 15
    Tagen –, die mir von ihren persönlichen Erfahrungen mit reptiloiden
    „Außerirdischen“ und Hybriden berichtet hatten, die zwischen menschlicher
    und reptiloider Gestalt hin- und herwechseln konnten. Damals trug ich die
    Informationen noch zusammen und hatte mich noch nicht öffentlich darüber
    geäußert. Als ich wieder in Großbritannien war, traf ich mich mit einer Frau,
    die gesagt hatte, sie könne mir Informationen dazu liefern, dass Edward
    Heath ein Satanist sei. Ich besuchte sie also, erwähnte aber nichts von dem,
    was ich zuvor über die reptiloiden Gestaltwandler erfahren hatte. Die Frau
    erzählte mir, sie sei mit einem Satanisten verheiratet gewesen, der ihren
    Aussagen zufolge Aufseher in Burnham Beeches gewesen war. Burnham
    Beeches ist ein Naturschutzgebiet im Westen Londons in der Nähe von
    Slough, das durch Wälder, Gehölze und Lichtungen gekennzeichnet ist. Es ist
    im Besitz der City of London, dem weltweit bedeutenden Finanzzentrum, das
    auch als „The City“ bzw. „Square Mile“ bezeichnet wird.
    In der „City“ wimmelt es nur so von Geheimgesellschaften – allen voran der
    Templerorden – sowie von Satanisten. Sie liegt an der Stelle, wo sich das
    ursprüngliche, von den Römern gegründete London befand. Das Stadtwappen
    der „City“ besteht aus zwei geflügelten Reptilien, die das Symbol der
    Tempelritter (das auch auf der englischen Flagge zu sehen ist) in ihren
    Klauen halten, und an der Stelle, wo die „City“ ins – einst den Templern
    gehörende – Temple-Areal übergeht, befindet sich mitten auf der Straße eine
    Säule, auf der ebenfalls ein geflügeltes Reptil thront (Abb. 350 und 351). In
    der „City“ geben sich das Zentrum des britischen – und zum Großteil auch
    des globalen – Finanzwesens und das Zentrum des britischen (und auch hier
    wieder in vielerlei Hinsicht globalen) Rechtswesens die Klinke in die Hand.
    Kontrolliere das Bankwesen, das Geld und die Gesetze, und du kontrollierst
    die Gesellschaft. Das Temple-Areal in London verdankt seinen Namen der
    Kirche der Tempelritter, die auch im Film „Sakrileg“ auftaucht. Heute sitzen
    dort die britischen Anwaltskammern; zudem befinden sich die königlichen
    Gerichtshöfe – die Royal Courts of Justice – in diesem Bezirk.

    Die Dame jedenfalls erzählte mir, sie sei eines Nachts durch Burnham
    Beeches spaziert, als sie ein Licht zwischen den Bäumen gesehen und sich
    diesem genähert habe, um zu beobachten, was dort vor sich gehe. Zu ihrer
    Bestürzung habe sie dort einen satanistischen Zirkel bei einem Ritual
    beobachtet, das vom damaligen Premierminister Edward Heath angeleitet
    worden sei. Neben ihm soll der britische Finanzminister Anthony Barber
    gestanden haben. Ganz in der Nähe von Burnham Beeches befindet sich
    übrigens Chequers, der offizielle Landsitz des britischen Premierministers.
    Was mir die Dame erzählte, bestätigte das, was mir andere Zeugen über
    Heaths Satanismus berichtet hatten – doch das war noch nicht alles. Am Ende
    des Gesprächs, als ich mich gerade zum Gehen wendete, erwähnte ich
    beiläufig, dass ich gerade ein paar seltsame Begegnungen in Amerika hinter
    mir hätte, bei denen mir von menschlich-reptiloiden Gestaltwandlern erzählt
    worden sei. Ich hörte nur, wie jemand hinter mir nach Luft schnappte, und als
    ich mich wieder umdrehte, hielt sie sich bestürzt die Brust. Sie habe dieses
    Thema nicht angesprochen, sagte sie, weil sie gedacht habe, es würde selbst
    für mich zu verrückt klingen. Dann fuhr sie mit ihrer Erzählung fort: In der
    Abenddämmerung seien ihr in Burnham Beeches häufiger vermummte
    Gestalten begegnet, die sich nach ihr umgedreht und ihr Reptiliengesicht
    gezeigt hätten. Auch zu Heath hatte sie mehr zu sagen: An einem Punkt
    während des Rituals soll er sich in ein Reptil zu verwandeln begonnen haben
    und gut einen halben Meter gewachsen sein (ein Punkt, der in derartigen
    Berichten auf der ganzen Welt immer wiederkehrt). „Schließlich wurde er
    vollständig zum Reptiloiden“, sagte sie. Er habe dann relativ normal
    weitergesprochen, auch wenn seine Stimme wie bei den alten Ferngesprächen
    geklungen habe, bei denen es oft zu kurzen Unterbrechungen kam.
    Überrascht hätte sie auch, wie die anderen Beteiligten im Zirkel auf das
    Geschehen reagiert hätten. Deren Reaktion nämlich – oder besser das Fehlen
    dieser Reaktion – habe deutlich gemacht, dass das für sie alles völlig normal
    gewesen sei – und für Satanisten in den höheren Ebenen des Netzwerks ist es
    das auch.
    Edward Heath hat nicht nur Kinder sexuell missbraucht, sondern war in
    seiner Doppelrolle als Pädophiler und Satanist auch ein Massenmörder. Wie
    viele Menschen sich auch öffentlich dazu äußern werden, dass sie von Heath
    missbraucht wurden – es wird sich dabei nur um einen verschwindend
    geringen Teil der Opfer handeln. Die meisten von ihnen brachte er gleich
    nach dem Missbrauch um (oder ließ es andere für sich machen). Viele
    wurden einfach von einer seiner Yachten, deren Flotte er „Morning Cloud“
    getauft hatte, über Bord geworfen, meist auf Abstechern zu den Kanalinseln.
    Einer von denen, die ihn regelmäßig mit Kindern versorgten, war Jimmy
    Savile (Abb. 352).

    Ich weiß, wie schwer Leser, die zum ersten Mal mit diesen Informationen
    konfrontiert werden, nachvollziehen können, welche Tragweite das alles hat.
    Doch der Satanismus, der Kindesmissbrauch, die Blutlinien und die
    Archonten / Reptiloiden sind allesamt über ein globales Netzwerk
    miteinander verbunden. Besonders gut aufgestellt ist dieses Netzwerk in
    Nordamerika, wo ihm auch einer der aktivsten und brutalsten Pädophilen
    angehört, den ich in meinen Büchern immer wieder beim Namen nenne:
    George Bush senior. Schon vor 20 Jahren habe ich die Aktivitäten in
    Bohemian Grove beleuchtet, einem gut eintausend Hektar großen, mit
    Mammutbäumen bewachsenen Gelände, das etwa 120 Kilometer nördlich
    von San Francisco in Sonoma County liegt. In Bohemian Grove treffen sich
    alljährlich die El-ite und ihre Gefolgschaft zu einem „Sommerlager“ –
    darunter die Rockefellers, die Rothschilds, die Bush-Familie sowie andere
    reiche und berühmte Polit-, Bank- und Wirtschaftsinsider aus Amerika und
    der restlichen Welt. Für den innersten Zirkel stehen satanistische Rituale auf
    dem Programm; alle Anwesenden aber nehmen an einem Ritual namens
    „Cremation of Care“ – „Einäscherung der Fürsorge“ – teil, bei dem ein
    großes Feuer unter einer zwölf Meter hohen Steineule entzündet wird. Die
    Eule steht für den Gott Moloch bzw. Molech, dem im Altertum Kinder als
    Feueropfer dargebracht wurden (Abb. 353). In der Bibel heißt es im 3. Buch
    Mose, Levitikus 18,21: „Und von deinen Nachkommen sollst du nicht einen
    hingeben, um sie dem Moloch durch das Feuer gehen zu lassen. Und du sollst
    den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht entweihen.“ Eine Variante solcher
    Feueropfer war der keltische „Wicker Man“ – eine aus Weiden geflochtene
    Figur, in der Kinder in Brand gesetzt wurden. In der Dämonologie ist Moloch
    ein Höllenprinz, dem es besonderen Spaß bereitet, Mütter zum Weinen zu
    bringen, indem er ihre Kinder stiehlt. “““

  16. Tula
    November 30, 2021 um 2:26 pm

    Wissenschaftsfeindlichkeit bei Maßnahmenbefürwortern (Raphael Bonelli)

  17. Tula
    November 30, 2021 um 2:35 pm

    Pferdemittel? Ernsthaft!? Was ist mit solchen Journalisten los? (Raphael Bonelli)

  18. Tula
    November 30, 2021 um 3:00 pm

    Dr. Marcus Franz spricht über die aktuelle Entwicklung der Totimpfstoffe und wie diese funktionieren.

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