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„Wir sind Opfer eines Informationskriegs“

Und wir würden bewusst verwirrt werden, stellt Gunnar Kaiser in seinem neuen Video-Beitrag fest, und zitiert dazu eine Passage aus George Orwells Roman „1984“:

Der Krieg wird von jeder herrschenden Gruppe gegen ihre eigenen Untertanen geführt, und das Ziel des Krieges ist nicht die Eroberung von Territorien oder deren Verhinderung, sondern die Aufrechterhaltung der Gesellschaftsstruktur.

George Orwells Roman „1984“

Gunnar fragt, was das für ein Krieg sei, über welche Waffen und Methoden die Kriegstreibenden verfügten, und wo das Schlachtfeld sei. Ist es ein Krieg, der mit Speeren und Schwertern ausgetragen wird? Oh nein, ahnte der Philosoph und Kommunikationstheoretiker Marshall McLuhan:

Der eigentliche, totale Krieg ist zu einem Informationskrieg geworden.

Marshall McLuhan, Philosoph und Kommunikationstheoretiker

In seinem folgenden Video führt Gunnar aus, welche Länder mit welchen Methoden sich die Menschen in den unterschiedlichen Ländern gefügig machten, und wie dies die Regierungen Frankreichs, Großbritanniens und Holland heute mit den Bürgern tun, die sie „eigentlich“ als Bedienstete ins Amt wählten. Am Ende zitiert er Hermann Hesse:

Der ärgste Feind und der Verderber der Menschen ist der auf Denkfaulheit und Ruhebedürfnis beruhende Drang nach dem Kollektiv, nach Gemeinschaften absolut fester Dogmatik, sei diese nun religiös oder politisch.

Hermann Hesse

Zu diesem Hesse-Zitat stellt Gunnar fest:

Derzeit ist sie beides, aber sie wurde wiederhergestellt durch einen Informationskrieg, indem es Mittels Politisierung der Angst darum geht, die Denkfaulheit und das Ruhebedürfnis der Menschen dazu zu nutzen, eine wahre Demokratisierung der Verhältnisse zu verhindern. Seien wir also nicht denkfaul. Gestehen wir den Patokraten keine weitere Macht über uns zu.

Gunnar Kaiser zum Abschluss des folgenden Videos

Lasst Euch überraschen, wie dieser Informationskrieg gegen uns geführt wird:

  1. Martin Bartonitz
    Januar 4, 2022 um 5:38 pm

    https://platform.twitter.com/widgets.js

  2. Martin Bartonitz
    Januar 4, 2022 um 5:56 pm

    Steuergeldverschwendung durch Polizeieinsätze gegen Spaziergänger:

    „Diese Machtdemonstration hat keinen Bestand vor Gericht!“

    https://platform.twitter.com/widgets.js

  3. Martin Bartonitz
    Januar 4, 2022 um 6:34 pm

    „Lügenpresse ist nur eine Verkürzung. Es ist viel schlimmer. Die Medien verschweigen.“

    https://platform.twitter.com/widgets.js

  4. Martin Bartonitz
    Januar 4, 2022 um 7:06 pm

    Gut aufbereitet die zunehmende Erkenntnis, über die Effektivität der Impfung:

    https://platform.twitter.com/widgets.js

  5. Martin Bartonitz
    Januar 4, 2022 um 11:30 pm

    Was muss uns das zum Risiko beim Fliegen sagen? Und zur Gefährlichkeit des Impfstoffs?

    https://platform.twitter.com/widgets.js

  6. Januar 5, 2022 um 11:39 pm

    Vielleicht mal eine Story am Rande:
    Seit März 2020 folgte ich den Publikationen von Djalma Duarte, einem brasilianischem Intensivmediziner, der in Salvador/Bahia arbeitet und, ähnlich wie Zelenko, die Frühtherapie von Covid praktiziert. Von mehr als 800, teils schweren Fällen, ist ihm dabei keiner gestorben.
    Nun, Anfang 2021 sprach er sich plötzlich mit Enthusiasmus für die „Impfung“ aus.

    Meine Warnungen lehnte er als unbegründet ab. Mein Standpunkt war (und ist), dass die Hersteller keine vollstñdige Auskunft über alle Inhaltsstoffe geben und keine Kontrollbehörde existiert, die die Stoffe mal unabhängig unter die Lupe nimmt, so dass man als Mediziner etwas empfiehlt, von dem man eigentlich nicht weiß, was es ist. Jedenfalls wollte er davon nichts wissen. Ich habe mich dann aus seiner Seite verabschiedet. Wozu sich aufregen?

    Nun erfuhr ich von einer Bekannten, dass er vor einiger Zeit seine Beurteilung radikal geändert hat. Er tritt nun vehement gegen die Impfungen ein. Er sagt, er habe in seinen mehr als 30 Jahren Praxis nie überhaupt, und geschweige denn so viele Fälle von Infarkten, Thrombosen und merkwürdigen Vorkommnissen bei jungen Menschen gesehen, wie seit Beginn der Impfkampagne in Januar 2021.
    Er selbst, damals noch vom Nutzen überzeugt, entwickelte nach der Impfung eine schwere Meningitis, die er nur mit massiven Problemen überstand (er berichtete davon anläßlich des Todes eines 25jährigen argentinischen Fußballprofis, der kürzlich an Meningitis verstarb, ebenfalls nach einer mRNA Spritze).
    Wir haben hier kurz nach Beginn der Impfkampagne Mitte Januar 2021 eine massive Zunahme von Todesfällen gesehen, mehr als 50% Übersterblichkeit in den Monaten März und April 21, die nur ein völlig Verblendeter nicht mit den Impfungen in Zusammenhang sehen kann (im schlimmsten Epidemie-Monat 2020, Juni, hatten wir mal gerade 14% Übersterblichkeit).
    Allein in meiner Nachbarschaft starben 4 Männer in bestem Alter nach der Impfung mit Infarkt. In unserer örtlichen Bankfiliale starben 3 Funktionäre innerhalb von 2 Monaten (geimpft natürlich und noch relativ jung). Der Filialleiter sagte mir unter vorgehaltener Hand, dass er eine Quelle für eine Fälschung des Impfausweises sucht…
    Nur ein Dummkopf kann meinen, dass so etwas aus Versehen geschieht.

    • No_NWO
      Januar 6, 2022 um 10:05 pm

      Zum Glück sind nicht alle Menschen so wie ich. Ich würde dann wohl auf eine einsame Insel flüchten müssen.😀 Aber wenigstens ein wenig so wie ich zu sein, könnte der Menschheit sehr nützen. Denn es braucht lediglich Grundkenntnisse in Marx-Engelscher politischer Ökonomie, um zu verstehen, daß es für die Superreichen keine andere Überlebenschance gibt, als die Welt mithilfe einer Plandemie in einen genozidalen totalitären Albtraum zu verwandeln. Aber: Versuche bloß niemand, daß einem Wald- und Wiesenlinken zu erklären!

  7. muktananda13
    Januar 6, 2022 um 11:17 am

    Das gravierende Problem in der momentanen Situation ist, dass Menschen sich verblendet von ihren Regierungen in zwei beinahe verfeindeten Teile spalten lassen: als „die Geimpften“ und „die Ungeimpften“.
    Anscheinend ist „divide et impera“ noch das Fundament geistiger Manipulation.

    • Martin Bartonitz
      Januar 6, 2022 um 9:33 pm

      Ja, ich wundere mich immer wieder, wie gut das Konzept funktioniert, obwohl Alle den Spruch als auch den Sinn dahinter kennen …

      • muktananda13
        Januar 7, 2022 um 6:38 am

        Das Einfache ist oft das Beste.

        • Roger Zamofing
          Januar 18, 2022 um 2:23 pm

          Leider ist die Natur nicht wunschgemäss einfach, wie wir das als Philosophen so gerne hätten. Spätestens Naturwissenschaftler haben das seit Leonardo da Vinci klar erkannt und so zumindest unser Überleben gerettet und wenn man sich das vorstellt, 75% müssten an Lösungen arbeiten und nur 3.5% TUN dies auch. Noch Fragen zum Thema KISS (keep it simple and stupid so that any idiot can understand). Einfach ist jedoch die WIRKLICHKEIT (des Lebens, z.B. in den Naturgesetzen) und sehr, sehr kompliziert die VIRTUALITÄT oder auch REALITÄT. Eine Hoffnung aber bleibt: Lügen haben kurze Beine, so zumindest sagt der Volksmund.

          • muktananda13
            Januar 18, 2022 um 5:31 pm

            Nun, Philosophen haben nie und werden auch nie die Natur richtig verstehen können, denn sie hat ihrer Wurzel im Bewussstsein, sie ist drei/- multidimensional geformtes Bewusstsein. Doch dies kann man nicht mit dem Verstande verstehen, wie die Philosophen seit Menschengedenken sich damit quälen. Etwas jenseits dem Verstand kann nicht damit verstanden werden.
            Auch die sogenannte Naturgesetze sind relativ und es gibt auch welche jenseits davon, sogar Prinzipien, die keine Naturgesetze mehr sind. Doch diese entziehen sich dem aktuellen Verständnis der uns bekannt-öffentlichen Wissenschaft.
            Lügen haben ganz kurze Beine- und zwar aus Wachs.

      • muktananda13
        Januar 7, 2022 um 6:42 am

        2 Elemente tragen zum guten Funktionieren dazu bei:
        -Traditionen/Weitergabe des stillen Gehorsams von Alt zu Jung;
        – Bequemlichkeiten infolge von „panem et circenses“.

  8. muktananda13
    Januar 6, 2022 um 11:23 am

    Als Opfer wird keiner geboren. Opfer wird man durch`s Mitmachen.
    Doch Opfer Sein ist ein geistiger Zustand.

  9. muktananda13
    Januar 6, 2022 um 11:51 am

    Jenseits aller materiellen Umstände und körperlichen Zustände muss man immer klar vor der Augen die Tatsache haben, DASS MAN BEWUSSTSEIN IST.

  10. muktananda13
    Januar 6, 2022 um 11:54 am

    Wenn das BEWUSSTSEIN sich als irgendein Opfer ansieht, so identifiziert es augenblicklich mit der vorübergehenden Misere des individuellen Körpers oder seiner vorübergehenden Welt.

    • muktananda13
      Januar 6, 2022 um 11:55 am

      …identifiziert sich…

    • Januar 6, 2022 um 7:14 pm

      ich glaube, wir, die hier kommentierenden Erleuchteten 🙂 …., sehen uns nicht als Opfer. Wir können uns nur des Eindrucks nicht erwehren, dass andere de fakto Opfer sind.
      Schau, ich war über Silvester im Dorf, wo meine Frau herkommt – in den Bergen von Espirito Santo, Brasilien. Dort wird viel geredet und wenig gesagt. Wenn es aber doch mal passiert, dass was gesagt wird, dann erschrickt ein Mitteleuropäer wie ich. Denn es zeigt, diese Menschen, die sich den Arsch aufreissen müssen, um überhaupt zu überleben, sind so weit weg, von einer Selbstreflektion in Ihrem Sinne (oder unserem hier) … die sind wirklich Opfer. Die glauben tatsächlich 1:1 was ihnen der örtliche Arzt, die Krankenschwester in der Impfstation und die TV-Station sagen. Die kommen gar nicht auf die Idee, da was zu hinterfragen. Obwohl, wenn ich es mir so recht überlege, dann ist das eigentlich in Europa größtenteils auch nicht anders.

      • muktananda13
        Januar 7, 2022 um 6:37 am

        Das ist das Problem der Opfer.

      • muktananda13
        Januar 7, 2022 um 6:46 am

        Das Bewusstsein ist weder Unterdrückter, noch Unterdrückender. Nur der Moment sehende Verstand pendelt dazwischen. Es gibt ja beides, aber sie sind relativ- weil vergänglich.

  11. Gerd Zimmermann
    Januar 6, 2022 um 3:35 pm

    @ DASS MAN BEWUSSTSEIN IST.

    Manifestiertes, verkörpertes Bewusstsein.

    Reines, pures Bewusstsein kann sich nicht manifestieren.

  12. No_NWO
    Januar 6, 2022 um 5:46 pm

    Schon mal etwas gehört von Prof. Leon Fechtinger? Ich auch nicht. Laut dem Kulturwissenschaftler Prof. Hamamoto (siehe ab Min. 13:13) ==>

    hat der US-Soziologe Fechtinger zum Thema «Kognitive Dissonanz» gearbeitet. Zu der Frage also, mit welchen Methoden und Mitteln Menschen sich so sehr durcheinanderbringen lassen, daß sie nicht mehr wissen, wo Vorn und wo Hinten ist. Und sie keine drei Zentimeter mehr geradeaus denken können. Um dann wie enthauptete Hühner im Kreis herum zu rennen. Man nennt es auch das Die-gegen-uns-Spiel. Oder Rot gegen Blau; Demokraten gegen Republikaner; Linke gegen Rechte. Der Trick dabei ist, wenn alle irgendeinen hanebüchenen und allen Fakten spottenden Unsinn erzählen, aber niemand es bemerkt, weil der eigene Unsinn anders ausschaut, als der von den anderen. Was dem eigenen Unsinn den Anstrich gibt, „vernünftig“ zu sein. Geschickt eingefädelt, nicht!?

    In zwei anderen Vids ==>

    spricht Prof. Hamamoto über etwas mit dem ersteren Thema Verwandtes. Nämlich wie – unter der Direktion des Militärs und seit spätestens dem 2.Weltkrieg – massenmedial gezielt etwas erschaffen worden ist, was der Prof. «dissociative society» nennt, eine aus dissoziierten Individuen bestehende Gesellschaft. Dazu braucht es permanentes Traumatisieren der Öffentlichkeit, indem diese ausdauernd mit erschreckenden Nachrichten und Bildern zugeschüttet wird. Na, klickert’s?

    Der geist-seelische Zustand der Dissoziation gilt als individuelle Persönlichkeitsstörung. Fällt gar nicht mehr auf, wenn eine Gesellschaft sich insgesamt im Zustand geist-seelischer Aufgelöstheit befindet, nicht!? Ihr wißt schon… .

    Ja, all dies läßt sich ingenieursmäßig herstellen. Das Englische macht es wie immer kurz und spricht von «psycho-social engineering». Sind wir alle psycho-sozial „engineered“?

    • Januar 6, 2022 um 6:45 pm

      Möglich 🙂
      Unser Bestreben sollte sein, uns selbst zu engineeren, klar, aber geht das überhaupt wirklich? „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“, heißt es, und den Stamm hat man sich nicht bewußt ausgesucht.
      Dennoch sieht man in Familien sehr unterschiedliche Entwicklungen von Persönlichkeiten. Wir sind eben kein Fallobst, sondern steuern unsere Entwicklung durch die Einflüsse, die wir wählen und an uns herantreten lassen. Es hilft einfach nichts: es gibt kein Patentrezept für einen freien Geist. Man muß ihn sich bewußt erarbeiten und ständig darauf achten, dass man nicht Manipulationen nachgibt.
      Wenn wir mit Jesus gehen, dann gibt es keine Verwirrung. Je weiter wir uns von ihm entfernen, desto größer wird die Verwirrung bis hin zur Selbstzerstörung. Ich sage nicht, dass es nicht auch andere Wege der Befreiung gibt, für mich ist dieser jedoch der naheliegendste.

      • No_NWO
        Januar 6, 2022 um 9:48 pm

        Ja. Aber auch anders herum wird ein Schuh draus. Wer sich seinen freien Geist bewußt erarbeitet und Manipulationen nicht nachgibt, wird unweigerlich zu Christus und seiner Lehre finden. Ist Christus doch ein Gott der Wahrheit und der Freiheit.

        • Roger Zamofing
          Januar 18, 2022 um 2:42 pm

          Ja, nur leider hat Christus die Instrumentalisierung seiner Lehre den falschen Leuten überlassen und für uns bleibt auch da nur „teilen und herrschen“, nämlich als Kreationisten und als Evolutionisten. Der Schuh wird erst draus, wenn wir funktionale Konzepte (individuelle Menschen) messbar modellieren und in der Beziehungswahrheit darstellen können. Die Philosophen und Psycholo(ü)gen sind dazu gar nicht wissenschaftlich sauber im Stande und selbst statistische Instrumente lassen sich ja leicht fälschen, wie auch die letzten inzwischen wissen sollten. Es braucht also einen vektorsprachlichen Ansatz aus der Physik, um konkrete Modelle realer Humansysteme zu erarbeiten. Flugzeuge fliegen auch nicht, weil es Jesus gibt oder nicht gibt, sondern weil dieser und sein „Herr“ dazu die Naturgesetze geschaffen hat, die es nicht zu manipulieren, sondern zu VERSTEHEN gilt. Es gibt weder einen freien Geist noch einen bösen oder lieben Gott, es gibt aber die Schöpfung, deren Geschöpfe wir sind und NATÜRLICH stammen wir von einem Schöpfer. Der gab uns nur die Freiheit gleiches oder noch grösseres als er selbst zu tun, wir müssten nur bereit sein, das RESTRISIKO unseres Handelns in aller Konsequenz (Drehen Sie sich nicht um Frau Lot) zu tragen. Daran gibt es nichts zu deuten oder zu erdichten, doch 2’000 Jahre Gehirnwäsche mit Millionen unerfüllter LEBEN im Namen irgend einer Sekte zeigen die Richtung von OPTION I – Trost: Zumindest als konkretes, messbares und nachvollziehbares MODELL gibt es OPTION II bereits. Nur, eben haben die Manipulatoren seit den Anfängen das probate Mittel immer schon gehabt; lesen Sie doch einfach das Höhlengleichnis und Sie werden verstehen, was ich meine.

          • No_NWO
            Januar 18, 2022 um 4:02 pm

            Ja, Roger Zamofing, aber… ! Was die Instrumentalisierung seiner Lehre“ angeht, und diese „den falschen Leuten überlassen“ zu haben, ließe sich widersprechen. Freiheit heißt freies Spiel der Kräfte, ALLER Kräfte.

            Wir haben die Wahl. Frederick Tupper Saussy sieht in seiner grandiosen (und zur Lektüre sehr anzuempfehlenden) historischen Darstellung «Rulers of Evil“ zwei Gottesdienerschaften (ministries), und beide seien von Gott autorisiert: sowohl die „Bösen“, also Vatikan, Societas Jesu und die Kirchen, wie auch die „Guten“, welche nicht verurteilen und bestrafen wollen, sondern dem Evangelium folgen, OHNE in einer Kirche zu sein — die ihrem inneren Gewissen gegenüber Gott und sich selbst folgen.

          • muktananda13
            Januar 18, 2022 um 5:43 pm

            Jesus hat seine Lehren genau den richtigen Leuten überlassen, sonst hätte er das sicherlich nicht veranlasst. Er hat ganz genau gewusst, wer sie alle sind und was daraus wird, ebenfalls hat er zweifelslos auch die Möglichkeiten in der Zukunft gesehen, die damit in Verbindung standen. Bin mir sicher , dass er es immer der ganzen Menschheit überlassen hat, ZU WÄHLEN, auch wenn dies im Momentum sich eventuell, von einem oder anderem als scheinbarer Fehler erweist. Dies übersteigt die Logik des Straßenmenschen.Trotz hierarchisch- elitär- christlicher Religion, die Zensur, Betrug und Indoktrination bis dato, de facto weltweit ausübt.

  13. No_NWO
    Januar 7, 2022 um 9:05 pm

    Und neben Marx auch dessen besten Freund, den Textilunternehmer und großen politischen Ökonomen Friedrich Engels selbstverständlich. Und auch wenn Lenin im Politischen eine aus meiner Sicht tragische Figur war, war er als politischer Ökonomon um so mehr exzellent — siehe seine berühmte Imperialismusschrift, «Der Imperialismus als höchste Phase des Kapitalismus».

    Lenin brauchen wir also auch! Lenin sah die Entstehung der Europäischen Union voraus und tat dies anno 1916 schon. Und er führte den Nachweis der Existenz von „supranationalen Finanzoligarchien“. Ohne ein Wort zuviel, kurz und bündig, auf den Punkt.

    Prof. Hamamoto nennt die aktuell global führende solche Oligarchie übrigens „Kalifat aus NATO, UNO und World Hores Organisation“. Ernst Wolff spricht weniger blumig vom „digital-finanziellen Komplex“.

    Fazit: Wir brauchen also Marx, Engels, Lenin, Professor Hamamoto und Ernst Wolff. Und mich natürlich.😉

  14. Januar 18, 2022 um 6:41 pm

    praiaminas: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“, heißt es, und den Stamm hat man sich nicht bewußt ausgesucht.“

    Hast du nicht?

    Was, wenn du die Möglichkeit dazu hattest?

    Was, wenn du dich
    an diese Entscheidung
    bloß nicht mehr erinnerst?

    Bist du denn nur das…,
    was du auch erinnerst?

    Was, wenn du deinen Stamm in höchstmöglicher Bewußtheit gewählt hast, also im besten Sinne alternativlos?

    🌾

    praiaminas: „Wir sind eben kein Fallobst, sondern steuern unsere Entwicklung durch die Einflüsse, die wir wählen und an uns herantreten lassen.“

    …und das weit vor der Geburt.

    (wobei Zeit- und Strecken-Angaben hier (streng genommen) unsinnig sind, weil irrelevant)

    🌾

    praiaminas: „…einen freien Geist. Man muß ihn sich bewußt erarbeiten und ständig darauf achten, dass man nicht Manipulationen nachgibt.“

    Ein geistig souveräner Mensch macht das halt so.

    Von „erarbeiten“ würde ich selber nicht reden, weil das Bewußtsein, das bewußt sein und das bewußt handeln anstrengungslos sind.

    Das scheinbar Anstrengende ist, die
    Spuren des Gewohnten zu verlassen.

    🌾

    praiaminas: „Wenn wir mit Jesus gehen, dann gibt es keine Verwirrung.“

    Jetzt hängst du die Souveränität wieder an den
    Nagel, so als wäre sie dir doch zu anstrengend.

    Das „folgt mir nach“ des Jesus wird gerne mißverstanden in:
    Folgt mir, lauft mir hinterher, kopiert was ich sage und tue…

    Wer sagt denn, daß er Plagiate wollte oder will?

    🌾

    In Anlehnung an ein Zitat von Gilbert Keith Chesterton:

    Spirituelle Lehrer gleichen Straßenlaternen,
    welche vorübergehend den Weg ausleuchten
    sollen. Nur Betrunkene klammern sich an sie.

    Schönen Abend! 😇

    • Januar 19, 2022 um 12:00 am

      @Nirmalo, Du hast doch nicht etwa den Kurs von Clemens Kuby absolviert, so in etwa „Lerne Dein nächstes Leben zu steuern, auf dass Du nicht nochmal so in die Bredouille gerätst!!“, heute zum Sonderpreis, wenn Du vor 22 Uhr buchst!? 🙂
      „mit Jesus gehen“ ist eine vereinfachte Ausdrucksweise und bedeutet natürlich nicht, einem Guru zu folgen, oder ihn zu imitieren, sondern die Essenz seiner Lehre und seines Lebens zu verstehen und sie als Maß anzuerkennen, wie eine Selbstentfaltung in Harmonie mit der Umgebung möglich ist.
      Was den Apfel angeht, der nicht weit vom Stamm aufschlägt: ja, ich halte das auch für gut möglich, dass dem eine Entscheidung zugrunde liegt, die man dann vergisst.

  15. Januar 19, 2022 um 12:50 am

    Hallo praiaminas,
    @ „…bedeutet natürlich nicht, einem Guru zu folgen“

    Das klingt, als wäre etwas Falsches daran. Über
    eine gewisse Zeit kann das sehr hilfreich sein.

    Einer der Kelly-Söhne ist mal kurz für sechs Jahre
    in ein Kloster gegangen. Das kann auch helfen. 🙏

    🌾

    @ „mit Jesus gehen“ ist … die Essenz seiner Lehre und seines Lebens zu verstehen und sie als Maß anzuerkennen“

    • Du glaubst also, der Mann hätte dir etwas voraus, das du dringend von ihm brauchst? Ein Maß zum Beispiel?
    • Ist Jesus „mit jemandem gegangen“, auf dessen Maß er sich hätte stützen können?
    • Was, glaubst du von ihm zu brauchen, was du nicht selber hast?
    • Würde Jesus sagen: „Folge mir nach!“, wenn er wüßte, daß du das gar nicht kannst, weil dir Wichtiges dazu fehlt?

    Wir können sehr viel von anderen lernen,
    aber unseren Weg müssen wir selber gehen.

    In dir, in deinem Urgrund hast du alle Maße, die du brauchst.
    Er ist übrigens der selbe, in dem auch Jesus fand.

    Viel Spaß beim Stöbern. 🌾

    • No_NWO
      Januar 19, 2022 um 10:31 am

      Irrtum. Nicht Religion, nein, nur der wissenschaftliche Sozialismus kann den neuen Menschen erschaffen, den historisch-pharmazeutisch-dialektischen. Robin Williams:

      Reality… what a concept!

  16. Januar 19, 2022 um 3:47 pm

    .
    Als Opfer wird keiner geboren.
    Opfer wird man durch`s Mitmachen.
    Doch Opfer Sein ist ein geistiger Zustand.

    ― Muktananda

    Zustimmung – für den Fall, daß die Statements
    so gemeint sind, wie ich sie verstanden habe.

    Sich als Opfer zu sehen ist ein geistiger Zustand, in dem wir uns freiwillig und eigenverantwortlich aufhalten, es ist unsere Entscheidung zur Bequemlichkeit, denn…

    Die Opferrolle abzulehnen, kann riskant sein. Das wird intuitiv gespürt.

    Dem vermeintlichen Opfer wird (sofern es die Opfer-Rolle nicht ablehnt) Aufmerksamkeit in Form von Bekundung von Bedauern entgegen gebracht. Das ist die eine, die möglicherweise attraktive Seite.

    Die andere Seite ist: Wer in seiner Souveränität bleibt, also zeigt, daß er auf die Bedauernsbekundungen keinen Wert legt, kriegt es mit Unverständnis, Ärger, Wut und Hass zu tun.

    In diesem Kontext mein Beitrag aus 2015 zum Thema:

    Heilung statt Opfertum

    • muktananda13
      Januar 20, 2022 um 6:56 pm

      Fein.

  17. Januar 22, 2022 um 3:38 pm

    Ein Beispiel für Souveränität; kein „folgen“ im Sinne von „hinterher laufen“ (Jesus, Marx u.a.), keine Bettel- und keine Opfer-Haltung:

    „Ich habe neulich darüber nachgedacht, ob ich wohl von Gott etwas annehmen oder begehren wollte: Ich will mir das gar sehr überlegen, weil ich da, wo ich von Gott empfangen würde, unter ihm oder unterhalb seiner wäre wie ein Diener oder Knecht, er selbst aber im Geben wie ein Herr wäre ― und so soll es mit uns nicht stehen im ewigen Leben.“

    ― Meister Eckhart

    Selbstverständlich konnte der Satz die Inquisition nicht unbeschadet passieren.

    • muktananda13
      Januar 22, 2022 um 6:15 pm

      Das ist ja eine magnifische Überraschung! Hat Jesus „verdient“ neben einem Marx gestellt zu werden? Feine Logik!! Weiter so!! Vergiß bitte Lenin und Stalin nicht, vielleicht kommen auch Mao, Ad.,Ceausescu und Pol -Pot hinzu!

  18. Januar 22, 2022 um 6:56 pm

    Ja, einer versucht, es dem Jesus Recht zu machen, und „folgt“ ihm brav auf diese Weise, ein anderer betrachtet die Welt durch die Brille des Karl Marx und „folgt“ diesem auf eine andere Weise.

    Das „Komm und folge mir!“ des Jesus ist leicht mißverständlich, weil unter „folgen“ auch „gehorchen“, also „Folgsamkeit“ verstanden werden kann.

    Dem „folgen“ (hinterherlaufen) gegenüber steht die Souveränität des Menschen – hier am Beispiel eines Zitats des Eckhart von Hochheim:

    „Alles, was Gott Vater seinem eingeborenen Sohne in der menschlichen Natur gegeben hat, das hat er alles auch mir gegeben: hiervon nehme ich nichts aus, weder die Einigung noch die Heiligkeit, sondern er hat mir alles ebenso gegeben wie ihm.“

    ― Meister Eckhart

    (…hat die Kirche nicht gutheißen können)

    • muktananda13
      Januar 26, 2022 um 6:00 pm

      Hättest du den Sinn Jesu verstanden, so hättest du ihn nicht nebst den mörderischen Bolschewismusvetreter hingestellt.

  19. Januar 25, 2022 um 10:27 pm

    .
    Der Ermordete ist nicht ohne Verantwortung an seiner Ermordung.
    Und der Beraubte nicht schuldlos an seiner Beraubung.
    Der Rechtschaffene ist nicht unschuldig an den Taten des Bösen.

    – Khalil Gibran

    • muktananda13
      Januar 26, 2022 um 6:01 pm

      Entschuldige die Beobachtung, Nirmalo, dass du meist viel zu viel denkst und zu wenig fühlst.

  20. Januar 26, 2022 um 6:31 pm

    Muktananda, du wirst schon wieder „persönlich“. 😃

    Das Zitat ist nicht von mir,
    sondern von Khalil Gibran.

    Ich hab es hier reingestellt, weil es eine
    Perspektive zur Opfer-Thematik bietet.

    Die Frage ist doch: Sind Beraubte und
    Ermordete an der Situation „unschuldig“?

    • Januar 26, 2022 um 7:52 pm

      Nirmalo, schon wieder denkst du zu viel und zu schnell… 😁
      Vielleicht viel zu schnell, um richtig zu denken, mein Freund. Es geht nicht um Khalil Gibrans Zitat, sondern um deinen niedergeschrieben Gedanken.
      Und : gefallen dir persönliche Fragen wie diese nicht?🤣

      • No_NWO
        Januar 26, 2022 um 9:53 pm

        Die alte Geschichte mit den Pharisäern. Es wird eine Unmenge an Regeln aufgestellt. Wer sie beachtet, ist rechtschaffen, wer nicht, ist böse. Rechtschaffene gewinnen als solche das Recht, die Bösen zu strafen. Ganz billiger Trick. Von Straflüsternen für Straflüsterne.

        Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet.

  21. muktananda13
    Januar 27, 2022 um 7:45 pm

    „Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet.“ Dies ist das grundlegende karmische Prinzip, das Jesus absolut klar dargelegt hat.

  22. Januar 28, 2022 um 1:45 am

    Hallo Muktananda…

    @ „…die Beobachtung, Nirmalo, dass du … zu wenig fühlst

    Du weißt aber schon, daß ein Imperativ „fühle mehr!“ nicht funktioniert?
    Manche sagen: „Vertrau mir!“ Das geht auch nicht.

    @ „Nirmalo, schon wieder denkst du zu viel und zu schnell…“

    Ich selber habe da eher ein Gefühl von Langsamkeit. Andere sind in dem Metier um einiges schneller. Zudem habe ich gegen das Denken grundsätzlich keine Vorbehalte. Wobei es Sinn machen würde, „denken“ zu definieren.

    @ „…um richtig zu denken, mein Freund“

    „mein Freund“ überspringe ich mal, aber wie denke ich denn „richtig“??

    @ „Es geht … um deinen niedergeschrieben Gedanken.“

    Um welchen, bitte?

    @ „gefallen dir persönliche Fragen wie diese nicht?“

    Welche Frage/n meinst du denn?

    Gegen Jesus und Marx hatte ich (meines Wissens) nichts gesagt, sondern mich nur kritisch zum „folgen“, zum „gehorchen“, also zur „Folgsamkeit“ geäußert und gemeint, daß solche Selbst-Bindungen auf dem Weg der geistigen Entfaltung womöglich hinderlich sein könnten.

    ❄️

    Gerade zufällig diesen Text gefunden (Autor mir noch unbekannt):

    „Oft habe ich Euch von einem, der ein Unrecht begangen hat, reden hören, als sei er nicht einer von Euch, sondern ein Fremder und ein Eindringling in Eure Welt. Aber ich sage Euch, selbst wie der Heilige und Rechtschaffene nicht über das Höchste hinaussteigen kann, das in jedem von Euch ist, so kann der Böse und Schwache nicht tiefer fallen als das Niedrigste, das auch in Euch ist.“

    Ja, das Höchste wie das Niedrigste… ist in allen von uns.

    Gute Nacht! 🌿

    • muktananda13
      Januar 28, 2022 um 6:05 pm

      Hallo Nirmalo!

      Mich interessiert überhaupt nicht, wie du es zu leben und dich auszutoben gedenkst. Deine eigenen Denkprozesse sind, für mich jetzt, selbstverständlich starr und matritzenalt, es ist vermutlich allen offensichtlich, dass diese stets deinem Ego dienen, welches auch stets gegen den meisten Äußerungen spielt.
      Bleib ruhig bei deiner Denkperspektive. Das Leben ist der größte Lehrer.
      Man sieht, dass du nie meditierst und nur ein Theoretiker bist.
      Theorie ist der Staub des Denkens.

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