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Argumente gegen eine Corona-Impfpflicht

Den folgenden auf Facebook gefundenen Text möchte ich gerne mit Blick auf die scheinbar aktuelle Vorbereitung einer Corona-Impfpflicht ins Regal stellen. Ich habe mich über das Wochenende ein wenig in den sozialen Medien umgeschaut und viele Beiträge gefunden, die vehement eine solche Impfpflicht einforderten bis hin zum Wegsperren von Menschen, die für sich klar entschieden haben, das Impfangebot nicht annehmen zu wollen. Was meint Ihr (Quelle)?

Eine Schutzimpfung, hier wird der Impfstoff in den Deltamuskel gespritzt (Foto: Wikipedia)

„Eine Impfpflicht wird als angemessen angesehen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind: Erstens schädigt sich die geimpfte Person nicht unverhältnismäßig selbst. Impfungen reduzieren zweitens nicht nur die Wahrscheinlichkeit, selbst zu erkranken, sondern auch substanziell die Ansteckung Dritter. Impfungen weisen drittens im Vergleich zu anderen Maßnahmen das beste Nutzen-Schaden-Verhältnis auf.“ (siehe)

Die genannten Voraussetzungen liegen nicht vor:

  1. Die Corona-Impfstoffe (mRNA, Vektor) lassen etliche Fragen offen, es fehlen zahlreiche valide Daten, es gibt keine Langzeitstudien, -erfahrungen, wir wissen noch nicht, wie sich diese Impfung langfristig auswirkt. 
  2. Es gibt bereits schwere Nebenwirkungen dieser Impfung bei auch und gerade jungen Menschen.
  3. Auch Geimpfte sind ansteckend und können sich auch selbst infizieren – trotz Impfung (mit auch zweiter Impfdosis).
  4. Nutzen-Schaden-Verhältnis:
    Junge, nicht vorerkrankte Menschen Kinder, Jugendliche, Erwachsene, die nicht hochbetagt und nicht vorerkrankt, keine Risikogruppenzugehörigen sind, benötigen d i e s e Impfung nachweislich nicht. Sie werden durch milde/symptomlose #nfektion besser, stabiler immunisiert, geschützt. 
  5. Weiterer Fehlschluss:
    „Es ist auch gut möglich, dass sich die Konflikte in unserer Gesellschaft bei einem nächsten Lockdown noch einmal verstärken, wenn nämlich Impfverweigerer für die entsprechenden Maßnahmen verantwortlich gemacht werden – eine Minderheit, die der Mehrheit ihre Freiheit nimmt, so oder ähnlich könnte es dann heißen. Vor diesem Hintergrund ist es mehr als nachvollziehbar, dass man auf eine andere Strategie setzt, um der anhaltenden Pandemie Herr zu werden: die Erhöhung der Impfquote.“ 
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Darüber, wie wir mit Wassertanken Auto fahren könnten …

Der Verfahrenstechniker Prof. DI Johann Lehner zeigt uns in einer quasi Privatvorlesung ein alternatives Verfahren, wie man mit Hilfe einer gepulsten Gleichstrom-Elektrolyse Wasserstoff mit viel weniger Energieaufwand als die bisherigen hergestellt kann.

Zu Beginn des Videos stellt Herr Lehner die etablierten Technologien und Energieträger speziell für die Mobilität vor. Wie sehr sich fossile und elektrische Energieträger für die Mobilität eignen wird in Abhängigkeit der Verfügbarkeit und Handhabung verglichen. Wasserstoff, von der Politik in den Fokus gerückt, hat als Energieträger für die Mobilität gewisse Nachteile, denn von der Herstellung bis zur Nutzung für den Verkehr gibt es einen großen Energieverlust, der in der politischen Debatte nicht wirklich berücksichtigt wird. Nahezu 75% der verfügbaren Energie gehen verloren und man kann das zur Zeit favorisierte Verfahren zurecht als pure Energieverschwendung bezeichnen.

Dieser schematischen Abriss des Energieflusses mit einem gepulsten Gleichstrom wird am Ende des Videos ausführlich erklärt.
Auch wird ein experimentelles Fahrzeug eines Privatmanns vorgestellt, das nach diesem Prinzip nur mit Wasserbetankung fährt.
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Provozierendes, Ernüchterndes zur Frage eines demokratischen Geldsystems

Geld (Foto: common)

Ja, wer das Geld bzw. den Kredit kontrolliert, macht all Jene von sich abhängig, die Geld bzw. Kredit benötigen. Wer genötigt ist, jemanden um Geld/Kredit zu bitten, wird zum Bittsteller, wird zu einem Abhängigen. Und ist machtlos.

Wird Geld bzw. Kredit verweigert, wird Macht ausgeübt. Die Verfügung über Geld und Kredit entscheidet nicht zuletzt darüber, welche Technologien genutzt und für welche Nachfrager in welchem Umfang von wem welche Waren produziert werden.

FAZIT 1

Wer das Geld unter sich hat, führt das Kommando.

Naheliegend darum der Gedanke, das Geldwesen unter demokratische Entscheidungsgewalt zu bringen. Vielerorts erhebt sich seit langem schon die Forderung nach einem „demokratischen Geldsystem“. Klingt logisch. Ist es aber nicht.

„Quatsch, Unsinn, völliger Blödsinn,“ erhebt sich nun lauter Protest vonseiten der politisch-ökonomischen Traumtänzerfraktionen von sozialdemokratisch extrem links bis sozialdemokratisch extrem rechts!

Wo also nun liegt der logische Fehler? Nun, es ist einfach. Alle verstehen es ohne Mühe, nur Sozialdemokraten nicht:

Kontrolle des Geldes ist Macht, ist Kommando, ja. Leider aber wächst Geld nicht auf Bäumen. Die Existenz von Geld setzt ein wiederum anderes Kommando voraus, und zwar das über die Arbeit. Und dieses setzt ein noch anderes Kommando voraus, nämlich das über die Arbeitsleistung. Dem ist so, weil der Geldwert einer Ware in der Zeitdauer der leiblich-händischen Arbeit liegt, die aufgewendet werden muß, um diese Ware zu produzieren.

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Was nun aber ist größere Macht — die Vergabe von Geld und Kredit zu kommandieren?
Oder die Arbeit von Menschen zu kommandieren?
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Was sich beim Weltwirtschaftsforum tut …

The World Economic Forum in Davos is where billionaires tell millionaires how poor people should live.

Das Weltwirtschaftsforum in Davos ist der Ort, an dem Milliardäre den Millionären sagen, wie arme Menschen leben sollten.

Oder im Bildern:

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„Frei zu Denken und zu Atmen ist ein Menschenrecht, und alles Andere ist eine Lüge!“

Fische beim Fernsehen
Foto: Martin Bartonitz 2021

Bin ich denn Jeremias, daß ich in die Wüste solcher Ohren rufen muß, denen selbst Symphonien bloß eitel Geklimper wäre? Ach daß uns Beethovens ‚Egmont’-Overtüre in den Ohren reinigend brauste. Hat man mich verstanden – ich künde Euch nicht nur eine Zukunft, die Jedermann heute schon sehen kann, sondern auch die unerhörte Vergangenheit als einer üblen Nachrede.

Sie wollen in die Neue Zeit mit leichtem Gepäck (weg mit dem alten Kram), so wie man in Flip Flop über den Stromboli schlappt. Vor diesen schamanistischen Leichtläufern müssen sich ja Kant und Hegel als tumbe Korpsstudenten ausmachen, und Schopenhauer und Nietzsche als ins Grobe sublimierte Krypto-Matriarchen – was soll uns der alte Kram?
Wir täten aber gut daran, unsere Koffer für die Reise ins Morgen-Land, neben Saatgut, Wasseraufbereiter, Sturmkocher und Hartkeksen, zudem mit ‚Gutem von Gestern’ zu packen. Wenn wir nicht in einer Barbarei enden wollen, bei der noch vor den Versorgungsengpässen, die Moral einbricht, worauf der Mensch wieder des Menschen lupus sein wird, einen wohlsortierten Kanon an Kulturgut mit hinüber zu retten. Aus dem idologischen Scheiterhaufen Euerer Ignoranz ziehe ich den „Emile“ von Rousseau, die Gedichtbände von Novalis und Hölderlin, Nietzsches „Zarathustra“, Dostojewskijs „Schuld und Sühne“, den „Faust“, den „Zauberberg“, die Aphorismen von Lichtenberg und Gracians Handorakel, Canettis „Masse und Macht“, Kierkegaards „Furcht und Zittern“, das Epochenepos von Marcel Proust und die Glossen von Karl Kraus, und weit Tausend Schriften mehr, die uns den Unterschied zwischen Kultur und Zivilisation lehren.

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Werden Verschwörungsleugner immer radikaler?

Da in den Medien gerade wieder eine Kampagne zur Diffamierung jener investigativen Journalisten läuft, die zu den vielen schon aufgedeckten Verschwörungen noch weitere hinzufügen wollen, möchte ich auf einen Artikel auf den Nachdenkseiten hier aufmerksam machen. Der Autor sieht eine regelrechte Radikalisierung der Leugner von Verschwörungen und bemerkt dabei unter anderem:

Naivität oder Böswilligkeit

Die Verschwörungsleugner lassen sich grob in zwei Gruppen einteilen: Da gibt es einerseits Jene, die sich durch Naivität, Mangel an politischer Fantasie und Mangel an politischem Wissen eher „unschuldig“ in dieser Position der pauschalen Abwehr gegen die Existenz vertraulicher Absprachen befinden. Und es gibt andererseits Jene, die im vollen Bewusstsein des absurden Charakters dieser Abwehr-These politische Verschwörungen dennoch pauschal als abwegig bezeichnen – das Ziel dieser Gruppe ist es, ganz bewusste Propaganda wider besseres Wissen zu betreiben und Kritiker zu diffamieren. Motiviert werden sie durch ein Heischen nach Applaus aus den großen Medien und nach anderen gesellschaftlichen Vorteilen.

Natürlich gibt es politische Spinner, abwegige politische Behauptungen und antisemitische Agitatoren – denen sollte man mit Nichtbeachtung begegnen oder im Falle justiziabler Äußerungen mit der Härte des Strafgesetzbuchs. Die mittlerweile in „sozialen Medien“ eingeführten halb-privaten Zensur-Praktiken, die unabhängig von konkreten Gesetzen (Volksverhetzung, Beleidigung etc.) wirken, sind strikt abzulehnen. Die Absprache zu dieser Privat-Zensur kann, wie gesagt, ebenfalls als Verschwörung gegen die Meinungsvielfalt bezeichnet werden.

Zur Diffamierung von Standpunkten, die eine Absprache Mächtiger voraussetzen, greift oft folgende Praxis: Eigentlich in der jeweils betreffenden Debatte irrelevante Nazis und UFO-Spinner werden dann in zahlreichen Medienbeiträgen als relevant oder zentral dargestellt, ihre Bedeutung absurd aufgeblasen, um in der Folge Kontaktschuld möglich zu machen. Zusätzlich werden seriöse physikalische Bedenken (etwa beim beim JFK-Attentat oder bei 9/11) in einem Atemzug mit bizarren Alien-Phantasien genannt. Gleichzeitig bewegen sich zahlreiche Verschwörungs-Betrachtungen in großen Medien auf dem Niveau eines Grundschulseminars, eine Protagonistin dieser infantilen und aus den immer gleichen Phrasen bestehenden Sichtweisen ist die „Expertin“ Pia Lamberty.

Zitiert von den Nachdenkseiten: „Verschwörungsleugner: Aggressive Naivität oder gezielte Propaganda“ (Quelle)
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Sorgt die Ausgabe von Geld durch Banken für die Versklavung der Menschen?

Ich repostete gestern das Bild links auf Facebook, und erhielt darauf von Juergen Korthof den folgenden Kommentar, und ja, das hat ein Geschmäckle, das „normaler“ Menschen schwer zu verdauen in der Lage ist. Aber am Ende müssen wir uns eingestehen, dass uns diese Konstruktion der Geldsystems schwer zu schaffen macht, oder:

Das ist eine organisierte infantile Sichtweise!

Real betrachtet haben wir es mit Verträgen zur Sicherungsübereignung der Bevölkerungen an die Banken und deren Eigentümer und Shareholder zu tun.

Menschen, die von ihren Regierungen an Banken (Staatsbanken, Zentralbanken und Geschäftsbanken) sicherungsübereignet sind, sind Eigentum (Geldsklaven) der Liquiditätserfinder. Die Menschen und die planetaren Ressourcen werden zu Sachwerten und erhalten eine Preisbewertung – werden zur Sicherheit für einen Buchungssatz/Registrierung.

„Falls das amerikanische Volk jemals die Kontrolle über die Herausgabe ihrer Währung auf Banken übertragen sollte, werden diese und die Firmen, die sich um sie bilden, unter dem Einsatz von Inflation und Deflation, dem Volk solange ihr Eigentum wegnehmen, bis die Kinder obdachlos auf dem Kontinent, den ihre Väter einst in Besitz nahmen, aufwachen. Die Herausgabe von Geld soll von den Banken weggenommen werden, und zurück auf den Kongress und das Volk übertragen werden. Ich glaube aufrichtig, dass Banken, mit dem Recht Geld herauszugeben, gefährlicher für die individuellen Freiheitsrechte sind als eine stehende Armee.“

Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA (1801-1809)

Und das gilt überall für alle den Banken und Zentralbanken übereigneten Sicherheiten (Human Ressources und Natural Ressources), die dafür wertlose Zahlen am Bildschirm als sog. „Geldschulden“ zur Versklavung verwenden.

In 5 Minuten erklärt, was oben gemeint ist:

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Schafft ein, zwei, drei viele Allmenden …

Diesen Text bekam ich heute per Mail, und da er doch zum Blog passende Gedanken bewegt und zum Mitwirken auffordert, möchte ihn auch noch ins Regal stellen:

Bericht vom 89. „Forum integrierte Gesellschaft“ am 04.07.2021, und

und Einladung zum 90. Treffen am 01.08.2021

Das „Forum integrierte Gesellschaft“ ist ein offener Gesprächskreis mit dem Ziel, kritische Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen und mit unterschiedlichen Weltsichten in lebensdienlichen Austausch zueinander zu bringen. Die Treffen finden in lockerer, freundschaftlicher Atmosphäre statt.

Wahrheiten mit und ohne Maske…

Liebe Freundinnen, liebe Freunde des Forums,

Wie stark müssen Illusionen inszeniert werden, bis sie als Wirklichkeit wahrgenommen werden, wie oft muss eine Lüge wiederholt werden, bis sie zur Wahrheit wird? Und wem außer sich selbst kann der vereinzelte Mensch heute vertrauen? Mehr noch, kann er sich selbst noch vertrauen?  Oder landen wir schließlich bei blindem Gottvertrauen – mit welchem Gott?

Das waren die Fragen, die sich bei dem Versuch des Forums ergaben, eine Bestandsaufnahme zur gegenwärtigen Verschiebung der globalen Ordnung vorzunehmen, Stichwort: Gespräche von Biden, Putin, Xi Jinping, G-7 und Co., und innenpolitische Programme zur bevorstehenden Bundestagswahl. Der Versuch führte sehr schnell zu der ernüchternden Erkenntnis, dass auf den globalen Foren, ebenso wie in den Wahlprogrammen zur Bundestagswahl die wirkliche Bewegung, die sich zurzeit vollzieht, hinter den glatten Fassaden von „build back better“ und „neuer Realität“ verborgen bleibt.

Vom anstehenden Cyber-Krieg des digitalen Kapitalismus

Was sich hinter den Masken scheinbarer Übereinstimmung in Einzelfragen wie der Klimapolitik oder der globalen Corona-Eindämmung abspielt, blitzt nur gelegentlich aus der von „Corona“ erstickten medialen Glocke hervor. So etwa, um nur ein Beispiel zu nennen, wenn in einem Text in der FAZ vom 23.06.2021 anlässlich der aktuellen Gespräche zwischen Biden, Putin, Xi Jinping, G-7 und Co unter der Überschrift “Die digitale Atombombe entschärfen“ vor einer aus dem Ruder laufenden digitalen Aufrüstungsspirale gewarnt wird und globale Kontrollmechanismen angemahnt werden.  

Zehn Problembereiche, die geregelt werden müssten, führt der Autor an, ein Herr Kleinwächter, emeritierter (!) Professor für Internetpolitik der Universität Aarhus und Mitglied der Global Commission in Stability in Cyberspace – geregelt werden m ü s s t e n, das heißt, für deren Regelung laut Autor überhaupt erst staatsübergreifende Organe geschaffen werden müssten: „Cyberwaffen“ müssten definiert werden, da die meisten dieser Anwendungen „für zivile wie für militärische Zwecke nutzbar“ seien.  Was „Künstliche Intelligenz“ dürfe und was nicht, müsse geklärt werden. Ob alles erlaubt sein solle, was technisch möglich sei. Geklärt werden müsse die Frage einer Digitalsteuer, die Frage des grenzüberschreitenden Datenhandels, der Kampf gegen Cyberkriminalität, die Eingrenzung von Fakenews usw. Schließlich gehe es um die Frage der digitalen Normen, denn wer die Normen für ein neues Produkt setze, kontrolliere den Markt.

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Vom Freiheitswillen unserer Kleinsten …

Ich lese aktuell im dem empfehlenswerten Das große Rudolf Steiner Buch für Anfänger und möchte gerne eine Passage bringen, die uns zum Nachdenken über unseren Corona-Maßnahmen-Wahnsinn in unseren Kindergärten und Grundschulen hier ins Regal stellen. Das erläuternde Intro stammt von Axel Burkhart, der eingerückte Text von Rudolf Steiner. Eine wichtige Perspektive seiner Anthroposophie ist der Wiedergeburt. Unter diesem Blickwinkel auf unsere Kleinsten zu schauen, lohnt sich, wie ich finde. Was ich in dem Text aber auch sehe ist jene Motivation von Eltern, die ihren Kindern keine Regeln auflegen wollen, um sie nicht in ihrem Freiheitsdrang zu beschränken. Am Ende haben sei aber auch nicht wirklich verstanden, was Steiners Pädagogik ausmacht. Aber lest selbst, beginnend in der zweiten Zeile mit „Eine Pädagogik, …“ (Seiten 154/155):

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Das bisschen Maske und Abstand … und darüber, was es mit unseren Kindern am Ende anrichtet …

Ich habe hier im Blog schon genügend über Sinn und Unsinn des Masketragens, aber auch über das Social Distancing Beiträge gebracht. Nun möchte ich auf einen neuen Dokumentarfilm aufmerksam machen, der Ärzte und Lehrer zu Wort kommen lassen, die ihre Erfahrungen in den letzten Monaten mit Kindern, die unter den Corona-Maßnahmen leiden. Machen wir es dieses Mal kurz und schaut einfach mal rein, macht euch euer eigenes Bild:

An Deutschlands Schulen gilt Test- und Maskenpflicht um das Infektionsrisiko mit dem Corona-Virus niedrig zu halten.
Sinnvoll oder schädlich?
Wie geht es den Schülern und Schülerinnen damit?
Ist für unsere Kinder das Coronavirus tatsächlich gefährlich?
Welche Auswirkungen haben die Maßnahmen der Corona Bekämpfung auf die körperliche und psychische Entwicklung der Heranwachsenden?
Sind Kinder wirklich Treiber der Pandemie?

Ein Film mit Antworten.

Bild: von der Web-Seite des Dokumentarfilms Corona Kunder

Hier geht es zum Film Corona Kinder

Die psychologischen Methoden des autoritären Staats: Propaganda, permanente Angstmache & Repression

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Es werden viele Milliarden für Forschung zum Flug ins all verwendet … warum nicht für diese Art Energieversorgung?

Es gibt seit 2014 ein Patent auf einen Kernreaktortyp, der sicher sein sollte und in der Lage ist, unseren für 300.000 Jahre aufzubewahrenden Atommüll gleich noch mitzuverwerten, so dass er nur noch ca. 300 Jahre sicher aufbewahrt werden muss. Es geht um den Dual Fluid Reaktor. Dual Fluid, weil auch das Brennmaterial flüssig ist und so der Austausch viel einfacher erfolgt. Und anstelle des kritischen Wassers wird flüssiges Blei verwendet, so dass anstatt 300 Grad höhere Temperaturen gefahren werden können.

Dieser Reaktor hat gleich mehrere stechende Vorteile gegenüber Solarpanelen und Windkraftanlagen:

  • Bei der Produktion fällt deutlich weniger CO2 an.
  • Es wird deutlich weniger Fläche verbraucht.
  • Es hat einen sehr viel höheren Erntegrad (Verhältnis von Energieverbrauch zur Produktion zur nutzbaren Energie)
  • Und es transformiert unseren vorhandenen Atommüll gleich mit.

Quelle: Web-Seite zum Reaktor

Wer sich aus unabhängiger Quelle informieren möchte, der mag sich dieses Video von Michael Bockhorst anschauen. Er geht auf die Erfinder und Patenthalter ein, auf die Unterschiede zwischen dem Dual Fluid Reaktor und den herkömmliche Reaktoren, und gibt am Ende einen Ausblick, wann so ein Demoreaktor mit 3 GWatt zum Laufen gebracht sein könnte, und was das zum Anschub kostet: wenn jeder Bürger ein Jahr lang jeden Monat auf sein Eis verzichtet (nein, wir wollen natürlich nicht unsere Eisdielenbesitzer schädigen …) würde, oder unsere Mehrfachmilliardäre lassen mal was aus ihrer Weltraumfahrt-Portokasse springen. Ich finde, dass dieser Reaktortyp das Thema Atomkraftreaktor nochmals in ein völlig neues Licht bringt. Und wieder fragt sich Mensch: Und warum hören wir seitens unserer Politik zur Lösung unseres CO2-Problems (wenn es denn wirklich eines gibt) nichts?

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Sollte Reichtum begrenzt werden?

Der Kapitalismus ist keine Alternative zum Sozialismus und umgekehrt. Nicht nur weil keines von beiden in seiner reinen Form existiert, sondern weil beide Zwillinge sind, von denen jeder einen anderen Hut trägt.

Hannah Arendt

Moderne Kapitalisten sind freundliche Ausbeuter, moderne Sozialisten unfreundliche Austeiler.

Marcel Mart

Ich fand heute Morgen ein Denkanstoß für Bundestagswahl (siehe). Seit Jahren sehen wir, wie immer noch mehr gelt an die sehr reichen unter uns geht. Die aktuelle Corona-Panik-Zeit hat dies noch deutlicher werden lassen. Während sehr viele Kleinunternehmer vor dem Ruin ihres Lebenswerkes stehen, haben sich die Multimilliardären kurz mal ihr Vermögen verdoppelt. Dass dies ungesund für ein gemeinschaftliches Wirken ist, dürfte auch Grundschülern schon klar sein. Nur was tun. Die einen Sagen, lasst die Unternehmer frei wirken, so dass sie auch etwas unternehmen können. Es wird dann auch für den Rest was zusätzlich abfallen. Das das mit diesem Trickle-Down-Effekt nur sehr begrenzt funktioniert, konnten die Anderen gerade letzter Zeit immer wieder feststellen. Während die Wirtschaftszahlen nach oben wiesen, fielen die Löhne und die Mieten stiegen. Sogar Joe Biden hat nun eine Ansage gemacht, die oberen 1% zu belasten. Hier nun der Eingangs erwähnte Denkanstoß:

Der französischer Wirtschaftswissenschaftler Thomas Piketty fordert eine Besteuerung von Milliardären von bis zu 90% und das nicht um den Staat zu finanzieren, sondern um die Demokratie zu retten. Hier ein paar Bundestagswahl-Argumente, warum Umverteilung mehr Freiheit und Demokratie bedeutet:

Von oben gesehen ein Haufen von Scheiße. Von unten lauter Arschlöcher.
Von oben gesehen ein Haufen von Scheiße. Von unten lauter Arschlöcher.
  • Ungleichheit verhindert soziale Mobilität. Das bedeutet, dass in Ländern, die weniger ungleich sind, seltener das Elternhaus darüber entscheidet, welche Möglichkeiten Kinder in ihrem Leben haben. Ungleichheit schränkt also die Freiheit der großen Masse massiv ein.
  • Das Versprechen der Politik von einer besseren Zukunft wird bei steigender Ungleichheit nicht eingehalten. Wenn sich soziale Absicherung und Arbeitsbedingungen verschlechtern, Wenige jedoch immer mehr besitzen, vermittelt das den Eindruck, dass Politik für Eliten gemacht wird.
  • Vermögensungleichheit ist auch das Ergebnis ungleich verteilter Macht. Vermögende und ihre Lobbyverbände haben einen größeren Einfluss auf die Politik und können so ihre Interessen leichter durchsetzen, als es viele ärmere Individuen können.
  • Der Ökonom Joseph Stiglitz schreibt dazu: „Die Parteipolitik ist das Schlachtfeld, auf dem um die Frage gerungen wird, wie der ökonomische Kuchen einer Nation aufgeteilt werden soll. Das oberste Prozent hat diese Schlacht gewonnen. So sollte es in einer Demokratie nicht sein.“
  • Das akkumulierte Geldvermögen bekommt jedoch einen deutlichen Machtgewinn, wenn linke Parteien ihre Investitionsvorhaben vom Zugriff auf die extremen Vermögen ABHÄNGIG machen. Superreiche versetzt das immer wieder in die Lage, die Vielen zu erpressen.
  • Ein Staat, der weiß, dass er die Staatsverschuldung nicht unter einer willkürlichen Grenze halten muss, wird unerpressbar. Mit einem neuen Verständnis über Staatsfinanzen, lässt sich also die Machtdivergenz zwischen Parlament und Großkapital beseitigen. Das reicht jedoch nicht.
  • Wenn wenige Konzerne immer mehr besitzen und kleine Unternehmen aufkaufen, wächst Macht in den Händen Weniger, die schließlich weiter vererbt wird. Das ist nicht nur schlecht für die Demokratie und die Freiheit der Vielen, sondern bremst auch Fortschritt und Innovation.
  • Wenn wir diese Entwicklung hin zu mehr Demokratie und Freiheit umkehren wollen, müssen wir nicht nur Vermögenskonzentration verhindert, sondern auch die Mitbestimmung von Beschäftigten ausbauen. Diese brauchen jedoch mehr als nur den Zugriff auf „ökonomisches Kapital“.
  • Wir müssen eine Entwicklung in Gang setzen, die unsere Gesellschaft sozial u. kulturell zusammenwachsen lässt. Mit einem Bildungssystem, das ausfinanziert auf die Unterschiedlichkeit der Individuen eingeht. Die Freiheit des Individuums, sich in sozialer Absicherung zu entfalten.
  • Was wir Superreichen nehmen, ist die Möglichkeit, über die Leben von vielen Ärmeren Macht auszuüben. Was wir alle dabei gewinnen, ist eine gesündere, gebildetere, tolerantere und handlungsfähigere Gesellschaft, in der auch Verantwortung besser verteilt werden kann.

Auch dieser Denkanstoß ist eine passende Fortsetzung zum vorgestrigen Artikel:
Eine etwas andere Sicht über die Vertreibung aus dem Paradies

***

Ich ging raus und trieb mich mit Jugendlichen in Los Angeles rum, bevor ich „denn sie wissen nicht, was sie tun„, drehte. Die tragen Lederjacken und suchen nach Leuten, die sie ein wenig in die Mangel nehmen können. Weißt du, das sind keine armen Kinder. Viele von denen haben Geld, und wenn sie groß sind, werden sie zu Stützen der Gesellschaft. Junge, die haben mir Angst eingejagt!

James Dean

Ergebnis einer Multiplikation des Einzelnen mit einer überzahligen Nullität

Hiroshima nach dem Abwurf der Atombombe

Seines Selbstverständnisses beraubt, aus seinem traditionellen Bindungsgeflecht gerissen, steht der Entwurzelte, den an ihn herangetragenen Ansprüchen des Marktes fortan  unbeschränkt zur Verfügung. Er hat seine Lebensführung gegenüber den Ansprüchen abstrakter Behörden zu verantworten. Er delegiert seine Eigenzweckmäßigkeit an die funktionale Zweckmäßigkeit einer ‚pyramidalen’ Struktur, die ihm im Gegenzug die Rechtfertigung seines Daseins liefert. Gegenüber der virtuellen Pflicht zur behördenkonformen Lebensbilanz über seinen selbstvergessenen Dienst für abstrakte Zwecke, würde selbst der Auftritt einer realen Zeugenschar zwecklos, die belegen könnte, welchen konkreten Lebenszwecken er einst gedient habe.

Seine soziale Verantwortung besteht im Ringen um die Relevanz in den sozialen Mediennetzwerken. Die Grade seiner Selbstverantwortlichkeit spiegeln sich auf dem Display wider im Ranking, Rating, Scoring bei den ernsten Spielen, mit denen er sein Dasein zu bestreiten erpresst wird. Die uns aufgenötigte Beschäftigung und Zerstreuung in der medialen Wüste der Unterhaltungsindustrie zur Unterhaltung der Industrie, läßt keinerlei Spielraum zur bewußten Reflexion. Allzu enggerastert ist das Netzgeflecht des Gefängnisses unserer Wahrnehmung. Mit hochpotenzierender Pixeldichte verflüchtigen sich dessen Gitterstäbe auf dem Weg zur Perfektion in die Nichtwahrnehmbarkeit. Dann werden wir utopisch frei sein, wie ein in den virtuellen Abgrund geworfener Kiesel, ausgestattet mit dem illusionären Bewußtsein, er täte seinen Fall als einen Sprung aus freiem Willen.

Indessen kommt die Transformation zur marktkonformen Dienstleistungsgesellschaft in den Randsiedlungen der Metropolen zu ihrem Ziel, nämlich zur Sammlung eines Pools an Human-Ressourcen für den flexiblen Einsatz; wahlweise als billige Diener der Leistungsträger, oder als kritisch verdichtete Masse mit Drohpotential, zur Rechtfertigung umfassender Überwachung und Kontrolle.

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Eine etwas andere Sicht über die Vertreibung aus dem Paradies

Ich postete diese Bemerkung: „Ach: dann sind Tote akzeptabel? Wer spielt hier Gott und setzt die Grenzen?“ auf Facebook, der sich auf ein Zitat zu einem Artikel auf scienceORF.at bezog, in dem zu lesen ist

Wir müssen nur eine so hohe Durchimpfungsrate erreichen, dass wir die Infektionszahlen kontrollieren können. Wir werden dann zwar doch Patienten auf Intensivstationen haben, und Patienten, die sterben, aber es sind so viele, die wir mit unserem Gesundheitssystem verkraften können.

Zitiert aus dem Artikel Ab wann ist die Herdenimmunität erreicht?

Und erhielt folgende Antwort von Juergen Frost darauf:

Wenn wir es sachlich betrachten, war es immer eine Minderheit von Größenwahnsinnigen, die sich als Herrscher, als eine Art Gott ausgegeben haben. (die Ursache liegt ca. 15.000 vor unserer Zeit und ist interessant, wie es von Gemeinschafts-Leben zu einer Klassen-Gesellschaft gekommen ist, wäre hier zu erklären jedoch zu langatmig)Die Bürger müssen langsam einsehen und verstehen, dass mit dieser Herrschaft von Wahnsinnigen oftmals großer Schaden entsteht, was man an den dauernden Kriegen sieht, die auf die Menschheit los gelassen werden, verursacht durch Abnormale. Die Entscheidungen im Gesundheitswesen beruhen auch aus der Herrschaftsstruktur ….. dass statt die Ursache zu minimieren, lieber teure Chemie verkauft werden soll etc. etc. Es ist eine Minderheit die durch ihren extremen Habgier- und Größenwahn versuchen noch reicher zu werden. Die gesellschaftlichen Systeme könnten durch die Mehrheit der Bürger geändert werden …. aber die herrschende Minderheit ist so raffiniert, dass sie immer wieder die Bürger in Klassen aufteilen und ausspielen können, die sich gegenseitig bekämpfen, anstatt sich aus dem kranken System zu lösen. Die betroffenen Menschen sollten mit-entscheiden können, das ist die Lösung mancher Probleme.

Weld Blundell Prisma

Ich hakte nochmals nach: „Die ca. 15.000 Jahre … hast Du dafür was Nachlesbares. Für mich greifbar war bisher Sumer vor etwa 7 Jahren. Allerdings erzählt eine Zeittafel aus dieser Zeit tatsächlich, dass es schon viel länger Könige dort gab, die zudem noch äußerst lange lebten, sieh: Die lange Liste tausende Jahre regierender sumerischer Könige – auch vor der Sintflut. Darauf ergänzte Juergen Frost noch:

Mein Text bezieht sich nicht aus etwas gelesenem, sondern nach eigenem Eintauchen in die Geschichte. Der Ursprung war für mich der, wer immer wieder Kriege plant und steuert und warum. Da sind super reiche Personen die den Hals nicht voll bekommen und immer noch mehr wollen. Die Ursache ist eine psychiatrisch benannte Gehirn-Deformation, so daß Menschen zu Unmenschen werden die man Psychopathen nennt.

Warum nun hat sich vor ca. 15.000 Jahren eine Klassengesellschaft gebildet, die bis heute das Leben der realen Menschen beherrschen?
Die Religionen geben bereits einen Hinweis: Die Vertreibung aus dem Paradies.

Wie kann man sich das Paradies vorstellen, welches vor ca. 15.000 Jahren noch existiert hat. Die Menschen waren in Gemeinschaften freie Wesen, die als Sammler und Jäger durch die Natur streiften, um Nahrung zu finden und zu leben. Gemeinschaftlich wurde beratschlagt, wann man zu welchem nächsten Revier aufbrechen sollte.

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Warum Windräder und Solaranlagen die Umwelt mehr schädigen als retten – Teil 2

Wer versucht, die Erderwärmung mit dem Bau von Solar- und Windkraftanlagenaufzuhalten, der wird auch versuchen, Feuer mit Benzin zu löschen!

Wer bis zum Jahr 2045 ‚Klimaneutralität‘ erreichen will, der muss sofort damit beginnen, alle Solar-und Windkraftanlagen abzubauen!

Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler

Dieser Artikel setzt den ersten Teil zu den Solaranlagen fort. Aktuelle Erkenntnisse rund im die Installation Tausender Windkraftanlagen rund um und in Deutschland erklären, warum wir in den letzten 3 Jahren deutlich wärmere Temperaturen sahen vereint mit deutlich weniger Regen. Der Traum der Klimaretter, mit diesen Windrädern die Erwärmung der Erde entgegen zu wirken, platzt mit Vehemenz:

Windkraftanlagen fördern Dürre

Historische Westwindwetterlage „künstlich abgeschaltet“ 

Schattenwurf, Infraschall, Vogel-, Fledermaus- und Insektenschlag, Raubbau an der Natur und Verschandelung der Landschaft sind die bekanntesten Argumente gegen Windkraftanlagen (WKA). Kaum bekannt hingegen ist der Dürre-Effekt der Windräder. Er entsteht infolge der atmosphärischen Verwirbelung durch die Turbinenblätter. Die Verwirbelung hinter den Windrädern wird als Nachlauf oder wie im Englischen als Wake-Effekt bezeichnet. Wake-Effekt entsteht, wenn die Luftströmungen vor den Windrädern gebremst und dahinter verwirbelt werden, sodass eine lange Wirbelschleppe entsteht. Diese turbulenten Nachläufe reichen auf See teilweise über 50 bis 100 Kilometer weit. Die Leistung von Windparks auf der Leeseite, der windabgewandten Seite, anderer Windparks wird dadurch erheblich gemindert.

Wolken verdeutlichen die Turbulenzen im Windpark Horns Rev 1, Dänemark.
Foto:Christian Steiness via Flickr/Vattenfall, Creative Commons 2. 

„Die Westwind-Wetterlage, die seit Menschengedenken Nordwesteuropa und Mitteleuropa hinreichend mit Niederschlägen versorgt hat, ist künstlich abgeschaltet worden,“ erklärte Historikerin Dagmar Jestrzemski in einem Artikel über das „Windsterben“. Sie ist dem Dürreproblem der letzten Jahre nachgegangen und hat dabei eine mögliche überraschende Ursache gefunden. Die Westwindwetterlagen, notwendig für Regen und Pflanzenwachstum, bleiben zunehmend aus. Verantwortlich dafür sieht sie die hohe Windraddichte in Deutschland, die in der unteren Atmosphäre für zunehmende Probleme beim Feuchtigkeits-Transport sorgt. Weiter sagte Jestrzemski:

Eigentlich müsste den Verantwortlichen klar sein, dass ein fortgesetzter exponentieller Ausbau der Windenergie, wie er aufgrund des europäischen ‚Green Deal‘ geplant ist, ein Abschalten des natürlichen Windhaushalts bedeutet, das sehr bald in eine Katastrophe münden wird – wenn uns nicht die Katastrophe bereits eingeholt hat. Die plötzlich virulent gewordene Dürre von 2018 bis 2020 sollte doch allen Verantwortlichen als allerletzte Warnung dienen.

Dagmar Jestrzemski in „Windsterben“

Opfer ihrer selbst: Windkraftanlagen bremsen globale Windsysteme

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