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Ob es damals bei der Hexenverbrennung auch darum ging, dass die vielen Guten die Bösen entsorgen wollten?

Oktober 26, 2021 7 Kommentare

Wenn Güte als gut gelten will, wird sie zu Ungutem.

Laotse (Quelle)

Und ein weiteres Mal ein Sorry, dass ich auch Lars Vollmer noch Mals hier zu Wort kommen lassen möchte, quasi als Fortsetzung des Artikels „Wir brauchen wieder eine offene und sachliche Debatte.“. Der Unternehmensberater versucht unserer immer sichtbarer werdenden Spaltung der Gesellschaf auf den Grund zu gehen. Es geht wie so viele Male in der Geschichte der Menschheit um das Werk der sich verbündenden Guten gegen die sie stressenden Bösen. Dass dieses Spiel so manches Mal richtig böse zu Ungunsten ausgegrenzter vermeintlich Böser ablief, das haben wir in der Schule erfahren, oder werden durch die Medien immer wieder erinnert. Nur, wer ist am Ende Schuld an diesen Hexenverbrennungen? Schauen wir mal …:

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Vom Fehler im System und was es zu seinem Wandel braucht …

Oktober 25, 2021 6 Kommentare

Sorry, ich muss Gunnar Kaiser nochmals bringen. Er ist doch sehr umtriebig mit den Dingen, die mich selbst umtreiben. Als die Finanzkrise 2008/2009 umging, und u.a. die große Bank Lehman Brother geopfert wurde und viele Menschen ihr Angespartes für die Rente verloren. Und als der Bundestag den ESM-Vertrag der Finanzelite durchwinkte, schrieb ich mit Hals diesen Artikel: Im falschen Film? Bundestag korrupt bis in den kleinen Zeh, den ESM-Vertrag betreffend. Ich kam dazu, da ich vorher reichlich recherchierte und all das fand, was in dem folgend Interview zum Thema Geldsystem, Kreditwesen und Fiatgeld (Luftgeld) angesprochen wird. Christoph Pfluger bringt all die Fakten in einem ruhigen und angenehmen Wesen auf den Punkt. Für alle, die ahnen, dass unser Zinsgeldsystem genau das Mittel ist, das dafür sorgt, dass die Reichen immer reicher werden und die Armen immer weiter den Gürtel enger schnallen müssen, sei dieser Beitrag ins Regal gestellt, besonders weil ein Ausblick gegeben wird, wie wir aus der immer weiter aufreißenden Schere zwischen Arm und Reich heraus kommen könnten:

Zum Video ist zu lesen:

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„Muss der Staatsbürger seiner Pflicht kritiklos Folge leisten?“

Oktober 25, 2021 15 Kommentare
Willkür der herrschenden Macht:
‚Nero im Circus‘ Nero, römischer Kaiser, 37-68 n.Chr.
(Todesurteil für einen unterlegenen Gladiator durch den nach unten gerichteten Daumen). Holzstich, um 1900, koloriert, nach Gemälde von Wilhelm Otto Peters (1851 – nach 1919).

Der Ruf danach, die eigenen Werte und Überzeugungen für das vermeintlich größere Wohl, dessen Inhalt natürlich immer vom Staat vorgegeben wird, zurückzustellen, das ist ein Charakteristikum faschistischer System. Der Mensch soll sein Leid, seine Kritik und sein Gewissen zurückstellen, um die Ideale der Ideologie nicht zu gefährden. Unterlasse ich meine Kritik aber, weil ich dem Handelnden, also dem Staat, einfach vertrauen oder weil ich ihm gegenüber ein gewisses Verantwortungsgefühl habe, dann handle ich nicht nur entgegen meiner eigenen Moral, sondern mache mich auch mitschuldig an den eventuellen Schäden. Und das ist nicht moralisch.

Gunnar Kaiser, etwa Minute 33 im Video „Philosophie der Untertanen – Precht und die Pflicht | Teil“

Oh oh, da legt sich der Gunnar Kaiser schon wieder mit einem der gefühlt berufenen „Staatsphilosophen“ mit dem Namen Richard David Precht an.

Ich habe nicht von ungefähr das Buch 1984 von George Orwell auf meine Menüleiste gelegt. Dieses Buch (neben dem Animal Farm) hat mir in meiner Jugend extremst die Augen davor geöffnet, was faschistische Gesellschaften ausmacht. Und spätestens seit der Finanzkrise 2008/20009 und nochmals mehr 2015 mit den vielen flüchtenden Menschen habe ich das Gefühl, dass wir 1984 deutlich hinter uns gelassen haben. Warum? Weil so viele Bürger nicht einmal merken, was um sie herum und mit ihnen geschieht (und wenn sie etwas fühlen, kommt der Effekt der kognitiven Dissonanz zum Tragen), und wie sie williges und unterstützendes Werkzeug eines Apparats werden, das im Wesentlichen gegen sie selbst gerichtet ist.

In dem folgenden aktuellen Beitrag von ihm geht es um nicht mehr als die Pflicht des Staatsbürgers, wie Precht dies sieht, und wie Gunnar das sieht. Gunnar schreibt auf youtube dazu:

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Kategorien:Gesellschaft

„Wir brauchen wieder eine offene und sachliche Debatte.“

Oktober 24, 2021 8 Kommentare

Dr. Franziska Briest hat heute auf Twitter in einem längeren Thread ihre Gedanken zum inzwischen sehr enggewordenen Debattenraum geschrieben. Ich komme mit ihren Worten sehr in Resonanz, daher stelle sie auch einmal hier ins Regal (Quelle):

Grafik nach Prof. Rainer Mausfeld

Ich möchte etwas Nachdenkliches mit euch teilen. Im Dezember war ich Ziel eines Shitstorms, da wurde mein Privatleben durchwühlt, mein Arbeitgeber kontaktiert, mit dem Vorwurf, ich hätte Schnelltests geklaut (die zum Zeitpunkt bereits für Fachpersonal zu kaufen waren), immer wieder mein Arbeitgeber und meine Partei getaggt. Das ist zwar etwas abgeflaut, aber obwohl ich die Identität meiner Kinder seit Jahren konsequent schütze (schon lange vor Covid, wegen Morddrohungen durch Nazis während meiner aktiven politischen Zeit), wurde ich auch schon von der Schule kontaktiert.

Ich habe mit Menschen gesprochen, deren Webseiten angegriffen werden, die Drohungen gegen ihr Leben oder das ihrer Kinder erhalten, Menschen, deren Arbeitgeber Klarnamen auf sozialen Medien nicht mehr lesen möchte, Selbstständige, deren Unternehmen/Praxis angefeindet werden, KollegInnen, die Morddrohungen erhalten. Und das Ganze nicht nur aus der Ecke der Rechten und Covid-Leugner, sondern auch aus der Ecke der Maßnahmenbefürworter und Niedriginzidenzaktivisten.

Politischen Dissens wird es immer geben, da ist die Pandemie keine Ausnahme. Es werden aber mit dem Klimawandel und der alternden Gesellschaft noch viel härtere Brocken in den nächsten Jahrzehnten auf uns zukommen und ich sehe uns als Gesellschaft nicht dafür gewappnet, diesen Dissens auszuhalten und sauber zu diskutieren. …

Dr. Franziska Briests Nachdenkliches aus einem unbedingt lesenswerten Twitter-Thread. Bitte den Tweed unten anklicken, um den ganzen Thread zu erhalten.
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Medikamentierung oder Impfung, das ist hier die Frage …

Oktober 23, 2021 15 Kommentare

Wenn Sie sagen, die Pandemie ist zu Ende, wenn wir nicht mehr befürchten müssen, dass es zu einer Überlastung des Gesundheitswesens kommt – was es in Deutschland ja nie gegeben hat – dann ist sie schon zu Ende.

Alexander Kekulé zum Corona-Ende im NTV Interview „Wir werden eine Welle der Geimpften bekommen“

Ich höre immer häufiger die Frage, warum wir als Staat dermaßen viel Geld in die Erforschung neuerster Impfmittel stecken und so gut wie nichts in der Erforschungen von Medikamenten. Nun kam mir heute morgen dieser Artikel vor die Augen, und siehe da, es gibt sogar schon ein Medikament:

Ich hatte, da ich gerade wenig Zeit hatte, mal im Retweet gefragt, wer mehr darüber wissen und habe unter Anderem den Hinweis auf einen größeren Bundestaat Indiens erhalten, der das Medikament in der Fläche eingesetzt hatte und siehe da, die Epidemie war erledigt. Todor Gowedarski hatte darauf wie folgt aufmerksam gemacht:

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Lass den Köper sprechen … oder verstehe seine Signale

Oktober 23, 2021 2 Kommentare

Margret Dünser („VIP-Schaukel“) erzählte von einem Aufenthalt mit ihrem Fernsehteam in Nepal: „In der Hotelbar unterbreiteten der Regisseur und ich unserem königlichen Aufpasser die Drehwünsche. Freundlich lächelnd hört er zu und wackelt unentwegt ein ‚Nein‘ mit dem Kopf. Das kann ja heiter werden! Möchte er was trinken? – Er schüttelt sein Haupt. Aber doch vielleicht einen Kaffee? Oder lieber Bier? Whisky? – Das wackeln nimmt kein Ende. Also wirklich nichts? – ‚Yeees!‘ Wie bitte? – ‚Whisky!‘ brüllt er. Des Rätsels Lösung: Verneinendes Kopfschütteln drückt in Nepal höchstes Wohlwollen und volle Zustimmung aus!“

Ungekannt, aufgeschnappt hier

Ich lernte vor Wochen in einem speziellen Training, dass wir Europäer große Schwierigkeiten hätten, wenn wir auf Japaner träfen. In Japan hätte sich über die sehr lange Zeit der Inselisolation eine Kommunikation entwickelt, die sehr stark über die Körpersprache geht. Wir haben das nicht gelernt, und so bekommen wir in aller Regel vieles nicht mit und wundern uns immer wieder, was schief läuft, besonders wenn wir in Telefonaten den Körper gar nicht sehen. Aber diesem Manko unterliegen die Japaner selbst auch.

Kommunikation ist Alles, sagen daher viele Berater. In einem weiteren Training lernte ich, wie wichtig die Körperhaltung zu Beginn eines Vortrags ist: so wichtig, dass der Inhalt zur Nebensache wird.

Ich möchte Euch einen sehr lebendigen Vortrag anreichen, der sich damit beschäftigt, welche Signale wir über unseren Körper an andere Menschen senden. Interessant ist sowohl der Teil über die Interpretation der Körpersprachen einiger uns bekannter Top-Politiker, aber auch das letzte Drittel über das, was in unseren eigenen Beziehungen passiert, bzw. wir uns zu Eigen mach könnten, um Situationen zuträglicher zu gestalten. Besonders spannend fand ich den Aspekt, welche Menschen mit welchen Gesten zu meiden sind, und welchen Mensch sich eher zuwenden sollte. Ich fand die Minuten des Reinschauens sowohl unterhaltsam als auch förderlich. Also ab ins Regal:

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„Es gibt zahlreiche Unbekannte, sprich sehr viele intervenierende Variablen, wie wir Experten für empirische Forschung sagen.“

Oktober 22, 2021 2 Kommentare
Netzfund … Zahlen aus der Metastudie
von John Ioannidis, siehe u.a.

Das Gute ist authentisch, folgerichtig und selbstverständlich und kann daher nicht verneint werden. Das Böse ist beliebig, mutwillig und konstruiert. Weil es verneint werden kann, muss es mit Gewalt durchgesetzt werden.

Elmar Vogel auf Twitter

Mathias Priebe stellte auf Twitter folgende These in den Raum und schloss sie mit den Worten im Titel ab. Eure Meinung?

Bias-Effekte und Manipulation verhindern zuverlässige Aussagen zu Wirksamkeit oder Versagen der Impfungen gegen Covid19. Sogenannte #Impfdurchbrueche könnten andere Ursachen haben. Seine Liste der zahlreichen Unbekannten:

  1. Die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe ist niemals direkt gemessen worden. Dafür hätte man größere Gruppen von Menschen aktiv infizieren müssen
    –> falsche Grundannahmen
  2. Die Zulassungsstudien sind dahingehend unzuverlässig, weil in beiden Gruppen (Placebo/Impfstoff) nur eine sehr geringe Zahl von Infizierten gefunden wurde. Die Gruppen wiesen womöglich homogene Merkmale auf, etwa hinsichtlich Herkunft.
    –> mangelndes Studien-Design
  3. Messfehler des PCR-Tests sind in Studien außerhalb der statistischen Schwankungsbreite nachgewiesen. Wie groß die Verzerrung schon in den Verträglichkeitsprüfungen war, ist unbekannt.
    –> fehlende Falsifikation
  4. Trotz der weltweiten Ausbreitung des Virus ist die Ansteckungswahrscheinlichkeit mit symptomatischen Folgen insgesamt sehr gering. Sie ist nur bei geschwächten, meist alten Menschen signifikant hoch, was die Messbarkeit erschwert.
    –> schlechte Signifikanz
  5. Sogenannte Impfdurchbrüche können nur symptomatisch festgestellt werden. Deshalb ist ein Vergleich von „Infektionszahlen“ der Gruppen Geimpfte/Ungeimpfte statistisch unmöglich, es sei denn auch Geimpfte werden systematisch getestet.
    –> Nicht-Messen
  6. Nach 18 Monaten Pandemie und einer hohen Dunkelziffer von Infektionen lässt sich nicht sagen, wie hoch die Grundimmunisierung in der Bevölkerung bereits ist. Ungeimpfte UND Geimpfte sind womöglich unbewusst Genesene und daher immunisiert
    –> Rauschen
  7. Die Datenlage ist insgesamt äußerst diffus. Das liegt u.a. daran, dass während der Pandemie die Erhebungsmethoden und Zuordnung von Personengruppen mehrfach grundlegend geändert wurden
    –> Basisverschiebung
  8. Ideologische Effekte überlagern eine nüchterne Bewertung von Daten. Institute, die im Auftrag der Maßnahmen-Exekutive handeln sind keine unabhängigen wissenschaftlichen Instanzen.
    –> das nenne ich Auftrags-Bias
  9. Positive Effekte verzerren das Bild: Bessere Ausstattung, Strengere Hygiene, eingeübte Verhaltensweisen und gestiegene Vorsicht insbesondere in Pflegeheimen. Ob Bewohner durch Impfung oder Verhalten stärker geschützt werden, ist nicht messbar.
    –> intervenierende Variablen
  10. Es gibt Anhaltspunkte für aktive Datenmanipulation durch RKI und BMG, wie zuletzt durch die Anfrage von Frau @Wagenknecht deutlich wurde.
    –> Manipulation
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Nur ich und du, und bloß noch die Narrturr schaut zu

Oktober 21, 2021 10 Kommentare

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DISCLAIMER — Folgender Text kann gesundheitlich irritierende emotionale Konvulsionen verursachen.
Lektüre auf eigene Gefahr!
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Szene aus „Des Kaisers neue Kleider“

Aus rasserein wurde COzwei-rein, aus Volk ohne Lebensraum wurde Volk ohne Luftraum, aus schmutzigen Untermenschen wurden schmutzige Klimagase. Wahnideen sind einfältige Konstrukte, die aber vielfältig ausbaubar sind.

Das allererste Narrturrgesetz lautet: Blöde merken es immer erst, wenn es zu spät ist. Was sie ums Verrecken nicht begreifen wollen: Sozis sind die demokratische Form von Nazis, und Grüne die demokratische Form von SS; aus SS = Schutzstaffel mache einfach Umweltschutzstaffel.

Wissen wir doch, daß Adolf Hitler Rassist war UND Grüner. Industrie und Technologie waren ihm ein kriegsnotwendiges Übel, das es nach dem Endsieg zu überwinden gelte. Sein deutsches Volk sollte eines aus narrturrverbundenen agr~arischen Gutsherren werden, welche den Lebensraum im Osten besiedeln und dann die dortigen „slawischen Untermenschen“ als Landarbeiter für sich schuften lassen. So der Nazi-Entwurf für das große agr~arische Zukunftsglück: Nur ich und du, und bloß noch die Narrturr schaut zu… . Und die hätten damals nicht gekifft, so wird behauptet. Naja, ich weiß nicht… .

Jedenfalls ist das alles jetzt um einiges größer geworden. Let’s go global! Aus einem agr~arischen mache einen planet~arischen Herrenmenschen. Aus Nazi-Reich mache Neue Weltordnung, aus NSDAP mache UNO/WEF/WHO, und aus SS werde Antifa, Extinction Rebellion und FfF.

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Eine neue Vorstellung vom Universum

Oktober 17, 2021 5 Kommentare

Die Biologin Dagmar Neubronner hat 2002 das Buch „The Secret of Light“ des universalen Wissenschaftlers Walter Russel übersetzt und in dem eigens dafür gegründetes Genius Verlag veröffentlicht. Ich habe mit das Buch „Geheimnisse des Lichts“ vor ein Paar Jahren gekauft und darin geschmökert. Als promovierter Physiker, der allerdings dieses Fach seit 30 Jahren nicht mehr praktiziert, weil seit dem Abgang von der Universität in der IT-Branche tätig, habe ich doch mächtig daran zu kauen gehabt. Wer einen kleinen Eindruck daraus mitnehmen möchte, der kann kurz mal in dem Artikel Wasser hat eine Anomalie … vorbei schauen. Die darin enthaltenen Grafiken geben einen guten Eindruck zum Weltbild des Walter Russel den Aufbau unserer Materie betreffend.

Nun hatte Gerd Zimmerman den Hinweis auf ein weiteres von Dagmar übersetztes Buch in einem Kommentar hinterlassen, der da lautet:

*** Eine neue Vorstellung vom Universum ***

Walter Russel

Nicola Tesla hatte dem amerikanischen Universalgenie Walter Russell gesagt, für ein Verständnis seiner Erkenntnisse sei die Zeit noch lange nicht reif. Doch vielleicht heute? Denn derzeit steigt das Interesse am Werk Walter Russells deutlich, und viele andere Forscher beziehen sich auf ihn.

Mit „Eine neue Vorstellung vom Universum“ hat der altersweise Walter Russell 1953 seine Erkenntnisse brillant, klar und übersichtlich[nbsp] zusammengefasst und anhand von Abbildungen aus seinem „Fernstudienkurs Kosmisches Bewusstsein“ erläutert. Ein Genuss für Kenner der Materie ebenso wie für Einsteiger.

Mit diesem Band beginne ich eine aufwändig gestaltete Gesamtausgabe, in der nach und nach alle Werke von Walter Russell in überarbeiteten, durchgesehenen Übersetzungen neu aufgelegt werden. Da der Band noch im Druck ist, kann die Silberprägung auf Surbalin noch nicht bildlich dargestellt werden. Aus der Einführung von Walter Russell:

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Die Pandemie ist vorbei …

Oktober 16, 2021 35 Kommentare

Kam gerade auf Facebook bei mir vorbei. Bein gespant, was da so bei unseren Nachbarn in Österreich gerade passiert:

Plant Sebastian Kurz den Freedom Day? Vor drei Tagen hielt ich es noch für einen Versprecher. Dann kam der neue Kanzler. Und jetzt bestätigen meine Quellen aus der ÖVP , Sebastian Kurz plant den großen Befreiungsschlag und will die Pandemie für beendet erklären und mit einem ÖSTERREICHISCHEN FREEDOM DAY die Strafverfahren für Wochen in den Hintergrund drücken.

Aber der Reihe nach. Vor drei Tagen saß Finanzminister Blümel in der ZiB2 und wurde ziemlich in die Enge getrieben. Gefragt warum für Schulkinder keine Mittelerhöhung eingeplant wurden , obwohl die unter den Covid-Maßnahmen sehr gelitten haben, antwortete der gestresste Finanzminister: „Die Pandemie ist vorbei.“

Außerhalb der sozialen Medien fiel diese Aussage niemandem besonders auf, ich gestehe, auch Ich dachte an einen Versprecher im Stress. Und dann der Auftritt des neuen Kanzlers Schallenberg zwei Tage später. Und wieder derselbe Satz: „Die Pandemie ist vorbei“. Das ist jetzt kein Zufall mehr, das riecht gewaltig nach Neuem Wording und ich begann zu telefonieren. Und tatsächlich.

Meine Quelle sitzt ziemlich weit oben in der Hierarchie der ÖVP und bestätigt mir – es gibt offenbar tatsächlich Pläne, die Öffentlichkeit zu überraschen und einen österreichischen Freedom Day noch rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft zu präsentieren. Gründe gäbe es genug:

1. Die Grünen und deren Covid-Fanatiker Mückstein wären düpiert.
2. Die roten Covid-Hhysteriker Ludwig und Hacker , die alle Wiener weiterhin mit ihrem absurden Maßnahmen-Irrsinn quälen wollen , wären völlig blamiert und gezwungen zu einer Totalwende.
3. Die Impfungen laufen aus, die 9 Monate Gültigkeit des Grünen Passes für Geimpfte laufen demnächst aus. Nur knapp 35 Prozent der Menschen sind bereit, sich tatsächlich drei Mal in einem Jahr stechen zu lassen. Und mitten im Winter das völlige Chaos bei den 3G Regeln, das kann sich die schwer angeschlagene ÖVP nicht mehr leisten, zumal dies auch und vor allem die Länder mitten in der Schisaison treffen würde. Also muss 3G rechtzeitig weg oder die Gültigkeit der Impfung auf mindestens ein Jahr verlängert werden.
4. Die Menschen können das Wort Covid nicht mehr hören. Die täglich immer gleichen schwachsinnigen Hysteriebeiträge der Mainstream-Medien, die Auftritte der mediengeilen Möchte-Gern-Experten, die Millionen verbrannt für sinnlose Massentests – das alles regt die Leute nur mehr auf. Kein Mensch nimmt das noch ernst.
5. Die Bevölkerung pfeift auf die Maßnahmen. Ich persönlich bin vor Wochen das letzte Mal auf 3G im Lokal angesprochen worden. Maske tragen nur mehr die Bessermenschen in den Innenstädten. In ganz Österreich will man von all dem Schwachsinn nichts mehr wissen. Covid ist gegessen.

Und im Falle des Don Kuraz und seiner Famiglia – Die Ankündigung eines österreichischen Freedom Days wäre ein medialer Befreiungsschlag, eine hochwillkommene Ablenkung von den strafrechtlichen Ermittlungen und eine Ersatztherapie für die Medien-Dirnen.

Ich behaupte hier und jetzt daher: Sebastian Kurz und die ÖVP planen den Austrian Freedom Day.

Die Pandemie ist vorbei.
Gerald Markel

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Die Welt am Wendepunkt … zwischen Dystopie und Paradies

Oktober 16, 2021 12 Kommentare

Immer wieder habe ich Beiträge gebracht, um zu beleuchten, ob hinter unserem politischen Bühnenbild, also Backstage ein System installiert ist, das unsere Geschicke zum Wohle einer kleinen Elite steuert. Ernst Wolff ist einer jener verschrienen Journalisten, der schon über die Machenschaften im Vietnam-Krieg schrieb und heute sehr gut vernetzt ist und daher vieles mitgeteilt bekommt, was der normale Bürger in der Regel nie erfahren würde, wenn er nicht darüber erzählte. Herr Wolff beginnt den folgenden Vortrag mit diesem berühmten Zitat:

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht,
kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war

Franklin D. Roosevelt (1882-1945), weitere Fundstelle

Er stellt klar, dass er keine echten Beweise hätte, aber die Fülle an Indizien zeigen doch deutlich auf, wie stark im Hintergrund orchestriert wird, und das wäre überdeutlich in der aktuellen Pandemie zu beobachten. Herr Wolff weist darauf hin, in welcher Art und Weise diese, ich nenne sie gerne, Hintertanen ihre Untertanen bändigen wollen. Dabei geht er u.a. auch auf die Projekte des Bedingungslose Grundeinkommens gekoppelt mit einem digitalen Geld ein. Gewollt sei eine Welt maximaler Tansparenz der Bürgers und Intraparenz ihrer Steuerung.

Er endet mit seinem Vortrag allerdings doch recht positiv in die Zukunft schauend: Er sieht diese Ziele der Eliten deutlich gefährdet, da sie ihre Maßnahme aktuell so stark überziehen, immer mehr Menschen erkennen müssen, das da etwas unterwegs ist, das nicht zu ihrem Wohle ist. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild über das Weltbild dieses Vortragenden:

Garant für wahre Demokratie: Soziale Koordination

Oktober 10, 2021 4 Kommentare

Während der letzten Tage kam mir ein Text als Twitter-Thread vor die Augen, der sich damit befasst, wie viel Demokratie in der unsrigen steckt (eigentlich eben äußerst wenig) und was es bräuchte, dass wir wirklich eine Demokratie hätten. Es stammt von einem anonymen Autor, der sich bis vor zwei Jahren auf seinem Blog What you read is what I’ve felt – Fallen philosopher’s writing – dem Thema mit vielen feinsinnigen Artikel genähert hat. Hier nun der Thread, auf dass er Euch zu weiteren eigenen Gedanken dazu anregen möge:

Es fehlt unserer modernen Gesellschaft bisher einfach an GUTEN Formen sozialer Kontrolle, wie sie über Jahrzehntausende hinweg einfach natürlich gegeben waren aber nun eben nicht mehr sind, ohne dass jemand was dafür kann. Was „gute“ soziale Kontrolle für uns Menschen ist, ist leicht benennbar:

1) Sie ist wechselseitig, reziprok, symmetrisch
2) Sie ist unmittelbar, persönlich, menschlich

Das ist der Grund, warum wir mit unseren ganzen Bürokratie und Machtungleichheiten so unglücklich sind. Demokratie wäre eigentlich die Lösung für genau dieses Problem, das differenziertere, komplexere Gesellschaften automatisch bekommen, einfach weil sie zahlenmäßig größer sind:

Sie stellt 1) Wechselseitigkeit künstlich her
Sie stellt 2) Unmittelbarkeit künstlich her

Vor diesem Hintergrund müssen wir sagen, sind unsere heutigen Staaten, unsere heutige Politik und unsere heutigen Demokratien einfach fundamental fehlkonstruiert. Sie leisten nicht das, was sie sollen. Sie beruhen auf Missverständnissen des Problems, das sie lösen sollen.

Wir brauchen heute eine Demokratie, die wirkliche politische Machtgleichheit zwischen uns stabil garantiert: Die uns in ein symmetrisches, reziprokes Verhältnis zueinander setzt, ungeachtet dessen welche privaten Eigenschaften und welche private Machtfülle wir haben.

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Und zärtlich hauchte es Mutti

Oktober 10, 2021 3 Kommentare

Hier bei uns in der BRD, in CIA’s own country, haben 2021 drei Viertel der Wahlberechtigten bestimmt, welche Sklaven über sie herrschen sollen. Nietzsche: „Die moderne Form von Herrschaft ist eine von Sklaven über Sklaven.“

Demnach zeigte sich ein Viertel der wahlberechtigten Einwohnerschaft der großen Sklaverei gegenüber indifferent bis ablehnend. Was keine Rückschlüsse auf Beweggründe zuläßt. Wer wüßte schon, wieviele der Nichtwähler in Lähmungs-Depression verfallen sein mögen: „Ich mag nicht mehr. Es wird alles immer schlimmer. Erst der Kaiser. Dann der Adolf. Und jetzt auch noch die Mutti weg!“

Zu CIA zu präzisieren, bitte: C = Cultural, I = Infantilism, A = Agency. Schauen wir uns dies einmal näher an.

Wo waren wir stehengeblieben, bitte? Ach ja: Erst der Kaiser, dann der Adolf, und jetzt auch noch die Mutti weg! Oh, immer diese psycho(tisch)-therapeutisch dressierten Staatskinderlein mit ihrem Freud’schen Familienroman des Papa-Mama-Kind. Zwanghaft ist sie und winzig klein, die infantilistische Welt von gelernten Staatskinderlein.

Die oben angesprochene Lähmungs-Depression muß schlimm sein! Jetzt zu hören, daß selbst die Partei dieBasis von nur 600.000 Staatskinderlein für würdig erachtet wurde, uns‘ Mutti zu ersetzen — dieBasis, das sind die mit dem großmäuligen Reinerpapa und der Schafe züchtenden und großbusigen Vivianmama.

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„Der Wissenschaft fehlt heute ein ethischer bzw. moralischer Maßstab“

September 26, 2021 15 Kommentare

Ich hatte vor einer Woche auf den Artikel hingewiesen: Personalmangel in Mulhouse – Spital suspendiert 169 Ungeimpfte – und wechselt in den Krisenmodus. Darauf hin erhielt ich den folgenden Kommentar von Roger Jean Zamofing, den ich gerne auch hier in Regal stellen möchte, entspricht er doch sehr auch meinem Blick auf unsere Welt:

Es ist endlich Zeit, mit dieser perfiden, massen-attraktiven Pseudo-Wissenschaft aufzuhören und statt Menschen mit Zwang, Angst und Polarisierung zu spalten nun endlich zu einer evidenzbasierten WissensARBEIT zurückzukehren und PROBLEME zu lösen. Nicht wie oben natürlich! Nachdem heute selbst die gegen „Verschwörungstheoretiker“ gerichtete NZZ einen Artikel zum Thema „US-Pläne für eine Veränderung von CORONA-Viren – kurz vor der Pandemie“ veröffentlicht hat, scheint es auch „seriösen“ Journalisten langsam zu dämmern, dass etwas in diesem Spiel ganz und gar nicht stimmen kann. Warum wird in diesen Kreisen erst jetzt harmlos darüber geschrieben? Ließen die sich von selbsternannten „Experten“ verarschen? Die jetzt eher mühsame Einsicht kommt allerdings erst, nachdem diese Leute fleißig geholfen haben, dass jeder „Großkonzern und -Aktionär“ seinen Anteil abkassieren konnte.

Es kommt langsam aber sicher die Wahrheit ans Tageslicht, immer betrachtet im Hinblick auf das LEBEN möglichst vieler Menschen und nicht deren Tod. Dass Viren plötzlich von Tieren auf Menschen springen und aggressiv gegen alles Leben sich auch noch ständig verändern, das war schon im Fall von AIDS eine Lüge und Halbwahrheit. Dass mit Genen gespielt wird, ist jedoch längst Fakt und Pannen damit ebenso – nur ließ sich das bisher geheimhalten und aufmerksame Menschen wurden einfach diffamiert und lächerlich gemacht. Viren gibt und gab es überall schon sehr lange vor uns, nur hatten wir vor der Globalisierung genügend Zeit, uns daran zu gewöhnen und unser Immunsystem entsprechend anzupassen.

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Wie die Spinne im Netz: die Bill & Melinda Gates Foundation

September 23, 2021 6 Kommentare

Vor der Wahl wäre es gut zu erkennen, wer da am großen Rad der Welt heftigst mit dreht. Dabei fiel mir dieses Zitat wieder ein:

Es gibt tausend Möglichkeiten, Geld loszuwerden, aber nur zwei, es zu erwerben:
Entweder wir arbeiten für Geld – oder das Geld arbeitet für uns.

Bernard Mannes Baruch

Wobei nie das Geld arbeitet, es sind immer Jene, die für Geld arbeiten müssen, die nicht genug davon haben, um Andere durch dieses für sich arbeiten lassen zu können. Ist nicht am Ende der Investor der moderne Sklavenbesitzer, deren Sklaven durch sein Geld gefesselt sind?

Das Video zeigt ein weiteres Mal, wie wir uns Verschwörungen jener mit Geld gegen jene ohne Geld vorstellen müssen:

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