Archiv

Archive for the ‘Erkenntnis’ Category

„Es kann den allwissenden Gott nicht geben.“

Markus Gabriel,
jüngster deutscher Philosophie-Professor

Dieser Meinung ist der Philosoph Markus Gabriel. In seinem Buch Fiktionen führt er den Beweis an. Sicher eine steile These. Viel steiler finde ich noch seinen These, das die Philosophieansätze der letzten 2.500 Jahre falsch sind und uns an den Rand der Vernichtung führen, u.a. mit Blick auf den Raubbau an unserer Mutter Erde (OK, er bemüht die durchaus in der Kritik stehenden These des vom Menschen verursachten globalen Klimawandel in dem folgende Interview). Sich mit breiter Brust hinzustellen, und gegen fast alle Philosophen (des Mainstreams) zu stehen … Hut ab. Dennoch sagt er ganz klar, dass er das offene Gespräch sucht und sich bewusst ist, dass seine These widerlegt werden kann. Das folgende Interview mit Herrn Gabriel wird von diesem Text begleitet:

Markus Gabriel zählt zu den originellsten und mutigsten Denkern der Gegenwart. Ausgehend von der ältesten Frage der Philosophie – der nach dem Unterschied zwischen Sein und Schein – fordert er eine radikale Neubeschreibung unseres Daseins und seiner leitenden Werte.

Mit einer radikal neuen Philosophie will Markus Gabriel unsere Gegenwart von ihren größten Irrtümern heilen. Im Zentrum seines «Neoexistentialismus» steht der Mensch als ein Wesen, das ständig in Gefahr steht, den wahren Schein mit dem falschen Sein zu verwechseln. Denn erst wenn der Mensch seine Stellung im Kosmos richtig versteht, öffnet sich ein Weg zur Bewältigung heutiger Sinnkrisen – seien diese politischer, ökologischer, moralischer oder existentieller Art. Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger erklärt der Bonner Philosoph, worin moralischer Fortschritt wirklich besteht, weshalb die Rede vom «postfaktischen Zeitalter» Unsinn ist und warum Fiktionen mindestens so real und rettend sind wie wissenschaftliche Tatsachen

Ich finde die Thesen von Markus Gabriel sehr bedenkenswert, und das Interview sehr inspirierend, Dank der inspirierenden Nachfragen von Wolfram Eilenberger, den ich bisher auch nicht kannte. Also ab ins Regal.

Nachtrag: Mit Blick auf die Transhumanisten des Great Reset ist mir noch die folgende These von Herr Gabriel sehr sympathisch: er ist sich sicher, dass ein Computer keine Gedanken haben kann.

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , ,

Warum ist nicht Jeder in Texas am Sterben?

Ich habe von einem, der diesen Blog aufmerksam verfolgt, den Hinweis auf den Artikel Why Is Everyone in Texas Not Dying? erhalten mit dem Kommentar, dass es sich lohnen würde, ihn übersetzt hier ins Regal zu stellen. Ich habe mir erlaubt, DeepL zu verwenden und hier ist er:

Warum ist nicht Jeder in Texas am Sterben?

Ich sitze in einer Bar in Texas, umgeben von maskenlosen Menschen, schaue auf die Leute auf der Straße, die herumlaufen, als sei das Leben normal, spreche mit netten und freundlichen Gesichtern und habe das Gefühl, dass die Dinge in der Welt mehr oder weniger normal sind. Die Fälle und Todesfälle, die auf Covid zurückgeführt werden, gehen, wie überall, dramatisch zurück (siehe). 

Wenn Sie nur auf die Angstkampagnen der Medien achten, würden Sie dies verwirrend finden. Vor mehr als zwei Wochen hat der Gouverneur von Texas seine verheerende Abriegelungspolitik komplett rückgängig gemacht und alle seine Notstandsbefugnisse aufgehoben, zusammen mit den ungeheuerlichen Angriffen auf Rechte und Freiheiten.

Diese Abriegelungen hatten etwas sehr Un-Texanisches an sich. Mein Hotelzimmer ist mit Bildern von Cowboys auf Pferden geschmückt, die mit Gewehren in der Luft herumfuchteln, zusammen mit anderen Darstellungen von robustem Individualismus, der den Elementen trotzt. Es ist eine Karikatur, aber die Texaner mögen sie. Dann kam ein neuer Virus – als ob es das in Texas noch nie gegeben hätte – und die neue Zoom-Klasse schlug den umgekehrten Weg ein: nicht Freiheit, sondern Zumutung und Kontrolle. 

Nach fast einem Jahr des Unsinns sagte der Gouverneur am 2. März 2021 endlich, dass es genug ist und hob alles auf. Städte und Gemeinden können immer noch Covid-bezogenen Unfug anstellen, aber zumindest bekommen sie keine Deckung mehr vom Büro des Gouverneurs. 

In diesem Moment bemerkte ein Freund zu mir, dass dies der Test sein würde, auf den wir gewartet haben. Eine vollständige Aufhebung der Beschränkungen würde zu einem Massensterben führen, sagten sie. Würde es das? Konnten die Abriegelungen das Virus wirklich kontrollieren? Wir würden es bald herausfinden, theoretisierte er. 

Weiterlesen …
Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , ,

Wahrheiten …

Aber die Wahrheit ist, dass sich die Regierungen unseres Lebens bemächtigt haben, in einem Umfang, wie es ihnen durch den Geist der Verfassung niemals erlaubt wäre. Kein Kanzler, kein Minister oder ein Behördenleiter hat das Recht und den verfassungsgemäßen Auftrag, ein Land und dessen Bürger der Freiheit zu berauben. …

Sie haben uns zu dienen und wir nicht ihnen. Wir haben sie nicht ermächtigt, uns zu entmündigen, und wir werden das auch niemals tun.

Kein Politiker hat die Befugnis, die Kompetenz und die Macht, mir zu sagen, ob mein Unternehmen, meine Arbeit system-relevant ist oder nicht. Für mich und meine Familie ist sie system-relevant, und das muss als Begründung reichen.

Jörg Karrenbrock

Nun, die Feststellung „keine Macht“ erfahren wir dieser Tagen doch recht deutlich: das, was uns seitens der Regierung übergestülpt wird ist dermaßen widersprüchlich und willkürlich, und dennoch folgt der überwiegende Teil der Bürger gehorsamst, als läge es den schon länger hier Lebenden im Kulturgut.

Ich möchte einen weiteren Beitrag von Jörg Karrenbrock ins Regal stellen, der mit Blick auf die Würde des Menschen analysiert, was da gerade mit uns gemacht wird:

Woher kommt und was heißt Leibeigenschaft? Feudalherrschaft.?

März 18, 2021 1 Kommentar

Ich möchte auf einen weiteren Text von Erhard Landmann aufmerksam machen. Er hat eine interessante Ableitung des Begriffs Feudalherrschaft … wieder mit Blick auf außerirdische Besucher, die uns vor ein paar Jahrhundert ihren Willen aufzwangen:

In den meisten Sprachen schreibt man richtiger feodal statt feudal. „Fe od al“ bedeutet der Planet „Fe“ in der Galaxie „Od“ im „All“, beziehungsweise die „Fee“ aus der Galaxis „Od“ im „All“. „Feoff“ ist im Englischen der „Vasall“, „fee“ ist das Erbgut, der Lohn, die Bezahlung, „feud“ ist der Streit, die „Fehde“. Das Auflehnen der Leibeigenen gegen die bösen Herren führte also zur Fehde, zum Streit. Die Leibeigenschaft, im französischen „servage“ ( was die Nähe zur Sklaverei besser andeutet) wurde also von den Bösen aus der Galaxis Od im All, von den Bösen vom Planeten „Fe, Phe“ eingeführt. Hier noch einige interessante Worte im Zusammenhang mit dem Begriff Fee. So ist „felix“ keineswegs das lateinische Wort für „der Glückliche“ sondern „lix“, besser „lich“, ist die Planetenoberfläche. „Fe lich“ ist also die „Oberfläche des Planeten Fe. „Fecundo“ bedeutet heute in vielen Sprachen „fruchtbar“ und deutet auf Erinnerungen an die oben beschriebenen sexuellen Praktiken hin, aber „kundo, cundo“ ist der Botschafter, der Verkünder, der Engel (Angelsachse) vom Planeten Fe. In vielen Märchen wurden die Feen, Kobolde, Gnome mit „fetiro“ ( der Vetter) angesprochen.

Ein Kampf mit Feen wurde „fehtan“= fechten, genannt und das Wort vehement, Vehemens (Fehemens = die „Fe führt hem in jenseitige All“), bedeutet stürmisch, weil das Aufsteigen des Raumschiffes bei der Fahrt „Heim ins jenseitige All“ sehr stürmisch verlief. Und schließlich dürfen wir das Phänomen (Phe no men) nicht vergessen; eine Erscheinung vom Planet Phe, ein „men“ vom Planet Phe. Auch die russischen Vor- und Familiennamen Feodor und Fjodor, sowie der „Phönix (Phenix, Fenix) aus der Asche“ weisen auf den Planeten Fe, Phe in der Galaxie hin. „Phe nich, Phe neigt, nach dem Planet Phe neigt sich das UFO. UFOs pflegen sich nämlich bei der Auffahrt seitlich zu neigen.

Erhard Landmann in seinem empfehlenswerten Artikel Die Frauen vom Planeten Fe – Wer steckt hinter manch einer Entführung durch Ufos?

Für Viele mag Herr Landmann ein Spinner sein. So manch Einen hat er aber auch sicher inspiriert, die Welt mit anderen Augen anzuschauen. Wer mag, der kann ihn hier etwas näher kennenlernen:

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , ,

Gehorsam ist nicht gleich verantwortlich

Lars Voller, Intrinsify-er,
Unternehmer und Unternehmungsberater

„… Mit welcher moralischen Begründung und mit welcher Motivation auch immer: Er stellt jedenfalls mit Gesetzen und Verordnungen zur Corona-Bekämpfung Unmengen von Regeln auf, bis weit ins Privatleben hinein. Der Staat reißt damit die Verantwortung für die Gesundheit der Bürger an sich. Er stopft sich die Torte in den Bauch. Wenn sich dann einzelne Bürger nicht an die Regeln halten, sich zum Beispiel auf öffentlichen Plätzen zu nahe kommen, im Park ohne Masken spazieren gehen oder sich zuhause zum Kochen treffen, dann wirft der Staat ihnen vor „unverantwortlich“ zu handeln. Aber dieser Vorwurf ist falsch!

Denn Leute, die Corona-Parties feiern oder eine Maske als Kehlkopf-Wärmer verwenden, sind nicht verantwortungslos, sondern ungehorsam. Wenn der Staat sich als Obrigkeit versteht und von seinen Untertanen Gehorsam verlangt, dann soll er es gefälligst auch so sagen. Und es nicht als eine Frage von Verantwortung tarnen! Der paternalistische Staat hat den Bürgern mit der weitgehenden Verregelung des Alltags die Verantwortung an vielen Stellen längst entrissen. Dann kann er ihnen dort auch keine Verantwortungslosigkeit vorwerfen.

Wäre beispielsweise das Tragen von Masken in Supermärkten kein Zwang, dann könnte sich ein verantwortungsvoller Mensch überlegen, ob es für ihn und seine Mitmenschen sinnvoll wäre, in einer besonderen Situation wie der einer Epidemie einer ansteckenden Atemwegserkrankung eine Maske zu tragen. Dazu würde er sich selbstverantwortlich informieren. Er würde sich die Folgen bewusst machen. Und er würde am Ende selbst die Entscheidung treffen und selbst die Verantwortung dafür übernehmen.

Aber jemand, der einfach nur eine Regel befolgt, weil ihm eine Strafe angedroht wird, kann gar kein verantwortungsvoller Bürger mehr sein! Ihm wird die Chance zur Verantwortungsübernahme von vorne herein genommen. Und Menschen, die sich daran gewöhnen, keine Verantwortung mehr übernehmen zu müssen, sondern nur noch stumpfe Gehorsamkeit zu leisten, verrohen. Die Fähigkeit zur Verantwortungsübernahme verkümmert dann mangels Gebrauch.

Das ist im Übrigen der gleiche Missbrauch wie bei der „Solidarität“: Durch die Verstaatlichung der sozialen Verantwortung wird aus Solidarität Zwang. Und selbstverständlich sinkt dann die individuelle Bereitschaft anderen Menschen zu helfen. Sie wird ja substituiert durch staatliche Regeln und finanzielle Umverteilung. Was bleibt, ist dann nur noch gehorsames Abliefern von Steuern und Abgaben, um das Soziale kümmert sich dann der Staat. Die Bürger gewöhnen sich daran und werden zwangsläufig immer unsolidarischer. Ihnen allerdings dann soziale Kälte vorzuwerfen, ist einfach nur zynisch.

In Wahrheit resultiert die Übernahme von Verantwortung aus der Abschaffung von Zwängen. Nicht aus dem Errichten von Zwängen. Und aus Verantwortungsübernahme resultiert gesellschaftlicher Fortschritt. Nicht aus Paternalismus. Das Freie entwickelt sich weiter. Das Regulierte erstarrt.

Weiterentwicklung, gesellschaftlicher und technologischer Fortschritt ist aber doch gerade jetzt genau das, was wir dringend brauchen.“

Das ist zitiert aus dem aktuellen Vollmer Waschtag (Nr. 23)
Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , ,

Abschied nehmen … nur wie?

Ich möchte ein kleine persönliche Geschichte hier einstellen. Es ist mir ein Anliegen in diesen für mich extrem wirren Corona-Zeiten!

Mein Schwager ist vor ein Paar Wochen gestorben. Er war in meinem Alter und wir haben viel Spaß miteinander gehabt. Der Krebs hat ihn regelrecht gefressen. Chemo war ihm ein letztes Mittel. Mehr ist nicht zu sagen. Er war am Ende im Hospiz. Corona-Regel war, dass nur Frau und Kinder eine Stunde am Tag besuchen durften. Für mich hatten sie noch eine letzte Ausnahme gemacht, da ich eine längere Anreise hatte. Ich war über eine Stunde bei ihm und wir haben nochmals über die alten Zeiten in jungen Jahren, d.h. Studienzeiten gesprochen … PUH. Er sah schon so alt wie mein Vater, der nun 90 Jahre ist, aus. Aber wir waren uns dennoch sehr nahe …

Ich hatte ihm einen Text meiner ältesten Tochter für ihn mitgebracht. Ich konnte ihn vor lauter Tränen (die mir gerade wieder fließen) nicht vorlesen, und so reichte ich ihm mein Handy mit dem Text. Und so liefen auch ihm die Tränen über die Wangen. Nun, ich habe diese Bilder von ihr vor Augen und die Gefühle, die wir hatten, und es mag für den geneigten Leser wohl schwierig sein, diese selbst zu sehen. Aber die empathischen unter Euch mögen das schaffen. Und für Euch mag ich ihre Zeilen an ihren Onkel gerne hier ins Regal stellen:

Lieber Onkel,
räumliche Distanz und unterschiedliche Lebenswege haben dazu geführt, dass wir uns in den letzten Jahren leider nicht mehr oft gesehen haben. Und obwohl in diesem Gedanken Bedauern mitschwingt, erinnere ich mich doch vor allem an das Positive.
Wenn ich an dich denke, so denke ich an die Familienfeste meiner Kindheit bei Oma und Opa. An Weihnachten, Ostern, die großen Geburtstage. Oftmals wurde es schon dunkel draußen, wenn die Gespräche am Tisch auf lebhafte und leidenschaftliche Weise laut wurden, unterbrochen nur von noch lauterem Gelächter und dem klirrenden Geschirr aus der Küche. Ich erinnere mich an diese Geräuschkulisse, als wären diese Erinnerungen nicht schon Jahrzehnte alt, sondern erst wenige Wochen.
Wenn ich an diese Abende denke, assoziiere ich damit vor allem Familie, Wärme, Fröhlichkeit. Du warst die treibende Kraft hinter diese Atmosphäre. Das werde ich sehr vermissen.
Deine Nichte

Er wurde inzwischen eingeäschert. Aufgrund der Corona-Situation hat meine Schwester noch mit der Beerdigung gewartet. Sie wird noch in diesem Monat stattfinden. Im kleineren, Corona-bedingten Kreis. Sein Wunsch war es, in einem Friedwald beigesetzt zu werden. Wir mögen in bunten Kleidern kommen, denn er mochte sein Leben sehr, und wir sollen ihn so in Erinnerung halten. Ich bin gespannt auf seine Rede, die er im Sommer letzten Jahren geschrieben hatte, als im klar wurde, dass sein Ende nicht mehr lange auf sich warten wird.

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: ,

Sehen wir gerade die Transformation von der Selbstverlorenheit in die Selbsterkenntnis?

Februar 14, 2021 13 Kommentare

Ich habe heute Mal wieder Post von Mario Walz bekommen. Wenn ich mir den Verlauf der Corona-PLandemie anschauen, besonders die Kämpfe zwischen Jene, die die getroffenen Maßnahmen als unangemessen erachten, besonders mit Blick auf die Fakten, die nicht im Mainstream präsentiert werden, und Jenen, die sich diesem Blick entweder verweigern oder aus anderen Gründen nicht wagen und noch viel strengere Maßnahmen fordern, bis ein #ZeroCovid (siehe auch) erreicht ist, so macht mich das aktuell doch sehr müden. Da tuen Marios Worte meiner Seele gut. Wie steht es bei Euch?

Ausschnitt aus dem aktueller Rundbrief Neue positive Nachrichten

Mario Walz

Dass das Warten auf den Messias keine Option ist, hab ich in meinem letzten Video detailliert besprochen (Change it – love it or leave it). Es bleibt dabei: WIR Menschen entscheiden, wie sich die Menschheit entwickelt.
Das funktioniert, indem wir zunächst unser eigenes Dasein bestimmen (oder uns bestimmen lassen) und wirkt darüber hinaus, weil die individuellen Lebensentscheidungen zu einer kollektive Gemeinsamkeit heranwachsen.

Dass sich die aktuelle Zeitqualität so unfassbar extrem zeigt, liegt daran, dass wir einen gigantischen Paradigmenwechsel erleben.

Das Fischezeitalter ist vorbei und damit das Thema dieser Ära: Selbstverlorenheit,
Die energetischen Kräfte dieser Ära machten es möglich, dass sich einige wenige zusammenschließen konnten, um ihre teilweise skurrilen Vorstellungen und Ideale zu allgemein anerkannten Strukturen aufzubauen, die dazu führten, dass sich viele Menschen den mächtigen Strukturen unterordneten. Durch diese Unterdrückung oder das selbstständige Hingeben an Ideale, in denen das eigene ICH keine Rolle mehr spielte, verloren sich die Menschen sozusagen. Sie fanden Kraft und Hoffnung nicht mehr in sich selbst oder in der Natur, sondern in größeren Strukturen, wie Religionen oder anderen philosophischen oder politischen Idealen, die alle den einzelnen als ein sündiges, unwürdiges oder ohnmächtiges Wesen degradierten. Die Hoffnung und Sehnsucht nach Führung, Frieden, Liebe und Anerkennung fanden viele Menschen jener Zeit nicht mehr in sich selbst, sondern in den Texten und Vorschriften ihrer religiösen, politischen oder anderweitigen Ideale. Aber die Zeit der Selbstaufgabe oder Hingabe an „höhere Mächte“ endet jetzt.
Und somit endet auch die Zeit jeglicher Herrschaft – weswegen auch das Patriarchat endet.

Weiterlesen …

… und an jedem Tag wird eine „Verschwörungstheorie“ wahr

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass wir über zwei Monate in Quarantäne sein würden – Du hättest mich belächelt.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, wir werden überall Masken tragen müssen – Du hättest gedacht, ich spinne.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, Du würdest mir die Freundschaft kündigen, weil ich nicht Deiner Meinung bin – Du hättest gesagt, dass das niemals geschehen würde.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass Deine Familie sich testen lassen muss, wenn Dein Kind in den Sportverein oder die Schule gehen möchte – Du hättest gesagt, ich wäre ein Verschwörungstheoretiker.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, Dein Kind muss bei Kälte im Klassenzimmer sitzen mit Winterkleidung bei geöffneten Fenstern oder Masken im Schulgebäude tragen – Du hättest gesagt, ich würde jetzt durchdrehen, das machen Lehrer und die Eltern doch nicht mit, die würden auf die Straße gehen.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, Du darfst Deinen dementen Vater oder die pflegebedürftige Mutter nicht mehr im Seniorenheim besuchen – Du hättest mir gesagt, das würdest Du Dir nie verbieten lassen.

Wenn ich dir vor einem Jahr gesagt hätte, Du darfst nicht ins Krankenhaus zu einem schwerkranken oder sterbendem Familienmitglied – Du hättest gesagt, ich solle mal zum Psychiater gehen.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass Menschen, die aus irgendeinem Grund keine Maske tragen, denunziert und bei der Polizei angezeigt werden und es sogar Formulare für eine anonyme Anzeige gibt – Du hättest gesagt, die DDR-Zeiten seien zum Glück vorbei.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, Du darfst Deine Meinung nicht mehr frei äußern, weil Du sonst Deinen Job verlieren könntest – Du hättest gesagt, wir hätten Meinungsfreiheit und dies sei undenkbar.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass die Polizei Dein ärztliches Attest nicht anerkennt und den medizinischen Grund erfahren will – Du hättest mir gesagt, Ärzte hätten Schweigepflicht.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass Demonstrationen für Frieden und Freiheit verboten werden könnten – Du hättest mir gesagt, es gäbe Grundrechte.

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass die mittelständischen Betriebe nach und nach PLEITE gehen und Massenarbeitslosigkeit Realität sein wird – Du hättest mir gesagt, dass diese die Stütze unserer Gesellschaft sind und die meisten Arbeitsplätze stellen.

Nur wer absolut bescheuert sei, glaube, dass all das je passieren könne ……

Wenn ich Dir heute sagen würde, es wird schon bald Zwangstests, keine Reisen, keine Veranstaltungsbesuche und kein Vergnügen mehr ohne Impfung, Enteignungen, Renten- und Sozialkürzungen, weitere Lockdowns, ein uns zur Folgsamkeit zwingendes Militär und Polizei im eigenen Land, Nahrungsmittelknappheit und Massenüberwachung geben …..

Was antwortest Du mir heute?

geschrieben im November 2020 von einem unbekannten Autor

Rede über die beste Staatsverfassung

Thomas Morus als Lordkanzler,
gemalt von Hans Holbein der Jüngere, 1527
Bild: Wikipedia

Franz-Josef Ferme, „freier“ Mensch (siehe), macht auf Thomas Morus, einen humanistischen Autor der Renaissance aufmerksam. Er nennt ihn einen klugen Mann, der schon damals das System durchschaut hatte, einer Zeit lange vor Radio, Fernsehen oder gar Internet. Er wurde sogar heilig gesprochen. Aber ob die Institution, die das tat jemals seine Worte begriffen hat? Er lässt in seinem Werk „Utopia“ seinen Protagonisten Raphael Hythlodeus eine Rede über die beste Staatsverfassung halten, und bringt hier die Kritik über die sozialen Missstände in den bestehenden Staaten:

„Da möchte ich den wohl sehen, der es wagt, mit solcher Gleichheit des Rechtes [nämlich: im utopischen Staat] die Gerechtigkeit anderer Völker zu vergleichen! Ja, ich will des Todes sein, wenn ich bei den anderen überhaupt eine Spur von Gerechtigkeit und Billigkeit zu finden vermag!

Denn was ist das für eine Gerechtigkeit, dass jeder beliebige Edelmann oder Goldschmied oder Wucherer oder sonst irgendeiner von der Menschenklasse, die überhaupt nichts leistet oder wenigstens eine Beschäftigung treibt, die für den Staat nicht dringend nötig ist, dass der ein üppiges und glänzendes Leben führen darf aus einem Erwerb, den ihm sein Nichtstun oder sein überflüssiges Geschäft einbringt, während gleichzeitig der Tagelöhner, der Fuhrmann, der Schmied, der Bauer mit aller seiner harten und beständigen Arbeit, wie sie kein Zugtier aushalten würde, die so dringend nötig ist, dass ohne sie die Gesellschaft nicht ein Jahr auskommen könnte, sich doch nur ein so knappes Auskommen verdient, ein so erbärmliches Leben führen muss, dass einem die Lage der Zugochsen weit besser erscheinen könnte, die nicht so beständig sich placken müssen, nicht viel schlechtere, aber ihnen viel besser schmeckende Nahrung kriegen und bei alledem sich nicht vor der Zukunft zu fürchten brauchen?

Weiterlesen …
Kategorien:Erkenntnis, Gesellschaft Schlagwörter: ,

„Ausgesetzt zur Existenz“

Dezember 31, 2020 8 Kommentare

Franz Sternbald hinterließ in einem Kommentar an anderer Stelle die folgende Leseprobe zu seinem Buch „Ausgesetzt zur Existenz – warum der Mensch ein Schicksal ist – vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität“, die ich gerne als eigenständigen Artikel noch hier ins Regal stellen möchte. Leser, die schon länger meinem Blog folgen, begegnen erneut Namen wie Luzifer, Nephillim, Annunaki, Illuminaten und einigen mehr. Auf Amazon steht zum Buch folgende Beschreibung:

Zu welchem Zweck behaupten wir ein subjektives Ego, und worin besteht ein objektiv legitmierender Sinn für die Forderung nach Anerkennung eines unbezähmbaren Geistes der uneingeschränkten Subjektivität „J.J. Rousseau, Bekenntnisse“ Zu welchem Ziel strebt letztlich die Entwicklung der Selbstbewußtwerdung alles Lebendigen? In welchem überragend widerspruchsvollen Verhältnis steht das absolute Selbst zur Endlicheit seines individuellen Daseins. Mit diesem Buch wurde ein Deutungsversuch vorgenommen für das Ego als einem Ding, oszillierend zwischen Dualität und Polarität, von Identität und Alienation, von Eigentümlichkeit und Entfremdung, auf dem Weg von Mir zu Dir.

Hier also nun die Leseprobe:

Prometheus (rechts, sitzend) erschafft den Menschen und beseelt ihn durch Berührung mit zwei Fingern; links Athene. Marmorrelief von einem römischen Sarkophag, 3. Jahrhundert, Louvre, Paris
Bild: Wikipedia

.. Prometheus stellt mit seinem Leiden (nach dem Urteil Zeus’, angeschmiedet am kaukasischen Felsen) und Auferstehung (nach dem Sturz in den Tartaros), einen düster heroischen Gegenentwurf dar, zu Jesu heilsbedeutsamen Sühnewerk.

Da er vom Olymp das heilige Feuer entwendete und den Menschen brachte, gilt Prometheus vielfach als ‚Luzifer’ (Lichtträger). Er erhielt somit als Abtrünniger von Gottes Willkür-Macht den Status eines revolutionären Wohltäters und Aktivisten des Fortschrittsgedankens. Als solcher hat er infolge dessen in die anti-göttliche Ideologie der Illuminaten-Orden Eingang gefunden. Dies entspricht dem Bild vom gefallenen Engel Satan, in der Selbststilisierung als Unterstützer der Selbstbefreiung und Emanzipation des Menschen von jedweder heilsgeschichtlichen Bevormundung (gemäß der thelematischen Formel: „Tu unverantwortbar was Du willst!“, die exklusiv von psychopathischen Global-Eliten in grandioser Selbstüberhöhung gegenüber dem allgemein Menschlichen beansprucht wird).

Bei den ‚prometheischen Abtrünnigen’ soll es sich im Umfang eines Drittels der Engelschar gehandelt haben, und damit um eine immerhin machtvolle Minderheit. Als ein Geschlecht von Wesen, die aus der Gnade Gottes gefallen waren, begannen sie nun das Werk der ‚großen Lehr- und Baumeister’ (hebr.: Banim), mit dem Ziel auf Erden eine Weltordnung als ‚Tempel’ zur Verherrlichung ihres eigenen Genius zu errichten. Jene unsichtbare Pyramide der Macht, an deren Spitze eine Elite der ‚erleuchteten Eingeweihten’ stehen sollte, und deren Basis den Weltprozess als ‚Maschinen-Fabrik’ des rastlosen Profitstrebens in Gang hält. In einem solchen Entwurf der Welt als ein spekulativ profitables ‚Unternehmen’, steht der Mensch lediglich in einem unaufhebbaren Angestelltenverhältnis als Sklave einer Ertragsnutzen-Ideologie. Nach der ersten Vertreibung aus dem ‚Paradies’ der matriarchalen Kultur, erfuhr der Mensch nunmehr seine zweite Vertreibung aus dem Heimatbegriff in seinem Dasein selbst. Fortan bedeutet ihm Existenz Ausgesetztsein zur marktradikalen Freiheit, nach der Befreiung durch einen luziferischen Prometheus.

Weiterlesen …
Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , ,

Vom ›System Natur‹ zum ›System Gesellschaft‹

Dezember 28, 2020 52 Kommentare

Von unseren Politikern hören wir zunehmend von der Segnung weiterer Zentralisierungen. Frau Merkel meint, dass wir in einer Neuen Weltordnung mehr Souveränität abzugeben haben (siehe). Selbst der Papst hatte sich die Tage wieder gemeldet und fordert eine Eineweltregierung ein (siehe). Siehe auch den Great Reset, der mehr Zentralisierung fordert. Dagegen stellen möchte ich nochmals das Konzept der Anarchie. Horst Stowasser hatte viele Jahre der Recherche damit verbracht, sich die anarchistischen Ansätze der letzten 150 Jahre in Theorie und Praxis anzuschauen. Ich habe das Buch Freiheit pur – Die Idee der Anarchie, Geschichte und Zukunft hinter meinem Rücken stehen (hier gerne als PDF erreichbar). Als ich vor 10 Jahren diesen Blog begann, wer es eine meiner damals aktuellen Lektüren. Sehr empfehlenswert. Er endet wir folgt:

Vom ›System Natur‹ zum ›System Gesellschaft‹

Horst Stowasser – Bild: Wikipedia

Natur und Gesellschaft sind nicht gleichzusetzen. Der Mensch braucht »die Natur« auch nicht zu romantisieren oder betend vor ihr niederzuknien. Es wäre schon genug, wenn er versuchte, ganz nüchtern und sachlich von den Strukturen der Natur zu profitieren.

Was nun die gesellschaftspolitischen Systeme angeht, zu denen ja auch der Anarchismus zählt, so gibt es in diesem Zusammenhang eine erstaunliche Beobachtung zu machen. Freiheitliche Bewegungen sind ja nicht aus dem Konflikt Mensch/Natur entstanden, sondern aus dem Konflikt Mensch/Mensch. Anarchismus kam nicht als Ökophilosophie auf die Welt, sondern als Schrei nach sozialer Gerechtigkeit und Befreiung: Es ging um Brot, Arbeit und weniger Prügel. Am Anfang war der Zorn – Ziel und Triebkraft aber wurde die Suche nach Freiheit. Sie, und nicht Natur, ist der anarchistische Zentralbegriff.

Auf der Suche nach konkreten Formen der Freiheit hat der Anarchismus in hundertfünfzig Jahren Modelle entwickelt, die diesem Ziel gerecht werden sollen. Gewisse Strukturen wurden dabei als untauglich verworfen, andere haben sich als tauglicher erwiesen. Wenn man sich nun diese ›freiheitstauglichen‹ Strukturen genauer ansieht und benennt, ergibt sich eine frappierende Übereinstimmung mit jenen, die die moderne Wissenschaft und Philosophie heute als ›naturtauglich‹ erkannt hat. Diese Analogie ist uns schon wiederholt begegnet: Dezentralität, Vernetzung, Interaktion, Horizontalität, Selbstregulierung, kleine Einheiten, gegenseitige Hilfe, natürliche Autorität, Kollektivität – all das sind Strukturbegriffe und
Organisationsformen, die sowohl auf die Natur als auch auf die von Anarchisten favorisierte soziale Organisation anwendbar sind.

Weiterlesen …
Kategorien:Erkenntnis, Gesellschaft Schlagwörter: ,

Frohe Weihnachten

Dezember 26, 2020 11 Kommentare

Draus vom Volke komm ich her.
Ich muss euch sagen, es Coronat sehr.
Überall auf den Tannenspitzen,
sieht man Angst und Dummheit sitzen.

Ein Volk, das vor Angst zu Eis erstarrt.
Eine Regierung, die seine Bürger narrt.
Ein Heer von Experten,
die uns täglich belügen
Der Bürger hält still
und hat sich zu fügen.

Vom Himmel hoch tönt es mit Schall.
Ein tödliches Virus, all über all.
So verbreiten sie Panik in stiller Nacht,
während das Ordnungsamt über uns wacht.

Der Michel schläft und tut sich freuen.
Doch wird er es morgen schon bitter bereuen.
Wenn zum nächsten Weihnachtsfeste
das Geld für Geschenke fehlt,
weil der Verlust der Arbeit
die ganze Familie quält.

Und auch die Kinder werden es spüren.
Wenn ihre Eltern Haus und Auto verlieren.
Dann ist das Geschrei und Gejammer groß
Doch, müssen Sie leben, mit ihrem Los.

Weiterlesen …
Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: ,

Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Dezember 22, 2020 24 Kommentare

Christian Hintermayr schrieb gerade auf Facebook, dass er sich nicht mehr mit den Verschwörungen dieser Welt beschäftigen mag, da ihn dies doch mental arg beutele, eben nach unten ziehe. Er möchte wieder positiv leben und das Spiel nicht mehr mitmachen. Was, wenn dies sehr Viele täten. Würde diese positivere Energie dafür sorgen, dass sich die Zukunft in eine andere Richtung bringen wird? Sprich das kollektive Träumen ein positivere Zukunft gestaltet? Nur: wenn sich bisher angeblich so Wenige mit den Verschwörungen beschäftigen, warum gibt es dann diese offensichtlich bemerkbare PLandemie? Sollten wir ihm Alle folgen, und schon wird das Paradies auf uns zukommen?

Blick in die ungewisse Zukunft?

Hallo Freunde,

ich habe heute Nacht eine Entscheidung getroffen. 2020 war bisher ein sehr aufregendes Jahr. Wir alle haben, glaube ich, Sachen erlebt, die wir vorher nicht für möglich gehalten hätten. Es machte sich unter den Menschen eine Unsicherheit breit, der ich persönlich versucht habe Herr zu werden, indem ich mich so umfassend wie möglich informiert habe. Das hatte Vor- und Nachteile..

Ein Vorteil war beispielsweise, dass ich schon im April wusste, wohin die für uns geplante Reise gehen soll. -> The Great Reset und so..

Ein entscheidender Nachteil war aber auch, dass ich mir dadurch ein Informationsfeld geschaffen habe, dass mehr und mehr von Negativität und Zukunftsängsten geprägt war. Auch ich selbst wurde zunehmend Teil dieses Feldes und teilte mit euch Inhalte, die nicht gerade zur Steigerung der Lebensfreude beitrugen.. Natürlich ist das absolut verständlich, bei all dem was gerade auf unserer Welt geschieht. Die Sache hat nur einen Haken!

Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Alles, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, das wächst! Und so saß ich nach dem Konsum von Facebook und YouTube etc. häufig da und fühlte, wie meine eigene Lebensenergie und damit auch meine Lebensfreude in den Keller ging.

Heute Nacht habe ich darum für mich entschieden, dass ich das nicht mehr möchte! Wir alle haben nur ein Leben und niemand weiß für sich, wann und wie es enden wird. Ihr seid alle gute Menschen, und dennoch werde ich mich ab jetzt von denjenigen trennen, die mir meine Social Media Welt mit Negativität beschmutzen.

Weiterlesen …
Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter:

„The Great Reset“ als Technische Welterlösung?

Dezember 16, 2020 36 Kommentare

In dem folgenden Interview zeigt Philosoph Jochen Kirchhoff auf, wie die gegenwärtige Krise und der Great Reset – wie vom Weltwirtschaftsforum offeriert – den Wirklichkeitsverlust und Erlösungsimpuls von Technik und Abstraktion offenbart. Zum Video ist zu lesen:

Seit Beginn der nicht enden wollenden Corona-Krise ist die Rede von einer Neuen Normalität. Im Zuge dessen hat seit Mai diesen Jahres ein Neuaufbau-Programm des Weltwirtschaftsforums mit dem Titel “The Great Reset” Furore gemacht, zuerst in den kritischen alternativen Medien und nun auch zunehmend im Mainstream. Grundidee ist, dass die Pandemie, wie Klaus Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums sagt, eine einmalige Chance biete, unser gesamtes Wirtschafts- und Finanzsystem umzuwandeln. Soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit sollen durch einen beispiellosen Push in Richtung der totalen Digitalisierung aller Lebensbereiche erreicht werden. Eine digitale Zentralbankwährung, digitale ID, ein digitaler Impfpass eingebettet in einen zunehmenden Ausbau eines totalitären digitalen Überwachungsstaates mitsamt einer transhumanistischen Umgestaltung des menschlichen Körpers und der menschlichen Psyche bis hin zur technischen Internet-Cloud als Raum der Gedanken erscheinen hier im Glanz der Utopie.

Die diskutierten Themen sind:

Weiterlesen …
Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , ,

Den gerade stattfindenden Psychoterror auf den Zahn gefühlt …

November 30, 2020 51 Kommentare
Sitzt die Globalisierungselite gemeinsam am Tisch?

Behandeln die Regierenden dieser Welt (meine Definition: Obertanen) gerade ihre Wähler (Untertanen) nach dem Befehl der eigentlichen Herrscher (Tiefer Staat oder Hintertanen) wie Gefangene? Mal auf der geistigen Zunge zergehen lassen:

1956 entwickelte ein Psychologe Namens Albert Bidermann ein Diagramm, das als Bidermans Diagramm des Zwangs bezeichnet wird (1) . Ein Rahmenwerk zur Veranschaulichung der Methoden mit denen Armeen […] falsche Geständnisse von Kriegsgefangenen erzwingen. Psychologen sind der Überzeugung, dass Täter auf ganz unterschiedliche Weise, einschließlich häuslicher Gewalt und Kindesmissbrauch, eben diese systematischen Techniken anwenden, um den menschlichen Geist und die menschliche Selbstachtung zu brechen. Deshalb ist menschlicher Widerstand eine Zumutung für jeden Täter.

Hier sind einige Methoden und ich werde auf sie etwas deutlicher eingehen, nachdem ich sie aufgelistet habe.

Isolation. Darum geht es beim Social Distancing, darum geht es bei der Abschottung im psychologischen Kontext, Isolation, Menschen auseinander zu treiben, sie dazu zu bringen alleine oder mit einigen wenigen anderen Menschen ohne Zugang und Kontakt zur weiteren Außenwelt zu leben.

Monopolisierung der Wahrnehmung. Aus diesem Grund wurden solche Menschen wie ich überall im Mainstream verboten. Weil wir die offiziellen Darstellungen infrage stellen. Monopolisierung der Wahrnehmung, ja woher kommt unsere Wahrnehmung? Sie basiert auf den Informationen, die wir erhalten, aus denen wir dann unsere Erkenntnisse formen. Wer diese Informationen kontrolliert, kontrolliert die Wahrnehmung und unsere Erkenntnisse. So einfach ist das. Bereits diese zwei Punkte beschreiben perfekt, was zurzeit weltweit geschieht.

Weiterlesen …
<span>%d</span> Bloggern gefällt das: