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Archive for the ‘Gesellschaft’ Category

Der Beschiss geht ungefähr so …

Ich bekam diese Woche von einer alten Dame einen Brief zugesendet, in dem sie mir die Abschrift einer Internet-Seite, die es vor einem Jahr noch gab (Drucker streikte gerade), als Kopie hinzulegte. Sie tat dies angestoßen durch No_NWO’s Artikel Ist die Corona-Pandemie eine biotechnologisch betriebene? … Eine Einschätzung, und es möge seine Fragen darin beantwortet werden. Ich stelle es mal zur Diskussion in Regal:

Hier eine Übersetzung aus deepl:

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Kategorien:Gesellschaft

1% erkranken an COVID-19, und von diesen überleben 1% nicht … in der Regel Alte, mehrfach Erkrankte … Pandemie?

Joerg Nierhaus hat seine folgenden Gedanken zur Pandemie auf Facebook zur Diskussion gestellt:, und ich packe das auch mal hier ins Regal:

Aber zuerst: Ich bin KEIN Corona-Leugner.
Und ich bitte um Entschuldigung für den langen Text.

Ich spreche jetzt nur über Deutschland allein.
Seit über einem Jahr sind mehr als 99% der Bevölkerung NICHT infiziert.
Von den Infizierten sterben über 99% NICHT an den Folgen der Erkrankung.
Ich kann also auf eine allgemeine Zustimmung hoffen, dass es sich NICHT um eine Pandemie von nationaler Tragweite handelt?

Betrachten wir also die medialen Meldungen einmal als Marketing auf sehr hohem Niveau (zumindest in den Mainstream-Medien). Nun zur Politik:

Unsere Regierungschefin hat schon in jungen Jahren bei der Stasi gelernt, wie man Menschen belügt, betrügt, denunziert, versklavt und enteignet.

Ihre Ratgeber in unmittelbarer Umgebung (Redenschreiber ect.) sind damit ebenfalls bestens vertraut. Sie hat es geschafft, wichtige Positionen mit willigen Gefolgsleuten zu besetzen (siehe Bundesverfassungsgericht). Seit über einem Jahr kann man erkennen, dass wir mehr und mehr in eine Diktatur abdriften. (Beispielhaft ist hier eine Wahl in Thüringen. Das Ergebnis hat Frau Merkel nicht gefallen. Und es wurde erneut gewählt. Was hat das mit Demokratie zu tun? Wo blieb der Aufschrei?)

Dann die Abschaffung vieler Grundrechte durch eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes.
Hat das irgendeinen Einfluss auf die angebliche Pandemie?

Jetzt soll am kommenden Montag, den 12.04.2021, erneut eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes erfolgen. Wenn diese Änderung durchkommt, haben wir die gleiche Situation wie beim Ermächtigungsgesetz im Jahr 1933.

Um den Text komplett zu sehen, bitte anklicken

Wir erinnern uns: IM INTERESSE DER ALLGEMEINHEIT MÜSSEN GEWISSE GRUNDRECHTE FÜR EINE BESTIMMTE ZEIT AUSSER KRAFT GESETZT WERDEN!!!

Die sinnvoller Weise verabschiedete Gewaltenteilung ist schon seit geraumer Zeit nicht mehr intakt. Es passiert in weiten Teilen nur noch, was Frau Merkel befiehlt. Polizisten nehmen keine Rücksicht auf die Rechte und Interessen der Bürger.

Viele werden jetzt sagen: Ich kann mir das nicht vorstellen, dass das wirklich so ist.
Ich möchte dazu anmerken: Als 1945 die Juden aus den KZ befreit wurden, hat man sie befragt, warum sie nicht frühzeitig aus Deutschland geflohen sind. Die Antwort war bei allen gleich:

WIR HABEN UNS NICHT VORSTELLEN KÖNNEN, DASS ES EINMAL SO SCHLIMM WIRD.

Antwort vieler Juden, die 1945 aus den KZs befreit wurden.

Und wir wollen uns das nicht vorstellen, weil uns diese Vorstellung in Angst und Schrecken versetzt.

Noch eine letzte Anmerkung:

Was nützt es, wenn wir Lesen und Schreiben gelernt haben, das Denken aber Anderen überlassen?
Bitte nur mal darüber nachdenken.

Der Grüne Impfpass: Ein Verstoß gegen die Menschenwürde in Pandemiezeiten

Der Graben zwischen Jenen, die starke Panik vor dem Tod schieben oder dass sie aus Unachtsamkeit andere Menschen durch Ansteckung töten könnten, und Jenen, die unsere Regierenden die ausgerufene Pandemie nutzend sich anschicken sehen, eine Diktatur hochzuziehen, wird dieser Tage immer größer. Ich erhielt gestern von Twitter eine 12 Stunden Sperre, da ich Jemandem, der forderte, dass die aktuell gegen die in ihren Augen unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen Demonstrierenden festgenommen werden sollten, folgenden sarkastisch überzogenen Kommentar gab:

Nun soll nach Ansicht Vieler der Graben noch tiefer gezogen werden, indem Geimpfte bevorzugt behandelt werden sollen. Sogar der Präsident des Bundesverfassungsgericht unterstützt die Rufenden:

Der umstrittene Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Stephan Harbarth, hält mehr Freiheiten für Geimpfte dann für geboten, wenn diese nicht mehr ansteckend sind. „Wenn ein geimpfter Mensch niemanden anstecken kann, dürfte das von ihm ausgehende Infektionsrisiko grundrechtlich anders zu beurteilen sein als wenn er noch ansteckend ist, nur selbst nicht mehr erkranken kann“, so der Richter.

Quelle: Grundrechte nur nach Impfung? Präsident des Bundesverfassungsgerichts sorgt mit Aussage für Eklat

Gerne möchte ich die Gegendarstellung der Anwältin Dr. Silvia Behrendt, Mitinitiatorin von Anwälte für Aufklärung , hier ins Regal stellen, entsprechend doch ihre Ausführungen auch meinen Gedanken zum Thema und ich bin gespannt, was Ihr dazu sagt:

Der Grüne Impfpass: Ein Verstoß gegen die Menschenwürde in Pandemiezeiten

Dr. Silvia Behrendt,
Mitinitiatorin von Anwälte für Aufklärung

Im „digitalen Grünen Impfpass“ werden in Kürze die neuen Erkennungsmerkmale der europäischen Bevölkerung bzw. des österreichischen Staatsbürgers festgelegt. Impf-, Test- und Genesungsstatus werden darüber entscheiden, welche Grundrechte in Anspruch genommen werden dürfen. Dies bestätigt eine offizielle Pressemitteilung des Gesundheitsministers, der ungeniert für Geimpfte exklusive Rechte verheißt, wie bspw. die Befreiung von Auflagen, insbesondere von der Testpflicht oder auch die Ausnahme von Zugangsbeschränkungen.

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Hört Ihr unsere Kinder schreien? … Gefangen im Spinnernetz

…. Doch es hat Wurzeln geschlagen. Ist nur noch pissed. Die Sozialisation ist das Netz. Gefangen im Spinnernetz.

Wage es nicht zu zappeln oder zu zucken. Hör auf dran zu jucken. Du Zappelphillip. Du Querulant.

Wagst du es doch, so kommt immer mehr, irgendein empathieloses Arschloch aus dem Corona-Off daher und keifft dich an:

„Stell dich nicht so an. Oder willst du etwa, dass tausende Menschen sterben müssen, du unsolidarisches Arschloch? Willst du schuld am Tod deiner oder meiner Großeltern sein? Bist du dumm oder was? Siehst du nicht, was die Virologen sagen? Hörst du nicht, was die Leute sagen? Siehst du denn nicht, wie ernst es ist? Wie sich die Regierenden sich um dich sorgen? Gehöre doch nicht zu den Negierenden und grenze dich doch selbst nicht aus.“

Beim ins Bett bringen sagte mein 13jähriger Sohn heute zu mir:

„Weißt du, was ich am liebsten machen würde? Schlafen und erst wieder aufwachen, wenn Corona vorbei ist.“

Und ich? Schreibe mit den Tränen kämpfend diesen Artikel hier. Ich hoffe es gibt sie noch. Die Empathie. Die Liebe zu unseren Kindern. Der Zukunft.

Richard Feuerbach

Von Richard Feuerbach

Ich höre: „Ich kann nicht mehr schlafen, schlafe keine Nacht mehr durch und wache 5x in der Nacht auf. Ich bin nur noch müde.“

Ich sehe:  Ein Kind, wie einen Tiger auf Koks, durch die Wohnung rennen. Wie es von innerer Unruhe getrieben, mit verzweifeltem Blick nach Hilfe schreiend, sich haltsuchend in meine Arme klammert und nicht loslassen kann.

Ich spüre: Wie ein Kind seelisch kollabiert und welches Aggressionspotential es entwickelt, wenn es zum gefühlten fünfzehntenmal aus der Distanzunterricht-Audiositzung rausgeworfen wurde.

Ich erlebe: Wie es verzweifelt, wenn es wegen technischer Probleme nicht mehr in die laufende Sitzung reinkommt, die Aufgabenstellung und Erklärung verpasst und hinterher resigniert von der Lehrerin angeschissen wird. Weil es die Aufgabe eben nicht fertiggestellt und über irgendeine Plattform X, dessen Zugangsdaten es längst wieder verschlampt hat, nicht rechtzeitig hochgeladen hat.

Ich leide mit: Wenn es darum bettelt mal für 3 Tage keinen Bildschirm…

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Kategorien:Gesellschaft

Offener Ärztebrief an Karl Lauterbach

Netzfund

Inzwischen dürfte auch dem letzten klar sein, dass Herr Lauterbach sich zwar Arzt nennen darf, er aber seine Approbation nie praktiziert hat. Er hat nicht Epidemiologie studiert sondern steht nur einem Institut mit passendem Name ‚vor‘. Und dennoch wird diesem Sprachrohr ungehörig viel Platz gegeben. Daher gebe ich diesem Brief von Ärzten an Herrn Lauterbach mit passender Mahnung einen Platz in meinem Regal:

Herrn Abgeordneten
Dr. Karl Lauterbach
Deutscher Bundestag Platz der Republik 1
11011 Berlin

Berlin, 29. März 2021

Offener Brief: Trennung der Arzt-Rolle von Ihrer politischen Betätigung

Sehr geehrter Herr Dr. Lauterbach,

als Politiker der Regierungskoalition sind Sie prominenter Unterstützer von deren Corona-Politik. Immer wieder treten Sie mit extremen Meinungsbekundungen im Zusammenhang mit SARS-CoV2-Infektionen auf. Dabei nehmen Sie zumindest billigend in Kauf, in der Bevölkerung den Irrtum auszulösen, Ihre Äußerungen gründeten auf Ihrer ärztlichen Kompetenz oder auf ärztlicher Verpflichtung gegenüber dem Allgemeinwohl. Beispielhaft hierfür ist Ihr Tweet vom 26.3.21 (siehe Anlage):

“Viele 40-80 Jährige werden einen Moment der Unachtsamkeit mit dem Tod oder Invalidität bezahlen. Junge Männer werden von Sportlern zu Lungenkranken mit Potenzproblemen…”
Wir Unterzeichner stellen klar, dass diese Äußerung von Ihnen, wie eine überwältigende Vielzahl zuvor

  1. dem medizinischen Kenntnisstand sowie
  2. der ärztlichen Berufserfahrung widerspricht und
  3. sich in derartig sinnentstellender Überzogenheit als Warnung eines Arztes an
    ratsuchende Menschen kategorisch verbietet.

Unbeschadet aller zulässigen Differenzen bei der Kommunikation des Kenntnisstandes gilt für Ärzte: primum non nocere. Es ist unsere grundlegende Berufspflicht, bei jeglichem Handeln gegenüber Patienten zusätzlichen Schaden für diese zu vermeiden.


Bei Ihren oben dargelegten Äußerungen überwiegt jedoch vor jedem Informationsgehalt das Schüren irrationaler und extremer Angst. Damit sind diese Äußerungen geeignet, einer Vielzahl von Menschen psychisch wie mittelbar somatisch schweren gesundheitlichen Schaden zuzufügen.
Wir fordern Sie daher höflich auf, Ihre politische Betätigung künftig für die Öffentlichkeit deutlich erkennbar von Ihrer Berufszulassung als Arzt zu trennen.

Quelle

Kategorien:Gesellschaft

CORONA.FILM prologue … eine Dokumentation

Das ist genau der Film, welcher vor 12 Jahren noch im öffentlich rechtlichen Bezahlfernsehen als „Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe“ zu sehen war. Als wir noch Ärzte mit Rückgrat und ein paar kritische Journalisten hatten.

Schreibt ein Spender an die Filmemacher bei OVALmedia

Dieser Film ist der Anfang von viel Beleuchtungsstoff zur Corona-Krise. Wir hören und sehen nochmals die Bilder aus Italiens Bergamo und hören, was hier falsch lief und wie den Menschen in der ganzen Welt bewusst Angst erzeugt wurde. Wer dem Blog schon seit Beginn der Krise gefolgt ist, der sieht einen großen Teil von Beiträgen zusammenfassend. Es gibt aber auch viel Neues, was ich noch nicht kannte. Ich stelle diesen Film sehr gerne hier ins Regal, und möge ein jeder den Stoff für sich passend einordnen.

https://odysee.com/@F%C3%BCrDieVer%C3%A4nderung:0/CORONA-film-Prolog-DE:0

Der Fall Donald Trump(s)

Wie Marx, Engels und Lenin es sehen würden
… warum es den Great Reset braucht …

Dagobert Duck badet im Geld – Foto: Netzfund

Ja, man darf Kapitalisten auch differenziert betrachten. Denn einzelne dieser Spezies sind noch lange nicht „das Kapital“. Marx umschrieb die Kapitalisten übrigens mit „Agenten und Charaktermasken des Kapitals“. Was sich höchst simpel begründet, da das Kapital von seiner Natur her eine Sammlung von zwingend zu befolgenden Handlungsanweisungen darstellt. Gegen diese zu verstoßen, führt unweigerlich zu unternehmerischem Mißerfolg.

Jene Handlungsanweisungen verändern sich im Gefolge von technologischen, insbesondere aber von fertigungstechnologischen Entwicklungen. Vor allem letztere führen zur Verringerung der Herstellkosten von Waren, was bei gesättigter Nachfrage infolge unternehmerischen Wettbewerbs zu – inflationsbereinigt gesehen – Warenpreissenkungen nötigt. Dies wiederum schmälert die Verkaufserlöse, was so auch den geldlichen Betrag des Profits vermindert. Zumal privat bereits angehäuft gewesenes Geld ja eben nicht weniger wird, nun aber immer weniger Gelegenheiten findet, in Warenproduktionen investiert zu werden und sich auf diese Weise zu rentieren. (Was alles Marx als „tendentieller Fall der Profitrate“ bezeichnet hat.)

Zur Abwehr dieses Nachteiles bildeten Unternehmer (seit etwa 1870) Monopolunternehmen oder Kartelle, welche überhöhte Warenpreise durchsetzen können. Welche es erlauben, deutlich über dem gesamtmarkträumlichen Durchschnitt liegende Profite einzufahren. Was zulasten der Profite aller Nichtmonopolisten geht, welche auf längere Sicht nun in betriebswirtschaftliche Schieflagen geraten (sogenannte Wirtschaftskrisen). Die Rede hier von Schieflagen aller Nichtmonopolisten WELTWEIT, welche ihre Rohstoffe nun zu überhöhten Preisen von den Monopolisten kaufen müssen. Die Rede aber auch von Schieflagen all derjenigen Monopole, welche Waren und Rohstoffe von anderen Monopolisten kaufen müssen.

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Zeit für eine echte Verfassung?

Gunnar Kaiser hat mit dem Menschenrechtler Ralph Boes über das Ansinnen des Vereins „Unsere Verfassung e. V.“ gesprochen. Dabei hat er folgende doch recht interessante Fragen gestellt und Antworten erhalten:

– Ist das Grundgesetz eine Verfassung?
– Worin bestand die Absicht der Väter und Mütter des Grundgesetzes?
– Ist das Grundgesetz überholt?
– Wo missachten Politiker unser Grundgesetz?
– Was bringt es, das Grundgesetz zur Verfassung zu erheben?
– Verfassungsgebende vs. verfassungsklärende Versammlung
– Ist die Fokussierung auf die Verfassung ein nationalstaatliches Projekt? Was ist mit Europa?
– Wie kann eine Abstimmung über das Grundgesetz technisch und organisatorisch ablaufen?
– Sollen Volksabstimmungen Bestandteil einer neuen Verfassung sein?

Zur Abstimmung, wie es mit unserem Grundgesetz weitergehen sollte, ist auf der Web-Seite ‚Unsere Verfassung e.V.‘ zu lesen:

Präambel:

Wir als oberster Souverän des Staates, erheben Kraft dieser Volksabstimmung das Grundgesetz der BRD zu unserer Verfassung. Zur Befestigung unserer Souveränität erweitern wir die repräsentative Demokratie um bundesweite Volksabstimmung und ergreifen unsere Hoheit über die Inhalte der Verfassung.


Abstimmungsfragen:

Ich stimme zu, unser Grundgesetz nach Artikel 146 GG zur Verfassung der BRD zu erheben.
Ich stimme zu, das Recht auf Volksabstimmung vollumfänglich in der Verfassung zu verankern.
Ich stimme zu, dass über die Inhalte der Verfassung nur per Volksabstimmung entschieden werden kann.

Und wer mag, kann hier zur Abstimmung: hier

Kategorien:Gesellschaft

SCHLUCK: es ist doch nur …

Nachtrag vom 20.03.2021:

In diesem Video geht es darum, ob es vernünftig ist, sich in Gefahr zu bringen. Etwa, in dem man seine Meinung offen sagt.

Die Gedanken entstanden, als ich die skurrile Situation betrachtete, die entstand, als mein erstes – eigentlich nur gemeindeintern gedachtes – Video auf eine für mich bis heute nicht nachvollziehbare Weise in weitem Bogen in die Welt hinaus flog und so große Resonanz brachte. Vielleicht steckt ja auch in diesen Gedanken etwas, das anklingt.

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir Menschen Wahrheit erkennen können, wenn wir ihr begegnen. Doch genauso überzeugt bin ich davon, dass jeder wahre Gedanke, den jemand äußert, ein Geschenk Gottes ist und keine tatsächlich eigene Leistung.

„An den Früchten sollt ihr sie erkennen“, heißt es. Auch eine Erkenntnis, die nicht von mir stammt.

Hans-Jörg Karrenbrock
Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter:

Zur Rolle uniformen Designs von Warenwelt und Städtebau

Skulptur auf dem Inselmuseum Hombroich – Transhumanismus?
Foto: Martin Bartonitz 2018

Das mit John Ruskin und den Präraphaeliten im 19. Jahrhundert neu aufkommende einheitliche britische (jugendstilartige) Design für Warenwelt, Architektur und Städtebau schuf erstmals ein weitgehend uniformes Aussehen der menschlichen Alltagswelten. Da künstlerisch bzw. künstlich geschaffen, kündet jenes sichtbar allesübergreifende Uniforme von einer gleichsam allesübergreifenden unsichtbaren, abstrakten bzw. nicht mehr persönlichen neuen Zentralgewalt. Deren Natur die Anonymität ist.

Papst, Kaiser, König, Fürst, Leibherr wurden von etwas Ungegenständlichem abgelöst. Welches sich annähernd als eine Art Rechenmaschine mit Namen «Das Kapital» vorstellt, deren Handlungsanweisungen von anonymen grauen Damen und Herren überbracht werden. Um so komischer der Ernst der Personenkulte um die dem Willen des globalistischen Großkapitals und seinen kriminellen Deepstate-Strukturen weitgehend machtlos gegenüberstehenden Politdarsteller auf den televisionären Showbühnen — siehe zuletzt Trump vs. Biden.

Es ließe sich sagen, die Gesellschaften insgesamt seien von dem im 19. Jahrhundert an die politische Macht gelangten industriekapitalistischen Bürgertum erstmals auf weitreichende Uniformität hin ausgerichtet worden. Ein solches rundherum sichtbares Gesellschafts-Design ist eigentlich ein «Great Reset». Dessen technisches Rückgrat wurde mit der Installation flächendeckender nationaler Staatsverwaltungen aufgerichtet. Was letzteres mit einem bis ins kleinste Detail uniformen nationalen Schulwesen begonnen hat. Untenstehender Link führt zu einem 12-teiligen deutschsprachigen Beitrag von Anne Querrien, welche das französische Schulwesen als innersten administrativen Kern nationalstaatlicher technokratischer Machtentfaltung aufweist
==> Elementare Untersuchung über die Grundschule

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Freundschaft – Freunde – Du – Ich

Freundschaft
Freunde
Du
Ich
Ich bin so froh zu wissen, dass ich nicht der „ Einzige“ bin.
Nicht der Einzige der so denkt in diesen Tagen wie ich denke und der so reagiert auf alles, wie ich reagiere auf alles, was um ihn herum passiert.
Es beruhigt mich einfach.
Natürlich ist es für andere beunruhigend.
Aber das ist eben nur für andere so.
Besonders für die, die glauben, die Einzigen zu sein, die Besten und Gescheitesten, die, die “ glauben“ etwas zu verstehen und deshalb andere zu zwingen versuchen, es ihnen gleich zu tun.
Oder zumindest glauben, sie zu ihrem Glück zwingen zu müssen.
Durch das was sie Moral nennen.
Durch Gesetze oder Verordnungen.
Mit Drohungen oder durch Gewalt oder auch nur durch das beenden einer langjährigen Freundschaft.
Egal um was es geht:
Ernährung
Umweltschutz
Asylpolitik
Tierhaltung
Musik
Kunst
Bildung
In manchen Bereichen bleibt man
einsam und alleine, trotz einem Gefühl der Zusammengehörigkeit.
Aber in manchen Bereichen ist dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit eine Täuschung.
Zum Beispiel wenn es um Ausländerfeindlichkeit geht oder Rassismus.
Da gibt es Gleichgesinnte oder Mitglieder oder Mitläufer aber keine echten Freunde oder Freundschaften.
Auch wenn es den Anschein hat, weil man zusammen trinkt oder verfolgt oder gleich angezogen ist.
Mich beunruhigt das nicht besonders, weil ich verstehe wie schwer es ist diesem Gruppenzwang zu wieder stehen und wie einfach es ist über Krankheit zu berichten anstatt über Gesundheit.
„ Man macht halt mit“
Wenn man sich selbst nicht als wertvolle achtet kann man anderen diesen Wert nicht zugestehen und auch nicht darüber berichten.
Das ist halt so.
In dieser Zeit.

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Oma … alte Umweltsau? … oder Kit der Gemeinschaft?

Bild: Quelle

Bei den Germanen waren es die Frauen, welche die Gesellschaft gesund erhielten im Frieden. Auf der ganzen Welt haben die Frauen diese Macht gehabt, besonders solange indigene Kulturen erhalten blieben.

Warum sollte das natürlich sein? Weil die Frau mehr Spiegelneuronen hat als der Mann, bei welchem sie sich aber mit dem Alter häufen können. Die Frau hat mehr davon, weil sie ja ihr ungeborenes und ihr kleines Kind schützen muss. Weil sie zuhause blieb mit den anderen Frauen, den Alten, den Kranken und den Kindern, während die Männer auf die Jagd gingen oder in den Krieg. Sie musste Frieden stiften und halten können und verstehen, was andere um sie herum wollten, dachten, verheimlichten.
Daher gibt es ja auch den internationalen Rat der Großmütter. Sie treffen sich und halten auch mal eine große Zusammenkunft, sogar in Berlin vor nicht zu langer Zeit, aber es sind Frauen, die ihnen folgen und sie haben wenig Macht in der Welt. Großmütter, denn es braucht ja Lebenserfahrung um zu lernen, das, was man wahrnimmt auch hilfreich zu interpretieren. Und je älter der Mensch, desto mehr ist sie Zeitzeugin und hat mitangesehen, wie das Blatt sich immer wieder wendet und doch gleich bleibt. Großmütter, die wissen was der Menschheit heute fehlt, aber wer befragt sie denn?

Wir haben ja nun eine Internetkultur und wer gut umgehen kann mit PC und Videokamera und wer Geld hat für das notwendige Zeug und entweder selber ein Website bauen kann oder jemanden bezahlen kann das für ihn zu tun, der hat einen großen Vorteil. Wer Geld hat, der hat auch Vorteil daher. Wer Seilschaften angehört, der hat Vorteil. Und all das ist immer noch die Domäne der Männer.

Seit einem Jahr, noch mehr als zuvor, machen nun Männer schöne Videos, allein und immer öfter auch miteinander, über das Thema der Zukunft und Freiheit und was so alles dazu gehört. Selten wird auch einmal eine Frau eingeladen. Und noch viel seltener auch einmal eine alte Frau. Ich denke, sie kennen gar keine alten Frauen, deren Stimme ihnen etwas bedeutet. Immerhin ist dies die Zeit, in der ein Kinderchor im Fernsehen singen kann „Meine Oma ist ne alte Nazi Umweltsau.
Nicht Opa, nein, Oma!

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Kategorien:Gesellschaft

Appell für Debattenräume

„Freiheit geht nur bis dahin, wo der Andere verletzt wird“, höre ich in letzter Zeit zunehmend das Argument dafür, dass verletzende Meinungen, aber auch vermeintlich unwahre Fakten weggelöscht ausgesperrt. Nur, was passiert, wenn Zensur, die einmal begonnen wurde, nicht mehr eingefangen werden kann und am Ende nichts Kritisierendes mehr gesagt werden darf? Ich fand diesen Appell, der im letzten Jahr gestartet wurde und unterstütze ihn auch hier ins Regal stellend:

Befreien wir das freie Denken aus dem Würgegriff

Absagen, löschen, zensieren: seit einigen Jahren macht sich ein Ungeist breit, der das freie Denken und Sprechen in den Würgegriff nimmt und die Grundlage des freien Austauschs von Ideen und Argumenten untergräbt. Der Meinungskorridor wird verengt, Informationsinseln versinken, Personen des öffentlichen und kulturellen Lebens werden stummgeschaltet und stigmatisiert.

Wir erleben gerade einen Sieg der Gesinnung über rationale Urteilsfähigkeit. Nicht die besseren Argumente zählen, sondern zunehmend zur Schau gestellte Haltung und richtige Moral. Stammes- und Herdendenken machen sich breit. Das Denken in Identitäten und Gruppenzugehörigkeiten bestimmt die Debatten – und verhindert dadurch nicht selten eine echte Diskussion, Austausch und Erkenntnisgewinn. Lautstarke Minderheiten von Aktivisten legen immer häufiger fest, was wie gesagt oder überhaupt zum Thema werden darf. Was an Universitäten und Bildungsanstalten begann, ist in Kunst und Kultur, bei Kabarettisten und Leitartiklern angekommen.

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Auf einer Skala von 1 bis 10: wie liberal oder totalitär siehst Du unsere Demokratie?

Ich hatte in der letzten Woche an einem Englischkurs teilgenommen, in dem es auf die Corona-Maßnahmen zu sprechen kam, und einer der Teilnehmer die Meinung einbrachte, dass man in Deutschland noch immer sagen könne, was man wolle. Ich hatte das nicht stehen lassen wollen, und wie darauf hin, dass derzeit immens viele Posts auf Facebook und Twitter zensiert würden, und auch bei youtube sehr gute Videos verschwunden seien, und auch Accounts komplett geschlossen werden. Das zeuge doch klar von einer Diktatur. Aber es läge doch in der privaten Meinung des Betreibers, was er auf seiner Plattform erlauben. Ich hielt dagegen, dass Plattformen mit Monopolstellung sich den Grundordnungen der Staaten zu fügen hätten. Aber falsche Fakten dürfe man doch nicht viral gehen lassen. Ich hielt hier wieder entgegen, wer denn da Gott spielen wollen zu urteilen, was ein richtiger und was ein falscher Fakt wäre. Dann war aber auch schon das Ende erreicht. Immerhin gab es noch einen Hinweis, wann es wirklich eine Diktatur wäre: Wenn man nicht in der Lage wäre, seine Löschung vor Gericht vertreten zu können. Hier hätte ich noch gerne entgegnen wollen, dass das nicht viel hülfe, wenn das Recht sich an der Meinung der Regierung orientiere, speziell wenn die Staatsanwaltschaften von der Politik gesteuert würden …

Gerne würde ich von Euch wissen, wo ihr Deutschland zwischen liberaler (10) und totalitärer (1) Demokratie mit Blick auf Gunnars Sicht darauf seht:

„Wer eine Herde hinter sich sammeln will, muss Linie fahren …“

Februar 26, 2021 17 Kommentare

No_NWO hinterließ an anderer Stelle einen Kommentar mit seiner Motivation, die Welt in seiner Weise zu interpretieren. Ich fände es schade, wenn dieser Text so klanglos unterginge, auch wenn er für die meisten einige Passagen enthält, deren Aussagen sie so nicht sehen können, daher hier nochmals als eigenständiger Artikel auf den Weg gebracht:

Foto: Netzfund

Wer eine Herde hinter sich sammeln will, muß Linie fahren. Nicht mein Ding. Was passiert, passiert so oder so, ob mit oder ohne Herden. Ich will rationale Erklärungen finden bzw. das tun, was Militärs Lageaufklärung nennen, besser noch engl. „Reconnaissance“, nämlich auch die Motive, Interessen, Zwangslagen und die daraus hervorwachsen müssenden Zielsetzungen der beteiligten Konfliktparteien ableiten bzw. diese Parteien zunächst überhaupt definieren. Ausnahmslos jede aktuelle Äußerung öffentlicher Akteure bleibt so nun zunächst unberücksichtigt oder wird als taktisches Manöver aufgefaßt. Um so interessanter so nun in der Vergangenheit liegende Geschehnisse wie die allbekannten Pandemie-Fehlalarme, die mittlerweile eine gewisse Faktizität gefunden haben. Um so mehr sind aktuelle Statistiken mit PR-Vorsicht zu genießen. Wobei unbedingt von völliger Amoralität aller(!) Akteure ausgegangen werden MUSS — crazy world, crazy people!

MiDies letztere mit Blick auf die völlig verrückte/irrationale bzw. seit gut 120 Jahren schon allhin sichtbar widersinnige (da zumal brutalst imperialistische) gesellschaftliche Praxis eines in privaten Händen akkumulierenden und nun an sein historisch finales Ende gelangten Kapitals. Das Attest völliger Verrücktheit stellt unsere Gesellschaft sich übrigens selbst aus, indem sie stringent tabuisiert, ihr völlig verrücktes kapitalistisches Tun und Treiben geistig zu erfassen. Siehe meinen Beitrag «Wie aus Geld mehr Geld wird», der sich durchaus als vernichtende Kritik einer sich unter das große gesellschaftliche Tabu bzw. Verbot einer rationalen(!) Kapitalismus-Kritik beugenden gegenwärtigen „Wissenschaft“ insgesamt lesen läßt (ausdrücklich NICHT gemeint hier die SPD-, DGB- oder CIA-linke irrationale bis lächerliche Kapitalismus-Kritik, welche sich in ihrem sachinhaltlichen Kern nicht von jener der Rechten unterscheiden läßt). Tja, sowas kommt von sowas: Wer sich seine Schuhe nicht zubinden kann, sollte nicht auf Berge steigen. Wer die erschreckend simple Kritik des Kapitals nicht hinbekommt, sollte sich nicht „Wissenschaftler“ nennen. Denn er erweist sich so denn als nicht denkWILLIG.

Meine Zielsetzung überhaupt ist das Zurück zu freier gesellschaftlicher Debatte. Nein, die Erde ist NICHT flach.
Nein, diese Pandemie, so sie denn eine sei, ist NICHT natürlichen Ursprungs, sondern eine politische Waffe.

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