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Archive for the ‘Gesellschaft’ Category

Es geht um Alles oder Nichts …

… um The Great Awakening oder The Great Reset.
Um die endgültige Befreiung der Menschheit aus den Klauen der Tausende Jahre Herrschenden [Anmerkung: Hintertanen = Tiefer Staat] oder um die vollständige Versklavung durch die NWO = Neue Weltordnung.

Dr. Raik Garve, Privatforscher und seit 2005 Gesundheitslehrer und Dozent in der Erwachsenenbildung, in dem vorgestellten Video

Raik Garve sieht durch seine Recherche den Beginn einer Befreiungsbewegung, einer Allianz von Gegenkräften zum Tiefen Staat beginnend mit John F. Kennedy. Nach der Hinrichtung Kennedies durch die bisher herrschenden Hintertanen hätte sich diese Allianz erst mit dem Ereignis 9/11 wieder gestärkt und am Ende ihren Präsidentschaftskandidaten Trump aufgebaut.

Das verrückte ist, dass die Allianz so agieren muss, dass sie die Herrschenden so agieren lassen muss, dass sie Beweise für den Hochverrat an der Menschheit sammeln können. Was wir sehen, ist ein Drehbuch, das abläuft. 1871 wurde begonnen, die Staaten in Firmen umzuwandeln, zuerst mit der United States Corporation mit sich in Washington DC, einem der drei Zentren, deren Gebiet außerhalb des Staates liegt.

Raik spricht auch das zinsbasierte Geldsystem an, dessen Mechanik genau dafür sorgt, dass das Geld bei den Armen verknappt und sich bei ein paar wenigen ansammelt, die dann alles aufkaufen können. Akkumulation eben. Womit dann der Wettbewerb, den der Kapitalismus ausmachen sollte, im Keim erstickt ist.

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Liegt die Hetze gegen Andersdenkende im Blut der (Bio?)Deutschen?

Geimpfte sollten wieder ihre Grundrechte ausüben dürfen.

Heiko Maas, Innenminister

Als ich das heute las, reihten sich assoziativ in meinem Kopf diese Worte:

Impfen macht frei

Ja, ich weiß, das sind in den Augen Sensibler antisemitische Gedanken, da damit ein Vergleich gezogen wird, der den ermordeten Juden nicht gebührt. Aber die Worte waren im Hirn. Und danach formten sich noch diese Gedanken:

Sagte nicht Lauterbach, dass Geimpfte wie Ungeimpfte sich infizieren und andere anstecken können? Das Grundrecht von Geimpften heißt also: „Ich darf Leute anstecken, schütze mich aber vor schwerem Verlauf?“ – Zur Belohnung darf der Geimpfte dann zum Freigang? Hä?

Der freie und damit relativ unabhängige Journalist Boris Reitschuster nimmt zu dieser Entgleisung von Heiko Maas in einer Weise Stellung, die mich resonieren lässt:

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Denkst Du noch selbst oder wirst Du schon gedacht?

Hier auf diesem Blog findet sich eine deutsche Übersetzung von «l’ensAignement» (1976) der Soziologin Anne Querrien. Jene Publikation beantwortet die Frage nach der Herkunft der allgemein verbreiteten Schwäche der Fähigkeit zu kritischem Denken mit der Staatsschule, indem deren historische Entstehung nachvollzogen wird — Unterricht und Aderlaß, enseignement und ensaignée! Angefangen mit dem Heiligen Jean Baptiste de LaSalle (lasallefrance.fr), ist die moderne Grundschule unter dem Gesichtspunkt entwickelt worden, Kindern die Fähigkeit zu klarem, eigenständigen und logischen kritischen Denken auszutreiben wie einen Teufel.

Werden Kinder für ein Denken bestraft, das sie in offenen Widerspruch zu einer in ihrer Beziehungsumgebung vorfindlichen kognitiven Dissonanz bzw. Hippokrisie bringt, hören Kinder früher oder später auf, überhaupt noch eigenständig zu denken. Sind Hippokrisie und entsprechend auch die Bestrafung extrem, wie z.B. bei manifesten (körperlichen und seelischen) Kindesmißbräuchen, kommt es zu der als «Borderline» bekannten Erkrankung: Irrationalität in Denken und Verhalten sind ein markanter persönlicher Wesenszug geworden.

Kommentar von No_NWO an anderer Stelle, und weist auf eine Artikelserien hin, deren letzter Artikel dieser ist.

Ich habe mich gestern und heute ein wenig auf dem inzwischen stark meinungsbeschränkten Twitter-Portal umgeschaut. Ich empfand das dort inzwischen sehr gruselig. Es sind nur noch wenige kritische Stimmen wahrzunehmen. Viel dreht sich um die Verurteilung eben der Kritiker der Corona-Maßnahmen als asoziale Faschisten. Ich vermute wohl meist aus Angst, weil nur ein Teil der möglichen Fakten bewusst ist? Dass am Ende doch gerade diese Meinungsverengung selbst faschistisch ist, fällt nicht auf. Kritische Stimme kommen eher von Älteren, wohl weil diese nicht mehr so abhängig vom System sind?

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Der (Corona-)Kult in uns

Kathi Garnier hat mir erlaubt, ihren wunderbar recherchierten und geschriebenen Artikel auch hier ins Regal zu stellen. Sie hat versucht zu ergründen, warum so viele Menschen derzeit positiv gestimmt sind, dass unsere Corona-Maßnahmen-Entscheidern (manch Bekannter sagt inzwischen Corona-Diktatoren) den Lockdown verlängern und verstärken wollen. Spannend besonders die Grafik, die aufzeigt, dass es eben keinen Zusammenhang zwischen strengen Maßnahmen und Todeszahlen gibt. Aber schaut selbst:

Der Kult in uns
Erstveröffentlichung auf Kathi Garnier – ganz ‚ausgelassen‘

Oder wie wir unsere Menschenwürde retten können. 

Kathi Garnier
Foto: von ihrem Blog

Die Corona-Krise findet statt in einem Zeitalter, das sich Informationszeitalter nennt und in dem sich alle so ganz aufgeklärt geben. Im Zeitalter der statistischen Analyse, Big Data, Machine Learning, Industrie 4.0 etc. Das Zeitalter der Zahlen, nach denen vor allem in der Wirtschaft große Entscheidungen gefällt werden. Kein Fließband funktioniert mehr, ohne dass durch die Auswertung von Zahlen die nächste Wartung errechnet werden kann. Keine Klinik behält noch ein Bett, wenn es bei der statistischen Auswertung nicht ausreichend ausgelastet ist. 

Doch bei dieser Pandemie, die uns alle betrifft, scheinen die Zahlen völlig zusammenhanglos kommuniziert zu werden. Man hat schon fast den Eindruck, die Infektionszahlen und die Toten werden gefeiert. Je mehr Tote, desto besser für den Lockdown-Jünger. So wächst die Legitimationsgrundlage für die meines Erachtens immer noch unverhältnismäßigen Maßnahmen, die Existenzen zerstören, andere Krankheiten negieren sowie die Rechte der Kinder auf Bildung und körperliches sowie seelisches Wohlergehen komplett missachten (hierzu empfehle ich nochmal wärmstens meinen Text Matteo und die anderen). 

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Über den Staatsbankrott …

Titelseite des Kölner Stadtanzeigers vom 15.01.2021

Meine Frau kam heute morgen von ihrer Nachtschicht und begrüßte mich mit diesen Worten, während ich noch meine Bettdecke über den Ohren hatte: „Heute haben sie die Titelseite voller Kreuze wegen der vielen Corona-Toten. Es wird nun noch mehr Panik geschürt.“. Ich sah gestern schon andere Bilder von Räumen mit übereinander gestapelten Särgen, die gleichermaßen die Angst schüren sollen.

Nach dem Frühstück wollte ich noch kurz schauen, ob was auf Facebook für mich kam, und ja, da war ein Text, den mir Patrick Smith eingestellt hat mit seiner kurzen Sicht der Dinge, die ich gerne ins Regal stellen möchte. Es innert mit unter anderem auch an einen Text, den ich schon vor langer Zeit schrieb (Die Matrix Staat als Menschenfarm?):

1) Das, was hier läuft, ist der „Staatsbankrott“ sofern man eine Firma die „Staat“ spielt als „Staat“ bezeichnen möchte. Siehe die Eintragung ins Firmenregister für Deutschland / Österreich

2) Alles „Geld“ besteht aus Krediten, daher SCHULDEN. Es gibt kein „Geld“ im eigentlichen Sinne als Wertträger, sondern nur als wertlose Zahlen in Computern und Papierschnipseln als Glaubenssache.

3) Die meisten sog. „Staaten“ hängen am Finanzsystem der USA für die Finanzierung über Kredite ihres finanziellen Bedarfes. Manchen direkt manche indirekt. Daher kann von „Souveränität“ keine Rede sein.

Es ist, wie wir denken, ein vernünftiges Prinzip, dass, wenn eine Regierung Partner wird in einem Handelsunternehmen, sie sich selbst, soweit es die Transaktionen dieses Unternehmens betrifft, von ihrem souveränen Charakter trennt und den eines privaten Bürger einnimmt. Anstatt an dieses Unternehmen seine Privilegien und Vorrechte zu übertragen, sinkt sie auf das Niveau derjenigen, mit denen sie sich selbst assoziiert und übernimmt den Charakter, der ihren Geschäftspartnern zusteht und dem Geschäft, welches durchgeführt wird. Als ein Mitglied eines Unternehmens, eine Regierung agiert niemals als Souverän. Sie handelt lediglich als Mitglied einer Korporation, und übt keine weiteren Befugnisse aus, als diejenigen, die ausdrücklich im Gründungsakt festgelegt sind.

Bank of United States v. Planters‘ Bank of Georgia 22 U.S. 904 (1824), US – Supreme Court
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George Orwells Wahrheitsministerium kommt mit 37 Jahren Verspätung

Ich habe George Orwells Roman 1984 als 15 Jähriger 1973 gelesen und konnte mir damals kaum vorstellen, dass mich die von ihm beschriebene Welt jemals erreichen könnte. Nun weisen eine Reihe von Verschwörungstheoretikern darauf hin, dass sowohl George Orwell als auch Aldous Huxley mit seinem Roman „Schöne neue Welt“, als auch H. G. Wells mit seiner „Zeitmaschine“ sich in jenen elitären Kreisen (verschwiegenen Logen) bewegten, die sich Gedanken darüber machten, wie die zukünftige Welt „zu gestalten“ sei, sprich sie wussten sehr wohl, was auf uns zukommen könnte (oder sogar wird?). Thomas Röper, ein in St. Petersburg lebender Finanzexperte für Osteuropa, legt in seinem Artikel klar, dass und warum wir nun doch angekommen sind: 2021 und nicht 1984: Das Wahrheitsministerium wird mit 37 Jahren Verspätung eröffnet. In einem Kommentar zum Artikel musste ich darüber schmunzeln, dass sich Herr Röper vertippt hätte: es hieße nicht Mainstream-Medien sondern Maindream-Medien. Und ab damit ins Regal und möge jeder Mensch für sich klären, ob auch er in Orwells Welt angekommen ist:

… aber uns liegt die ganze Welt zu Füßen

Die moderne Form von Herrschaft ist eine von Sklaven über Sklaven.

Friedrich Nietzsche

Folgende kleine Geschichte habe ich aufgeschnappt, in der ein Hintertanen-Milliardär seinem Sohn ihre Welt voller Obertanen und Untertanen erklärt…

***

Machstruktur des Tiefen Staats und die Rollen der NGOs – Bild aus dem Video siehe unten

Pass auf, mein Sohn. Was ich Dir jetzt sage, wird Dich für den Rest Deines Lebens begleiten…

Es gibt aktuell 2.095 Milliardäre auf der Welt. Wir gehören dazu! – Weißt Du, was das bedeutet?

Uns gehört der größte Teil der Wirtschaft und der Industrie – und darüber hinaus haben wir auch viele, ertragreiche Immobilien. Was uns nicht gehört, dass gehört den Multi-Millionären. Die haben nicht ganz so viel Geld wie wir, aber sind froh, dass sie in diesem System mit an der Spitze stehen.

Danach kommt die Regierung. – Die arbeiten auch für uns, aber wir lassen das Volk die Wahl treffen, welcher von unseren Leuten ihr Bundeskanzler werden soll. – Das ist ideal, denn alle Menschen glauben, dass die Regierung bei ihnen das Sagen hat.

Sie hat auch das Sagen – aber die Regierung macht die Gesetze so, dass sie uns erlauben, immer noch reicher zu werden.

Die meisten Menschen können gar nicht reich werden. Sie arbeiten ihr ganzes Leben lang für uns und wir unterhalten [unten halten …] sie dafür mit unseren Fernsehsendern, Kinofilmen und tausend anderen Dingen.

Und das Beste ist…sie akzeptieren es, weil sie gar nicht verstehen, dass uns die ganzen großen Firmen gehören. Wir verkaufen den Menschen alles, was diese Welt uns gibt. Bald gehören uns sogar die Wasserquellen, die wir mit unseren Firmen, wie Nestlé, „privatisieren“. – Das heißt, wir kaufen einem Land, bzw. seiner Regierung, die für uns arbeitet, die Quelle ab und verkaufen den Menschen anschließend das Wasser teurer, als es vorher war.

Wenn wir Ressourcen wie die Ölquellen in Libyen oder Syrien nicht kaufen können, dann lassen wir sie von der Armee erobern.

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Die Geschichte der Impfungen

Ich bin der Meinung, dass Impfungen nicht notwendig, nicht sicher und auch nicht wirksam sind!

Die Pocken waren erst ganz weg, als die WHO bemerkte, dass dort Pocken verstärkt auftraten, wo Impfkampagnen liefen, und sie empfahlen, damit aufzuhören.

Wir erleben eine großangelegte Impf-Propaganda, aber das umfassende, tiefe Wissen um das Impfen ist auch bei Ärzten eher gering.

Chefarzt Dr. Jenö Ebert, der über seine langjährige Praxis zum Impfkritiker wurde

Dr. Jenö Ebert erklärt, wie Impfungen entstanden sind, was die ersten Erfolge bei Pocken [mir neu ist: Napoleon war der erste Feldherr, der nur junge Männer als Soldaten akzeptierte, die die Pocken überwunden hatten] und Tollwut waren – und wie gesichert das Wissen dahinter ist. Er zeigt eine andere, eine ergänzende Sichtweise zur oft einseitigen Berichterstattung auf. Der folgende Beitrag möge dazu anregen, sich selber mit dem Thema zu beschäftigen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Also ab ins Regal:

Gerne auch nochmals der Hinweis auf das Video von Meike Büttner, in dem sie ihre Recherchen zu Robert Koch darlegt. Sehr erfrischende Darstellung, und sehr erhellend, der Kontext, in dem er arbeitete: Vitamin B mit starker Wirkung!

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Rede über die beste Staatsverfassung

Thomas Morus als Lordkanzler,
gemalt von Hans Holbein der Jüngere, 1527
Bild: Wikipedia

Franz-Josef Ferme, „freier“ Mensch (siehe), macht auf Thomas Morus, einen humanistischen Autor der Renaissance aufmerksam. Er nennt ihn einen klugen Mann, der schon damals das System durchschaut hatte, einer Zeit lange vor Radio, Fernsehen oder gar Internet. Er wurde sogar heilig gesprochen. Aber ob die Institution, die das tat jemals seine Worte begriffen hat? Er lässt in seinem Werk „Utopia“ seinen Protagonisten Raphael Hythlodeus eine Rede über die beste Staatsverfassung halten, und bringt hier die Kritik über die sozialen Missstände in den bestehenden Staaten:

„Da möchte ich den wohl sehen, der es wagt, mit solcher Gleichheit des Rechtes [nämlich: im utopischen Staat] die Gerechtigkeit anderer Völker zu vergleichen! Ja, ich will des Todes sein, wenn ich bei den anderen überhaupt eine Spur von Gerechtigkeit und Billigkeit zu finden vermag!

Denn was ist das für eine Gerechtigkeit, dass jeder beliebige Edelmann oder Goldschmied oder Wucherer oder sonst irgendeiner von der Menschenklasse, die überhaupt nichts leistet oder wenigstens eine Beschäftigung treibt, die für den Staat nicht dringend nötig ist, dass der ein üppiges und glänzendes Leben führen darf aus einem Erwerb, den ihm sein Nichtstun oder sein überflüssiges Geschäft einbringt, während gleichzeitig der Tagelöhner, der Fuhrmann, der Schmied, der Bauer mit aller seiner harten und beständigen Arbeit, wie sie kein Zugtier aushalten würde, die so dringend nötig ist, dass ohne sie die Gesellschaft nicht ein Jahr auskommen könnte, sich doch nur ein so knappes Auskommen verdient, ein so erbärmliches Leben führen muss, dass einem die Lage der Zugochsen weit besser erscheinen könnte, die nicht so beständig sich placken müssen, nicht viel schlechtere, aber ihnen viel besser schmeckende Nahrung kriegen und bei alledem sich nicht vor der Zukunft zu fürchten brauchen?

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Vom ›System Natur‹ zum ›System Gesellschaft‹

Dezember 28, 2020 52 Kommentare

Von unseren Politikern hören wir zunehmend von der Segnung weiterer Zentralisierungen. Frau Merkel meint, dass wir in einer Neuen Weltordnung mehr Souveränität abzugeben haben (siehe). Selbst der Papst hatte sich die Tage wieder gemeldet und fordert eine Eineweltregierung ein (siehe). Siehe auch den Great Reset, der mehr Zentralisierung fordert. Dagegen stellen möchte ich nochmals das Konzept der Anarchie. Horst Stowasser hatte viele Jahre der Recherche damit verbracht, sich die anarchistischen Ansätze der letzten 150 Jahre in Theorie und Praxis anzuschauen. Ich habe das Buch Freiheit pur – Die Idee der Anarchie, Geschichte und Zukunft hinter meinem Rücken stehen (hier gerne als PDF erreichbar). Als ich vor 10 Jahren diesen Blog begann, wer es eine meiner damals aktuellen Lektüren. Sehr empfehlenswert. Er endet wir folgt:

Vom ›System Natur‹ zum ›System Gesellschaft‹

Horst Stowasser – Bild: Wikipedia

Natur und Gesellschaft sind nicht gleichzusetzen. Der Mensch braucht »die Natur« auch nicht zu romantisieren oder betend vor ihr niederzuknien. Es wäre schon genug, wenn er versuchte, ganz nüchtern und sachlich von den Strukturen der Natur zu profitieren.

Was nun die gesellschaftspolitischen Systeme angeht, zu denen ja auch der Anarchismus zählt, so gibt es in diesem Zusammenhang eine erstaunliche Beobachtung zu machen. Freiheitliche Bewegungen sind ja nicht aus dem Konflikt Mensch/Natur entstanden, sondern aus dem Konflikt Mensch/Mensch. Anarchismus kam nicht als Ökophilosophie auf die Welt, sondern als Schrei nach sozialer Gerechtigkeit und Befreiung: Es ging um Brot, Arbeit und weniger Prügel. Am Anfang war der Zorn – Ziel und Triebkraft aber wurde die Suche nach Freiheit. Sie, und nicht Natur, ist der anarchistische Zentralbegriff.

Auf der Suche nach konkreten Formen der Freiheit hat der Anarchismus in hundertfünfzig Jahren Modelle entwickelt, die diesem Ziel gerecht werden sollen. Gewisse Strukturen wurden dabei als untauglich verworfen, andere haben sich als tauglicher erwiesen. Wenn man sich nun diese ›freiheitstauglichen‹ Strukturen genauer ansieht und benennt, ergibt sich eine frappierende Übereinstimmung mit jenen, die die moderne Wissenschaft und Philosophie heute als ›naturtauglich‹ erkannt hat. Diese Analogie ist uns schon wiederholt begegnet: Dezentralität, Vernetzung, Interaktion, Horizontalität, Selbstregulierung, kleine Einheiten, gegenseitige Hilfe, natürliche Autorität, Kollektivität – all das sind Strukturbegriffe und
Organisationsformen, die sowohl auf die Natur als auch auf die von Anarchisten favorisierte soziale Organisation anwendbar sind.

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Wenn das Corona-Virus bisher nicht isoliert werden konnte: auf welcher Basis werden dann Impfstoffe produziert?

Dezember 28, 2020 80 Kommentare

Ireland’s Health Service (HSE) hat laut dem folgenden Beitrag auf Anfrage bestätigt, dass es bisher nicht gelungen sei, das SARS-CoV-2 Virus zu isolieren. Auf Wikipedia wird allerdings angegeben, dass die Gensequenz mit der Nummer MN908947 in der Genbank hinterlegt wurde. Wenn aber die Isolierung, wie vom HSE bestätigt, doch nicht möglich war, woran haben dann die Impfmittelhersteller gearbeitet? Und was ist dann mit den angeblichen Mutationen?

Auch Prof. Stefan Hockartz bestätigt, dass die Isolierung bis heute nicht nachgewiesen sei. Daher sei auch die Impfkampagne strafrechtlich zu behandeln, da hier eine vorsätzliche Körperverletzung erfolgt, zumal auch die Hersteller auf die Risiken hinweisen und auch für keine Schäden aufkommen werden (siehe).

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Von Aufwachern und Schlafschafen, und fleißigen Helfern …

Dezember 19, 2020 6 Kommentare

 

Ich möchte gerne eine Mail ins Regal stellen mit einem Text, in den ich gut reinfühlen kann. Danke Beate

Liebe Mitmenschen, 

hier ist – zur Abwechslung – ein bisschen Musik von Asa:
https://www.youtube.com/watch?v=OQuQV6u8-tk

Die Lyrics dazu sind hier:
https://www.azlyrics.com/lyrics/asa/jailer.html 
Kann man sich ggf. mit deepl übersetzen lassen..

Warum ich das schicke? Ich habe mich in den letzten Wochen wieder mal bei so manchem herzlosen Gedanken, bei so mancher herzlosen bzw. unreflektierten Äußerung ertappt. „Maskenpolizei“ beim Buchladen und ich dachte „Wie kann man nur so doof sein“…später erschrak ich, wie schon so oft, vor mir selbst! Wenn es heißt „Es wachen immer mehr auf“ – aus was eigentlich? Dass die Massenmedien mehrheitlich propagandistisch unterwegs sind, ist nichts Neues, dass Geld die Welt regiert, auch nicht. Solange uns die Rettung des Geldes mehr interessiert als die der Kinder (und so war es ja lange genug und ist heute noch so), „träumen“ wir den Albtraum als Kollektiv weiter. 

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Die Herausforderung und Chance unterschiedlicher Bewusstseinsstände

Dezember 17, 2020 18 Kommentare

Der Seher Alois Irlmaier hatte vorausgesagt, dass wir aktuell in einer Zeit sein werden, in der wir die Wahrheit nicht mehr wirklich aus dem Strom der vielen Fakten erkennen könnten (siehe z.B. hier). Es kam nun ein Text an mir vorbei, den ich hier gerne zur Diskussion stellen möchte, geht es doch um eine Gruppierung von Weltbildern, denen wir Menschen aktuell zugeordnet werden könnte. Was meint Ihr?

Die Herausforderung und Chance unterschiedlicher Bewusstseinsstände

In 2020 erleben wir in der Menschenfamilie eine noch nie dagewesene Heterogenität im individuellen Bewusstsein aller Menschen. Das Zusammenleben ist mittlerweile für Viele kaum noch zu ertragen.

Gruppe 1 ist noch komplett gefangen in der Matrix. Die medial-politische Illusion wird fälschlich als Realität verstanden. Politiker und sogenannte „Experten“ werden als wohlwollende Vertreter des Volkes wahrgenommen. Lebenslange Indoktrination und Manipulation z.B. durch Erziehung, Schule, Fernsehen, Medien, bestimmen vollumfänglich das Bewusstsein. Ängste versklaven diese Gruppe in dem panischen Glauben wie zum Beispiel an ein existierendes Gesundheitsrisiko. Die Angst vor dem Tod bestimmt das komplette Leben, sodass sogar ein Kontaktverbot mit der eigenen Familie befürwortet wird.

Gruppe 2 hat begriffen, dass die tödliche Pandemie so nicht sein kann. „Wer unbedingt getestet werden muss, ob er ein tödliches Virus in sich hat“, ist schon ein Widerspruch in sich. Sie beginnt sich zwar innerlich davon zu lösen, bleibt aber unverändert verhaftet in dem indoktrinierten begrenzten Sklavenareal und macht trotzdem bei dem Irrsinn weiter, aus Angst vor Ausgrenzung. Die subtile Angst vor einem Identitätsverlust bremst diese Gruppe die richtigen Entscheidungen für sich selbst zu treffen. Trotz innerliche Kämpfe werden sie noch von der Gruppen- und Gesellschaftdynamik in eine fremde Abhängigkeit gedrängt.

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Ecce servus — die Maske der Wahrheit

Dezember 13, 2020 28 Kommentare
Eine Form der Sklaverei, eine andere ist die Staatssteuer. Ca. 70% der Arbeitszeiten gehen so von 90% der Menschen an die anderen 10%.

Sie zerrt uns vor den Spiegel und zeigt uns, wer wir in Wahrheit sind. Nein-nein, sie zeigt uns NICHT, zu was man uns zu machen jetzt erstmals beabsichtigen würde. Nein-nein-nein, sie zeigt uns, wer oder was wir jetzt bereits schon SIND und von Klein-auf an immer schon waren: Etwas mit einem bezifferbaren Wert: Ding, Unfreier, Sklave.

Doch wehe dem, der uns beweist, dass wir Sklave sein WOLLEN! Unser Ego liebt die Lüge, den Selbstbetrug. Es hasst die Wahrheit. Jene Wahrheit, immer schon einverstanden gewesen zu sein. Jene Wahrheit, seit wir denken können, immer schon Ware sein zu WOLLEN! Ein Ding mit einem bezifferbaren Wert, ein Sklave. Und eben dies von auch allen Anderen einzufordern. Als sei es eine höhere Moral: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen! Und wer „ar-bei-ten“ sagt, der meint: für Lohn arbeiten, für Geld.

Unwiderlegbar und logisch nachgewiesen ist: Der Wert jenes Dings namens Arbeitskraft bemisst sich in der physikalischen Zeiteinheit Sek./Min./Std. So Marx, und Punkt! Arbeitskraft ist ein wertlich bezifferbares Ding, und jener Wert findet seinen Ausdruck in Geld. Und der, der sie herstellt, die Ware, ist ganz so wie diese selbst ein ebenfalls wertlich und so denn zugleich geldlich exakt bezifferbares Ding. Sklaven sind mit Geld zu kaufende Dinge.

Schau! Schau da in den Spiegel! Das Ding, das du da siehst, das bist du: ein Sklave. Und du bist einverstanden, einer zu sein. Warst es immer schon. Und darum glaubst du selbst die dämlichste Lüge deiner Herren. Weil du dir einbilden können möchtest, sie hätten Respekt vor dir und würden dich niemals belügen. Weil du glauben können möchtest, ein Freier zu sein. Du Opfer! Du Opfer einer kollektiven Traumatisierung, die dich erst zum Sklaven konditioniert hat. Du dummgläubiges Opfer der Staatsschule!

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Ein Kollateralschaden der Corona-Maßnahmen

Dezember 13, 2020 15 Kommentare

Dein Gewand möge zwei Taschen haben.
In der einen findest Du diesen Text:
Du bestehst nur aus Staub und Asche
In der anderen:
Das Universum wurde für Dich erschaffen

Aus dem Orient

Das soziale Distanzieren, wird gesagt, soll dafür sorgen, dass unsere Alten noch einige Tage länger leben können. Wir haben nun erleben können, dass diese Maßnahme das genaue Gegenteil für jene erreicht, die nicht an COVID-19 erkranken sondern an etwas anderem, dann ins Heim und/oder zwischen durch ins Krankenhaus. Mein Schwiegervater hatte vor 6 Wochen einen Zusammenbruch aufgrund Dehydrierung. Da wir ihn weder im Krankenhaus noch im Heim besuchen durften, hat er sich ziemlich schnell in seiner beginnenden Demenz aufgegeben und ist gestern von uns gegangen.

Gut er war 87 Jahren alt, hatte sein Leben gelebt. Er hatte gerade noch auf seinen zweiten Urenkel Malina gewartet, der kurz vor seinem Zusammenbruch zur Welt kam. Aber er gehörte genau zu jenen Gefährdeten, die doch vor einem vorzeitigen Tod mit den Corona-Maßnahmen geschützt werden sollte. Das ging hier, und ich denke, da ging es vielen Anderen schon ähnlich, voll nach hinten loß 😦

Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann, ist der Weg zur Freiheit und Trost für alle.

Hermann Hesse
Trauerdekoration im Heimzimmer meines Schwiegervaters.
Wir nahmen gestern Mittag Abschied.
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