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Archive for the ‘Gesundheit’ Category

Argumente gegen eine Corona-Impfpflicht

Den folgenden auf Facebook gefundenen Text möchte ich gerne mit Blick auf die scheinbar aktuelle Vorbereitung einer Corona-Impfpflicht ins Regal stellen. Ich habe mich über das Wochenende ein wenig in den sozialen Medien umgeschaut und viele Beiträge gefunden, die vehement eine solche Impfpflicht einforderten bis hin zum Wegsperren von Menschen, die für sich klar entschieden haben, das Impfangebot nicht annehmen zu wollen. Was meint Ihr (Quelle)?

Eine Schutzimpfung, hier wird der Impfstoff in den Deltamuskel gespritzt (Foto: Wikipedia)

„Eine Impfpflicht wird als angemessen angesehen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind: Erstens schädigt sich die geimpfte Person nicht unverhältnismäßig selbst. Impfungen reduzieren zweitens nicht nur die Wahrscheinlichkeit, selbst zu erkranken, sondern auch substanziell die Ansteckung Dritter. Impfungen weisen drittens im Vergleich zu anderen Maßnahmen das beste Nutzen-Schaden-Verhältnis auf.“ (siehe)

Die genannten Voraussetzungen liegen nicht vor:

  1. Die Corona-Impfstoffe (mRNA, Vektor) lassen etliche Fragen offen, es fehlen zahlreiche valide Daten, es gibt keine Langzeitstudien, -erfahrungen, wir wissen noch nicht, wie sich diese Impfung langfristig auswirkt. 
  2. Es gibt bereits schwere Nebenwirkungen dieser Impfung bei auch und gerade jungen Menschen.
  3. Auch Geimpfte sind ansteckend und können sich auch selbst infizieren – trotz Impfung (mit auch zweiter Impfdosis).
  4. Nutzen-Schaden-Verhältnis:
    Junge, nicht vorerkrankte Menschen Kinder, Jugendliche, Erwachsene, die nicht hochbetagt und nicht vorerkrankt, keine Risikogruppenzugehörigen sind, benötigen d i e s e Impfung nachweislich nicht. Sie werden durch milde/symptomlose #nfektion besser, stabiler immunisiert, geschützt. 
  5. Weiterer Fehlschluss:
    „Es ist auch gut möglich, dass sich die Konflikte in unserer Gesellschaft bei einem nächsten Lockdown noch einmal verstärken, wenn nämlich Impfverweigerer für die entsprechenden Maßnahmen verantwortlich gemacht werden – eine Minderheit, die der Mehrheit ihre Freiheit nimmt, so oder ähnlich könnte es dann heißen. Vor diesem Hintergrund ist es mehr als nachvollziehbar, dass man auf eine andere Strategie setzt, um der anhaltenden Pandemie Herr zu werden: die Erhöhung der Impfquote.“ 
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Das bisschen Maske und Abstand … und darüber, was es mit unseren Kindern am Ende anrichtet …

Ich habe hier im Blog schon genügend über Sinn und Unsinn des Masketragens, aber auch über das Social Distancing Beiträge gebracht. Nun möchte ich auf einen neuen Dokumentarfilm aufmerksam machen, der Ärzte und Lehrer zu Wort kommen lassen, die ihre Erfahrungen in den letzten Monaten mit Kindern, die unter den Corona-Maßnahmen leiden. Machen wir es dieses Mal kurz und schaut einfach mal rein, macht euch euer eigenes Bild:

An Deutschlands Schulen gilt Test- und Maskenpflicht um das Infektionsrisiko mit dem Corona-Virus niedrig zu halten.
Sinnvoll oder schädlich?
Wie geht es den Schülern und Schülerinnen damit?
Ist für unsere Kinder das Coronavirus tatsächlich gefährlich?
Welche Auswirkungen haben die Maßnahmen der Corona Bekämpfung auf die körperliche und psychische Entwicklung der Heranwachsenden?
Sind Kinder wirklich Treiber der Pandemie?

Ein Film mit Antworten.

Bild: von der Web-Seite des Dokumentarfilms Corona Kunder

Hier geht es zum Film Corona Kinder

Die psychologischen Methoden des autoritären Staats: Propaganda, permanente Angstmache & Repression

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„Warum ich fachlich überzeugt bin, dass v.a. Kinder unter 14 Jahren keine NPIs ertragen müssen.“

Ich habe immer noch dieses teuflische Grinsen von Bill Gates vor Augen, als er im Interview davon erzählt, wie jeder Mensch auf dieser Erde gegen Corona geimpft werden wird, besonders auch unsere Kinder. Und es wird dermaßen weiter mit Panikbildern gearbeitet, die nicht verwundern lassen, dass Eltern Angst schieben und auch ihre Kindern in den Praxis Zwecks Corona-Impfung bringen. Gerne möchte ich die Analyse von David Weissflog hier ins Regal stellen, der uns erklärt, warum er seine Kinder nicht gegen Corona impfen lassen wird (Quelle):

  • Die Krankheitslast bei Kindern ist gering, meist milde Symptomatik.
  • Die Häufigkeit von Langzeitfolgen unklar.
  • Anekdotisch tauchen wenige bzw. keine Kinder in den mir bekannten Kinderkliniken/Hausarztpraxen auf
  • Kinder mit Risiko können durch Impfung geschützt werden.
  • Das Virus ist/wird endemisch, wir sollten akzeptieren, dass eine weitere Gesundheitsgefahr zu den bereits breit akzeptierten Risiken hinzugetreten ist, wobei andere Erreger vielleicht auch verdrängt werden bzw. sogar stärker zurückkehren.
  • In dieser Altersgruppe keine Über-, sondern eher eine Untersterblichkeit zu beobachten ist.
  • Die NPIs haben auch Nebenwirkungen, vermutlich auf das Mikrobiom („Hygienehypothese“), die seelische Gesundheit, …so dass ich die QALY-Verlust der NPIs höher befürchte als durch SARS
  • Wenn es zu Infektionen in Schulen kommt, muss bewertet werden, welchen Einfluss diese auf die dann in Großteilen immunisierte Gesamtpopulation haben und wenn die SARI-Hospitalisierungen nicht über dem vor Pandemieniveau liegen, gibt es keinen Grund für Einschränkungen
  • Am Ende bleibt ein vor-pandemisch akzeptiertes Restrisiko, welches wir in Kauf nehmen sollten, hier einen Erreger weiterhin besondere Beachtung zu schenken (Testpflicht, etc.) kann nicht mit dem hiervon ausgehendem Krankheitsrisiko für dies Altersgruppe begründet werden, dann müssten wir konsequenter Weise nach mehr als nur SARS2 schauen.
  • Ich nehme daher eine Infektion meiner Kinder in Kauf, so wie ich dies vor der Pandemie bei anderen Erregern auch getan habe und keiner hat darüber gesprochen bzw. war es den meisten nicht mal bewußt.
  • Erklärungen:
    SAR = Secondary Attack Rate
    NPI = Non Pharmaceutical Interventions
    QALY = Quality Adjusted Life Years
    Mikrobiom = Gesamtheit der in auf uns lebenden Mikroorganismen
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Neue Meta-Studie weist nach: Masken belasten den Tragenden und haben keinen signifikanten Einfluss auf das Infektionsgeschehen

Ich war heute mal wieder länger auf Twitter unterwegs und habe bemerkt, wie noch immer bei Vielen die Angst vor dem Corona-Virus umhergeht, obwohl neuere Studien inzwischen seine Gefährlichkeit auf die des Influenza-Virus heruntergestuft sehen (siehe u.a. diese hier), aber sich auch gezeigt hat, dass in 2020 die Belegung der Intensivstationen im Schnitt bei nur 4 Corona-Patienten lag (siehe z.B. hier). Erinnert mich irgendwie an diesen Herrn, der Angst bekommt, wenn die Angst nachlässt, und unsere Regierung daher bittet, ihm mehr Angst zu machen:

Und diese Ängstlichen fordern, dass doch bitte die Maske ewig unser Gesicht bedecken möge, wenn wir mit mehreren Fremden zusammentreffen. Ich gestehe: ich kann diesem Ding aus vielerlei Gründen nichts abgewinnen. Daher suche ich natürlich immer wieder nach Gründen, diese nicht tragen zu müssen. Und so ist mir auf meiner Suche ein Artikel vor die Augen gekommen, der eine neue Meta-Studie bespricht. Ich stelle gerne das Fazit hier ins Regal, mit der großen Hoffnung, dass wir diesen Lappen hoffentlich bald wieder los werden (unser neuer kleiner Enkel, 5 Monate alt, weinte gar, als sich seine Oma mit Maske über es beugte):

Zusammenfassung und Fazit

Die möglichen drastischen und unerwünschten Wirkungen, die in multidisziplinären Bereichen gefunden wurden, verdeutlichen die generelle Tragweite globaler Entscheidungen zu Masken in der Öffentlichkeit im Hinblick auf die Bekämpfung der Pandemie. Nach der Literatur gibt es eindeutige, wissenschaftlich belegte unerwünschte Wirkungen für den Maskenträger, sowohl auf psychischer als auch auf sozialer und physischer Ebene.

Weder übergeordnete Institutionen wie die WHO oder das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) noch nationale, wie die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) oder das deutsche RKI, belegen mit fundierten wissenschaftlichen Daten einen positiven Effekt von Masken in der Bevölkerung (im Sinne einer reduzierten Ausbreitungsrate von COVID-19 in der Bevölkerung).

Entgegen dem wissenschaftlich etablierten Standard der evidenzbasierten Medizin haben nationale und internationale Gesundheitsbehörden ihre theoretischen Einschätzungen zu den Masken in der Öffentlichkeit abgegeben, obwohl das obligatorische Tragen von Masken ein trügerisches Gefühl der Sicherheit vermittelt.

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Ein Paar Erkenntnisse zu Long-Covid

Ich höre sehr häufig als Argument, sich impfen zu lassen: Mein Immunsystem mag zwar gut sein, aber ich möchte dennoch den Verlauf der Krankheit so mindern, dass ich kein Long-Covid bekommen. Nun lässt sich fragen, wie wahrscheinlich ist es aktuell, an Long-Covid, besonders als Kind zu kommen, und besonders mit Blick auf eine Impfpflicht, wie sie vom Deutscher Ärztetag zum Beschluss des Präsenzunterricht gefordert wird. Und heilt es am Ende nicht doch aus? Hier eine Einschätzung von @doc_scoop auf Twitter:

Ein paar Worte zu Long-Covid und Kinderimpfpflicht. Und zur Beruhigung. Und zur Versachlichung. Ich bin Kinderkardiologe und Kinderpneumologe – mit Einzugsbereich von 380.000 Einwohnern, der größte Teil seit Februar in Hochinzidenz bis 600 (Kids eher noch höher).

Schweres” Long-Covid müsste bei mir auftauchen. Und taucht auch auf. Aber: Seit 2/21 vielleicht 10x. Kein PMIS. Keine organischen Veränderungen. Lunge negativ. Herz negativ. Abgeschlagenheit. Konzentrations-, Geruchsstörung. Ja. In den meisten Fällen aber ausgeheilt.

Long-Covid von 7% mag zutreffen, wenn alle Minimalsymptome gezählt werden. Die > 99,9% folgenlos ausheilen. Was Long-Symptome betrifft, sind andere Viren (Grippe: Myokarditis-, Pneumonie-Risiko >> 1%, bronchiale Restsymptome >20%) und v.a. RSV (>50%) für Kids riskanter.

Aber deshalb eine Impfpflicht gegen Grippe? Gegen RSV? Oder gegen Covid, da wir noch nicht einmal alle Sicherheitsdaten haben? Mir erscheint, hier wird mit Long-Covid argumentiert, um etwas ganz anderes durchzusetzen:

Den Erwachsenenschutz. Dafür Kinder zu impfen, ist ethisch und juristisch in Deutschland nicht möglich. Nicht einmal zum Schutz der Eltern. Sorry, ist so. Die Unversehrtheit des Kindes ist ein eigenständiges Rechtsgut.

Ein Impfangebot – ja. Wenn die Sicherheitsdaten das hergeben. Und unter ehrlicher Aufklärung. Impfpflicht – natürlich nicht. Rechtlich gar nicht möglich.

Zum Schluss die Anekdote dieser Woche: Der 13-jährige Sportler mit bleibender Geruchsstörung (Long-Covid), der vor 5 Tagen den wichtigsten regionalen Kinderlauf gewonnen hat. Corona-konform, versteht sich.

Gefunden auf Twitter.

Der Link zu @doc_Scoop: https://twitter.com/doc_scoop
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Gaia in Trauma-Therapie

symbolisch stehend für Gaia

Bezugnehmen auf den Artikel Über die Tendenz zur Unfreiheit möchte ich zustimmen, dass der zweite Weltkrieg sicherlich vieles durcheinandergewirbelt hat, innerlich wie äußerlich, und viele Traumatisierungen auf persönlicher Ebene hinterlassen, die sich dann auch durch weitere folgende Generationen hindurchziehen. Das hatte ich ja auch schon gelegentlich angesprochen hier auf dem Blog angesprochen.

Darüber hinaus möchte ich hier noch einen großen Schritt zurücktreten, um einen weitaus umfassenderen und tiefergehenden Zusammenhang aufzuzeigen, so wie ich das sehe – es gab ja nicht nur diesen Krieg … vielmehr ist die Geschichte der Menschheit seit Jahrtausenden eine Abfolge von Kriegen und Gewalt in allen möglichen Erscheinungsformen, wodurch sich weltweit ein ungeheures kollektives Trauma im „kollektiven Unbewussten“ angesammelt hat, ohne je gelöst zu werden (siehe auch hier: Alte Traumata …):

All die derzeitigen globalen Auswirkungen verstehe ich als sichtbar werdende „Wellenformen“ an der „Oberfläche“ des zugrundeliegenden „Bewusstseins-Ozeans“ – ich sehe „Gaia in Trauma-Therapie“ (Gaia = die Welt als EIN Gesamtlebewesen, siehe auch den Klassiker „Die erwachende Erde“), und es läuft genauso, wie eine Trauma-Therapie auf der persönlichen „Ebene Mensch“ funktioniert: Die Struktur eines Trauma-Auflösungsprozesses, welche ich aus etlichen Begleitungen von Menschen kenne, ist individuell wie kollektiv gleich – es handelt sich hier einfach um die nächsthöhere Systemebene im „holarchischen“ System des lebendigen Universums, die uralt-bekannte „Heilige Ordnung“.

Die erste Phase eines Trauma-Auflösungsprozesses (wenn eine Trauma-Verdrängung nicht mehr funktioniert) ist die „Apokalypse“ = Offenbarung – hier also das (letztlich NOT-wendige) Spürbar-/Sichtbar-Werden des zugrundeliegenden „geistigen Kannibalismus“ mit all den Auswirkungen eines von traumatischen Ängsten gesteuerten „Gedanken-Krebsgeschwürs“, welches seit Jahrtausenden kollektiv in der Menschheit wuchert …

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Der verkaufte Christus

„Corona-Leugner“ zu sein, ist nicht unbedingt ein Gebot der Vernunft, sondern eher eine Sache von Arithmetik. Über Vernunft ließe sich ja streiten, über Arithmetik nicht. Die Zahlen von etwas über einem Jahr mit Corona sind in etwa die folgenden ==>

1 Prozent von den grob 80.000.000 Menschen in Deutschland sind im Verlauf von gut einem Jahr nun an Corona erkrankt. 1 Prozent sind einer von 100 Menschen. Streichen wir also zwei Nullen nun ab. Nein, ich meine nicht Drosten und Spahn mit den zwei Nullen, sondern die zwei Nullen der Zahl 100. Werden diese Zweie von den 7 Nullen der Zahl 80.000.000 abgezogen, so ergeben sich immerhin 800.000 Erkrankte.

Die übergroße Mehrheit jener 800.000 hat lediglich geringfügige Symptome ausgebildet, Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Ein Notarzt mußte äußerst selten bemüht werden!

Nun weiter in der Arithmetik, bitte. Es versterben von jenen 800.000 Erkrankten ebenfalls wieder 1 Prozent. Also auch hier nun zwei Nullen abstreichen, und es ergibt sich die Anzahl der an Corona Verstorbenen zu 8.000. Das sind NICHT etwa täglich Verstorbene! Denn das wäre tatsächlich eine Pandemie. Die 8.000 sind im Verlauf von nun etwas über einem Jahr verstorben. Täglich gut 20 im Durchschnitt.

Diese täglich gut 20 hatten schwere Erkrankungssymptome. Manche hatten sogar Schädel- und Genickbrüche. Die sie sich bei schweren Unfällen zugezogen hatten. Da ein PCR-Test diese Verunglückten als positiv auswies, wurden sie zu den Corona-Toten gezählt.

==> ABER ist Arithmetik denn tatsächlich vernünftiger als die Vernunft? DENN vielleicht ist es ja dem Maskentragen und den Abstandsgeboten zu verdanken, daß es täglich nur 20, und nicht etwa 8.000 Corona-Tote gibt.

Genaues weiß man nicht. Denn die, die es eigentlich wissen müßten, sind die Fachwissenschaftler. Und die sind sich in dieser Frage nicht alle einig.

Wo nun die Moral von der Geschicht‘!? Wollte jemand Millionen von Menschen an der Nase herumführen, und wollte er es perfekt tun — was könnte es für so jemanden Schöneres geben, als einen Corona-Virus.

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„Man blutet langsam aus. Das ist kein richtiges Leben“ – Sven Weber

Noch ist der Tank voll genug, damit ich nicht durchdrehe. Aber als Karl Lauterbach vor ein Paar Wochen sagte, dass der Lockdown wegen des mutierenden Virus noch lange andauern wird, habe ich sehr lange geheult.

Sven Weber, 23 Jahre, leidet seit seiner Kindheit an Einsamkeit.

An diesem Wochenende hat der Kölner Stadtanzeiger im beigelegten Magazin die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf Menschen besprochen, die sich eh schon sehr einsam fühlen. Es soll inzwischen jeden Zehnten unter uns betreffen, d.h. 40 Millionen Menschen allein in Europa. In dem Artikel wird darauf hingewiesen, dass Vereinsamung zum früheren Tod führt. Ist diese Vereinsamung für sich die viel stärkere Epidemie, die wir ins rechte Bild rücken müssen, diesen Zustand unserer Gesellschaft viel stärker beleuchten?

Bild: fotografierter Ausschnitt des mehrseitigen Artikels ‚Löcher in der Seele‘, auf der Titelseite angekündigt mit ‚Epidemie der Einsamkeit‘, mit Sven Weber, 23 Jahre, einem der drei Interviewten.

Für diese Menschen kommt Hoffnung auf. Letzte Woche gab es einen Richterspruch, der die irren Corona-Maßnahmen zum Stoppen bringen könnte. Das Fazit des Richters konkret zur Pflicht des Testens, des Tragens von Masken und des Abstandhaltens in den Schulen Jenas lautet wie folgt:

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1% erkranken an COVID-19, und von diesen überleben 1% nicht … in der Regel Alte, mehrfach Erkrankte … Pandemie?

Joerg Nierhaus hat seine folgenden Gedanken zur Pandemie auf Facebook zur Diskussion gestellt:, und ich packe das auch mal hier ins Regal:

Aber zuerst: Ich bin KEIN Corona-Leugner.
Und ich bitte um Entschuldigung für den langen Text.

Ich spreche jetzt nur über Deutschland allein.
Seit über einem Jahr sind mehr als 99% der Bevölkerung NICHT infiziert.
Von den Infizierten sterben über 99% NICHT an den Folgen der Erkrankung.
Ich kann also auf eine allgemeine Zustimmung hoffen, dass es sich NICHT um eine Pandemie von nationaler Tragweite handelt?

Betrachten wir also die medialen Meldungen einmal als Marketing auf sehr hohem Niveau (zumindest in den Mainstream-Medien). Nun zur Politik:

Unsere Regierungschefin hat schon in jungen Jahren bei der Stasi gelernt, wie man Menschen belügt, betrügt, denunziert, versklavt und enteignet.

Ihre Ratgeber in unmittelbarer Umgebung (Redenschreiber ect.) sind damit ebenfalls bestens vertraut. Sie hat es geschafft, wichtige Positionen mit willigen Gefolgsleuten zu besetzen (siehe Bundesverfassungsgericht). Seit über einem Jahr kann man erkennen, dass wir mehr und mehr in eine Diktatur abdriften. (Beispielhaft ist hier eine Wahl in Thüringen. Das Ergebnis hat Frau Merkel nicht gefallen. Und es wurde erneut gewählt. Was hat das mit Demokratie zu tun? Wo blieb der Aufschrei?)

Dann die Abschaffung vieler Grundrechte durch eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes.
Hat das irgendeinen Einfluss auf die angebliche Pandemie?

Jetzt soll am kommenden Montag, den 12.04.2021, erneut eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes erfolgen. Wenn diese Änderung durchkommt, haben wir die gleiche Situation wie beim Ermächtigungsgesetz im Jahr 1933.

Um den Text komplett zu sehen, bitte anklicken

Wir erinnern uns: IM INTERESSE DER ALLGEMEINHEIT MÜSSEN GEWISSE GRUNDRECHTE FÜR EINE BESTIMMTE ZEIT AUSSER KRAFT GESETZT WERDEN!!!

Die sinnvoller Weise verabschiedete Gewaltenteilung ist schon seit geraumer Zeit nicht mehr intakt. Es passiert in weiten Teilen nur noch, was Frau Merkel befiehlt. Polizisten nehmen keine Rücksicht auf die Rechte und Interessen der Bürger.

Viele werden jetzt sagen: Ich kann mir das nicht vorstellen, dass das wirklich so ist.
Ich möchte dazu anmerken: Als 1945 die Juden aus den KZ befreit wurden, hat man sie befragt, warum sie nicht frühzeitig aus Deutschland geflohen sind. Die Antwort war bei allen gleich:

WIR HABEN UNS NICHT VORSTELLEN KÖNNEN, DASS ES EINMAL SO SCHLIMM WIRD.

Antwort vieler Juden, die 1945 aus den KZs befreit wurden.

Und wir wollen uns das nicht vorstellen, weil uns diese Vorstellung in Angst und Schrecken versetzt.

Noch eine letzte Anmerkung:

Was nützt es, wenn wir Lesen und Schreiben gelernt haben, das Denken aber Anderen überlassen?
Bitte nur mal darüber nachdenken.

Ist die Corona-Pandemie eine biotechnologisch betriebene? … Eine Einschätzung

Meine erste Einschätzung zu Covid war, es handele sich um einen ausschließlich medial erzeugten Virus. Mittlerweile ziehe ich in Betracht, es könne neben dem medial erzeugten noch einen zweiten COvid-Erreger geben in Form eines real existierenden bösen Geschöpfs.

Denn erwischt hatte es zuerst (Fall A) den behandelnden Orthopäden (um die 40) einer Bekannten; er wies die allein dem „britischen Mutanten“ zugerechneten schwereren Symptome auf, nämlich übelsten Kopfschmerz sowie übelste Mattigkeit. Die bei jenem Arzt zudem monatelang anhielten.

Mit Ausnahme eines zurückgebliebenen schnellen Ermüdens bei normaler Arbeitsbelastung soeben wieder genesen ist (Fall B), ein meinerseits Verwandter (Anfang 40), welcher ebenfalls jene sehr üblen „britischen“ Symptome aufwies, welche bei ihm allerdings lediglich vier Wochen angehalten haben.

Vor Längerem bereits auch waren (Fall C) zwei hochbetagte Verwandte, ein Paar, infolge der aber ersten Variante des bösen Getiers in der Intensivbeatmung gewesen (beide glücklich genesen).

Mir stellt sich nun die Frage, ob da natürliches Geschehen am Werke ist oder Laborgeschöpfe. Wie könnte letzteres aussehen. Nun, es wäre das böse Tierchen in Varianten zu kreieren. Zu allem Anfang eine, um die Medienpanik überhaupt in Gang zu bringen. Hat das Tierchen sich epidemisch totgelaufen (Welle klingt ab), muß ihm rechtzeitig genug ein nächstes epidemisch virulentes Tierchen folgen. Nicht zu scharf epidemisch angeschärft, aber auch nicht zu schwach. Die allererste Variante war wohl eher zu schwach. So schwach, daß sehr viele, wie auch ich, sie für einen reinen Medien-Virus gehalten haben. Nun ja — für einen natürlichen Virus mutiert COvid allerdings verdammt schnell. Zu schnell?

Eine weiterführende Frage hier wäre, ob jene auf erneute epidemische Virulenz hin angeschärfte Folgevariante aus biotechnologisch zwingenden Gründen auch schwerere Symptome mit sich bringen müsse. Oder ob sich ein neues Tierchen an den Start schicken ließe, das erneut epidemisch ausreichend virulent, aber von seiner symptomatischen Aggressivität her mit der Vorvariante in einem gewissen Rahmen vergleichbar wäre.

Jedenfalls würden aufeinander folgende Erregervarianten dem sensationellen TV-Schocker namens «Die globale Katastrophe — eine Welt in Angst und Schrecken» zur weiteren Dauerausstrahlung verhelfen.

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Warum Mensch nicht beim Zwangstest für Kinder mitmachen sollte …

Der Lehrer und Philosoph Gunnar Kaiser macht jedenfalls nicht mit und sagt NEIN. Seine Gründe sind zumindest für mich sehr gut nachvollziehbar. Daher stelle ich auch diesen Beitrag hier ins Regal, mag jeder für sich das mitnehmen, was ihm zuträglich scheint.

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30.000 französische Ärzte verlangen unabhängiges Virus-Management

Kostenfreie Immuntests sind gefordert, statt die nutzlosen PCR Tests.
Sicher gibt es schon sehr Viele, die die Immunität schon haben.

Ilse Ortner

Lockdown-Maßnahmen haben nach der Analyse eines Stanford Progessors so gut wie keine Effekte erbracht:

Studienergebnis eines Stanford-Professors, zitiert aus dem Interview im folgenden Video

Der Professor stellt weiter fest:

Die Lockdowns haben die Reichen geschützt, jene, die es sich leisten können, länger zu Hause zu bleiben. Die Virus-Last wurde auf die Schultern der Arbeiter gelegt. Lockdowns werden die Ansteckungen nicht unter Kontrolle bringen können, denn wir Menschen sind keine Ratten, die man über längere Zeit in Käfige sperren kann.

Der Nachrichtensender NTD Deutsch beginnt diese Sendung mit dem Bericht über 30.000 französische Ärzte, die sich nicht von der Regierung in ihrer freien Behandlungstätigkeit reinreden lassen wollen. Es folgt der Bericht über die Englische Studie zur Immunität der Genesenen, sowie am Ende das Interview mit dem Maßnahmen-kritischen Professor aus Stanford. Ab ins Regal:

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CORONA.FILM prologue … eine Dokumentation

Das ist genau der Film, welcher vor 12 Jahren noch im öffentlich rechtlichen Bezahlfernsehen als „Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe“ zu sehen war. Als wir noch Ärzte mit Rückgrat und ein paar kritische Journalisten hatten.

Schreibt ein Spender an die Filmemacher bei OVALmedia

Dieser Film ist der Anfang von viel Beleuchtungsstoff zur Corona-Krise. Wir hören und sehen nochmals die Bilder aus Italiens Bergamo und hören, was hier falsch lief und wie den Menschen in der ganzen Welt bewusst Angst erzeugt wurde. Wer dem Blog schon seit Beginn der Krise gefolgt ist, der sieht einen großen Teil von Beiträgen zusammenfassend. Es gibt aber auch viel Neues, was ich noch nicht kannte. Ich stelle diesen Film sehr gerne hier ins Regal, und möge ein jeder den Stoff für sich passend einordnen.

https://odysee.com/@F%C3%BCrDieVer%C3%A4nderung:0/CORONA-film-Prolog-DE:0

Warum bilden sich die COVID-19-Wellen bisher nicht bei GrippeWeb ab?

Keine Welle hier bemerkbar … Quelle: GrippeWeb des RKI

GrippeWeb ist ein Online-Portal des Robert Koch-Instituts, das 2011 online ging und die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen in Deutschland direkt aus der Bevölkerung beobachtet ( https://grippeweb.rki.de ). GrippeWeb gehört zu den syndromischen Überwachungssystemen. Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die idealerweise wöchentlich online melden, geben an, ob sie eine neu aufgetretene Atemwegserkrankung hatten mit Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen oder Fieber, oder ob dies nicht der Fall war. Derzeit melden etwa 6.500 bis 8.500 Teilnehmende pro Woche.

Bei GrippeWeb werden Symptome abgefragt, die auch bei Covid-19 beobachtet werden. Deshalb wären aufgetretene Covid-19-Erkrankungen – ob als solche (labor-)diagnostiziert oder nicht – ebenfalls inbegriffen. Eine Abfrage, ob bestimmte Atemwegserreger nachgewiesen wurden, ist im GrippeWeb-System bisher nicht enthalten.

Es werden bei GrippeWeb folgende Definitionen benutzt:

Akute respiratorische Erkrankungen (ARE) sind neu aufgetretene akute Atemwegserkrankungen mit Fieber ODER Husten ODER Halsschmerzen;grippeähnliche Erkrankungen (influenza-like illness; ILI) sind neu aufgetretene akute Atemwegserkrankungen mit Fieber UND (Husten ODER Halsschmerzen). Somit gehören alle ILI auch zu den ARE.

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Rituelle Gewalt: Verschwörungstheorie?

Angst im Gesicht eines Kindes
Foto: Netzfund

Der „Bericht“ am Ende des Artikels Zersplitterung nach Therapie – Bedenkliche Auswirkungen der „Rituelle Gewalt Mind-Control“-Theorie ist perfide. Als Verschwörungskennerin würde ich vermuten, daß dies ein erfundener Bericht ist. Meines Wissens arbeiten Psychologen in dieser Zeit und in diesem Land so, daß sie Erinnerung zu verhindern suchen und eher darauf bestehen, daß der Patient vergessen soll und einfach ein schönes Leben konstruiert. Das habe ich nun schon von so einigen Menschen gehört und auch dazu Passendes gelesen.

Perfide ist auch, daß hier etwas Wahres als absolut falsch und sogar lächerlich dargestellt wird. Vor Jahren las ich das Buch einer Therapeutin über ihre Klientin „Eve“, bei der sie so etwa 100 Persönlichkeiten feststellte. Mir kam alles, was ich las, als höchst freundlich, respekt- und verständnisvoll vor, und gar nicht über-griffig, wie in der hier dargestellten „Therapie“. Die Patientin Eve wurde gesund nach einiger Zeit. Sie entschied sich, einige Persönlichkeiten zu behalten, hatte sie aber integriert und war sich ihrer Gegenwart bewußt. Sie konnte dann ein weitgehend normales Leben führen. So geschehen in Amerika vor etlichen Jahrzehnten, und es galt als Durchbruch in diesem Feld.

Eine Freundin von mir hat eine schizophrene Tochter, deren Missbrauch durch den Vater kein Hirngespinst ist. Diese bedauernswerte Frau erhält eine Gruppentherapie im Monat, nachdem sie mehrmals lange eingesperrt war. Mehr kümmert man sich nicht um sie (außer ihrer Mutter, die alles in ihrer Macht stehende tut, um für die Tochter da zu sein, was aber oft ins Unmögliche umschlägt.). In Jahrzehnten hat niemand ihr oder ihrer Mutter erklärt, wie das mit den Stimmen usw. zustande kommt. Ich war erstaunt, wie die Mutter mit der Tochter sprach – völlig ohne zu kapieren, daß die Tochter sie nicht verstehen konnte mit dem, was sie von ihr verlangte und jedes Verständnis dafür, wer denn da gerade schrie. Nachdem ich ihr auch nur erklärt hatte, was Schizophrenie bedeutet, was Menschen dabei so zu erleben scheinen, hat sie Wege gefunden, die Situation anders zu gestalten, für sich selber zumindest. Die Nichthilfestellung der Mediziner empfinde ich als grobe Verfehlung. Ich selber bin ja keine Medizinerin und mein Wissen ist eher durch Selbsthilfe erwachsen, da ich als Kind komplexes Trauma erlitt nach Unfall.

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