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Archive for the ‘Ökologie’ Category

The Great Reset … Fluch oder Segen für die Menschheitsfamilie?

Oktober 17, 2020 101 Kommentare

Ich hatte hier schon einige Male die großen Agenden der UN antönen lassen (siehe z.B. hier: Agenda 21: Globalisierung und Machtausweitung lässt grüßen; und hier: Deine Zukunft als rechtloses Nutzvieh). Nun steht uns wieder so ein großes Ding unserer Hintertanen ins Haus der großen Meinschheitsfamilie. Es gehe um eine gerechtere Verteilung von Ressourcen, im eine saubere Umwelt, und viele andere wohlklingende Worte sind da zu hören. Doch wer genauer hinschaut, kann das Werk der ‚alten‘ Eugeniker wieder erkennen, oder? Wollen wir auch diesen Great Reset, von dem die Eliten so schwärmen?

Auch Norbert Hering hat schon über diese neue Segnung des Weltwirtschaftsforums geschrieben:

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Offener Brief an den Bundespräsidenten, den ungesicherten Kohleausstieg und die gefährdende Windkraft betreffend

Dr. René Sternke setzt sich seit Jahren auf seinem Blog für den Umweltschutz ein, besonders auch für den Schutz der bedrohten Bestände unserer Greifvögel. Gerne möchte ich einen offenen Brief, den er an unseren Bundespräsidenten schrieb, hier ins Regal stellen, greift er doch zwei Punkte auf, die dunkle Schatten auf unsere alternative Energiewirtschaft wirft:

*** Offener Brief (Quelle) ***

Bild: Wikipedia

Herr Bundespräsident,
sehr geehrte Frau Engelke,
sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe auf der Seite „Energierecht“ des Juristen Norbert Große Hündfeld einen interessanten Beitrag gefunden und darüber in meinem Artikel Der Bundespräsident wird das Kohleausstiegsgesetz nicht gem. Artikel 82 GG ausfertigen können berichtet.

Ich selbst gehöre zu der großen Anzahl von Bürgern, die an der Verfassungsmäßigkeit der Zulässigkeit wie der Privilegierung der Windkraft im strenggeschützten Außenbereich starke Zweifel hegen. Ich erlebe es in Vorpommern, wie der Planungsverband Vorpommern eine Reihe von Windeignungsgebieten in den Brut- und Nahrungshabitaten der letzten Schreiadler und der Rotmilane ausgewiesen hat, weil Gebiete ohne „Konflikte“, wie es euphemistisch heißt, nicht mehr zur Verfügung stehen. Der Rückgang des Rotmilanbestands im Nordosten und der Zusammenhang mit dem Windkraftausbau sind  durch die Studien von Christoph Grüneberg und Johanna Karthäuser („Die Vogelwelt“, 2019, Heft 2) und Jakob Katzenberger und Christoph Sudfeldt („Der Falke“, 2019, Heft 11) wissenschaftlich belegt.

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Wenn der Glaube an die CO2-These gefährlich wird … wäre ein Zusammenstehen doch zuträglicher …

Dezember 15, 2019 17 Kommentare
Herbst – Bild: Martin Bartonitz 2019

Ich habe auf Human Connection schon länger einen Disput mit einem ‚Gläubigen‘ der These des vom Menschen gemachten Klimawandels. Er sagt auf der einen Seite, der er die wissenschaftlichen Beiträge aufgrund ihrer Komplexität nicht verstehe, hätte sich aber inzwischen genügend mit them Thema befasst, so dass seine Meinung (Glaube?) so gefestigt sei, dass er sich keine weiteren Fakten anschauen müssen. Er komme nun ins Handeln. Sieht dabei die Ungläubigen = Lügner als gefährlich an, die es zu bekämpfen gelte, denn sie hätten Scheuklappen auf.

Da fällt mir dann wenig mehr zu ein 😶

Und nun kommt auch Greta in einer Sprache daher, die an Maos Kulturrevolution in China erinnert, in dem es ihm gelang die drangvolle Jugend vor seinen Karren zu spannen, um die ‚Ungläubigen‘ zu Millionen von ihnen beseitigen zu lassen. Und wie hörten wir die Tage aus dem Munde unserer gewählten Politiker zu den geplanten neuen Gesetzen zur Hassbekämpfung: ‚Wir wissen, dass aus Worten Taten werden, und müssen daher frühzeitig dagegen angehen.‘, und dann das:

… we will make sure we put world leaders against the wall …

Greta Thunberg – Mailonline

Die Spaltung des Volkes ist schon tief. So scheint mir der Graben noch weiter gefestigt zu werden. Es gibt aber auch versöhnende, einigendere Stimmen:

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Die Welt tickt hochgradig komplex. Warum sollte dann die Menge an CO2 das allein „Seelig-machende“ sein?

Dezember 13, 2019 10 Kommentare
Charles Eisenstein

Ich möchte gar nicht viele Worte vorne weg schicken, nur dass ich gerne den folgenden Text selbst geschrieben hätte. Charles Eisenstein, dessen utopischen(?) Ideen für eine zuträglichere Gemeinschaft ich sehr schätze, spricht so klar aus, welchen Fehler wir begingen, wenn wir alle unsere Energie nur noch auf dieses eine Thema fokussierten, so wie es uns die Medien gerade vormachen: Egal, was auf der Erde passiert, ob ein Elefant an Durst stirbt, ein Wasserfall gerade rinnt, es irgendwo tierisch kalt geworden ist, Menschen sich auf den Weg zu uns machen, inzwischen scheint alles nur noch einen Grund zu haben: Der vom Menschen verursachte Klimawandel ist Schuld. Inzwischen gäbe es sogar mehr wissenschaftliche Zustimmung, als es in der DDR war: 100%. Lieber Charles, ich ziehe den Hut vor Deinen klaren Gedanken und Worten, und mögen sie ihren gedeihenden Boden finden:

Der größere Zusammenhang
Wenn wir einzig den Klimawandel als akutes Problem definieren, verlieren wir andere existentielle Bedrohungen aus dem Blick.

Bedenken sind nicht überall beliebt. Und differenziertes Denken wird häufig nach dem Motto „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich“ abgekanzelt. Der Universalgelehrte Charles Eisenstein wagt es dennoch, in der aktuellen Klimadebatte unbequeme Fragen zu stellen: Könnte das Heraufbeschwören einer Apokalypse dazu führen, dass wir uns um andere brennende Probleme — etwa Krieg, Menschenhandel und Obdachlosigkeit — nicht mehr kümmern? Gehen wir fehl, wenn wir alles, was gegenwärtig und menschlich ist, dem fernen Ziel der „Klimarettung“ opfern? Verkennen wir womöglich, dass die Katastrophe im Außen nur der Spiegel eines fatalen Ungleichgewichts in unserem eigenen Inneren ist?

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Greta und die große Ver(w)irrung, 2. Offener Brief an Greta Thunberg

Dezember 12, 2019 59 Kommentare
Claudia von Werlhof, emeritierte Professorin

Claudia von Werlhof und Diskussionsgruppe der „Planetaren Bewegung für Mutter Erde“ – Alexandra Danzl, Wolfgang Fischer, Maria Heibel, Thomas A. Mann, Gudrun Sahlender-Wulf, Dietmar Salamon, Thomas Schramm u.a.


Liebe Greta Thunberg,

einen 1. Offenen Brief am Beginn Deiner steilen „Karriere“, die gerade in der Anerkennung des alternativen Nobelpreises gipfelt, hast Du nicht beantwortet. Ich schreibe trotzdem einen 2. Ich hatte Dich voller Sympathie für Deinen Aufbruch als eine Art Großmutter angesprochen, die Dir als einer Art Enkelin einen Rat erteilen möchte. Er bestand darin, Dir bessere Informationen über den wirklichen Zustand von Mutter Erde zu beschaffen, denn mir war aufgefallen, dass Du diese offenbar nicht hattest. Diesmal will ich Dich lieber in meiner Eigenschaft als Wissenschaftlerin ansprechen, die ich ja auch bin. Denn wie ich höre, suchst Du den Rat der Wissenschaft, denn Du scheinst auf Deinen Geist zu vertrauen. Das ist gut und absolut notwendig. Allerdings gibt es immer zwei Sorten von Wissenschaft: eine, die für nichts Geringeres als den gefährdeten Zustand von Mutter Erde selbst verantwortlich ist, und eine, die etwas dagegen hat. Zur letzteren Sorte gehöre ich. Deswegen war ich früher auch immer eine begeisterte Demonstrantin und Demonstrations-Rednerin und war zunächst einfach nur froh, wie die Jugend überall massenhaft auf Deinen Protest reagierte. Endlich eine Bewegung und auch noch für Mutter Erde! Etwas Schöneres konnte mir, zumal als Gründerin der „Planetaren Bewegung für Mutter Erde“, ja gar nicht passieren.

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Warum wird CO2 als Treibhausgas oder sogar als Klimakillergas bezeichnet?

Dezember 7, 2019 24 Kommentare
Radwegeanzeiger am Waldrand von Bergheim-Glessen
Foto: Martin Bartonitz 2019

Nur Leute wie US-Präsident Trump oder AfD-Wähler leugnen den Klimawandel. Anderen ist klar: Erderwärmung ist menschengemacht mit enormen Folgen …

So beginnt die letzte Informationsschrift für die Einwohner ‚meiner‘ Kreisstadt Bergheim

CO2 ist ein transparentes Gas, es ist schwerer als Luft, es ist nicht brennbar, ungiftig, es entsteht bei der Verbrennung von Kohlenwasserstoff-verbindungen (Erdöl, Erdgas, Flüssiggas, Kohle, Holz) und bei allen Vermoderungs – und Gärungsprozessen. Es ist in den Weltmeeren in großen Mengen gebunden, und in jedem Sprudelwasser, Bier, Limonade und Schaumwein und vielen anderen Getränken enthalten.

Pflanzen benötigen CO2, man kann es als Pflanzennahrung bezeichnen. Aus CO2, Wasser und Sonnenlicht wird mit Hilfe von Chlorophyll (Blattgrün) und einem biologischen Prozess den man Photosynthese nennt, Kohlenwasserstoffmoleküle und Sauerstoff erzeugt. Aus diesen HC-Verbindungen (Glukosen) besteht eine Pflanze.

Grundsätzlich gilt, je mehr CO2 in der Lufthülle vorhanden ist, desto mehr wird das Pflanzenwachstum angeregt, hier sehen wir eines von vielen Regelwerken in der Natur. Ein CO2 Gehalt von 0,08 % bis über 0,1 % ist für die Pflanze ideal, unter 0,015 % ist kein Pflanzenwachstum möglich.

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Ah, ja, die Umwelt…die Umgebung…

November 3, 2019 21 Kommentare

die uns alle auf dieser Welt
sehr sorgsam umgibt,
lokal, regional, global gesehen,
auf ganz besondere und sehr
unterschiedliche Art und Weise,
diese wundersame Welt,
die sich ständig dreht,
die nicht stillsteht,
sondern sich wohltuend, saisonspendend bewegt,
unaufhaltsam durch das All wandernd
auf ihre alljährliche Reise geht,
diese Welt mit all ihrer Natürlichkeit,
Vielfalt und Herrlichkeit,
mit all ihrem Reichtum und Segen,
es wird uns nicht in allen „Dingen“
immer dauerhaft gelingen
sie vor Schindern und Schändern,
vor plündernden, plutokratischen
Dieben, Deppen, Räubern und Banditen
zu schützen, zu schonen, und zu bewahren,
denn viele davon sind brutale,
kriminell gesinnte Ausbeuter
schon seit vielen, vielen Jahren…
die wüten und wühlen,
verwüsten, verschmutzen,
die grausam verwahrlosen
und dabei endlos zahllose irreparable
Schäden verursachen…

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Blühende Obstwiesen statt Kuhweiden mit Schlachtvieh

Oktober 1, 2019 5 Kommentare

Der folgende Text ist als Kommentar an wenig passender im Blog eingestellt worden, passt aber inhaltlich gut zu den Diskussionen, wie unserer Welt zuträglicher gestaltet werden könnte, also ab ins Regal:

Apfelbäume im Herbst – Foto: Wikipedia

Meine Vision ist, dass überall wieder blühende und früchtetragende Obstwiesen entstehen, die allen zugänglich sind, für die sich jeder verantwortlich fühlt und wo jeder nach seinem Bedarf ernten kann. Jede Obstwiese hat einen Baumwart, der sie hauptverantwortlich betreut und der mitarbeitende Helfer anleitet. So war es seit 1869 in Deutschland geregelt, bis es ab den 1960er Jahren zu großräumigen Rodungen kam zugunsten von Bau- und Gewerbegebieten.

Kuhweiden wecken zwar – im Gegensatz zu Industrieanlagen – in vielen Menschen nostalgische Gefühle, stünden aber die Schlachthäuser unmittelbar daneben und könnte man durch große Schaufenster den grauenhaften Todesqualen darin zuschauen, wäre es mit dieser Nostalgie schnell vorbei.

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„Wer im Herzen etwas für das Klima tun will, dann diese drei Dinge:“

  1. Das Freisetzen von Radioaktivität verhindern, denn das sorgt für Wüstenbildung, macht den Planeten heiß.
  2. Das Ausbringen von Aerosolen und Ionisierenden Sachen in die Atmosphäre verhindern, denn dieses macht einen blauen Himmel milchig und damit das Klima heiß.
  3. Das Abholzen von Urwäldern, das Ausbringen der Humusschicht, die gesamte industrielle Landwirtschaft verhindern, denn das ist der Strick, der an unserem Galgen baumelt.

Jeder, der sich berufen fühlt, was Sinnvolles zu tun im Bereich Klimaschutz, sollte sich darauf stürzen, so Harald Kautz-Vella am Ende des Interview, das Michael Friedrich Vogt mit ihm geführt hat. Und noch über die Unterschiedlichkeiten der Qualitäten im Ringen um das Klima:

Wenn ich mit den Wölfen heulen darf, bin ich immer mutig. Und das machen die ganzen Klimaschützer. Sie wissen genau, sie haben die Lobbies im Rücken, sie haben die Politik im Rücken, also riskieren sie ein Maul. Und in dem Moment, wo ich mich um die wirklich wichtigen Dinge kümmere, dann merke ich, dass ich gegen die egoistischen Interessen der kapitalistischen Protagonisten angehen muss, und dann habe ich keinen Rückenwind mehr, dann habe ich Gegenwind. Und dann stellt sich raus, ob ich wirklich ein Held bin, oder wie stark man ist, wenn man zu seiner Wahrheit wirklich steht. Und dann ist die Welt eine ganz andere. Und das ist, was der Planet definitiv braucht.

Es werden zwar viele bekannte Punkte angesprochen, die Leser des Blogs schon kennen, aber vielleicht hilft es ja Jenen, die aktuell skeptisch geworden sind, ihre Skepsis zu untermauern:

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83 italienische Top Wissenschaftler widersprechen der gängigen Klimatheorie

Und wieder gibt es einen großen Kreis von Wissenschaftlern, die sich klar dazu äußern, dass die These des vom Menschen verursachten Klimas durch die Erhöhung von CO2 nicht gesichert ist, ja, sogar falsch sei, und dass es unwahr sei, dass diese Theorie einhellig vertreten würde. Hier ist die mit Deepl Translator über setzte Petition Clima, una petizione controcorrente der italienischen Wissenschaftler:

Klima, eine Petition gegen die aktuelle Situation
Mittwoch 19. Juni 2019

Wir veröffentlichen die Klimapetition von Prof. Uberto Crescenti – Ordentlicher Professor für Angewandte Geologie an der G. d’Annunzio Universität Chieti, Rektor der G. Universität. d’Annunzio von 1985 bis 1997, Präsident der Italienischen Geologischen Gesellschaft von 1999 bis 2005, Gründer und Präsident der Italienischen Vereinigung für angewandte Geologie und Umwelt von 1999 bis 2005, Gründer und Präsident der Italienischen Vereinigung für Geologie und Tourismus im Jahr 2001 – in Zusammenarbeit mit international renommierten Wissenschaftlern, mit dem Ziel, eine ernsthafte Debatte über die Zukunft unseres Planeten auf der Grundlage des aktuellen wissenschaftlichen Wissens und frei von politischen Zwängen zu fördern.

An den Präsidenten der Republik
An den Präsidenten des Senats
An den Präsidenten der Abgeordnetenkammer
An den Präsidenten des Rates

PETITION ZUR ANTHROPOGENEN GLOBALEN ERWÄRMUNG

Ich, der Unterzeichner, Bürger und Wissenschaftler, fordere die politischen Entscheidungsträger herzlich auf, eine Umweltschutzpolitik zu verfolgen, die mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen übereinstimmt. Insbesondere ist es dringend erforderlich, die Verschmutzung dort zu bekämpfen, wo sie auftritt, wie es die beste Wissenschaft zeigt. In diesem Zusammenhang ist es bedauerlich, dass die von der Welt der Forschung zur Verfügung gestellten Erkenntnisse zu spät genutzt werden, um die anthropogenen Emissionen von Schadstoffen zu reduzieren, die sowohl in kontinentalen als auch in marinen Umweltsystemen weit verbreitet sind.

Wir müssen uns jedoch bewusst sein, dass Kohlendioxid selbst kein Schadstoff ist. Im Gegenteil, sie ist für das Leben auf unserem Planeten unerlässlich.

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Migration ist der falsche Pakt!

November 7, 2018 18 Kommentare

Udo Rohner hat zu dem im Zitat von Harald Martenstein angespielten Migrationspaket, der aktuell sehr kontrovers diskutiert wird, den in meinen Augen wichtigsten Beitrag dazu gebracht. Jene Menschen, die von einem Menschenbild ausgeht, dass alle Menschen wohlwollend miteinander umgehen, formulieren schon mal in Richtung auf die Kritiker des Migrationspakts:

Wer dem Pakt nicht zustimmt, gehört nicht nach Europa!

Dagegen warnen die Kritiker, dass Menschen, die vor den Auswirkungen ihrer Kultur fliehen, ausgerechnet ihre Kultur hierher tragen und sich diese damit auch hier ausbreiten würde. Man könne an den Fingern abzählen, wann der Umkipppunkt erreicht wird, dass unsere Kultur der offenen Gesellschaft von einer Kultur der Intoleranz ersetzt würde (siehe).

Im Migrationspakt wird dafür geworben, dass die Aufnahme von Migranten viele Chancen zur Weiterentwicklung böten. Allerdings macht Norbert Hering auf eine Passage aufmerksam, die klar macht, wer von diesen Chancen profitieren wird:

Überprüfung und Revision bestehender Optionen und Wege für reguläre Migration, mit dem Ziel, die Fähigkeitszuordnung auf den Arbeitsmärkten zu verbessern (…), in Einklang mit der Nachfrage am lokalen Arbeitsmarkt und in Konsultation mit dem Privatsektor und anderen relevanten Interessenträgern. (Quelle)

Nun zum Beitrag von Udo Rohner, der klar macht, wie unsinnig es ist, einen solchen Pakt aufzulegen und welcher stattdessen  viel zuträglicher sei: Weiterlesen …

Schamlose Schändung

September 14, 2018 21 Kommentare

Wer in der Natur willkürlich und wahnsinnig wühlt…
Wer Wälder, Wiesen und Felder schindet,
schändet, erniedrigt, beschädigt, zerstört,
und all ihrer natürlichen Schätze beraubt…
Wer dadurch den Wert und die Qualität des Lebens
in all seinen natürlichen Formen und Arten
ausbeutet, bekämft…p
local… national… regional… continental… global…
Wer dabei auch die Notwendigkeit
und das Wohlwollen das Menschseins verachtet…
Wer sich die Politik kauft und die Justiz betört…
Von dem werden auch alle angeblich garantierten
und international anerkannten Menschenrechte
sehr bewußt und gezielt gebrochen…
und der manipuliert, malträtiert… und „regiert”…
nur noch mithilfe von brutaler Gewalt…
ohne jegliches Gewissen…. ohne Achtung und Ehre…
in absolut totalitärer, übler Gesinnung…
getrieben von grotesker Geldgierde…
und persönlicher Profitmichelei…
ohne jegliches Gefühl der Scham oder Schande…
gelenkt, geleitet von der Monetenmafia…
& dirigiert von der Bankerbanditenbande…

Gerhard A. Fürst
14.9.2018

 

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Weltbilderschütterung: „Kohle, Öl und Gas sind quasi unerschöpflich!“

Kohlekraftwerk als Wolkenfabrik – Foto: Martin Bartonitz 2014

Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren.
Ayn Rand, Philosophin (Wikipedia)

Unser heutiges Weltbild, das die Öl- und Gasvorkommen irgendwann erschöpft seien, weil sie vor vielen Jahren organisch gebildet wurden, wurde im 18. Jahrhundert geschaffen. Forscher in Russland fanden Mitte des letzten Jahrhunderts heraus, dass dem nicht so sein kein und Öl und Gas, genauso wie Kohle in großen Mengen laufend nachgebildet werden. Der Architekt Konrad Fischer ist über diese Zusammenhänge gestolpert und spricht über seinen Erkenntnisweg in Kürze:

Hier ist noch der Link auf das erwähnte Buch von Thomas Gold: Biosphäre in der heißen Tiefe(Inhaltsverzeichnis), dazu eine Buchbesprechung via Videobeitrag:

Teil 2

Wer sich gerne mehr Zeit nehmen möchte, der kann sich noch etwas weitergehender informieren: Weiterlesen …

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Bürger-Bewegung für eine bessere Welt

Wir gemeinsam haben es in der Hand

Wir gemeinsam haben es in der Hand

Eine wachsende Zahl von Menschen protestiert gegen das Welt beherrschende System. Immer mehr erwachen und erkennen, dass hier etwas grundlegend falsch läuft. In ihrer Entrüstung und Wut ereifern sie sich jeden Tag, decken stets neue Missstände auf und prangern an. Das Soziale-Netz quillt über vor Nachrichten, die das allgemeine Übel dokumentieren. Die Zerstörung der Umwelt, die Vergiftung der Nahrungsmittel, die Verarmung der Massen, die wachsenden militärischen Krisen, die Enthüllungen über die wahren, skrupellosen Hintergründe der Politik, all die vielen Greuel und Ungerechtigkeiten. Uferlos. Manchmal gehen Menschen sogar auf die Straße, um GEGEN etwas zu demonstrieren. Andere schreiben auf ihre Transparente, was sie sich wünschen, wie es sein sollte, die Demokratie, die Freiheit der Menschen, die Wirtschaft und das Leben an sich. Allerdings geschieht alles das ohne konkrete Vorschläge, wie der Weg dorthin beschritten werden kann. So verpuffen die Proteste und bleiben oft wirkungslos.

Was nützen all die Enthüllungen über Ungerechtigkeiten, Grausamkeiten und politischen Lügen?

Es scheint, als sei man in diesem fortwährendem Rezitieren der Unmenschlichkeiten, wie in einer Endlosschleife festgefahren. Wie viele Beweise müssen noch gesammelt werden, bis der Tag reif ist, entschlossen zu handeln? Vor ein, zweihundert Jahren wären all die Beweise längst Anlass gewesen, zu rebellieren. Was ist die Erkenntnis, die Konsequenz all der Beweise über das herrschende, unmenschliche politisch-ökonomische System? Wie können wir es überwinden?

Welche Form der Revolution sollen wir wählen?

Was kann das Volk tun, wenn offensichtlich geworden ist, dass eine Regierung das eigene Volk verrät, anstatt ihm zu dienen?
Aufstand mit Waffen? Darauf warten sie nur, denn ihre drastischen Notstandsgesetze liegen bereits in ihrer Schublade obenauf. Sie provozieren unsere Wut, wollen, dass wir unsere Beherrschung verlieren. Unsere Mistgabeln, Spaten und Äxte können nicht gegen ihre ionosphärischen, chemischen und elektromagnetischen Waffen anstinken.
Generalstreik? Ist ein wirksames Mittel, aber seine Durchführung scheitert an Bequemlichkeit und Existenzangst. Auch wenn wir das im Grundgesetz verbriefte Recht zum zivilen Ungehorsam anwenden, wird nur wieder diese Schublade geöffnet werden und der Aufstand nach allen Regeln diktatorischer Macht niedergeschlagen. Jeder offene Widerstand spielt ihnen in die Karten… Dann haben sie leichtes Spiel. Ihre Inszenierungen von Terror-Anschlägen sollen uns dazu bringen, unseren klaren Verstand zu verlieren, hysterisch zu werden und ihre, in alle Welt ausschwärmenden, Milizen zu billigen. Selbst wenn ein friedlicher Weiterlesen …

Über ungewöhnliche Wege, die Wüsten wieder zu begrünen …

Die größten Landflächen auf unserem Planeten sind sehr trocken und ohne viel Grün, also eher Wüsten. Werden die Halbwüsten mitgerechnet, so ist ein Drittel der Landfläche betroffen (siehe). Und es wird zunehmend schlimmer, besonders da – ACHTUNG! – pro Minute ca. 35 Fußballfelder Tropenwald abgeholzt wird (siehe).

Was, wenn es uns Gelänge, diese Wüsten wieder zum Leben zu erwecken. So wie es schon einmal in der Sahara war, wie Stefan Kröpelin vom Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Köln feststellt:

Die einst grüne Sahara hat sich in den vergangenen 10.500 Jahren stark gewandelt und tut es nun wieder. Vor etwa 7300 Jahren hätten Tiere und später Menschen aufgrund der Trockenheit begonnen, nach Süden zu wandern.

Ich hatte hier auf dem Blog schon ein Mal ein Projekt vorgestellt, das sich auf gemacht hat, die Sahara beginnend in Algerien zu begrünen: Die Grüne Welle des Regenmachers …

Nun möchte ich die Erkenntnisse und Erfahrungen von Allan Savory vorstellen. Er sagt:

Desertifikation ist das neue Schlagwort für Wüstenbildung.

Savory hat sein Leben der Lösung dieses Problems gewidmet, unter dem inzwischen ein Drittel der Grasflächen unterliegen. Und seine Lösung ist äußerst überraschend, haben wir doch gelernt, dass ein Grund für die Wüstenbildung die alles abgrasenden Herden seien. Weit gefehlt. Sie müssen nur richtig eingesetzt werden. Dann blühen auch die Wüsten wieder! Aber schaut selbst:

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