„Das Spiel der Pharma-Mafia hat mit seriöser Wissensarbeit nichts zu tun …“

Unser Mit-Kommentator Roger Zamofing hat uns einen Kommentar zum Artikel „Warum ich fachlich überzeugt bin, dass v.a. Kinder unter 14 Jahren keine NPIs ertragen müssen.“ hinterlassen, dessen Inhalt zu schade ist, nicht gesehen zu werden, daher möchte ich ihn nochmals als eigenständigen Artikel hier ins Regal stellen:

Roger Zamofing

Ich wohne in einem Schweizer Kanton, wo wir zur Zeit 2 Neuansteckungen und niemanden mit ernsthaftem Verlauf hospitalisiert haben. Interessant ist auch hierzulande, dass seit 2 Jahren plötzlich niemand mehr an Grippe gestorben ist und die Todesanzeigen im Kanton sind immer noch die gleichen Altersgruppen, wie zuvor und die Zeitung musste auch noch keine Extrablätter einfügen! Bei jüngeren Menschen sind es nun vermehrt Unfälle im Straßenverkehr, Sport- und Arbeitsunfälle, dann die Krankheit, bei welcher man um Spenden an die Krebsliga bittet. Ich bin kein Impfgegner, wo das mit aller seriöser Konsequenz erprobt ist und man die Langzeiteffekte kennt, doch möchte ich auch kein Versuchskaninchen sein oder mich zum Selbstmord in Raten verführen lassen. Warum impft man zuerst die Alten, deren Tod ja sowieso sicher ist, habe ich mich mit 70 Jahren auch gefragt. Und, möchte ich in einem Altersheim, zwar einigermaßen Gesund aber gefangen, wie im KZ dann noch völlig verblöden? Aber, inzwischen ist das teuflische System bereits daran, auch die Kinder zu vergewaltigen, wie das einst die Kirche Gottes seit 2000 Jahren getan hat und deren Vertreter es immer noch tun.

Es läuft mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein unheimliches und gefährliches Spiel, dass mich zumindest an den Anfang des Nationalsozialismus erinnert. Heute sind es die großen Internet-Händler, Softwarefirmen und Idiotenplattformen sowie düstere Vermögensverwalter und kriminelle Spekulanten etwa in globalen Großbanken im Auftrag der wahren Eliten im Hintergrund, welche mit den Staaten und deren restlichen, noch funktionierenden Infrastrukturen ein böses Spiel auf Kosten von deren Bevölkerung spielen. Damit das überhaupt geht, muss der KMU-Mittelstand zerstört werden. Während also etwa die großen Lebensmittelkonzerne gigantische Gewinne schreiben (trotz Corona oder gar wegen) machen immer mehr kleine Lebensmittelgeschäfte oder Hotels und Restaurants zu und zwar global, nicht nur hier, sondern zum Beispiel auch in Thailand, wo Phuket fast tot ist und nur die großen Hotelkonzerne und Großverteiler überleben werden. Der/die Staat/en verlängern nur diese Agonie und verteilen Brosamen aus nicht mehr funktionierenden Sozialsystemen. Die Konten und realen Werte und Besitztümer der Mächtigen sind jedoch ins uferlose gewachsen (etwa genannter Bill Gates – ohne seine Ex-Melinda – als größter Grundbesitzer der USA ganz im Sinne von Rothschild & Co, die dieses Spiel mit Ihren Leuten seit Generationen betreiben und immer reicher geworden sind, während der Rest immer weniger hatte) und bald kommt der finale Knall mit einer Hyperinflation, die wieder nur den Mittelstand und die Ärmsten trifft. In den USA kaufen institutionelle Anleger heute im großen Stil zu überhöhten Preisen Häuser und Ländereien auf, was dazu führt, dass immer weniger Amerikaner sich ein Haus leisten können. Diese Entwicklung ist nur der Beginn einer Inflation, wie in der Zwischenkriegszeit, nur von der Technik hat man von damals dazugelernt und die Methoden sind heute viel raffinierter, aber auch perfider in Bezug auf die Kollateralschäden und Auswirkungen auf unser aller LEBEN – wer derartige Konstrukte umsetzt, der weiß auch genau, dass diese früher oder später scheitern müssen und der kann sich entsprechend vorbereiten und absichern. Genau das aber kann nur ein kleiner Kreis tun, denn die anderen müssen ja für ihr Leben arbeiten gehen oder eine Firma führen, um Rechnungen zu bezahlen.

Weiterlesen …

„Warum ich fachlich überzeugt bin, dass v.a. Kinder unter 14 Jahren keine NPIs ertragen müssen.“

Ich habe immer noch dieses teuflische Grinsen von Bill Gates vor Augen, als er im Interview davon erzählt, wie jeder Mensch auf dieser Erde gegen Corona geimpft werden wird, besonders auch unsere Kinder. Und es wird dermaßen weiter mit Panikbildern gearbeitet, die nicht verwundern lassen, dass Eltern Angst schieben und auch ihre Kindern in den Praxis Zwecks Corona-Impfung bringen. Gerne möchte ich die Analyse von David Weissflog hier ins Regal stellen, der uns erklärt, warum er seine Kinder nicht gegen Corona impfen lassen wird (Quelle):

  • Die Krankheitslast bei Kindern ist gering, meist milde Symptomatik.
  • Die Häufigkeit von Langzeitfolgen unklar.
  • Anekdotisch tauchen wenige bzw. keine Kinder in den mir bekannten Kinderkliniken/Hausarztpraxen auf
  • Kinder mit Risiko können durch Impfung geschützt werden.
  • Das Virus ist/wird endemisch, wir sollten akzeptieren, dass eine weitere Gesundheitsgefahr zu den bereits breit akzeptierten Risiken hinzugetreten ist, wobei andere Erreger vielleicht auch verdrängt werden bzw. sogar stärker zurückkehren.
  • In dieser Altersgruppe keine Über-, sondern eher eine Untersterblichkeit zu beobachten ist.
  • Die NPIs haben auch Nebenwirkungen, vermutlich auf das Mikrobiom („Hygienehypothese“), die seelische Gesundheit, …so dass ich die QALY-Verlust der NPIs höher befürchte als durch SARS
  • Wenn es zu Infektionen in Schulen kommt, muss bewertet werden, welchen Einfluss diese auf die dann in Großteilen immunisierte Gesamtpopulation haben und wenn die SARI-Hospitalisierungen nicht über dem vor Pandemieniveau liegen, gibt es keinen Grund für Einschränkungen
  • Am Ende bleibt ein vor-pandemisch akzeptiertes Restrisiko, welches wir in Kauf nehmen sollten, hier einen Erreger weiterhin besondere Beachtung zu schenken (Testpflicht, etc.) kann nicht mit dem hiervon ausgehendem Krankheitsrisiko für dies Altersgruppe begründet werden, dann müssten wir konsequenter Weise nach mehr als nur SARS2 schauen.
  • Ich nehme daher eine Infektion meiner Kinder in Kauf, so wie ich dies vor der Pandemie bei anderen Erregern auch getan habe und keiner hat darüber gesprochen bzw. war es den meisten nicht mal bewußt.
  • Erklärungen:
    SAR = Secondary Attack Rate
    NPI = Non Pharmaceutical Interventions
    QALY = Quality Adjusted Life Years
    Mikrobiom = Gesamtheit der in auf uns lebenden Mikroorganismen
Kategorien:Gesundheit Schlagwörter: ,

Warum Windräder und Solaranlagen die Umwelt mehr schädigen als retten

Wer versucht, die Erderwärmung mit dem Bau von Solar- und Windkraftanlagenaufzuhalten, der wird auch versuchen, Feuer mit Benzin zu löschen!

Wer bis zum Jahr 2045 ‚Klimaneutralität‘ erreichen will, der muss sofort damit beginnen, alle Solar-und Windkraftanlagen abzubauen!

Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler

Ich hatte vor einiger Zeit den Link auf einen Artikel, geschrieben von Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler, erhalten, den ich mir erst heute Abend vor dem Zubettgehen anschaute, und beschloss, gleich den ersten Teil über die Solarzellen hier einzustellen. Ich selbst hatte schon berechnet, ob es sich lohnen würde, solche Zellen auf unser Dach zu montieren, der Umwelt zu liebe. Unser Dach ist allerdings zu klein. Und nun gibt es einen weiteren Grund, warum ich doch eher verzichte (Quelle):

Vom Menschen gemachte Klimaveränderungen: Erwämung, Trockenheit, Umweltzerstöung

Die schwankenden Aktivitätsperioden der Sonne, die Veränderung der Neigung der Erdachse zur Sonne im Zyklus von 41.000 Jahren, das Taumeln der Erdachse im Zyklus von 22.000 Jahren, Unregelmäßigkeiten der Umlaufbahn der Erde um die Sonne im Verlauf von 100.000 Jahren, die Wanderung unseres Sonnensystems in einem sehr langen Zeitraum durch die Milchstraße, die Anzahl der Sonnenflecken im Zyklus von 11 Jahren, die Strahlenschauer aus den Tiefen des Universums, kosmische Strahlung und Sonnenwind, Vulkanausbrüche, Meeresströmungen und Meeresoszillationen ziehen Klimaveränderungen nach sich, die der Mensch nicht beeinflussen kann. Es gibt aber auch Einwirkungen auf Wetter und Klima für die ganz allein der Mensch verantwortlich ist. Nein, es geht dabei nicht um Kohlendioxid (CO2). Mit der Behauptung, Verbrennung fossiler Energieträger emittierte CO2 sei Schuld an der Erderwärmung, handelt es sich vermutlich um das effektivste Ablenkungsmanöver seit den mittelalterlichen Hexenverbrennungen. Die unbewiesene und seit über 100 Jahren mehrfach widerlegte Behauptung, CO2 aus fossilen Energieträgern sei für die Erderwärmung verantwortlich, dient einzig dem Zweck, die Menschheit auf eine falsche Fährte zu locken. Selbst Einstein und andere Physikergrößen haben diesem behaupteten Erwärmungseffekt keine Bedeutung beigemessen. Erst kürzlich (2020) wurde der behauptete Wärmeeffekt durch CO2-Infrarot-Absorption und Rückstrahlung erneut experimentell widerlegt.

Weiterlesen …
Kategorien:Ökologie Schlagwörter: , ,

Un-Eigentlich Arbeiten und Ent-Fremdung

Ich möchte Franz Sternbald die Gelegenheit geben, ein paar Worte zu seinem Buch hier ins Regal zu stellen:

Ausgesetzt zur Existenz

Begegnen sich zwei Menschen zum ersten Male, lautet die erste Frage nicht etwa, „wer sind Sie?“, sondern „was (oder gar ‚in was’) machen Sie so?“. „Was machen die Geschäfte?“, meint die Frage „Wie geht’s Ihnen?“

Es widerspricht aber der Würde des Menschen, ausgerechnet die betriebsame Ameise als erstrebenswerte Existenzform zum Vorbild gesetzt zu bekommen. Dennoch zieht die abendländische Sozial-Ethik diesen Vergleich allzu leichtfertig heran („sieh die Ameise, in ihrem Fleiße…“). Mit einiger Verachtung für diesen Vergleich hat sich einmal Lew Tolstoj geäußert. Er soll an dieser Stelle einmal mit seinen Worten zitiert werden:

Man sagt, dass die Arbeit den Menschen gut macht, ich habe aber immer das Entgegengesetzte beobachtet. Die Arbeit und der Stolz auf sie, macht nicht nur die Ameise, sondern auch den Menschen grausam. Es konnte in der Fabel ja nur die Ameise, ein Wesen, das des Verstandes und des Strebens nach dem Guten entbehrt, die Arbeit für eine Tugend halten, und sich damit brüsten. Die Arbeit ist nicht nur keine Tugend, sondern in unserer falsch organisierten Gesellschaft zumeist ein Mittel, das sittliche Empfinden zu ertöten ….
alle haben keine Zeit, keine Zeit, zur Besinnung zu kommen, in sich zu gehen, über sich und die Welt nachzudenken, und sich zu fragen:
Was tue ich? Wozu?

Lew Tolstoj

Wer einen Teil seiner Lebenszeit der Erziehung von Kindern im Sinne Rousseaus „Emile“ widmete, für seine Handreichungen keinen anderen Lohn als Anerkennung verlangte, wer weder gekauft, noch verkauft hat, sondern allein getauscht und geschenkt, somit keine amtlich anerkannte Erwerbsbiographie nachweisen kann, gilt als tätig ‚faul‘.
Denn Arbeit gilt als disziplinierende Strafe, oder, wie schon in der griechischen Antike der unwürdige Teil der ‚Banausoi‘?! Der alttestamentarischen Überlieferung gemäß ist sie gar ein Fluch! Erst mit den Jüngern des Zimmermannsohnes Jesus gelangen die Werktätigen zu ihrer eigentlichen Würde – nachdem sie durch Jesus ihrem Werk zunächst entfremdet worden waren.

Weiterlesen …
Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , ,

„Alternativen zu Lockdown und Impfzwang“

Die Gemeinwohl-Ökonomie von Christian Felber ist die kluge, nützliche Antwort auf das ökonomische Chaos und das große soziale Leid, welches die Oligarchen des globalisierten Finanzkapitals über die Welt gebracht haben.

Jean Ziegler in einer Bewertung des Buch Gemeinwohl-Ökonomie von Christian Felber

Christian Felber, geistiger Vater der Gemeinwohl-Ökonomie, schreibt mir mit Blick auf die Corona-Maßnahmen aus der Seele!

Auf dem Weg in die Sicherheitsdiktatur … und dann wieder raus?

Mit meinen 62 Lenzen haben ich noch miterleben dürfen, wie viel Lebensrisiko Mensch in vielen Lebenslagen selbstverantwortlich trug. Ich bin noch ohne Fahrradhelm mit 70 Stundenkilometer die Berge runter, ohne Sicherheitsgurt im Auto gefahren, ohne Lebensrettungsjacke auf dem Surfbrett gebrettert, ohne Masern-Mumps-Röteln-Impfung groß geworden (OK, Pocken und Polio gab’s). Seitdem läuft eine Erzählung, dass Sicherheit unbedingt Vorrang haben muss, und so sind immer mehr Regulierungen auf uns zukommen, so dass inzwischen diese nicht einfach nur hingenommen werden sondern regelrecht eingefordert werden, sprich wir engen unsere Freiheiten hier immer weiter ein, auf dass uns nicht Böses geschehen möge. Wie weit werden wir wohl gehen?  Jörg Phil Friedrich zieht auf den Nachdenkseiten in seinem Artikel Bereitschaft zur Diktatur folgendes Fazit:

… Es spielt in dieser Situation gar keine Rolle, ob irgendjemand, irgendeine politische Kraft oder irgendeine Person eine Diktatur anstrebt und die Demokratie beseitigen will. Es ist im Gegenteil gerade die große Gefahr, dass es hier niemanden gibt, der Ambitionen auf eine Alleinherrschaft hat, dass keine politische Verschwörergruppe identifiziert werden kann, die die Macht übernehmen, die demokratischen Institutionen entmachten und die Verfahren der politischen Mehrheitsbildung beseitigen will. Das, was hier entstehen kann, ist eine demokratisch legitimierte Herrschaft einer politischen Klasse, die mit der Zustimmung des ganzen Volkes, das nichts mehr wünscht als ein sicheres Leben, regieren kann. Ganz ohne Putsch entsteht so etwas wie eine „Diktatur ohne Diktator“, der Platz des Diktators bleibt unbesetzt und keine Militärjunta exekutiert ihr Regime. In einem solchen politischen System, für das es noch keinen Namen gibt, wird weiter regelmäßig gewählt werden, und die linke Sicherheitspartei wird mit der konservativen oder der grünen Sicherheitspartei abwechselnd Sicherheits-Koalitionen bilden. Demonstrationen und Versammlungen werden mit großem Bedauern auf ein kaum wahrnehmbares Maß reduziert werden, weil die Sicherheitslage es erfordert, und wer dem widerspricht, wird ein Gefahrenleugner sein. Kritische Medien werden mit großem Eifer die verschiedenen Sicherheitskonzepte der Parteien debattieren. Kritische Kunst wird erlaubt sein, soweit die Sicherheitsauflagen erfüllt werden können.

In so einem Land werden Leute, die all das nicht so einfach hinnehmen und akzeptieren können, nicht eingesperrt. Sie werden von der Mehrheit einfach lächerlich gemacht und im Namen der Sicherheit an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Man wird ihnen schlicht nicht zuhören, weil sie als Spinner und Gefahrenleugner schließlich nicht ernst genommen werden müssen, weil sie „den Konsens der Rationalität“ verlassen haben. Irgendwo werden diese Leute sich treffen, werden zusammen singen und diskutieren, und irgendwann werden sie auf die Straße gehen und laut sein, junge Leute, denen die Sicherheitsgesellschaft zu eng geworden sein wird, werden sich ihnen anschließen, man wird fröhlich sein und feiern und sich in den Armen liegen – und da werden sich auch die anderen erinnern, dass es noch was anderes gab als die Gesundheit und die absolute Sicherheit, was das Leben lebenswert und farbig gemacht hat. Die Leute werden auf den Straßen tanzen und feiern, und komischerweise wird in den Wochen danach keiner ernsthaft krank davon werden.

Fazit von Jörg Phil Friedrich auf den Nachdenkseiten in seinem Artikel Bereitschaft zur Diktatur
Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: ,

Wenn Stiftungen die Weltgeschicke steuern …

Werner Büchli hat auf Facebook den folgenden Beitrag gepostet. Er hat visualisiert, die Superreiche über das Konstrukt von Stiftungen ihren Reichtum geschickt mehren können, Steuern-sparend, ja sogar Steuern als Spenden wieder einsammeln, und dann diese Geld dafür verwenden um sich einzukaufen. Korruption ist es, wenn es nicht über Stiftungen erfolgt. Aber lest mal selbst, was Werners Sicht auf diese besondere Welt ist:

Bild: Das Prinzip nach USA-Muster
Stiftungen u.a. Soros, Rockefeller, Google, ….
Man hilft sich ja gegenseitig … dann genügt das Geld immer noch für Africa …

Wie steuert man mit rund 10 Superreichen die halbe Welt ? … (letztes Jahr PLUS 20 Mia. USD)

  • Faktenchecker für DACH-Länder: Correctiv
  • Zulassung EU: EMA, Schweiz: SwissMedic
  • Stiftung in der Schweiz: GAVI, Genf
  • (gibt Bill Gates & Co. Immunität in der Schweiz)
  • Pharma: mRNA-Injektionen, Tests, Medi
  • Aerzte erhalten eine ‚Zusatzausbildung‘ der Pharma (z.B. dass geimpfte Kinder gesünder seien als Ungeimpfte). Angehende Aerzte lernen diese ‚Wahrheit‘ bereits während dem Studium.

Das System wie dargestellt funktioniert unabhängig von einer geplanten Steuerharmonisierung der G7-Staaten. Es erhält dann noch einen kleinen Boost …

Wie weit die Superreichen ihre ‚Investitionen‘ koordinieren, weiß keiner, außer vielleicht der Vermögensverwalter Blackrocks …

Das dargestellte Kapitalisten-Puzzle wird aus mir unbekannten Gründen von den ‚Links-Parteien‘ unterstützt. Sie schmieren durch ihren Kadaver-Gehorsam das ganze Getriebe.

Anmerkung: In Bill’s Stiftung sind etwa 60.000 Barren Gold à 12.4 kg, je etwa Fr. 50.000.–/kg

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,

„Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber!“

Unser Mitkommentator hier auf dem Blog, Roger Jean Zamofing, hat auf Facebook einen Kommentar zu dem folgenden Artikel hinterlassen, den ich auch hier gerne ins Regal stellen möchte, weist er doch auf, was es braucht, dass wir uns aus den Fänger unserer Hintertanen befreien:

Der Erfinder des „Corona-Inzidenzwerts“ dürfte in nicht allzu ferner Zukunft vom Politkollektiv für den Nobelpreis vorgeschlagen werden. Die Glanzleistung, diesen so zu berechnen, dass er möglichst lange als Alarmsignal taugt, ist nur vergleichbar mit der politischen Etablierung des Verschwörungstheoriebegriffs durch die CIA in den 1960er Jahren und der Erfindung der Drohkulisse des „Klassenfeindes“ in den kommunistischen Regimen des 20 Jahrhunderts. Was uns da als „Inzidenz“ verkauft wird, ist absurdes Theater, nicht nur wegen der definitionsnegierenden Berechnung. Wenn die 11 Bewohner des abgeriegelten Altenheims in einer 10.000-Einwohner-Stadt positiv auf das Corona-Virus getestet werden, gehen alle anderen 9.989 Bürger in den Lockdown. Irre!

Zitiert aus dem Artikel: Die Wahrscheinlichkeit, an Covid-19 zu sterben, liegt für die meisten Menschen im Nachkommabereich

Die zentrale Frage in einer OPTION I-Gesellschaft wäre spätestens seit dem Begründer unserer Hochschulen, der im Übrigen Weiber, Sklaven und den Haufen der Männer (brave Soldaten und Mitläufer und damit -täter) verachtet hat: „Wer profitiert von was am meisten und warum?“ Da es hier lediglich um Geld und Machtanmaßungen und nicht unser aller LEBENserfüllung geht, haben wir ohne neue Grundlagen und nur mit (guter oder weniger guter) Faktenanalyse und Philosophie keine Chance irgend etwas zu verändern. Wir bleiben eben auch faktisch „Verschwörungstheoretiker“, „Impfgegner“, „Klassenfeinde“, „Antisemiten“ und werden so ohne „Peer Review“ auch keinen Nobel-Preis bekommen, denn dazu muss man sich prostituieren und oftmals seine Seele dem Teufel verkaufen, auch als Wissenschaftler.

Wenn wir jedoch NICHT den Kategorie Fehler mit einer OPTION II-Grundlage wirklich aufdecken und ständig WIRKLICHKEIT mit REALITÄT oder besser noch VIRTUALITÄTEN gleichsetzen, haben wir kein Maß für die tatsächlichen Schweinereien und ihre Kollateralschäden (weil viel zu komplex und inzwischen globalisiert, um eigene Probleme zu erkennen und zu lösen), nichts gegen Abzockereien, Betrügereien und kriminellen Handlungen von Spekulanten, Investoren, Bankern, Industriellen und vor allem käuflichen Politikern ohne Gewissen und nur mit versteckten Absichten in der Hand, die von mit Brosamen bezahlten Huren und Deppen immer wieder gewählt zu werden.

In der Schweiz hätten wir jetzt z.B. die einmalige Chance, unser Wasser und unsere Landwirtschaft vor der Chemie-Mafia zu schützen, und selbsternannte Bio-Verbände sind dagegen, weil die Großverteilerkunden im Vorstand Einsitz genommen haben.

Weiterlesen …

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 7 – Das Großreich Tartaria wird verschwiegen

Das Nichtwalten der Wahrheit, das eigentümliche Walten gerade des Gegenteiles der Wahrheit, die geringe Neigung, Wahrheit zu suchen, die geringe Sehnsucht nach Wahrheit, mit alledem hängt das Karma unserer Zeit zusammen. (…) man glaube nicht, daß Gedanken, daß Behauptungen nicht objektive Mächte sind! Sie sind objektive, reale Mächte! Und es ist ganz unausbleiblich, daß sie ihre Wirkungen nach sich ziehen, auch wenn sie sich nicht umsetzen in äußere Taten.

Für die Zukunft ist viel wichtiger, was die Menschen denken, als das, was sie tun. Denn Gedanken werden im Laufe der Zeit Taten. Wir leben heute von den Gedanken vergangener Zeiten; die erfüllen sich in den Taten, die heute geschehen. Und unsere Gedanken, die die Welt durchfluten, werden sich in den Taten der Zukunft entladen.

Rudolf Steiner im Vortrag vom 30. Dezember 1916 (GA 173)

Ich hatte vor sieben Jahren eine Artikelserie von Zacher erhalten, die sich mit Merkwürdigkeiten unserer Geschichtsschreibung befasst. Er hat Wurzeln in der Ukraine und schaut daher geschichtlich auf etwas andere Gegenden als Jemand, dessen Vorfahren auf dem Gebiet der heutigen Deutschen siedelten. Ihm ist aufgefallen, dass gleiche oder doch sehr ähnlich aussehende Artefakte auf der ganzen Welt zu finden sind und vermutet daher, dass es einmal ein erdumspannendes Imperium gegeben haben muss. Am Ende sieht er hier das Volk der Skythen als den Quell aller Nationen. Ich den letzten Wochen habe ich mich mal wieder in die Wunderwelt des Jon Levi begeben, und bin erneut auf die Skythen gestoßen, allerdings dieses Mal unter dem Namen Tartaren, bzw. geht es um das Großreich Tartaria / Tartary, das bis vor wenigen Jahrhunderten in etwa das Gebiet des heutigen Russlands plus Nordamerika zu umfassen schien.

Die Artikel vom Eingangs erwähnten Autor Zacher sind die folgenden:

erster Teil : Was wir über den Nikotin- und Kokain-Konsum in Afrika und Asien lernen können
zweiter Teil : Über große Steinkugeln und Schädeldeformationen
dritter Teil : Viele Pyramiden mit vielen auffälligen Ähnlichkeiten dieser Welt
vierter Teil : was wir sonst noch von den Mumien lernen können
fünfter Teil : Die Anfänge des vormaligen Weltimperiums
sechster Teil : Die Skythen als Väter der Nationen

Leider gehen inzwischen einige der in den Artikeln enthaltenen Links in die Leere; entweder durch Aufgabe der Web-Seiten oder vermutlich auch durch Zensur, im einfachsten Fall durch Zeigen von Bilder ohne passende Lizenz.

Ich möchte nun selbst die Artikelserie fortsetzen. Warum? Nun, wenn wir aufzeigen können, dass unsere Geschichte maximal verbogen wurde, was können wir unseren Führern ( = Hintertanen) in dieser Welt noch glauben? Hätten wir dann nicht deutlich mehr Motivation eine Stufe weiter in unserer Entwicklung hinaufzuklettern und das uns übergestülpte, maximal entzweiende Parteiensystem hinter uns zu lassen?

Fangen wir also an.

Es war einmal ein Großreich Tartaria

Weiterlesen …
Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , ,

Schlittert Deutschland wieder in eine Diktatur?

Was willst Du eigentlich? Du kannst hier doch immer noch Deine Meinung sagen, ohne dass sie Dich gleich ins Gefängnis oder die Klapse sperren.

Diesen Spruch höre ich, wenn ich darauf hinweise, dass wir in Deutschland zunehmend nicht mehr unsere Meinung sagen dürfen. Und gelesen habe ich ihn noch viel häufiger in ähnlichen Diskussion. „Doch“, höre ich dann auch, „nur musst Du dann auch mit den Konsequenzen leben“, ist dann noch ein weiterer Spruch. In den letzten Wochen beobachte ich zunehmend Meldungen, wie regierungskritischen Menschen die Luft zum Leben abgedreht wird. Mir macht das Sorgen. Wie seht Ihr das? Ich liste mit diesem Artikel entsprechende Meldungen auf, die meine Befürchtung untermauern. Beginnen möchte ich mit diesem:

Offener Brief an den regierenden Bürgermeister
und die Regierungsfraktionen SPD, LINKE und Bündnis 90/Die Grünen von Berlin

Werte Damen und Herren,

diese Bilder von uns beiden gehen seit Pfingstsonntag 2021 aus Berlin ‚um die Welt‘: u.a. dieses Video:  https://t.me/Haintz/8704  (aufgenommen während der polizeilichen Auflösung der genehmigten Mahnwache im Präsidentendreieck in Moabit) und dieses Posting: https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=296257228891955&id=100055230405623&sfnsn=scwspmo (Das Foto wurde am gleichen Tag zwischen 15 und 17 Uhr während der Einkesselung von friedlichen Menschen auf dem Breitscheidplatz in Berlin gemacht). Diese Bilder zeigen exemplarisch, mit welcher Willkür das grundgesetzlich verbriefte Versammlungsrecht (Art. 8 GG) während der Pfingsttage 2021 in Berlin auf Ihre Weisung hin, meine Damen und Herren, außer Kraft gesetzt wurde.

Wir beide waren am 21. Mai nach Berlin gereist, um an den Pfingsttagen gemäß dem Manifest „Pfingsten in Berlin -Unsere Grundrechte sind nicht verhandelbar“< https://pfingsten-in-berlin.de/ > friedlich für die uneingeschränkte Wiederherstellung unserer Grundrechte einzutreten, die mit dem sogn. ‚4. Bevölkerungsschutzgesetz‘ vom 23. April 2021 verfassungswidrig eingeschränkt wurden. Was wir an diesen Pfingsttagen in Berlin erlebt haben, war die gewaltsame Unterdrückung sämtlicher absolut  friedlicher Proteste im Rahmen der Veranstaltung „Pfingsten in Berlin“, und das, was speziell meiner Frau und mir widerfuhr, hat uns hautnah gezeigt, wie tief unsere hochgepriesene ‚Freiheitlich-demokratische Grundordnung‘ gesunken ist.

Weiterlesen …
Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,

Abschiedsgruß von No_NWO: „Zahlungsmittel Geld ist ein Gewaltmittel“

Wir leben in großartigen Zeiten. Die Blödheit tanzt allüberall ungeniert auf den Tischen und applaudiert sich selbst. It’s Party-time. Da konnte selbstverständlich auch das Gretalein nicht länger Verzicht üben und hat überraschend den Zionistenstaat kritisiert. Ein Raunen ging durch die narzißtischen, in ihren Matrixwannen esoterisch vor sich hinspinnenden LeBon’schen Massen, und eine bange Frage erhob sich: Ist Greta Thunberg eine Antisemitin? Als ob es nichts Wichtigeres gäbe.

No_NWO verabschiedet sich nun von diesem Blog mit dem Beitrag ==>

Go MAD — Alfred E. Neumanns esoterische Enkel

Im Grunde ist es simpel. Bringe Menschen in eine Lage, Geld zu benötigen, um zu essen und behaust zu sein. Dann müssen diese Menschen tun, was ihnen von über Geld Verfügenden gesagt wird. Die einen werden von den anderen abhängig.

Das zuerst. Das nächste ist es, die Abhängigen vollendet zu verblöden, damit sie den Trick nicht verstehen. Um vollendet blöd sein bzw. seine Blödheit zärtlich lieben zu können, muß einer lernen, Blödheit als moralische Tugend zu nehmen. Dann wird er sie mit Zähnen und Klauen verteidigen. Und von anderen einfordern. Dann wird er nicht mehr verstehen, daß das Zahlungsmittel Geld ein Gewaltmittel ist. Daß es aus nackter körperlicher Gewalt hervorgekommen ist. Und allein durch nackte körperliche Gewalt fortbestehen kann. Und daß ihm diese Gewalt angetan werden wird, sobald er sich selbst und anderen Abhängigen keine Gewalt mehr antun will.

Karl Polanyi beschreibt in «The Great Transformation» am Beispiel Englands, wie es dort vor etlichen Jahrhunderten anfing. Zu einer Zeit, als Geld noch nicht gebräuchlich war, nahm das Geld seinen Anfang mit den „Einfriedungen“. Mit dem Rauben von kollektiv genutztem Weideland freier Bauern durch dessen Einzäunung seitens von „Lords“. Was MIT BRUTALER GEWALT geschah. Es genügte ein Terrortrupp berittener Lords oder von deren Söldnern, um sich gegen die wenigen Bewohner eines Dorfes mithilfe von Terror durchzusetzen, sprich: Widerständige abzuschlachten und alle Häuser niederzubrennen. So wurde kollektiv genutztes Weideland zu Privatbesitz der Lords. Und so entstanden in England Armut und Abhängigkeit.

Weiterlesen …
Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,

ICH MACH DA NICHT MIT

Deutsche Rapper kritisieren die aktuelle Corona-Politik. Zuerst waren es Mitglieder der Filmbranche, die auf die Unverhältnismäßigkeit und Willkür in der deutschen Corona-Politik unter dem Hashtag #allesdichtmachen aufmerksam machten (siehe: Wellenbrecher!?), nun ziehen eine Reihe von Musikern mit #ichmachdanichtmit nach. Das Video von ihnen hypte sofort, und so war dann auch die Hexenverbrennung auf youtube sofort zu beobachten: es wurde nach ‚zu vielen‘ Klicks gelöscht, auf dass es sich nicht weiterverbreite. Es gibt allerdings eine Web-Seite dieser Aktion, die sowohl das Video als auch begleitendes Material zum Download zur Verfügung stellt: Rapbellions. Wer sich gerne ein eigenes Bild von der Gefährlichkeit dieses Videos machen möchte, mag es hier im Regal anschauen?

Hier noch die Pressemitteilung der Rapbellions (Quelle):

Weiterlesen …

Ist der Kollektivismus Indiz für Totalitarismus?

Es ist sehr interessant, dass die Menschen diese beiden Möglichkeiten [Nazitum oder Kommunismus] als weit rechts oder weit links definieren. Doch im Grunde ist es dasselbe. […]

Das wirklich Böse hinter dem Nazitum ist der Kollektivismus. Es ist die Idee, dass die Rechte des Individuums aufgegeben werden können und aufgegeben werden sollten, zugunsten „der Gemeinschaft“ oder „des Landes“ oder „des Volkes“ oder was auch immer für einen Schwachsinnsbegriff du verwenden willst, um die Unterdrückung eines Individuums im Namen einer Gemeinschaft zu rechtfertigen. […]

Es ist egal, welchen Namen du draufklebst. Die Idee, dass die Rechte „der Gemeinschaft“ über den Rechten des Individuums stehen würden, ist das gesamte Problem. […]

Oder du kannst etwas mehr Gewohntes machen, was die Sozialisten bevorzugen: „[…]

Es ist in Ordnung, […] Rechte für das Wohl der Gemeinschaft zu opfern.“ […]

So reden alle Politiker, auch heute und genauso hat Stalin geredet und Lenin und Mao und Hitler. […]

Dass es einen autoritären Staat braucht, der entscheidet, wer […] Rechte hat und was gut für „die Gemeinschaft“ ist – sie nennen es immer „das Wir“ – sie sagen: „Wir repräsentieren das Volk und im Namen des Volkes – in eurem Namen – haben wir das Recht, […] Menschen zu kontrollieren und ihre Wahl einzuschränken und sie zu überwachen.“ Und genau das ist es, was zur Tyrannei führt. Und der Grund, warum es funktioniert, ist, weil es ein leichter Weg ist, um gute Menschen davon zu überzeugen, für das Schlechte zu stimmen. […]

Wenn du bei einem Auftritt sagst, du arbeitest für das „Wohl der Gemeinschaft“, für „das Wohl der Masse der Menschen“, dann haben die Leute kein Problem damit, Tyrannen zur Macht zu verhelfen – was immer und immer wieder geschehen ist. […] Der Grad an erlaubter Gewalt gegen das Individuum […] für „das Wohl der Gemeinschaft“, ist in diesem Falle kleiner, als es in den anderen beschriebenen Tyranneien der Fall war. Also ist die heutige Form eine mildere Form des Kollektivismus. […]

Es ist immer das gleiche Prinzip, dass die Rechte des Individuums im Namen des Kollektivismus geopfert werden, für „das Gemeinwohl“, für „die Gemeinschaft“. Das Problem ist immer dasselbe. Und es ist völlig egal, ob du es Nazitum nennst oder Kommunismus oder eine „verfassungsgemäße“ Gemeinschaft – es ist immer das gleiche Problem. […]

Rot-China war eine Republik mit einer Verfassung, in der die Rechte der Menschen festgeschrieben waren. Die Sowjetunion war eine Republik mit einer Verfassung, in der die Rechte der Menschen festgeschrieben waren. Und die Weimarer Republik, die zum Nazitum in Deutschland führte, war eine demokratische Republik mit einer Verfassung, in der die Rechte der Menschen festgeschrieben waren. Und Nordkorea ist immer noch eine demokratische Republik mit einer Verfassung, in der die Rechte der Menschen festgeschrieben sind.

Also wenn du glaubst, dass, wenn auf einem Stück Papier draufsteht, dass du nett zu anderen Menschen sein sollst und dass es das zugrundeliegende Böse des Kollektivismus verhindern könnte, […] dann bist du genau der, den ich frage und von dem ich dringend eine Antwort haben will, was so schlimm am Nazitum ist, weil – wenn du es wirklich verstehen würdest -, würdest du erkennen, dass es die Idee ist, eine Regierung zu benötigen.

Wenn du das herausbekommen hast, dann hörst du auf, autoritären Kollektivismus jeglicher Färbung zu befürworten und dann können wir auch mit den Kriegen aufhören und aufhören, Menschen zu unterdrücken.

Larken Rose
Weiterlesen …

War Rudolf Steiner ein Rassist?

Rudolf Steiner

Heute nahm ich einen Kommentar wahr, in dem behauptet wurde, dass Rudolf Steiner und die heutigen Anthroposophen Rassisten und Antisemiten seien, sogar Nationalisten. Ich war erstaunt, denn die bisherigen Bücher und Schriften so wie Vorträge über seine Weltbilder hatten mir nie einen Hinweis darauf gegeben, dass er Gruppen von Menschen als minderwertig erachtete, sich irgendwo völkisch = gleichmachend anhörte, oder gegen Parlamentarismus sei (ganz im Gegenteil: Soziale Dreigliederung). Eher im Gegenteil, waren ihm sekundär, woher ein Mensch stammte. Wichtig war es ihm, diesen Menschen sich individuell entwickeln zu lassen. Nun, dann kam ein wichtiger Grund: Anthroposophen waren auch auf den von den Querdenkern organisierten Demos gegen die Corona-Politik mit dabei. Und da es dort auch Reichsbürger und Rechte gab, wären eben auch Anthroposophen rechts. Nun, es gibt allerdings aus dem linken Lager der Materialisten, sprich Jenen, die der Esoterik stark ablehnend gegenüberstehen, diese Kritik schon seit ein paar Jahren (siehe Hinweise hier). Dass die Anthroposophen dem Weltbild der Nationalsozialisten entgegenstanden, las ich in einem Artikel von 1935 sowie einen Kommentar von Robert Kaller dazu:

Die Nazis haben teilweise öffentliche Vorträge in München von Rudolf Steiner massiv gestört, Säle gestürmt, es kam zu Schlägereien mit jungen Anthroposophen, die Steiner beschützt haben etc. Die Nazis haben auch offen vom „deutschen Geist“ geredet und sie hatten auch spirituelle Ideen(Thule Kreis) , glaubten teils an Reinkarnation (Himmler) etc. .Die Anthroposophen woll(t)en allerdings die Erde heilen, zum Wohle der ganzen Menschheit und haben dazu zukunftsfähige Ideen und Konzepte für Landwirtschaft, Medizin, Kunst und Bildung ,Bankenwesen entwickelt etc., die auch heute noch Bestand haben, wirken und ständig weiterentwickelt werden. Die Nazis wollten dagegen nur banale Herrschaft und rigide Macht, persönliche Bereicherung , ihre gesellschaftlichen Konzepte waren uralt und aus allen möglichen Kulturen „geklaut“ , aber schienen den Menschen irgendwie vertrauter, einfacher. Das Scheitern der anthroposophischen Ideen und der Sieg Hitlers 1933 ist eine mitteleuropäische Katastrophe , die die Entwicklung der Menschheit und der Welt um Jahrhunderte zurückgeworfen hat . Eine „Götterpanne“.

Schrieb Robert Kaller als Kommentar zum folgenden Zeitungsausschnitt …
Weiterlesen …

Teile und Herrsche … oder: wer hat an der Krise gedreht?

Ist möglicherweise ein Bild von Text

Wenn ihr 100 schwarze und 100 rote Ameisen sammelt und in ein Glas gebt, passiert nichts.

Wenn ihr das Glas nehmt, schüttelt es kräftig und lasst es auf dem Tisch stehen, dann seht ihr, wie die Ameisen beginnen, sich gegenseitig zu töten.

Rote denken, Schwarze sind Feinde, während Schwarze denken, Rote sind Feinde.

Doch der wahre Feind ist die Person, die den Krug geschüttelt hat. Das gleiche passiert in der Gesellschaft.

Bevor wir anfangen, aufeinander los zugehen oder uns gegeneinander zu bekämpfen, müssen wir uns erst fragen, wer den Krug geschüttelt hat.

Netzfund
Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter:
%d Bloggern gefällt das: