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Posts Tagged ‘Allmende’

Schafft ein, zwei, drei viele Allmenden …

Diesen Text bekam ich heute per Mail, und da er doch zum Blog passende Gedanken bewegt und zum Mitwirken auffordert, möchte ihn auch noch ins Regal stellen:

Bericht vom 89. „Forum integrierte Gesellschaft“ am 04.07.2021, und

und Einladung zum 90. Treffen am 01.08.2021

Das „Forum integrierte Gesellschaft“ ist ein offener Gesprächskreis mit dem Ziel, kritische Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen und mit unterschiedlichen Weltsichten in lebensdienlichen Austausch zueinander zu bringen. Die Treffen finden in lockerer, freundschaftlicher Atmosphäre statt.

Wahrheiten mit und ohne Maske…

Liebe Freundinnen, liebe Freunde des Forums,

Wie stark müssen Illusionen inszeniert werden, bis sie als Wirklichkeit wahrgenommen werden, wie oft muss eine Lüge wiederholt werden, bis sie zur Wahrheit wird? Und wem außer sich selbst kann der vereinzelte Mensch heute vertrauen? Mehr noch, kann er sich selbst noch vertrauen?  Oder landen wir schließlich bei blindem Gottvertrauen – mit welchem Gott?

Das waren die Fragen, die sich bei dem Versuch des Forums ergaben, eine Bestandsaufnahme zur gegenwärtigen Verschiebung der globalen Ordnung vorzunehmen, Stichwort: Gespräche von Biden, Putin, Xi Jinping, G-7 und Co., und innenpolitische Programme zur bevorstehenden Bundestagswahl. Der Versuch führte sehr schnell zu der ernüchternden Erkenntnis, dass auf den globalen Foren, ebenso wie in den Wahlprogrammen zur Bundestagswahl die wirkliche Bewegung, die sich zurzeit vollzieht, hinter den glatten Fassaden von „build back better“ und „neuer Realität“ verborgen bleibt.

Vom anstehenden Cyber-Krieg des digitalen Kapitalismus

Was sich hinter den Masken scheinbarer Übereinstimmung in Einzelfragen wie der Klimapolitik oder der globalen Corona-Eindämmung abspielt, blitzt nur gelegentlich aus der von „Corona“ erstickten medialen Glocke hervor. So etwa, um nur ein Beispiel zu nennen, wenn in einem Text in der FAZ vom 23.06.2021 anlässlich der aktuellen Gespräche zwischen Biden, Putin, Xi Jinping, G-7 und Co unter der Überschrift “Die digitale Atombombe entschärfen“ vor einer aus dem Ruder laufenden digitalen Aufrüstungsspirale gewarnt wird und globale Kontrollmechanismen angemahnt werden.  

Zehn Problembereiche, die geregelt werden müssten, führt der Autor an, ein Herr Kleinwächter, emeritierter (!) Professor für Internetpolitik der Universität Aarhus und Mitglied der Global Commission in Stability in Cyberspace – geregelt werden m ü s s t e n, das heißt, für deren Regelung laut Autor überhaupt erst staatsübergreifende Organe geschaffen werden müssten: „Cyberwaffen“ müssten definiert werden, da die meisten dieser Anwendungen „für zivile wie für militärische Zwecke nutzbar“ seien.  Was „Künstliche Intelligenz“ dürfe und was nicht, müsse geklärt werden. Ob alles erlaubt sein solle, was technisch möglich sei. Geklärt werden müsse die Frage einer Digitalsteuer, die Frage des grenzüberschreitenden Datenhandels, der Kampf gegen Cyberkriminalität, die Eingrenzung von Fakenews usw. Schließlich gehe es um die Frage der digitalen Normen, denn wer die Normen für ein neues Produkt setze, kontrolliere den Markt.

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Auf der Suche nach einer besseren Welt: von Commons = Allmende = Gemeingut und dem bedingungslosen Schenken

Diskutant Stefan sagt: „Eine der wichtigsten Erkenntnisse, die ich in 2000 bei der Arbeit an freier Software hatte, war: Es handelt sich nicht um eine Geschenk-Ökonomie, die nur funktioniert, wenn wieder zurück geschenkt wird. Es handelt sich gar nicht um Ökonomie. Bei der freien Software existiert die Koppelung zwischen Geben und Nehmen nicht. Wenn ich freie Software programmiere, dann tue ich das, weil ich es will. Wenn ich einen Artikel in Wikipedia erfasse, tue ich das, weil ich etwas zu einem Thema weiß, und nicht, weil ich morgen dafür die Wikipedia lesen darf. Ökonomie beinhaltet immer ein Tausch-Element, und davon will ich wegkommen. Die Menschheit ist reich genug, alle notwendigen Dinge so zu produzieren, dass wir alle gut leben können, und zwar nach folgendem Prinzip: Wir nehmen uns das, was andere geschaffen haben, und sie haben es aus keinem anderen Grund geschaffen, als dass sie es schaffen wollen, weil ihre individuelle Selbstentfaltung darin besteht, weil sie ihre Persönlichkeit darin ausdrücken, Dinge in die Welt zu setzen – Gedanken, Tassen, Computer, Käsekuchen, Gemälde oder was auch immer.

Als ich das in dem Artikel »Lasst uns die Spielregeln ändern« auf dem sehr interessanten Blog keimform.de gefunden hatte, sagte mir meine Intuition, ja, da ist was dran. Viele mich umgebende Menschen geben Weiterlesen …

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