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Destruktive Kooperation: von Tätern und Opfern mit Blick auf Berlin

Dezember 22, 2016 25 Kommentare

Angst

… dieses Leben endet in einer Sackgasse, an deren Ende die Angst vor Verelendung immer größer werden könnte.
Sonnenstrahl

In diesen Tagen sehen wir ein weiteres Mal, wie unsere Medien sich darum reißen, der jeweils schnellste mit Fakten zu sein, und wenn es nur wilde Spekulation ist, so dass zudem in den sozialen Netzen riesige Wellen von häss-lichen Anschuldigen und beschwichtigen Worten hin- und her branden. Am Ende ist es wie beim gefühlten Wetter: Es fühlt sich wesentlich kälter an, wenn der Wind stark bläst. Und hier blasen alle Medien reichlich #ANGST-Bilder durch den Blätterwald. Dabei zeigen die Statiskten, dass die Zahl der Anschläge in Europa seit 1970 stark abgenommen haben (siehe ausführlich: Die vergessenen Jahre des Terrors: In den 70ern und 80ern zogen Terroristen eine Blutspur durch Europa). Wer damals gelebt hat, fühlte dennoch deutlich weniger Angst. Denn da konnte man u.a. den Bundestag mit Rucksack besuchen, ohne dass alles durchsucht wurde. Es gab weniger Kameras, die einen auf Schritt und Tritt daran erinnern, dass was passieren könnte.

Sonnenstrahl hat uns gerade einen Kommentar hinterlassen, den ich gerne in einem eigenen Strang zur Diskussion stellen möchte, zumal er einen auf dem Blog immer wieder mal angesprochenen Begriff im Kontext des neuen Anschlags in Berlin aufgreift:

Vor einigen Tagen überprüfte ich den Ölstand im Motor meines Fahrzeuges. Noch während des Nachfüllens mischten sich intensive Überlegungen über Kooperation in mein Tun.

Dieses Fahrzeug funktioniert auf der Grundlage von Kooperation. Dem Erkennen eines Mangels, sowie jedem Augenblick, jedem Schritt, jedem Atemzug liegen Kooperation zugrunde. Selbst eine zerstörerische Tat wie z.B. die Schreckensfahrt über den Berliner Weihnachtsmarkt, oder Kriege, oder Ausbeutung oder Betrug…., sind Ergebnisse einer Kooperation. Denke ich die Konsequenzen einer destruktiven Kooperation zu Ende, so müsste sich diese Energie mit ihrer Umsetzung selbst zerstören, bzw. auflösen, bzw. transformieren. Doch offensichtlich findet destruktive Kooperation immer wieder eine Tankstelle, an der sie sich versorgen kann. An einer Tankstelle gibt es für unterschiedliche Bedarfe, verschiedene Produkte. Destruktive Kooperation verwendet ausschließlich den Treibstoff der Angst.
Wer in Angst ist, definiert sich als Opfer. Ein Opfer befindet sich in einer Schuldverstrickung. Das Opfer klagt den Täter an, erklärt ihn für schuldig an seiner Misere und übt auf diese Weise Macht über den Täter aus. Der Täter wird zum Opfer und der Tanz beginnt von vorn nur mit getauschten Rollen. Alle Anklagen gegen das System, gegen die Politiker, Wirtschaftsbosse, Kirchenfürsten, gegen Vermieter und Mieter, gegen unsere Eltern, unsere Kinder, sind Schuldzuweisungen und treiben das Rad immer wieder an.

Ich spreche für mich, wenn ich feststelle, dass mir mit zunehmendem Alter bewusst wird, dieses Leben endet in einer Sackgasse, an deren Ende die Angst vor Verelendung immer größer werden könnte. Da mir das nicht logisch erscheint, denn dann müsste alle Lebenserfahrung keinen Sinn haben, suche ich nach einer weiterführenden Lösung dieses Rätsels.

Da ist etwas, das mich atmen lässt. Das kann doch nichts anderes sein als konstruktive Kooperation, oder?

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In einer okkulten Ansage während einer Neujahrsansprache deutet Frau Lagarde Außerordentliches für dieses Jahr an …

Macht ist in dem Maße schlimm, wie sie unkontrollierbar ist, egal, wer sie ausübt.
Martin Walser, deutscher Schriftsteller

Die Schicksalszahl 7 hat in der Numerologie und in der Astrologie eine besondere Bedeutung, denn sie steht grundsätzlich für das Heilige, was auch durch die biblischen Referenzen zu den sieben Todsünden und den sieben himmlischen Tugenden des Menschen zum Ausdruck gebracht wird.

Die Schicksalszahl 7 hat in der Numerologie und in der Astrologie eine besondere Bedeutung, denn sie steht grundsätzlich für das Heilige, was auch durch die biblischen Referenzen zu den sieben Todsünden und den sieben himmlischen Tugenden des Menschen zum Ausdruck gebracht wird.

Ich fand gerade diesen Text, der eine Rede von Christine Lagarde, Chefin des IMF und damit eine der wichtigsten Personen dieser Welt, analysiert und auf eine versteckte Botschaft mit Auswirkungen noch in diesem Monat aufmerksam macht. Ich habe lange gezögert, ob ich ihn hier bringen soll, aber selbsterfüllende Prophezeiung hin oder her, zeigt sich doch der Geist unserer Eliten, und ggf. hilft es ja auch was. Aber lest selbst:

Sich kreuzende Linien weisen auf einen möglichen Anschlag gegen Berlin am 16. Juli hin – mit einer darauf folgenden internationalen Währungsreform am 20. Juli

Es ist nicht das erste mal, dass sich mir diese Art von kreuzenden Linien zeigen und auf ein zukünftiges Ereigniss hinweisen. Es handelte sich dabei immer um eine Mischung aus von den globalen Eliten bewusst gesetzten Hinweisen, die in den Massenmedien transportiert wurden, Produkten des kollektiven Unterbewusstseins, die sich im künstlerischen Ausdruck von Film und Werbung zeigten, und den direkten Eingaben von hellsichtigen Menschen.

Um genau zu sein ist das bisher drei mal passiert. Doch dank der liebevollen Mitwirkung einzelner Individuen konnten diese Ereignisse daran gehindert werden sich zu manifestieren. Sie hinterliessen nur eine schmale Spur an corpi delicti, die darauf hinwiesen, dass überhaupt etwas geplant war. Dieses mal ist es anders.

Sogar diese liebenden Menschen treten einen Schritt zurück und begrüssen das Ereigniss – aus dem einfachen Grund, dass es sich besser anfühlt, die Phase der offenen Auseinandersetzung mit dem Faschismus der globalistischen Eliten zu suchen, als weiter in diesem Ozean aus Lügen und Manipulationen zu ertrinken.

Die Fakten: Weiterlesen …

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