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Posts Tagged ‘Corona-Maßnahmen’

Der Bundesregierung die “rote Karte” zeigen … die Notbremse stoppen!

Länderkompetenz statt Bundes-Notbremse

Die “Bundes-Notbremse”, deren Folge eine Aushebelung des Föderalismus sein würde, stößt auf immer größeren Widerstand.

Immer mehr Bürger, Landespolitiker und Bundestagsabgeordnete aller Parteien sprechen sich deutlich gegen die von Bundeskanzlerin Merkel auf den Weg gebrachte erneute Änderung des Infektionsschutzgesetzes aus.

Und sie tun dies zurecht! Denn die Bundesländer sind handlungsfähig und auch handlungswillig, wie zuletzt Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern mit ihren Reaktionen auf die derzeitige Entwicklung der Corona-Pandemie gezeigt haben.

Der Bundesregierung geht es offensichtlich vor allem darum, nach der umfassenden Aushebelung unserer Grundrechte durch das im November 2020 trotz umfassender Proteste verabschiedete dritte Infektionsschutzgesetz jetzt mit der vierten Novelle dieses Gesetzes die Grundrechte der Bürger noch weiter auszuhebeln und die alleinige Entscheidungsbefugnis an sich zu ziehen.

Hoffentlich können Sie verstehen, warum es so wichtig ist, dieser weiteren Ermächtigungsbestrebung der Bundesregierung entschiedenst entgegenzutreten, um die demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland zu retten!

Bitte helfen Sie uns dabei, der Bundesregierung die “rote Karte” zu zeigen und die “Bundes-Notbremse” zu stoppen:

Können Sie mithelfen, diese Kampagne über 50.000 Unterschriften zu bringen? Unterzeichnen Sie jetzt die Petition “Länderkompetenz statt Bundes-Notbremse” und helfen Sie, die Entmachtung der Länder zu stoppen!Wir müssen unsere Stimme gemeinsam erheben, um die Bestrebung, noch mehr Macht zur Aushebelung von Grundrechten in die Hände der Bundeskanzlerin zu geben, noch zu stoppen und die mit dieser geplanten Ermächtigung verbundenen Gefahren abzuwenden.

Mit freundlichen Grüßen,

Eduard Pröls und das gesamte Team von CitizenGO

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„Man blutet langsam aus. Das ist kein richtiges Leben“ – Sven Weber

Noch ist der Tank voll genug, damit ich nicht durchdrehe. Aber als Karl Lauterbach vor ein Paar Wochen sagte, dass der Lockdown wegen des mutierenden Virus noch lange andauern wird, habe ich sehr lange geheult.

Sven Weber, 23 Jahre, leidet seit seiner Kindheit an Einsamkeit.

An diesem Wochenende hat der Kölner Stadtanzeiger im beigelegten Magazin die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf Menschen besprochen, die sich eh schon sehr einsam fühlen. Es soll inzwischen jeden Zehnten unter uns betreffen, d.h. 40 Millionen Menschen allein in Europa. In dem Artikel wird darauf hingewiesen, dass Vereinsamung zum früheren Tod führt. Ist diese Vereinsamung für sich die viel stärkere Epidemie, die wir ins rechte Bild rücken müssen, diesen Zustand unserer Gesellschaft viel stärker beleuchten?

Bild: fotografierter Ausschnitt des mehrseitigen Artikels ‚Löcher in der Seele‘, auf der Titelseite angekündigt mit ‚Epidemie der Einsamkeit‘, mit Sven Weber, 23 Jahre, einem der drei Interviewten.

Für diese Menschen kommt Hoffnung auf. Letzte Woche gab es einen Richterspruch, der die irren Corona-Maßnahmen zum Stoppen bringen könnte. Das Fazit des Richters konkret zur Pflicht des Testens, des Tragens von Masken und des Abstandhaltens in den Schulen Jenas lautet wie folgt:

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Der Grüne Impfpass: Ein Verstoß gegen die Menschenwürde in Pandemiezeiten

Der Graben zwischen Jenen, die starke Panik vor dem Tod schieben oder dass sie aus Unachtsamkeit andere Menschen durch Ansteckung töten könnten, und Jenen, die unsere Regierenden die ausgerufene Pandemie nutzend sich anschicken sehen, eine Diktatur hochzuziehen, wird dieser Tage immer größer. Ich erhielt gestern von Twitter eine 12 Stunden Sperre, da ich Jemandem, der forderte, dass die aktuell gegen die in ihren Augen unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen Demonstrierenden festgenommen werden sollten, folgenden sarkastisch überzogenen Kommentar gab:

Nun soll nach Ansicht Vieler der Graben noch tiefer gezogen werden, indem Geimpfte bevorzugt behandelt werden sollen. Sogar der Präsident des Bundesverfassungsgericht unterstützt die Rufenden:

Der umstrittene Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Stephan Harbarth, hält mehr Freiheiten für Geimpfte dann für geboten, wenn diese nicht mehr ansteckend sind. „Wenn ein geimpfter Mensch niemanden anstecken kann, dürfte das von ihm ausgehende Infektionsrisiko grundrechtlich anders zu beurteilen sein als wenn er noch ansteckend ist, nur selbst nicht mehr erkranken kann“, so der Richter.

Quelle: Grundrechte nur nach Impfung? Präsident des Bundesverfassungsgerichts sorgt mit Aussage für Eklat

Gerne möchte ich die Gegendarstellung der Anwältin Dr. Silvia Behrendt, Mitinitiatorin von Anwälte für Aufklärung , hier ins Regal stellen, entsprechend doch ihre Ausführungen auch meinen Gedanken zum Thema und ich bin gespannt, was Ihr dazu sagt:

Der Grüne Impfpass: Ein Verstoß gegen die Menschenwürde in Pandemiezeiten

Dr. Silvia Behrendt,
Mitinitiatorin von Anwälte für Aufklärung

Im „digitalen Grünen Impfpass“ werden in Kürze die neuen Erkennungsmerkmale der europäischen Bevölkerung bzw. des österreichischen Staatsbürgers festgelegt. Impf-, Test- und Genesungsstatus werden darüber entscheiden, welche Grundrechte in Anspruch genommen werden dürfen. Dies bestätigt eine offizielle Pressemitteilung des Gesundheitsministers, der ungeniert für Geimpfte exklusive Rechte verheißt, wie bspw. die Befreiung von Auflagen, insbesondere von der Testpflicht oder auch die Ausnahme von Zugangsbeschränkungen.

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Warum Mensch nicht beim Zwangstest für Kinder mitmachen sollte …

Der Lehrer und Philosoph Gunnar Kaiser macht jedenfalls nicht mit und sagt NEIN. Seine Gründe sind zumindest für mich sehr gut nachvollziehbar. Daher stelle ich auch diesen Beitrag hier ins Regal, mag jeder für sich das mitnehmen, was ihm zuträglich scheint.

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30.000 französische Ärzte verlangen unabhängiges Virus-Management

Kostenfreie Immuntests sind gefordert, statt die nutzlosen PCR Tests.
Sicher gibt es schon sehr Viele, die die Immunität schon haben.

Ilse Ortner

Lockdown-Maßnahmen haben nach der Analyse eines Stanford Progessors so gut wie keine Effekte erbracht:

Studienergebnis eines Stanford-Professors, zitiert aus dem Interview im folgenden Video

Der Professor stellt weiter fest:

Die Lockdowns haben die Reichen geschützt, jene, die es sich leisten können, länger zu Hause zu bleiben. Die Virus-Last wurde auf die Schultern der Arbeiter gelegt. Lockdowns werden die Ansteckungen nicht unter Kontrolle bringen können, denn wir Menschen sind keine Ratten, die man über längere Zeit in Käfige sperren kann.

Der Nachrichtensender NTD Deutsch beginnt diese Sendung mit dem Bericht über 30.000 französische Ärzte, die sich nicht von der Regierung in ihrer freien Behandlungstätigkeit reinreden lassen wollen. Es folgt der Bericht über die Englische Studie zur Immunität der Genesenen, sowie am Ende das Interview mit dem Maßnahmen-kritischen Professor aus Stanford. Ab ins Regal:

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Warum ist nicht Jeder in Texas am Sterben?

Ich habe von einem, der diesen Blog aufmerksam verfolgt, den Hinweis auf den Artikel Why Is Everyone in Texas Not Dying? erhalten mit dem Kommentar, dass es sich lohnen würde, ihn übersetzt hier ins Regal zu stellen. Ich habe mir erlaubt, DeepL zu verwenden und hier ist er:

Warum ist nicht Jeder in Texas am Sterben?

Ich sitze in einer Bar in Texas, umgeben von maskenlosen Menschen, schaue auf die Leute auf der Straße, die herumlaufen, als sei das Leben normal, spreche mit netten und freundlichen Gesichtern und habe das Gefühl, dass die Dinge in der Welt mehr oder weniger normal sind. Die Fälle und Todesfälle, die auf Covid zurückgeführt werden, gehen, wie überall, dramatisch zurück (siehe). 

Wenn Sie nur auf die Angstkampagnen der Medien achten, würden Sie dies verwirrend finden. Vor mehr als zwei Wochen hat der Gouverneur von Texas seine verheerende Abriegelungspolitik komplett rückgängig gemacht und alle seine Notstandsbefugnisse aufgehoben, zusammen mit den ungeheuerlichen Angriffen auf Rechte und Freiheiten.

Diese Abriegelungen hatten etwas sehr Un-Texanisches an sich. Mein Hotelzimmer ist mit Bildern von Cowboys auf Pferden geschmückt, die mit Gewehren in der Luft herumfuchteln, zusammen mit anderen Darstellungen von robustem Individualismus, der den Elementen trotzt. Es ist eine Karikatur, aber die Texaner mögen sie. Dann kam ein neuer Virus – als ob es das in Texas noch nie gegeben hätte – und die neue Zoom-Klasse schlug den umgekehrten Weg ein: nicht Freiheit, sondern Zumutung und Kontrolle. 

Nach fast einem Jahr des Unsinns sagte der Gouverneur am 2. März 2021 endlich, dass es genug ist und hob alles auf. Städte und Gemeinden können immer noch Covid-bezogenen Unfug anstellen, aber zumindest bekommen sie keine Deckung mehr vom Büro des Gouverneurs. 

In diesem Moment bemerkte ein Freund zu mir, dass dies der Test sein würde, auf den wir gewartet haben. Eine vollständige Aufhebung der Beschränkungen würde zu einem Massensterben führen, sagten sie. Würde es das? Konnten die Abriegelungen das Virus wirklich kontrollieren? Wir würden es bald herausfinden, theoretisierte er. 

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„Seid ihr denn alle dumm geworden?“ … Leben wir in einer Idiokratie?

Februar 25, 2021 10 Kommentare

Ein Veterinär wie Herr Wieler, einer der „19842 gelesen hat genauso wie „Schöne heile Welt“, eine Oma hat, die das KZ überlebt hat, fragt sich, was mit unserer Gesellschaft los ist. Einer, der drei Filme gedreht und weiß, wie die Medien funktionieren, und deren Art der Angstverbreitung nicht akzeptieren mag. Er findet es bedenklich, dass so Viele den Lockdown unterstützen und die Relationen nicht mehr korrekt bewerten können. In seiner Emotionalität spannt er einen weiten Bogen von der Querdenken-Demo in Berlin im August, über Hiltmann, Naidoo, Wendler, Bhakdi, Aluhüten, über Masken helfen nicht bis zum Maskenzwang, über das Töten durch Autofahren, über das Trainieren des Immunsystems, und noch viel mehr.

Ich mochte Antoine Richard gerne zuhören, daher stelle ich seine Sicht auf die P(L)andemie auch nochmal hier ins Regal:

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Brandbrief zur Corona-Thematik an alle Verantwortlichen Politiker

Februar 15, 2021 11 Kommentare

Den folgenden Text fand ich auf der Web-Seite des Rechtsanwalts Helmut P. Krause. Und weil er so gut viele der Texte, die hier schon im Rega sind, zusammenfasst, gerne noch obendrauf:

Die WHO hat am 20.01.21 den PCR-Test als dramatisch fehlerhaft bezeichnet und die Regel gravierend geändert  (siehe z.B. Reitschuster) und die Pandemie praktisch als beendet erklärt und prognostiziert, dass die Covid-Fall-Zahlen auf der ganzen Welt automatisch dramatisch sinken werden.

Die von der WHO am 12.03.20 erklärte Pandemie hat damit Ihre zentrale Grundlage verloren und gemäß § 5 I Nr. 1 des ISG ist die WHO-Einschätzung vom 20.01.21 gesetzlich umzusetzen.

Trotzdem ignoriert das Lockdown-Team (die  Regierung, das RKI und Drosten) dieses.

117 Experten (s. Anlage) und viele Politiker, Wissenschaftler, Rechtsanwälte, Vertreter der freien Medien und Bürger äußern sich mit unterschiedlich begründeten Argumenten kritisch zu der Corona-Thematik und zum Lockdown.

Trotzdem ignoriert das Lockdown-Team dieses.

Der PCR-Test ist nicht als Diagnoseinstrument gedacht, da er nicht zwischen inaktiven, lebenden und reproduzierten Viren unterscheiden kann; auch wenn die Viruslast extrem niedrig ist oder das Virus inaktiv ist und keine Gefahr darstellt, gibt es falsch Positive-Ergebnisse.

Es sollen mehr als 90% dieser Tests fasch positiv sein und bei richtiger Anwendung wäre es nie zu einer Pandemie gekommen.

Auf der der Grundlage eines PCR-Tests oder ohne Kontaminationsverdacht rein präventiv Masken, Kontaktbeschränkung Quarantäne oder Lockdown zu verordnen, ist rechtlich nicht begründbar.

Ein willkürlicher, unbegründeter Inzidenzwert auf Grundlage falscher PCR-Tests darf nicht als Maßstab für unsere Freiheitsberaubung fungieren.

Das Lockdown-Team ignoriert dieses.

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Vom Niedergang grundrechtlicher Denkkategorien in der Corona-Pandemie

Oliver Lepsius, Professor für Öffentliches Recht und Verfassungstheorie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, hat schon zum ersten Lockdown über die Verfassung der Verordnungen geschrieben, und es hat sich leider nicht viel verändert. In meinen Augen wird es sogar Tag für Tag schlimmer mit der verfasstheit unserer Pandemie-Führer, denn:

An die Öffentlichkeit kann daher nur appelliert werden, nicht ein Ziel über alle anderen Rechtsgüter stellen und Entscheidungen nur daran messen zu wollen. Insofern wäre es für eine grundrechtliche Debatte schon sehr hilfreich, wenn das Ziel genauer genannt würde, nicht diffus „Kampf gegen das Virus“, sondern „kapazitätsgerechte Steuerung des Pandemieverlaufs“. Schon diese terminologische Konkretisierung eröffnet nämlich politische Entscheidungs- und Differenzierungsspielräume.

Oliver Lepsius

Ich empfehle den gesamten Artikel auf dem Verfassungsblog zu lesen:
Vom Niedergang grundrechtlicher Denkkategorien in der Corona-Pandemie

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Der (Corona-)Kult in uns

Kathi Garnier hat mir erlaubt, ihren wunderbar recherchierten und geschriebenen Artikel auch hier ins Regal zu stellen. Sie hat versucht zu ergründen, warum so viele Menschen derzeit positiv gestimmt sind, dass unsere Corona-Maßnahmen-Entscheidern (manch Bekannter sagt inzwischen Corona-Diktatoren) den Lockdown verlängern und verstärken wollen. Spannend besonders die Grafik, die aufzeigt, dass es eben keinen Zusammenhang zwischen strengen Maßnahmen und Todeszahlen gibt. Aber schaut selbst:

Der Kult in uns
Erstveröffentlichung auf Kathi Garnier – ganz ‚ausgelassen‘

Oder wie wir unsere Menschenwürde retten können. 

Kathi Garnier
Foto: von ihrem Blog

Die Corona-Krise findet statt in einem Zeitalter, das sich Informationszeitalter nennt und in dem sich alle so ganz aufgeklärt geben. Im Zeitalter der statistischen Analyse, Big Data, Machine Learning, Industrie 4.0 etc. Das Zeitalter der Zahlen, nach denen vor allem in der Wirtschaft große Entscheidungen gefällt werden. Kein Fließband funktioniert mehr, ohne dass durch die Auswertung von Zahlen die nächste Wartung errechnet werden kann. Keine Klinik behält noch ein Bett, wenn es bei der statistischen Auswertung nicht ausreichend ausgelastet ist. 

Doch bei dieser Pandemie, die uns alle betrifft, scheinen die Zahlen völlig zusammenhanglos kommuniziert zu werden. Man hat schon fast den Eindruck, die Infektionszahlen und die Toten werden gefeiert. Je mehr Tote, desto besser für den Lockdown-Jünger. So wächst die Legitimationsgrundlage für die meines Erachtens immer noch unverhältnismäßigen Maßnahmen, die Existenzen zerstören, andere Krankheiten negieren sowie die Rechte der Kinder auf Bildung und körperliches sowie seelisches Wohlergehen komplett missachten (hierzu empfehle ich nochmal wärmstens meinen Text Matteo und die anderen). 

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Pandemie live … ein Erfahrungsbericht

Januar 13, 2021 9 Kommentare

Der Verfasser des nachfolgenden Textes ist mir persönlich bekannt, ist ein super-netter und kooperativer Mensch und hat mit dem, was heute als „Querdenker“ bezeichnet wird, nichts zu tun.

Einleitung eines Facebook-Posts, der mir heute in den News erschien
Bild: Netzfund

In den letzten 2 Wochen ist mir klar geworden, warum wir die Pandemie nicht in den Griff bekommen. Und es liegt nicht an ein paar wenigen Querdenkern, und Leuten die ihre Freunde und Familie vermissen. Die geballte Inkompetenz von Gesundheitsamt, Hausärzten und Infrastruktur ist erschreckend. Ich habe die schockierensten Aussagen mal dokumentiert und hier zusammengetragen.

Tag 1: 30.12.2020
Auf der Arbeit werde ich bei einem Schnell-Antigen-Test Positiv getestet. Dieser wurde durchgeführt, weil ein Bewohner es geschafft hatte, sich in totaler Isolation irgendwie anzustecken. Wir rätseln bis heute, wie er das geschafft hat. (Dass die Nachtschwester ebenfalls Positiv ist, mag damit zusammen hängen.)
Der Chef: „Andreas, ich muss sie heim schicken, bitte machen sie einen PCR-Test und mailen mir den zu.“
Ich steh, positiv, auf der Straße in Oberasbach.
Zuerst Hausarzt anrufen: Urlaub bis 07.01.2021. Vertretungspraxen A und B.
Vertretungspraxis A angerufen: Wir haben zu.
Vertretungspraxis B angerufen: Wir machen gleich zu. Wenden Sie sich ans Testzentrum am Flughafen.
Testzentrum am Flughafen: Nur mit Termin.
Gesundheitsamt angerufen: „Keine Ahnung was sie jetzt machen. Ich geb ihnen mal ein Paar Testpraxen durch.“
„Ich steh in Oberasbach, wohne in Nürnberg und hab kein Auto. Wie soll ich zu den Praxen kommen?“
„Keine Ahnung, aber nicht mit den Öffentlichen. Also, Praxen C, D, E und F. Auf Wiederhören.“
Praxen C, D, E, F: Wir haben zu.
Letzte Möglichkeit: Ärztlicher Bereitschaftsdienst: „Sie müssen zum Hausarzt…“
erzählt gesamte Geschichte
„Sie müssen zum Testzentrum“
„Hab kein Auto, darf nicht mit Öffis.“
„Haben sie Symptome?“
Nein. Hab ich nicht. Ich steh aber immer noch in der Kälte in Oberasbach und die Nase beginnt zu laufen. Ich schniefe.
„Nase läuft.“
„Ok, DANN kann ich einen Arzt zu ihnen schicken. Seien sie heute Abend daheim.“
„Interesse halber… wissen sie, wie ich aus Oberasbach nach Nürnberg komme, ohne Auto, ohne Öffis?“
„Sicherheitstaxi.“
„Danke.“
Endlich zu Hause, am Abend kommt ein Arzt, Abstrich an der Tür.
„Alles Gute.“

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Warum diese Pfleger die Impfung ablehnen und die Maßnahmen kritisieren …

Den folgenden Text sah ich gestern auf Facebook inklusive Bild, und weil er so empathisch daher kommt und aufzeigt, wie die Stimmung unter den Pflegern ist und auch unter jenen, die wir aktuell solidarisch schützen, soll auch er hier ins Regal:

Hallo, ich bin Marlen… Und das neben mir ist Maja…

Ich bin dieses Jahr seit nunmehr achtzehn Jahren in der Pflege tätig und es war schon immer schwer, aber das letzte war für uns die Hölle.

Wir sind ca. 35 Angestellte und davon haben 30 ihre Ablehnung gegen die Impfung eingelegt, obwohl wir uns seit Monaten anhören dürfen, was für eine Verantwortung wir doch tragen.

Allerdings, die tragen wir … wenn wir wegbrechen, stehen unsere Alten ganz allein da…niemand hat sie gefragt, ob sie das alles überhaupt wollen, bevor sie regelrecht über Nacht entmündigt wurden.
Seit ein paar Wochen ertragen wir das wöchentliche, zweimalige Testen … für uns schon mehr als unangenehm, für unsere Dementen der Horror … sie verstehen nicht, was die von ihnen wollen … aber das interessiert niemanden.

Sie sind nicht umsonst so alt geworden, sie haben viel Schlimmeres überstanden, sie haben Krieg erlebt, gehungert, Typhus und andere Erreger überstanden, sie haben Angehörige verloren und sie sind daran gewachsen, ohne klein bei zu geben.

Sie sind die Menschen, die ein komplett kaputtes Land mit ihren eigenen Händen wieder aufgebaut haben, trotz Ängsten und Sorgen und ich bin sehr stolz darauf, jeden einzelnen von ihnen kennenlernen zu dürfen.
Im letzten Jahr sind wir mehr denn je zusammen gewachsen … wir wurden zu ihrer Familie, denn wir waren größtenteils die Einzigen, die sie noch sehen durften.

Ein Dementer vergisst schnell und unwiderruflich…die Kinder und Enkel werden gelöscht, als hätte es sie nie gegeben.

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Das globale Corona-Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Wissenschaft gegen den suizidalen Todes-Kult

Twitter-Post von Thomas Binder, Arzt und schweizer Oberstleutnant der Reserve

Dass unsere Dissidenten oder Manchem sonstig Unbequemen gerne mal weggesperrt werden, haben wir inzwischen auch für Deutschland zunehmend sehen dürfen, wo doch sonst unsere Leidmedien gerne mit dem Finger auf ungern gesehene andere Ländern zeigen (der Fall Mollat dürfte wohl mit der bekannteste sein). In diesem Fall ist es ein Arzt, der zu laut seine Kritik an dem Corona-Narrativ übte. Ein Journalist klärte auf und beginnt seinen Artikel mit:

Dr. Thomas Binder aus der Schweiz ist ein scharfer Kritiker der „Anti-Corona-Maßnahmen“. Jetzt wurde er unter einem Vorwand verhaftet und in die Psychiatrie gesperrt. Möglich machte diese Polizeistaatsmaßnahme – zumindest nach amtlicher Darstellung – offenbar ein anonymer Verleumder, der gelogen hatte, dass Binder seine Familie und Behörden bedrohe. In Binders Twitter-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite ist von solchen Drohungen nicht zu lesen.

Quelle: Schweiz: Corona-Maßnahmen-Kritiker Dr. Binder verhaftet und in Psychiatrie gesperrt

Nun hat Thomas Binder einen Text veröffentlicht, der es wahrlich in sich hat. Nicht nur, was die mit vielen Quellen untermauerte Analyse der Corona-Situation angeht, sondern auch die Sprachwahl inklusive der Ansprache aller Beteiligter, besonders der Mitmacher, ob gewollt oder ungewollt. Daher auch diesen Text hier ins Regal, betrifft es doch unsere nahe Zukunft:

Das herrschende Corona-Narrativ:
Ein tot geborener ewiger Untoter
Quelle

Es ist Nonsens, symptomatische Menschen auf ein und nur ein respiratorisches Virus zu testen. Es ist Wahnsinn, dies nur mit einem hypersensitiven unspezifischen RT-PCR-Test mit Ct-Schwelle >35 zu tun ohne Berücksichtigung von Ct-Wert und klinischem Kontext sowie, bei positivem Ausfall, keinen hoch spezifischen Bestätigungs-Test anzuschliessen, denn der Nachweis von theoretisch einem SARS-CoV-2-RNA-Fragment beweist keine Infektion und schon gar nicht eine durch SARS-CoV-2 verursachte Erkrankung oder einen durch COVID bedingten Todesfall. Zudem wird jeder innerhalb von 28 Tagen nach positiv ausgefallenem RT-PCR-Test an was auch immer Verstorbene als „MIT Corona Verstorbener“ ausgewiesen, angeblich zwecks „internationaler Vergleichbarkeit“. In meinem Universum sind dies keine medizinischen Kunstfehler, sondern kriminelle Handlungen. Und es ist die Krönung dieses ohnehin schon unglaublichen Wahnsinns, sogar asymptomatische Menschen in dieser Unart (massenhaft) zu testen. Übrigens kann derselbe totale Wahnsinn mit jedem beliebigen respiratorischen Virus angerichtet werden.

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„Ich möchte einer Wissenschaft dienen, die einer Fakten-basierten Aufrichtigkeit, einer ausgewogenen Transparenz, und einer umfassenden Menschlichkeit verpflichtet ist. “ – Prof. Dr. Thomas Aigner

Als nächstes möchte ich das öffentlich gestellte Schreiben von Prof. Dr. Thomas Aigner, in dem er seinen Austritt aus der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz bekannt gibt, in Regal stellen. Ich finde den Text deshalb so wichtig, da einerseits dazu inzwischen viel Mut gehört, denn es gab schon reichlich Beispiel, wie nach solchen Stellungnahmen die Karriere gebrochen wurde, und andererseits Herr Aigner auf wichtige Kritiken an der Einschätzung der Corona-Pandemie aufmerksam macht inklusive seinem Unverständnis, dass diese nicht mit der notwendigen Ernsthaftigkeit in den Debattenraum aufgegriffen wird.

An den Präsidenten der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz

Herrn Prof. Dr. Reiner Anderl
Zur Kenntnis: Herrn Prof. Dr. Burkhard Hillebrands, Vizepräsident Mitglieder der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Klasse der Akademie der Wissenschaften Mainz
Herrn Prof. Dr. Gerald Haug Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Mit größtem Erstaunen, mit tiefster Sorge, ja Fassungslosigkeit habe ich die „7. ad hoc Stellungnahme“ der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina vom 8.12.2020 zur Kenntnis genommen. Nach meiner Auffassung ist dieses Papier einer ehrlichen, kritisch-abwägenden, am Dienst und am Wohle des Menschen orientierten Wissenschaft nicht würdig. Ich verfüge nicht über medizinische Fachkompetenz. Als ein Wissenschaftler, der zu nichts als der reinen Wahrheit verpflichtet ist, erlaube ich mir jedoch, mich zu Wort zu melden. Ich fühle mich durch mehrere Punkte sehr stark alarmiert:

1. Am 27.11.2020 hat eine Gruppe von 22 international ausgewiesenen Experten folgendes Gutachten über den PCR-Test, den Dreh- und Angelpunkt der „Pandemie“, für die Zeitschrift Eurosurveillance vorgelegt:
External peer review of the RTPCR test to detect SARS-CoV-2 reveals 10major scientific flaws at the molecular and methodological level: consequences for false positive results„. Zitat: „This highly questions the scientific validity of the test„. Außerdem die schwerwiegende Bemerkung: „serious conflicts of interest of the authors are not mentioned„.

2. Der PCR-Test stellt die Basis der Rechtfertigung zur Ausrufung einer „Pandemie“ dar, und RKI, Politik und Medien vermelden täglich die positiven Testergebnisse als sog. „Neuinfektionen“. Laut den 22 unabhängigen Gutachtern enthält der Test „several scientific inadequacies, errors and flaws„. Klipp und klar wird festgestellt: „the test (is) unsuitable as a specific diagnostic tool to identify theSARS-CoV-2 virus and make inferences about the presence of an infection„. Ist es nicht offensichtlich, dass hier ein äußerst ernsthaftes Problem vorliegt, welches eigentlich die gesamte „Pandemie“ erschüttern müsste ? Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum weder die Leopoldina, noch andere Akademien dieses fundierte Gutachten einbeziehen, und eine weitere, gründliche und wissenschaftlich saubere Klärung verlangen bzw. initiieren.

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Studien weisen auf Unwirksamkeit von Lockdowns hin

Dezember 25, 2020 6 Kommentare
Immerhin scheint mit den Maßnahmen dieses Jahr die Influenza erledigt worden zu sein …
oder ist es doch nur aufgrund einer Umettiketierung?

Anders als von der Leopoldina in der Stellungnahme mittels des arbiträr gewählten und falsch interpretierten Fallbeispiels Irland der Anschein erweckt wird, legen inzwischen zahlreiche und zum Teil sehr umfassende Studien nahe, dass Lockdowns die Virusausbreitung nicht in relevanter Weise eindämmen könnten. So ergab eine Analyse der 50 Länder mit den höchsten Infektionszahlen zum Zeitpunkt des 1. Mai, dass sowohl die Anzahl der schweren Covid-19-Fälle als auch die Anzahl der Covid-19-Todesfälle zwar durch Faktoren wie Fettleibigkeit, Rauchen, Höhe des Bruttoinlandprodukts und Anzahl des Krankenpflegepersonals beeinflusst wurde, nicht aber durch die von den Regierungen ergriffenen Maßnahmen. Die Autoren schreiben dazu im Ergebnisteil (Übersetzung durch den Autor):

Maßnahmen der Regierungen wie Grenzschließungen, strikte Lockdowns und eine hohe Rate an COVID-19-Tests waren nicht mit einer statistisch signifikanten Verringerung der Anzahl kritischer Fälle oder der Gesamtmortalität verbunden.

Bestätigt werden diese Ergebnisse durch eine neuere Studie, in welcher der Einfluss von Faktoren im Bereich der Demografie, der öffentlichen Gesundheit, der Wirtschaft, der Umwelt und des Regierungshandelns in Bezug auf Maßnahmen in den ersten acht Monaten des Jahres 2020 für Länder mit mindestens zehn Covid-19-Todesfällen (160 Länder) untersucht wurde. Es zeigte sich, dass die Lebenserwartung, der allgemeine Gesundheitszustand der Bevölkerung, die Wirtschaftskraft und Umweltfaktoren wie Temperatur oder geographische Lage die Anzahl der Covid-19-Todesfälle pro 100.000 Einwohnern beeinflusste – nicht aber die Intensität der ergriffenen Maßnahmen. 

Fundstelle: Warum die Wirksamkeit des Lockdowns wissenschaftlich nicht bewiesen ist

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