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Posts Tagged ‘Corona-Maßnahmen’

Der (Corona-)Kult in uns

Kathi Garnier hat mir erlaubt, ihren wunderbar recherchierten und geschriebenen Artikel auch hier ins Regal zu stellen. Sie hat versucht zu ergründen, warum so viele Menschen derzeit positiv gestimmt sind, dass unsere Corona-Maßnahmen-Entscheidern (manch Bekannter sagt inzwischen Corona-Diktatoren) den Lockdown verlängern und verstärken wollen. Spannend besonders die Grafik, die aufzeigt, dass es eben keinen Zusammenhang zwischen strengen Maßnahmen und Todeszahlen gibt. Aber schaut selbst:

Der Kult in uns
Erstveröffentlichung auf Kathi Garnier – ganz ‚ausgelassen‘

Oder wie wir unsere Menschenwürde retten können. 

Kathi Garnier
Foto: von ihrem Blog

Die Corona-Krise findet statt in einem Zeitalter, das sich Informationszeitalter nennt und in dem sich alle so ganz aufgeklärt geben. Im Zeitalter der statistischen Analyse, Big Data, Machine Learning, Industrie 4.0 etc. Das Zeitalter der Zahlen, nach denen vor allem in der Wirtschaft große Entscheidungen gefällt werden. Kein Fließband funktioniert mehr, ohne dass durch die Auswertung von Zahlen die nächste Wartung errechnet werden kann. Keine Klinik behält noch ein Bett, wenn es bei der statistischen Auswertung nicht ausreichend ausgelastet ist. 

Doch bei dieser Pandemie, die uns alle betrifft, scheinen die Zahlen völlig zusammenhanglos kommuniziert zu werden. Man hat schon fast den Eindruck, die Infektionszahlen und die Toten werden gefeiert. Je mehr Tote, desto besser für den Lockdown-Jünger. So wächst die Legitimationsgrundlage für die meines Erachtens immer noch unverhältnismäßigen Maßnahmen, die Existenzen zerstören, andere Krankheiten negieren sowie die Rechte der Kinder auf Bildung und körperliches sowie seelisches Wohlergehen komplett missachten (hierzu empfehle ich nochmal wärmstens meinen Text Matteo und die anderen). 

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Pandemie live … ein Erfahrungsbericht

Januar 13, 2021 9 Kommentare

Der Verfasser des nachfolgenden Textes ist mir persönlich bekannt, ist ein super-netter und kooperativer Mensch und hat mit dem, was heute als „Querdenker“ bezeichnet wird, nichts zu tun.

Einleitung eines Facebook-Posts, der mir heute in den News erschien
Bild: Netzfund

In den letzten 2 Wochen ist mir klar geworden, warum wir die Pandemie nicht in den Griff bekommen. Und es liegt nicht an ein paar wenigen Querdenkern, und Leuten die ihre Freunde und Familie vermissen. Die geballte Inkompetenz von Gesundheitsamt, Hausärzten und Infrastruktur ist erschreckend. Ich habe die schockierensten Aussagen mal dokumentiert und hier zusammengetragen.

Tag 1: 30.12.2020
Auf der Arbeit werde ich bei einem Schnell-Antigen-Test Positiv getestet. Dieser wurde durchgeführt, weil ein Bewohner es geschafft hatte, sich in totaler Isolation irgendwie anzustecken. Wir rätseln bis heute, wie er das geschafft hat. (Dass die Nachtschwester ebenfalls Positiv ist, mag damit zusammen hängen.)
Der Chef: „Andreas, ich muss sie heim schicken, bitte machen sie einen PCR-Test und mailen mir den zu.“
Ich steh, positiv, auf der Straße in Oberasbach.
Zuerst Hausarzt anrufen: Urlaub bis 07.01.2021. Vertretungspraxen A und B.
Vertretungspraxis A angerufen: Wir haben zu.
Vertretungspraxis B angerufen: Wir machen gleich zu. Wenden Sie sich ans Testzentrum am Flughafen.
Testzentrum am Flughafen: Nur mit Termin.
Gesundheitsamt angerufen: „Keine Ahnung was sie jetzt machen. Ich geb ihnen mal ein Paar Testpraxen durch.“
„Ich steh in Oberasbach, wohne in Nürnberg und hab kein Auto. Wie soll ich zu den Praxen kommen?“
„Keine Ahnung, aber nicht mit den Öffentlichen. Also, Praxen C, D, E und F. Auf Wiederhören.“
Praxen C, D, E, F: Wir haben zu.
Letzte Möglichkeit: Ärztlicher Bereitschaftsdienst: „Sie müssen zum Hausarzt…“
erzählt gesamte Geschichte
„Sie müssen zum Testzentrum“
„Hab kein Auto, darf nicht mit Öffis.“
„Haben sie Symptome?“
Nein. Hab ich nicht. Ich steh aber immer noch in der Kälte in Oberasbach und die Nase beginnt zu laufen. Ich schniefe.
„Nase läuft.“
„Ok, DANN kann ich einen Arzt zu ihnen schicken. Seien sie heute Abend daheim.“
„Interesse halber… wissen sie, wie ich aus Oberasbach nach Nürnberg komme, ohne Auto, ohne Öffis?“
„Sicherheitstaxi.“
„Danke.“
Endlich zu Hause, am Abend kommt ein Arzt, Abstrich an der Tür.
„Alles Gute.“

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Warum diese Pfleger die Impfung ablehnen und die Maßnahmen kritisieren …

Den folgenden Text sah ich gestern auf Facebook inklusive Bild, und weil er so empathisch daher kommt und aufzeigt, wie die Stimmung unter den Pflegern ist und auch unter jenen, die wir aktuell solidarisch schützen, soll auch er hier ins Regal:

Hallo, ich bin Marlen… Und das neben mir ist Maja…

Ich bin dieses Jahr seit nunmehr achtzehn Jahren in der Pflege tätig und es war schon immer schwer, aber das letzte war für uns die Hölle.

Wir sind ca. 35 Angestellte und davon haben 30 ihre Ablehnung gegen die Impfung eingelegt, obwohl wir uns seit Monaten anhören dürfen, was für eine Verantwortung wir doch tragen.

Allerdings, die tragen wir … wenn wir wegbrechen, stehen unsere Alten ganz allein da…niemand hat sie gefragt, ob sie das alles überhaupt wollen, bevor sie regelrecht über Nacht entmündigt wurden.
Seit ein paar Wochen ertragen wir das wöchentliche, zweimalige Testen … für uns schon mehr als unangenehm, für unsere Dementen der Horror … sie verstehen nicht, was die von ihnen wollen … aber das interessiert niemanden.

Sie sind nicht umsonst so alt geworden, sie haben viel Schlimmeres überstanden, sie haben Krieg erlebt, gehungert, Typhus und andere Erreger überstanden, sie haben Angehörige verloren und sie sind daran gewachsen, ohne klein bei zu geben.

Sie sind die Menschen, die ein komplett kaputtes Land mit ihren eigenen Händen wieder aufgebaut haben, trotz Ängsten und Sorgen und ich bin sehr stolz darauf, jeden einzelnen von ihnen kennenlernen zu dürfen.
Im letzten Jahr sind wir mehr denn je zusammen gewachsen … wir wurden zu ihrer Familie, denn wir waren größtenteils die Einzigen, die sie noch sehen durften.

Ein Dementer vergisst schnell und unwiderruflich…die Kinder und Enkel werden gelöscht, als hätte es sie nie gegeben.

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Das globale Corona-Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Wissenschaft gegen den suizidalen Todes-Kult

Twitter-Post von Thomas Binder, Arzt und schweizer Oberstleutnant der Reserve

Dass unsere Dissidenten oder Manchem sonstig Unbequemen gerne mal weggesperrt werden, haben wir inzwischen auch für Deutschland zunehmend sehen dürfen, wo doch sonst unsere Leidmedien gerne mit dem Finger auf ungern gesehene andere Ländern zeigen (der Fall Mollat dürfte wohl mit der bekannteste sein). In diesem Fall ist es ein Arzt, der zu laut seine Kritik an dem Corona-Narrativ übte. Ein Journalist klärte auf und beginnt seinen Artikel mit:

Dr. Thomas Binder aus der Schweiz ist ein scharfer Kritiker der „Anti-Corona-Maßnahmen“. Jetzt wurde er unter einem Vorwand verhaftet und in die Psychiatrie gesperrt. Möglich machte diese Polizeistaatsmaßnahme – zumindest nach amtlicher Darstellung – offenbar ein anonymer Verleumder, der gelogen hatte, dass Binder seine Familie und Behörden bedrohe. In Binders Twitter-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite ist von solchen Drohungen nicht zu lesen.

Quelle: Schweiz: Corona-Maßnahmen-Kritiker Dr. Binder verhaftet und in Psychiatrie gesperrt

Nun hat Thomas Binder einen Text veröffentlicht, der es wahrlich in sich hat. Nicht nur, was die mit vielen Quellen untermauerte Analyse der Corona-Situation angeht, sondern auch die Sprachwahl inklusive der Ansprache aller Beteiligter, besonders der Mitmacher, ob gewollt oder ungewollt. Daher auch diesen Text hier ins Regal, betrifft es doch unsere nahe Zukunft:

Das herrschende Corona-Narrativ:
Ein tot geborener ewiger Untoter
Quelle

Es ist Nonsens, symptomatische Menschen auf ein und nur ein respiratorisches Virus zu testen. Es ist Wahnsinn, dies nur mit einem hypersensitiven unspezifischen RT-PCR-Test mit Ct-Schwelle >35 zu tun ohne Berücksichtigung von Ct-Wert und klinischem Kontext sowie, bei positivem Ausfall, keinen hoch spezifischen Bestätigungs-Test anzuschliessen, denn der Nachweis von theoretisch einem SARS-CoV-2-RNA-Fragment beweist keine Infektion und schon gar nicht eine durch SARS-CoV-2 verursachte Erkrankung oder einen durch COVID bedingten Todesfall. Zudem wird jeder innerhalb von 28 Tagen nach positiv ausgefallenem RT-PCR-Test an was auch immer Verstorbene als „MIT Corona Verstorbener“ ausgewiesen, angeblich zwecks „internationaler Vergleichbarkeit“. In meinem Universum sind dies keine medizinischen Kunstfehler, sondern kriminelle Handlungen. Und es ist die Krönung dieses ohnehin schon unglaublichen Wahnsinns, sogar asymptomatische Menschen in dieser Unart (massenhaft) zu testen. Übrigens kann derselbe totale Wahnsinn mit jedem beliebigen respiratorischen Virus angerichtet werden.

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„Ich möchte einer Wissenschaft dienen, die einer Fakten-basierten Aufrichtigkeit, einer ausgewogenen Transparenz, und einer umfassenden Menschlichkeit verpflichtet ist. “ – Prof. Dr. Thomas Aigner

Als nächstes möchte ich das öffentlich gestellte Schreiben von Prof. Dr. Thomas Aigner, in dem er seinen Austritt aus der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz bekannt gibt, in Regal stellen. Ich finde den Text deshalb so wichtig, da einerseits dazu inzwischen viel Mut gehört, denn es gab schon reichlich Beispiel, wie nach solchen Stellungnahmen die Karriere gebrochen wurde, und andererseits Herr Aigner auf wichtige Kritiken an der Einschätzung der Corona-Pandemie aufmerksam macht inklusive seinem Unverständnis, dass diese nicht mit der notwendigen Ernsthaftigkeit in den Debattenraum aufgegriffen wird.

An den Präsidenten der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz

Herrn Prof. Dr. Reiner Anderl
Zur Kenntnis: Herrn Prof. Dr. Burkhard Hillebrands, Vizepräsident Mitglieder der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Klasse der Akademie der Wissenschaften Mainz
Herrn Prof. Dr. Gerald Haug Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Mit größtem Erstaunen, mit tiefster Sorge, ja Fassungslosigkeit habe ich die „7. ad hoc Stellungnahme“ der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina vom 8.12.2020 zur Kenntnis genommen. Nach meiner Auffassung ist dieses Papier einer ehrlichen, kritisch-abwägenden, am Dienst und am Wohle des Menschen orientierten Wissenschaft nicht würdig. Ich verfüge nicht über medizinische Fachkompetenz. Als ein Wissenschaftler, der zu nichts als der reinen Wahrheit verpflichtet ist, erlaube ich mir jedoch, mich zu Wort zu melden. Ich fühle mich durch mehrere Punkte sehr stark alarmiert:

1. Am 27.11.2020 hat eine Gruppe von 22 international ausgewiesenen Experten folgendes Gutachten über den PCR-Test, den Dreh- und Angelpunkt der „Pandemie“, für die Zeitschrift Eurosurveillance vorgelegt:
External peer review of the RTPCR test to detect SARS-CoV-2 reveals 10major scientific flaws at the molecular and methodological level: consequences for false positive results„. Zitat: „This highly questions the scientific validity of the test„. Außerdem die schwerwiegende Bemerkung: „serious conflicts of interest of the authors are not mentioned„.

2. Der PCR-Test stellt die Basis der Rechtfertigung zur Ausrufung einer „Pandemie“ dar, und RKI, Politik und Medien vermelden täglich die positiven Testergebnisse als sog. „Neuinfektionen“. Laut den 22 unabhängigen Gutachtern enthält der Test „several scientific inadequacies, errors and flaws„. Klipp und klar wird festgestellt: „the test (is) unsuitable as a specific diagnostic tool to identify theSARS-CoV-2 virus and make inferences about the presence of an infection„. Ist es nicht offensichtlich, dass hier ein äußerst ernsthaftes Problem vorliegt, welches eigentlich die gesamte „Pandemie“ erschüttern müsste ? Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum weder die Leopoldina, noch andere Akademien dieses fundierte Gutachten einbeziehen, und eine weitere, gründliche und wissenschaftlich saubere Klärung verlangen bzw. initiieren.

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Studien weisen auf Unwirksamkeit von Lockdowns hin

Dezember 25, 2020 6 Kommentare
Immerhin scheint mit den Maßnahmen dieses Jahr die Influenza erledigt worden zu sein …
oder ist es doch nur aufgrund einer Umettiketierung?

Anders als von der Leopoldina in der Stellungnahme mittels des arbiträr gewählten und falsch interpretierten Fallbeispiels Irland der Anschein erweckt wird, legen inzwischen zahlreiche und zum Teil sehr umfassende Studien nahe, dass Lockdowns die Virusausbreitung nicht in relevanter Weise eindämmen könnten. So ergab eine Analyse der 50 Länder mit den höchsten Infektionszahlen zum Zeitpunkt des 1. Mai, dass sowohl die Anzahl der schweren Covid-19-Fälle als auch die Anzahl der Covid-19-Todesfälle zwar durch Faktoren wie Fettleibigkeit, Rauchen, Höhe des Bruttoinlandprodukts und Anzahl des Krankenpflegepersonals beeinflusst wurde, nicht aber durch die von den Regierungen ergriffenen Maßnahmen. Die Autoren schreiben dazu im Ergebnisteil (Übersetzung durch den Autor):

Maßnahmen der Regierungen wie Grenzschließungen, strikte Lockdowns und eine hohe Rate an COVID-19-Tests waren nicht mit einer statistisch signifikanten Verringerung der Anzahl kritischer Fälle oder der Gesamtmortalität verbunden.

Bestätigt werden diese Ergebnisse durch eine neuere Studie, in welcher der Einfluss von Faktoren im Bereich der Demografie, der öffentlichen Gesundheit, der Wirtschaft, der Umwelt und des Regierungshandelns in Bezug auf Maßnahmen in den ersten acht Monaten des Jahres 2020 für Länder mit mindestens zehn Covid-19-Todesfällen (160 Länder) untersucht wurde. Es zeigte sich, dass die Lebenserwartung, der allgemeine Gesundheitszustand der Bevölkerung, die Wirtschaftskraft und Umweltfaktoren wie Temperatur oder geographische Lage die Anzahl der Covid-19-Todesfälle pro 100.000 Einwohnern beeinflusste – nicht aber die Intensität der ergriffenen Maßnahmen. 

Fundstelle: Warum die Wirksamkeit des Lockdowns wissenschaftlich nicht bewiesen ist

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Anwälte für Aufklärung bitten Leopoldina um eidesstattliche Versicherung [den PCR-Test betreffend]

Dezember 14, 2020 19 Kommentare

Ein Kollateralschaden der Corona-Maßnahmen

Dezember 13, 2020 15 Kommentare

Dein Gewand möge zwei Taschen haben.
In der einen findest Du diesen Text:
Du bestehst nur aus Staub und Asche
In der anderen:
Das Universum wurde für Dich erschaffen

Aus dem Orient

Das soziale Distanzieren, wird gesagt, soll dafür sorgen, dass unsere Alten noch einige Tage länger leben können. Wir haben nun erleben können, dass diese Maßnahme das genaue Gegenteil für jene erreicht, die nicht an COVID-19 erkranken sondern an etwas anderem, dann ins Heim und/oder zwischen durch ins Krankenhaus. Mein Schwiegervater hatte vor 6 Wochen einen Zusammenbruch aufgrund Dehydrierung. Da wir ihn weder im Krankenhaus noch im Heim besuchen durften, hat er sich ziemlich schnell in seiner beginnenden Demenz aufgegeben und ist gestern von uns gegangen.

Gut er war 87 Jahren alt, hatte sein Leben gelebt. Er hatte gerade noch auf seinen zweiten Urenkel Malina gewartet, der kurz vor seinem Zusammenbruch zur Welt kam. Aber er gehörte genau zu jenen Gefährdeten, die doch vor einem vorzeitigen Tod mit den Corona-Maßnahmen geschützt werden sollte. Das ging hier, und ich denke, da ging es vielen Anderen schon ähnlich, voll nach hinten loß 😦

Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann, ist der Weg zur Freiheit und Trost für alle.

Hermann Hesse
Trauerdekoration im Heimzimmer meines Schwiegervaters.
Wir nahmen gestern Mittag Abschied.
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„Die Beurteilung der epidemischen Lage ist ein politisch-medialer Skandal!“

November 19, 2020 119 Kommentare

Zu dieser Einschätzung kommt der Wissenschaftler Clemens G. Arvay. Er geht im Interview, das Gunnar Kaiser mit ihm geführt hat und unermüdlich zu ergründen versucht, was gerade bzgl. der Corona-Maßnahmen schief läuft, detailliert auf den PCR-Test ein und macht klar, dass die Daten dazu keine Aussagekraft zum Infektionsgeschehen geben kann. Mit Blick auf den gestrigen Staatsstreich mit der Absegnung des 3. Bevölkerungsschutzgesetzes (ein passender Kommentar) einfach Mal über diese in meinen Augen kriminellen Anwendung des PCR-Tests einfach Mal wirken lassen.

Kategorien:Politik Schlagwörter:

Liebe Blockwarte, seht diese „Risse“

November 1, 2020 44 Kommentare

Ich bekam heute eine Freundschaftsanfrage auf Facebook. Als ich dort nachschaute, war einer der ersten Posts dieser der schweizer Musikerin Andrea Pfeifer, der mich sehr berührte, geht es doch um eine neue Art der Diskriminierung in diesen merkwürdigen Zeiten:

Andrea Pfeiffer – Bild: von Andrea mit ihrem Artikel veröffentlicht.

Ich fühle die Risse heute wieder stärker. Es gibt Tage, da wache ich bereits mit diesem Gefühl auf. Mein ganzes Energiesystem fühlt sich dann löcherig an. Wie einen alten, zerschlissenen Pullover trag ich es mit mir rum, kaum Hülle, kaum Schutz um mich herum. Jeder finstere Blick trifft mich dann bis ins Mark, jedes gehässige Wort brennt sich mir tief ins Herzgewebe.
Es ist nicht gut, mich der Außenwelt auszusetzen, wenn ich so dünnhäutig bin, aber es lässt sich oftmals nicht vermeiden. Heute ist einer dieser Tage. Ich habe schlecht geschlafen, fühle mich ausgelaugt, die Welt zerrt an mir. Immer wieder ertappe ich mich bei düsteren, grüblerischen Gedanken.
Als ich mich nach der Arbeit auf den Heimweg mache, wird mir beim Gedanken an den proppenvollen Bus bereits schlecht. Ich beschließe einen Umweg zu machen, um auf den etwas weniger ausgelasteten Zug auszuweichen.

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Der Lockdown dient zum Schutz der Alten … oder?

Oktober 29, 2020 37 Kommentare

Ich las gerade den folgenden Text auf Facebook, dem ich bei allen Faktennennungen zustimmen kann, denn die Quellen dazu gab es hier im Regal schon mehrfach:

📍 Woran merkt man, dass eine Regierung Foul spielt?
= Eine sehr persönliche Stellungnahme =

Es war schon im März, als ich darüber stolperte, dass unsere Regierung den ersten Lockdown damit begründete, dass sie „alte Menschen und besonders Schutzbedürftige schützen will“.

Ah, dachte ich, seit wann interessiert sich denn unsere Regierung für alte Menschen?

Wenn sie es täte, hätten wir höhere Renten; wir würden auch viele Jahre früher in den Ruhestand gehen können wie so ziemlich alle anderen in Europa; wir hätten als Rentner ein angemessenes Auskommen; wir könnten uns eine kleine feine Wohnung leisten; wir müssten nicht den Kohlkopf 5 x auskochen, um etwas Warmes in den Bauch zu bekommen; wir müssten nicht im Müll nach Pfandflaschen suchen, um etwas Geld für Essen zu haben; wir würden in Mehrgenerationenhäusern leben; wir würden nicht von überforderten Pflegekräften geschlagen werden; wir würden am Leben teilhaben mit Jung, Mittel & Alt; wir könnten andere Generationen bereichern mit unserer Lebenserfahrung; wir wären nicht auf dem Abstellgleis – und wir würden auch nicht von einem Politiker im Bundestag oder Brüssel hören:

Die Menschen werden zu alt, das ist nicht mehr finanzierbar.

Politiker, die einen solche Gedanken aussprechen, so ganz öffentlich, meinen übrigens nie sich selbst mit 60 Plus oder 70 Plus.. denn sie haben eine beeindruckend hohe Pension, und sie sehen sich selbst im Alter in Sterne- und Szene-Restaurants. Beim fulminanten Wiener Schnitzel mit Chablis – oder eben noch etwas Besserem.

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„Eine Gruppe von Oligarchen sieht den Finanzcrash kommen und trifft eine globale Gegenmaßnahme: The Great Reset“

Oktober 29, 2020 73 Kommentare

Robert Stein stellt seine These in den Raum und erklärt, mit welcher Taktik diese Oligarchen es schaffen wollen, alle Menschen mit auf den Weg zu nehmen, oder besser, sie dorthin zu schubsen:

Mache der Menschheit ordentlich Angst, dann werden die Menschen die angebotene Rettung mit Freude annehmen.

Damit das Rezept gut wirkt, hat die WHO 2009 die Definition der Pandemie so verändert, dass nicht mehr die Anzahl Toter relevant ist, sondern die der Infizierten. So reicht eine Grippewelle aus, um die Pandemie auszurufen.

Mit der Vogelgrippe und der Schweinegrippe wurde analysiert, wie Kritiken entstehen um so Strategien gegen diese zu entwickeln. Im Oktober 2019 wurde Zeitnah vor Beginn der Corona-Krise noch der Feinschliff gegeben. Hier wurden das Pandemie-Szenario mit Abläufen und Handlungsanweisungen via Event 201- quasi eine Generalprobe – geübt, so dass auch ja nichts schief gehe.

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Warum die Wissenschaft Corona für das Ende der Menschheit hält – und die Geburt einer neuen Spezies

Oktober 28, 2020 21 Kommentare

Der Eifelphilosoph hat einen Artikel veröffentlicht, der zu meinen Themen der letzten Tage richtig gut dazu passt, daher erlaube ich mir, ihn gleich mit ins Regal zu stellen:

Bild: von der Quelle des Artikels

Mittwoch, 28. Oktober 2020. Eifel. Ich weiß, ich weiß: ich lese zuviel „Mainstream“. Ist mir oft gesagt worden. Ich weiß auch: der Mainstream lügt, wenn er muss – über Massenvernichtungswaffen im Irak, über Brutkästen in Kuweit und über Löcher in deutschen Gefängnissen, die von deutschen Geheimdiensten gesprengt wurden, um sie den Linken anzuhängen (siehe: Celler Loch). Ich weiß: ich sollte nur noch Rubikon und KenFm lesen, weil nur dort die echte, wahre, richtige Realität abgebildet wird – ich jedoch finde dort nur ganz wenig Fakten und ganz viel Meinung: und Meinung habe ich schon selber genug. So sehr kritische Presse auch zu wünschen ist – und wir haben viel zu wenig davon – so sehr muss man aber auch schätzen, dass Mainstream-Medien ganz andere Apparate zur Sammlung von Fakten besitzen als die monetär determinierten Alternativen – und deshalb bezahlen ja auch die, die können, eine monatliche Abgabe für Staatsfernsehen, damit es wenigstens ein paar Journalisten in Deutschland gibt, die nicht schreiben müssen, was ihre Chefs lesen und ihre Leser hören wollen. Gut – die müssen dafür schreiben, was die Parteien hören und lesen wollen, weshalb es sinnvoll ist, sich aus mehreren Quellen zu bedienen, bevor man ein Urteil fällt.

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Unter der Maske richtig atmen …

Oktober 27, 2020 38 Kommentare

Interessant, was ein erfahrener Taucher über die Verwendung von Tagesmasken zu erklären weiß (gefunden auf Facebook, leider ohne Quellenangabe):

Screenshot der Amazon-Angebotsseite für Mundschutz vom 27.10.2020 16:01

Ich hatte während meines Luft- und Raumfahrtstudiums in Aachen ja mal einen Tauchschein für Flaschentauchen beim VDST gemacht, wo ich auch Unterwasser-Rugby spielte, Apnoetauchen trainierte und als Obmann für Flaschentauchen und Unterwasser-Rugby tätig war. Und ich frage mich grade, wieso sich eigentlich nicht die Taucher zum Maskentragen melden?
Ok… Wir Alle werden nun also gezwungen über lange Zeit Masken vor Mund und Nase zu tragen.

Ich kann Euch keinen Tipp geben, wie Ihr verhindern könnt durch Diese krank zu werden, aber vielleicht kann ich Euch etwas über Tauchmedizin erzählen und worauf Ihr achten solltet zumindest Euren Atem so zu kontrollieren, wie es auch Taucher lernen, damit Ihr nicht mit ständiger Kohlendioxydvergiftung zu tun habt, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Benommenheit oder gar Ohnmacht und Tot. Bringt das auch Euren Kindern bei, denn für sie ist es lebensgefährlich. Ebenso riskant ist es für alte Menschen, deren Lungen i.A. nicht mehr so kräftig sind.

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Corona: Wichtiger Aufruf von Sucharit Bhakdi

Oktober 11, 2020 77 Kommentare
Zeichner der Great Barrington Declaration am 11.10.2020 um 10:25 Uhr

Lieber redlicher Mitstreiter, wenn die Angelegenheit mir nicht so wichtig erschiene, würde wir jetzt nicht miteinander sprechen. Es geht um etwas, was für mich wie ein Wunder ist. Und zwar erschien vor 6 Tagen eine Erklärung zur COVID-19-Krise, unterzeichnet von einigen der angesehensten Wissenschaftler der Welt, dir mir einfach die Sprache verschlug. In Kürze: Sie sagen, dass sämtliche verhängte Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie unverhältnismäßig sind und sofort zum Wohl der Menschheit aufzuheben sind. Und sie rufen dazu auf, dass alle, die mit diesem Aufruf einverstanden sind, diesen zu unterschreiben: Great Barrington Declaration.

Prof. Sucharit Bhakdi im folgenden Video

Diesem Aufruf bin ich gerne gefolgt und habe unterzeichnet.

Anbei noch der Erklärungstext in Deutsch:

The Great Barrington Declaration (via deepl übersetzt)

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