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Posts Tagged ‘Elohim’

Über das Ringen des luziferischen Prinzips durch die Siebenerpriesterschaft , den Asuras, über die Weltherrschaft …

Dezember 28, 2015 39 Kommentare
Kolland_2015 K

Karin E. J. Kolland, Chairwoman of the Hanael Association

Auf meiner Finde nach einer besseren Welt sondiere ich ja immer wieder danach, ob es eine zentrale Macht auf der Erde gibt, die uns mehr oder weniger zu seinem eigenen Nutzen an der Nase herum führt. Mein letzter Artikel dazu warf einen Blick auf das Komitee der 300.  Nun bin ich einen deutlichen Schritt weiter. Ich lese gerade in dem Buch Thalus von Athos Buch 1: Die Offenbarung. Untertitel: Aufschlüsselung ursprünglicher Wahrheiten, worin über die Siebenerpriesterschaft zu erfahren ist, die kurz davor stünde, ihr Ziel der Weltherrschaft erreicht zu haben. Nach einem kurzen Suchen im Netz fand ich den folgenden Artikel von Karin E. J. Kolland, die die wichtigsten Passagen aus dem Buch bringt und noch deutlich mehr Rahmen dazu gibt. Lesern, die diesem Blog noch nicht lange folgen, wird der Inhalt wie eine Fantasie-Geschichte vorkommen. Ich selbst kann den vorgetragenen Fakten inzwischen was abgewinnen. Aber macht Euch wie immer ein eigenes Bild:

Weltregierung – Das Reich Gottes auf Erden Quelle

Zwei „Linien“ von Weltbewegungen kreuzen sich derzeit. Und genau an diesem Kreuzungspunkt befinden wir uns alle und vorallem einige Regierungsoberhäupter die geheim verhandeln und die Menschen, die sich in einem 5 Kontinente Council rund um OPPT, God Sky Earth, UN-Swissindo und Mister Sughi zusammengefunden haben.

Die einen wollen das KOLLEKTIV und eine absolute Führung mit einer Machtposition eines King of King`s in einer Eine-Welt-Regierung. Finanzhoheit, Finanzkontrolle, Gesetzgebung und militärische Befehlsgewalt über alle Militäreinheiten der Welt, sollen in diese „eine Führungsautorität“ übertragen werden, die dem Menschen „Heil“ und „Segen“ als „Reich Gottes auf Erden“ verspricht, wenn man nur in völliger Hingabe an diesen Führer glaubt und keine lästigen Fragen stellt, wie ich es tue, als Teil des Teams!

Und die anderen wollen das INDIVIDUUM in Freiheit sehen. Ja und schwer zu erraten, zu jenen gehöre ich. Wir haben uns ins Zentrum des Kreuzungspunktes begeben, um das mit uns geborene universelle RECHT hier und JETZT einzufordern, zu schützen und zu verteidigen! Für uns selbst und für die ganze Menschheit. Wir wollen die Finanzsystemumstellung und ja, auch eine neue weltweite Politik und sagen ja, zur „Neugründung der UNO, als God Sky Earth, Neo United Kingdom“ auf Basis der Gründerväter und Gründermütter! Ein echter NEUBEGINN und eine Große Chance auf Frieden, Freiheit, Souveränität und Wohlstand für die Welt – – JETZT ist große Vorsicht angesagt!

God Sky Earth – Das Reich Gottes auf Erden

Eine Einladung zur Diskussion

Stichworte: Weltregierung, FINANZSYSTEM-TRANSFORMATION, „Sieben-Priesternschaft“, okkulte asurische Macht, Paradies auf Erden, Öffnung der Siegel

Wie lange schon sehnt sich die Menschheit nach dem Reich Gottes auf Erden?!

Dieser Wunsch ist schon sehr alt. So alt, wie eben die (angebliche) Abspaltung des Himmels von der Erde ist, und die Schlüssel zum Himmel einkassiert wurden von Päpsten, Logen, Geheimbünden, Banken und Regenten!

Fürsten aller Colour „hüten“ die Schlüssel heute noch auf ihren Logos (siehe UBS, Papst), viele Symbole zieren Machtinsignien, um nicht zu sagen, sie versperren der Menschheit heute noch den freien Zugang zu universellem Menschenrecht, Energie und Geld-Energie zwischen Himmel und Erde.

Ja, und stimmt es überhaupt?
Sind Himmel und Erde tatsächlich getrennt?

Gibt es tatsächlich diese Spaltung zwischen Gott und uns seinen Kreaturen?

Sind wir ganz automatisch in das Reich Gottes geboren und universelle Weiterlesen …

Was die Bibel „auch“ über die Schöpfer der Menschheit erzählen könnte …

September 20, 2014 20 Kommentare

Ich bin mir nicht mehr sicher, wer es war, der hier darauf hinwies, dass eine wichtige Ursilbe unserer Sprache das OD bzw. OT ist. Im Althochdeutschen ist es zu finden in G-od, V-od-er, M-od-er, Br-od-der, D-od-er und vielen anderen Fluss und Ortsbezeichnungen. Der Kommentator fühte es darauf zurück, dass es aus dem Laut der Verzückung entstanden sei. Man kann das aber auch anders anschauen.

Ich hatte vor fast zwei Jahren einen Artikel über die alternativen Übersetzungen der ägyptischen und mayanische Hieroglyphen gepostet. Es drehte sich um das Buch Weltbilderschütterung. Die richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften von Erhard Landmann und einem Video mit einem Vortrag darüber. Aufgreifen möchte ich dieses Mal eines seiner weiteren Schriften, worin im Intro das OD/OT aufgegriffen wird, und es lässt mal wieder staunen:

Es war einer jener Tage, wo man mit aller Macht noch einmal auf die Wahrheiten gestoßen wird, die man schon seit längerer Zeit erforscht hat, um sie noch klarer und unauslöschlicher im Gedächtnis zu behalten und dazu aufgefordert wird, sie an die Öffentlichkeit weiterzugeben. Ich suchte in einem meiner Bücherschränke eine kleine Broschüre und als ich sie gefunden hatte, lag darüber ein Stapel von Notizen, die ich vor vielen,vielen Jahren, ganz am Anfang meiner Beschäftigung mit den Mayasprachen, auf geschrieben hatte. Damals, als ich noch nichts von der Herkunft der Menschheitsahnen aus dem All und der Galaxie Od, Ot, wußte.

Aus einem der Wörterbücher, die ich damals aus der Bibliothek des Frobenius-Institutes in Frankfurt am Main ausgeliehen hatte (leider hatte ich nicht dazugeschrieben, aus welchem), hatte ich Mayawörter und ihre angebliche Bedeutung herausgeschrieben und jetzt las ich: Synagoge = Genotzogita. „Gen Ot zogi ta“ – „Gegen (die Galaxie ) Ot zogen da“. Und dies sollte angeblich Synagoge bedeuten. Gleichzeitig fielen mir noch zwei Bücher mit Kopien von altägyptischen Papyri in die Hände, die ich vor Jahren erworben hatte, aber nie die Zeit gefunden hatte, mich mit ihnen zu beschäftigen. (Ich werde darauf weiter unten noch eingehen.).

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Das alte Testament richtig(?) übersetzt – von Elohim, den Deutschen und den Juden …

September 7, 2014 77 Kommentare

Der Sprachforscher und Autor Sven Möbius hat einen weiteren Artikel zur neuen Übersetzung des alten Testaments auf Basis des Althochdeutschen veröffentlicht. Darin kommt er auf das Urvolk und seine Ur-Sprache zu sprechen, aber lest selbst:

Baum_WurzelVon Deutschen und Juden

Interessant ist, dass im gesamten Alten Testament nicht ein einziges mal das Wort ‚Gott‘ vorkommt — auch nicht als ‚koot, kot, got, god‘ oder ähnliches. Vielmehr steht an den Stellen, wo wir heute das Wort ‚Gott‘ lesen, zweifelsfrei das hebräische Wort אֱלֹהִים (= elohiim), oder im allgemeinen Sprachgebrauch auch ‚Elohim‘ — im Beitrag ’Was das Alte Testament verborgen hält’ wurde schon darauf hingewiesen. Doch an dieser Stelle will ich näher auf die Silbe ‚im‘ eingehen. Im Hebräischen enthält sie eine grammatikalische Bedeutung — das ‚im‘ am Ende eines Wortes steht nämlich für die personale Mehrzahl (Plural) und bezieht sich auf die Gesamtwort-Bedeutung. Die Silbe ‚e‘ bedeutet ‚ewig‘ — und in Verbindung mit ‚im‘ bedeutet sie ‚die Ewigen‘. Die Silbe ‚lo‘ steht für ‚lohen‘. Wir kennen dieses Wort heute nicht mehr — es bedeutet soviel wie ‚durch ein Loch feuern‘. Unsere Ahnen verwendeten die Sprache eher kosmisch und deuteten auf das scheinbare Loch im ‚Himmel‘, durch dass sie ‚hi‘ = ‚her‘ reisten. Die Bedeutung von ‚e-lo-hi-im‘ steht für ‚die Ewigen, die her lohten‘.

Das ahd. Wort ‚diut‘ klingt wie ‚die Jud(en)‘. Das Vorhandensein dieses Wortes in der Bibel war die Ursache für Weiterlesen …

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