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Posts Tagged ‘Freiheit’

Was wollen wir noch in dieser sterblichen Welt …

November 1, 2020 15 Kommentare

… , wenn nichts mehr dem Zufall überlassen wird, alles Erklärbare nur noch von einer einzigen Macht gesteuert wird, immer mehr unseres Selbst fremd bestimmt ist, jeder Funke Freiheit gefährlich, natürliche Bedürfnisse krank, alles Geistige lächerlich und alles Denken kriminell geworden ist…?“

Catrin Luttmer

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„Ich wünsche uns keine DDR zurück…..oder SCHLIMMERES“

Foto: Martin Bartonitz – Aus dem Zug während einer Heimfahrt

Ich möchte gerne den folgenden Text einer ehemaligen DDR Bürgerin, den ich auf Facebook fand, auch hier ins Regal stellen, da er doch recht gut auf den Punkt bringt, was wir in diesen Corona-Zeiten, aber eigentlich schon davor anbahnend, in Deutschland erleben:

Das ist mein Brief an euch, die ihr immer noch im abwartenden Nichtstuschlaf seid :

Vor 32 Jahren (noch vor der Wende) bin ich in dieses, unser Land gekommen, um ein endlich freies und besseres Leben führen zu können.
Auch meinen Kindern wollte ich ein freies Leben ermöglichen.

Wisst Ihr eigentlich, was FREIHEIT bedeutet? Ich glaube, nicht wirklich.

Neben den wohl materiellen Vorzügen, welche ich mir hier erhoffte, war die FREIHEIT für mich das wichtigste Ziel.

Wie Ihr vielleicht noch wisst, gab es bei uns in der DDR keine Meinungsfreiheit, jeder der sich offiziell gegen die Regierung stellte, wurde weggesperrt. Ebenso gab es keine Reisefreiheit, wir mussten ein Visum beantragen, um einen Urlaub in Russland oder Bulgarien machen zu können. Weiter weg ging es eh nicht. Dieses Visum bekamen aber nur staatstreue Mitbürger.

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Von deutschen Tugenden und dem Hang zur Unfreiheit …

„Was man bislang nicht wusste: Die Anzahl der durchgeführten Tests in Deutschland betrug in KW 11 knapp 130.000, in KW 12 aber fast 350.000. Nicht nur die Zahl der positiv getesteten Fälle hat sich also ungefähr verdreifacht, sondern auch die Menge der Tests. Die tatsächliche Steigerung der Fälle, bezogen auf die Anzahl der Tests, beträgt lediglich einen (!) Prozentpunkt: In Kalenderwoche 11 wurden knapp 6 % der Untersuchten positiv getestet, in KW 12 hingegen 7 %. „

Fundstelle: Coronavirus: Irreführung bei den Fallzahlen nun belegt

Für mich stellt sich zunehmend die Coronavirus-Pandemie als Fake dar. Immer mehr Ärzte sprechen das auch aus, und gehen auf Daten ein. Wenn dem so ist, welches Bild gibt dann der Deutsche in dem vom Staat verordneten Kontaktverbot ab. Nicolas Riedl hat einen empfehlenswerten Artikel auf Rubikon geschrieben, in dem er seine Aussagen mit vielen weiteren Links unterlegt. Und da der Artikel unter einer passenden Common-Lizenz veröffentlicht wurde, stelle ich ihn auch nochmals hier ins Regal:

Die Liebe zur Unfreiheit
Foto: Zolnierek/Shutterstock.com

Die Liebe zur Unfreiheit

Viele verteidigen die Einschränkung ihrer Freiheiten im Zuge von Corona und attackieren jeden, der diese infrage stellt.

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Ist der Staat ein notwendiges Übel?

Februar 24, 2019 18 Kommentare

Es gibt wieder ein neues Video, das beleuchtet, was der Staat mit uns Menschen macht und hinterfragt, ob diese Institution wirklich das Wohl aller Menschen im Sinn hat oder doch nur dem Wohl der Allermächtigsten dient und den Rest der Menschen ihre Sklaven ausnimmt. Einige Aussagen aus dem Video:

Der Mensch wird frei geboren. Es ist also nicht der Staat, der dem Menschen die Freiheit gibt. Im Gegenteil nimmt er für angebliche Sicherheit einen großen Teil ihrer Freiheit.

Der Körper ist das Eigentum des Menschen. Und alles, was der Mensch mit seiner Arbeit erschafft, ist sein Eigentum, im Sinne einer Verlängerung.

Wenn der Mensch 70% seiner Arbeit als Steuerlast an den Staat abgibt, so ist er am Ende Sklave des Staats.

Mal wieder reichlich was zum Draufrumkauen:

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Eine Geschichte von einem kleinen Adler

Dezember 2, 2018 3 Kommentare

Hühnerfarm

Ein Bauer hatte eine Geflügelfarm, auf der viele Hühner zusammenlebten. Eines Tages ging der Bauer in die Berge und er sah ein Adlerjunges, das aus dem Nest gefallen, sich ein Bein gebrochen hatte. Dem Farmer tat das Adlerjunge leid und er nahm es mit auf seine Hühnerfarm.
Der Fuß heilte. Der Bauer ließ nun das Adlerjunge mit den anderen Hühnern zusammenleben. Nun wuchs das Adlerjunge aber viel schneller in der Welt der Hühnerfarm. Er wuchs zusammen mit den Hühnern auf, und wusste nicht, dass er ein Adlerjunges ist.

Deshalb nahm er die gleichen Gewohnheiten, wie die Hühner, an. Er lebte in einer kleinen begrenzten Welt und war nur besorgt, um sein tägliches Futter. Am Abend sehnte er sich nach seinem kleinen Stall, indem er sich verkriechen konnte und sich sicher fühlte.

Genauso ist der materielle Mensch, der sich nur um seine Arbeit kümmert, seine Wohnung und sein Auto. Als das Adlerjunge auf der Farm umher ging, sah es viel größer aus, als die anderen Hühner.

Aber es konnte dafür keine Erklärung finden. Auf die gleiche Art und Weise lebt die Menschheit mit dem Tierreich zusammen. Viele Male können sie nicht erklären, warum sie anders sind. Eines Morgens, als das Adlerjunge bereits erwachsen war und mit den anderen Hühnern umher lief, flog plötzlich über ihm am Himmel ein Adler hinweg. Weiterlesen …

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Wenn die Schulen zweier Welten aufeinanderprallen …

Es gibt keine wichtigere Sorge in der Schule als die, den Geist der Wahrheit und des Vertrauens in ihren Räumen zu erhalten. Er will aber nur wohnen, wo zugleich der Geist der Freiheit wohnt.
Friedrich Paulsen (1846 – 1908), deutscher Pädagoge und Philosoph

Ich habe heute einen genialen Text auf Facebook erhalten, aufgeschrieben von einem nicht geringeren als Benjamin Franklin, und er so gut darstellt, wie unterschiedlich Mensch gebildet sein kann. Der Text stammt aus dem Buch Schafft die Schule ab. Befreiung aus der Lernmaschine:

Also, es geht auch bei den Naturvölkern nicht ohne Bildung. Je Kultur braucht es nur eben ganz andere Schwerpunkte. Fragt sich, welche Kultur mehr vom Leben hat, und wer dabei freier ist … und wer dabei schlauer ist, das Leben zu meistern:0

Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Kurt Tucholsky

***

Zum Thema Bildung lässt sich noch so einiges bedenken:

Schule erzieht zur Dummheit durch Halten in Unwissenheit …

Der heimliche Lehrplan die Schulpflicht betreffend

Kritik an unserem Schulsystem: darüber, wie wir unsere Kinder verdummen ….

O B E N O H N E … Bildungs-Kompetenz

 

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Stand & Deliver

Stand in DEFENSE & PROTECTION OF LIBERTY,
& not for lousy, lusty libertines…
Stand for TRUTH & TRUSTWORTHINESS,
& not for compulsive liars and pathological lunatics…
Stand for JUSTICE, & HUMANITY
& not for callousness. & moral corruption..
Stand for HONOR, HONESTY, & INTEGRITY,
& not for cowardly craps and crooked creeps…
Stand for NOBILITY of SPIRIT
& not for egomania and narcissism
Stand for EQUITY, FAIRNESS, & EQUALITY,
not for plutocratic profiteering, pilfering, and plundering
by totalitarian means, and at the total expense of the people…
Stand for the POSITIVE, PURPOSEFUL, & PEACEFUL
& not for deviousness, dirtiness, disgrace, and deception,
degradation, debilitation, and destruction…
Stand for what is GOOD, RIGHT, & PROPER,
& not what is murky, mucky, malevolent, and muddy…
Stand for what is PRINCIPLED, PRICELESS, & PRECIOUS,
& not for what is wanton, wicked, worthless, and wrong…
Stand for what is CLEAN, CLEAR, CONCISE, & CORRECT,
& not for what is slimy, salacious, and sleazy
fiendish, fanatical, fraudulent, vindictive, violent, and false
Stand to join in the CHORUS to make a JOYFUL NOISE
& not to sing a sad, sick and sordid song…
Stand and deliverIN PRAISE OF JUSTICE & FREEDOM
loudly RAISE YOUR determined & fearless VOICE!
That is the only RIGHT, correct, decent, just
and humanly acceptable CHOICE!

Gerhard A. Fürst
July 20, 2018

Gerhard A Fürst

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Grassierende, gravierende üble Untaten der arroganten Ignoranten … :-(

Mai 13, 2018 2 Kommentare

Ja, leider so-is’-es?

Man wird belangt, belugt, beglotzt, beklaut…
und wer sich wehrt, der wird denunziert…
verdonnert, verdammt, bedroht, verhaftet, verhaut…
auch wenn man vollkommen berechtigt,
legitim, legal denkt und korrekt handelt…
Leider aber wurde die einstige Justiz
durch die Arroganz der Ignoranz,
systematisch untergraben, untermauert,
entartet, entstellt, und in ein System
des absoluten, totalitären Unrechts verwandelt…
Das Grundrecht ist nicht mehr (wie einst?)
das solide Fundament der Republik
und einer vollfunktionierenden Demokratie…

„We, the People…“

wurden entmächtigt… entkräftigt… entrechtigt…?
Von nun an gibt es nur noch Propagandaparolen…
zwar idealistisch, utopisch, populistisch korrekt…
aber von nun an nicht mehr wirklich existent allhier…?
Man erlebt nur noch die Lasten lästiger Lügen,
Vortäuschungen, gefälschte, fabrizierte Fakten und Illusionen?
Das Grundrecht besteht nur noch aus
(nun bedeutungslosen?) Worten auf Papier?
Es hängt nur noch in Museen, in Archiven,
so als ein Ausstellungsstück…
Wenn du es lesen willst… und lernen willst, wie es einst war..
wenn du den Inhalt wahrhaben willst…
dann geh‘ halt ‚mal dorthin…
und betrachte es dir!?
Dort hängt es von nun an nur noch an der Wand!?
gut sichtbar… hinter Glas…!?
Aber du hast deine eigene,
grundrechtlich garantierte Freiheit…
deine einstigen Rechte… nicht mehr im Griff…
Man riss sie dir mit Gewalt aus den Händen?
Ist das nun die Realität? Gibt es nichts einzuwenden?
Sind wir zu besorgt schonenden
und verantwortlich selbstschützenden Handeln
schon viel zu spät???

Gerhard A. Fürst
11. Mai, 2018

Gerhard A Fürst

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Gedanken zum Hambacher Fest am 5. Mai 2018

Mai 5, 2018 5 Kommentare

Für wirkliche Wahrheit,
für wahrhaftige Freiheit in Frieden
gibt es keine Alternative…

Für Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit,
für unanfechtbare, vertrauensvolle, glaubhafte, erwiesene Verantwortlichkeit,
für wirkliches Recht und soziale Gerechtigkeit,
gibt es keine Alternative…

Für ein Leben in gerechter Gemeinsamkeit,
in Friedlichkeit, Nachbarschaftlichkeit,
in gegenseitiger Hilfsbereitschaft,
in ehrbarer Menschlichkeit,
für ehrliches Denken und Handeln
gibt es keine Alternative…
Es gilt sich aller Gegensetzlichkeit
mit furchtlosen, gewaltlosen Mitteln und Methoden
in guter Gesinnung,
in mutig entschlossener Weise
allem sozialen Übel zu widerstehen,
allem Unrecht zu widerstreben,
um das Unfriedliche in Friedlichkeit
und das Unfreie in Freiheit
zu verwandeln!

Man erlange in Gemeinsamkeit und Wirklichkeit
was nur erscheint als Illusion!
Es lebe die Wiedergeburt
der wirklich wahren Freiheit!

Gerhard A. Fürst
4. Mai, 2018

Illustration von Internetquellen übernommen.
Siehe: www.allgemeinwissen.com: “Wir lieben Deutschland.”

Die Freiheit, in Sinn und Bedeutung

Januar 9, 2018 37 Kommentare

Freiheit: ein Begriff?… ein Faktotum?…
eine Realität?…ein Ziel?…
ein Wunschtraum?… eine Sehnsucht?…
eine Idee?…eine Illusion?… ein Ideal?…
Was ist Freiheit?
Ist es frei sein von Zwang?
Frei von Gebundenheit?
Frei von Verplichtungen?
Frei von Verantwortung?
Frei von Aufgaben?
Frei von Lasten?
Frei von Schulden?
Frei von Armut?,
Frei von Kummer und Sorgen?
Frei von Angst und Not?
Frei sein von Gewalt und Brutalität?
Ist es die Freiheit des Denkens
und des Handelns?
Ist es die Freiheit der Meinungsäußerung
in Wort und Schrift?
Ist es die Freiheit zu tun und zu lassen was man will, vollkommen unwillkürlich, ungehalten?
Bewegungsfreiheit? Reisefreiheit?
Politische Freiheit?
Freie Wahlentscheidung?
Akademische Freiheit?
Freie Berufswahl?
Ist es die Freiheit aller Menschen,
oder ist es nur
ein Anspruch auf Sonderrechte
der Privilegierten und Mächtigen?
Wie, wann, und wo, unter welchen Umständen,
unter welchen Bedingungen
sind wir denn entgültig und wirklich frei?
Ist es nur in der imaginären Welt
unserer Gedanken, unserer Phantasie?
Sind wir nur frei
im vermeintlich sicheren Gehege
unsere Träume und Hoffnungen?
Wie aber sieht es denn aus in der Realität?
Man denke an das Zitat
über Weißheit und Wissen:
„Ich weiß daß ich nichts weiß!“
[Sokrastes, 470-399 v. Chr.]

In anderen Worten: Weiterlesen …

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Ist der Begriff Freiheit eine hohle Nuss?

November 10, 2017 15 Kommentare

Ausschnitt des Buchdeckels

Ich habe gerade das neue Buch von Axel Schlote mit dem Titel Das Blendwerk von Freiheit, Wohlstand und Demokratie: Die heilige Triade des Egoismus begonnen zu lesen und möchte hieraus eine Passage bringen, die zeigt, wie wenig frei doch Mensch ist, wenn er seine vermeintliche Freiheit dazu nutzt, zu tun, was ihm angeblich so viel Spaß bereitet. Für Axel sieht das mit dem Überleben der Menschheit doch sehr düster aus, sieht er doch noch durch die alte Brille jener Apologeten der liberalen Wirtschaft und Staatsverfechter, die eben dieses Bildnis des schlechten Menschen als Rechtfertigung brauchen, um ihn mit passenden Gesetzen zu bändigen, ihn vor sich selbst zu schätzen. Er hat noch den Homo Oeconomicus im Auge, der aufgrund der intrinsischen Gier nach dem Leben allein auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist (übrigens sehr gut widerlegt von ‚Wild Dueck‘ in seinem Buch Abschied vom Homo Oeconomicus: Warum wir eine neue ökonomische Vernunft brauchen)

Was seinen Blick auf die Freiheit betrifft, so kommt er zumindest zu einem ähnlich Schluss wie es Frithjof Bergmann formuliert: Es gibt kaum Freiheit, da es überwiegend Abhängigkeiten gibt (siehe: Die Freiheit leben). Aber bevor ich schon wieder zu viel schwätze, lassen wir doch mal den Axel ran:


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Die Lügen müssen nun endgültig aufhören

September 24, 2017 14 Kommentare

Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.
Johann Wolfgang von Goethe

Und zu unserem heutigen Bundestagswahltag  möchte ich einen Text von Henning Papendorf bringen, der die Situation in unserer Demokratiefiktion beschreibt, wenn auch nicht in der Tiefe. Ich habe mich diese Woche fragen müssen, was genau eigentlich der Unterschied zwischen dem „Glücklichsten Volk der Nordkoreaner“ (siehe, oder auch hier) und dem unseren ist. In diesem Land ist es sehr offensichtlich, wie ein Weltbild von Kindesbein an geformt wird. Aber auch für diese Menschen ist es das Normalste in der Welt, so aufzuwachsen. Ich habe mir einige der wenigen Bilder, die uns von diesem doch sehr „geheimen“ Land angeschaut, und siehe da, die Gesichter dort wirken nicht wirklich anders als bei uns auch. Wie sieht es mit unseren Weltbildern aus?  Ich formulierte diese Woche, dass wir hier in einer Diktatur der Oligarchen lebten, nur dass ihre Steuerung viel subtiler erfolgt, als wir es in Nordkorea wahrnehmen können, wähnen wir uns eben (noch?) nicht wirklich von ihnen gesteuert, schließlich gestalten wir doch mit unseren Wahlen alle 4 Jahre unser Schicksal mit … oder etwa nicht?

Henning Papendorf

Die Lügen müssen nun endgültig aufhören – von Henning Papendorf

– Die Welt muss begreifen, worum es jetzt wirklich geht und auch Anfang des letzten Jahrhunderts schon ging!

Was wir heute erleben ist nicht nur der Gipfel des Irrsinns, sondern auch das Ergebnis verdrehter Geschichtsschreibung, tausender Lügen und einer nicht zu verachtenden medialen Gehirnwäsche! Ein weiser Spruch besagt:

„Man muss die Vergangenheit kennen, um die Gegenwart zu verstehen!“

Und um die Vergangenheit zu kennen, bedarf es mehr als jeden Tag die Bildzeitung zu lesen und scheinbar „Offensichtliches“ unhinterfragt als Wahrheit anzuerkennen! Wenn die Menschen nicht begreifen, welche Ursachen wirklich zu allen Kriegen der Vergangenheit und Gegenwart geführt haben, dann wird es ihnen unmöglich sein, jene zu verhindern, die auch in der Zukunft auf sie zukommen werden!

Was wir derzeit erleben ist nichts neues. Genaugenommen ist es der immer noch währende gleiche Kampf, welcher immer wieder zu Kriegen geführt hat und auch immer wieder zu Kriegen führen wird. Kriege, von denen niemand auf dieser Welt profitiert, niemand außer einer kleinen Weiterlesen …

Moderne Sklaven sind nicht in Ketten …

Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen! – Voltaire

Zu dem folgenden Bild habe ich auf Facebook formuliert:

Wenn ich sage, dass ich mich als Zinssklave erkennen musste, weil ich die Hälfte meiner Arbeit für versteckte Zinsdienste an ‚Anleger‘ ( = moderner Sklavenhalter mit arbeitslosen Einkommen) leiste, bekomme ich häufig die Antwort, aber es geht Dir doch viel besser als die damaligen Sklaven in Ketten …

Wie schon häufiger formuliert, muss am Ende doch festgestellt werden, dass, als die damaligen Leibeigenen und Sklaven von ihrem persönlichen Herren befreit wurden, sie nur modernere Ketten erhielte, die dann anonym von den neuen Herren, den Finanzeliten, gehalten werden.

Heute fühlen sich die meisten Bürger der modernen Staate doch relativ frei. Noch dürfen wir z.B. unsere Meinung öffentlich kundtun. OK, wenn wir Niemanden damit verletzen, und genau hier formiert sich ja schon die neue Gedankenpolizei, als da zu nennen sind:

  • Das avisierte Netzdurchsuchungsgesetz unserer Regierung, das allerdings mächtig in der Kritik steht, siehe z.B. hier: Deklaration für Meinungsfreiheit gegen Netzdurchsuchungsgesetz (NetzDG) der Bundesregierung
  • Auch die EU ist mit einer neuen Gesetzgebung unterwegs, die nichts wirklich Gutes für die Menschen hier bedeuten kann, auch wenn die Worte das ansagen sollen:
    „Hinter der NEU gegründeten EU-Gesellschaft namens ECTR = „Europäischer Rat für Toleranz und Versöhnung“ = NGO = „A European Framework National Statute For The Promotion of Tolerance“, versteckt sich das Durchführungsorgan für das zu beschließende EU-Gesetz der totalen Unterjochung der Europäer!“ (siehe)

Dann haben wir auch noch die Freiheit, uns alle paar Jahre unseren König zu wählen, dem wir dann blind zu gehorchen haben. OK, er agiert in Gestalt des Weiterlesen …

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„Die Zeit des Informierens über das, was da draußen geschieht, ist für mich scheinbar vorbei.“

Ich habe gerade den letzten „in Wohnhaft“ geschriebenen Newsletter von Mario Walz, den wir hier auf dem Blog spätestens seit dem Artikel Schöpfungsgeschichte 3.0 – die 13 Dimensionen des Seins immer wieder mal gelesen haben, erhalten, und da alle seine Zeile inspirieren, möchte ich ihn gleich komplett ohne irgendeine Änderungen bringen. Mario hat allen seinen nicht mobilen Besitz weggegeben, um nun als freierer Mensch quasi nomadisierend durch die Welt zu gehen. Was ihm während der Vorbereitung in sein Nomadentum passiert und wie es ihm dabei geht, könnt Ihr nun also mitverfolgen:

Mario Walz

Ostern 2017
Hallo Ihr Lieben.
Dies ist meine letzte mail aus meinem Nochwohnsitz. Ab dem 1. Mai werde ich dann erst einmal frei und ungebunden durch die Lande ziehen.
Bin sehr gespannt, was da so alles auf mich zukommt. Allein die Vorbereitung ist recht intensiv. Das Loswerden von Mobiliar und überflüssigen Besitztümern ist schwieriger als gedacht. Aber es befreit ungemein. Ich besitze an sich eh recht wenig, aber es ist mehr als erstaunlich, wieviel dann doch in meiner Wohnung herumsteht, das ich nie oder selten gebraucht habe.
Mein Besitztum passt jetzt locker in einen 3m² Raum. Wovon ein großer Anteil die Winterräder und die ausgebaute Rücksitzbank meines alten Kombi einnehmen (den Platz im Auto brauch ich jetzt für die Matratze).
Es ist ein sehr gutes Gefühl allen Ballast abgegeben zu haben.
Ich hab zwar auch versucht etwas Geld für die doch noch recht guten Objekte zu erwirtschaften, aber letztlich hab ich doch alles verschenkt.
Interessant sind die Herausforderungen und scheinbaren Rückschläge, die sich momentan zeigen. So einiges klappt erst beim zweiten oder gar dritten Mal. Das ist unüblich bei mir, lehrt mich aber in meiner Mitte und im Vertrauen zu bleiben, dass sich alles zur rechten Zeit regelt. Was es auch tut.
So verzögert sich der neue TÜV am Auto, der Nachmieter zieht jetzt doch nicht ein, weswegen ich noch extrem kurzfristig meine Küche loswerden muss und mein Laptop weigert sich, in Cafés online zugehen.
Das ist eh ein sehr faszinierendes Phänomen: Seit einem Monat habe ich keinen fixen Internetzugang mehr, ich bin jetzt „offline“.
Zuerst hat es mich genervt, da ich, um meine Mails via handyeigenem Hotspot zu beantworten, in ein größeres Dorf fahren muss, da ich hier in Hintertupfingen null Zugang ins Netz habe.
Aber der Mensch gewöhnt sich an alles und jetzt find ich es sogar Weiterlesen …

Ohne wirtschaftliche Freiheit ist alle andere Freiheit bedeutungslos …

Wer jetzt meint, dass ich hier dem Neoliberalismus das Wort bereite, der wird nun schnell feststellen, dass genau das Gegenteil kommen wird. Ich habe am Wochenende wieder einen Text aufgeschnappt, der Mal wieder deutlich macht, wo genau der Denkfehler über die Freiheit in der Wirtschaft liegt. Schau´n wir also mal:

*** Fundstelle ***

Wie ersichtlich, basiert die wirtschaftliche Freiheit auf dem Grundsatz des freien Wettbewerbes. Er ist der zentrale Freiheitsbegriff, um den sich alle anderen Freiheiten anordnen. Frei ist, wer wirtschaftlich frei ist; und wirtschaftlich frei ist, wer sich ungehindert am Wettbewerb beteiligen kann. Umgekehrt ist unfrei, wer an der Teilnahme am Wettbewerb gehindert oder gar vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Wirtschaftliche Freiheit und damit das Fundament der Freiheit überhaupt ist nichts anderes als das Recht zur Beteiligung am Wettbewerb.
Was dagegen heute die so genannte Freiheit ausmacht, ist die Freiheit politischer Art, die vorwiegend darin besteht, bei irgendeiner Abstimmung, die meist zu Unrecht die Bezeichnung „Wahl“ führt, Ja oder Nein sagen oder irgendeinen Zettel abgeben zu dürfen. Diese politische Freiheit ist vergleichsweise bedeutungslos; sie kann, ebenso wie die persönliche Freiheit und die Freiheit der Religionsausübung, ohne die wirtschaftliche Freiheit gewährt werden und ist dann ein Torso.
Während die wirtschaftliche Freiheit nach dem Gesagten die persönliche Freiheit automatisch mit einschließt, können umgekehrt – wie das Vorhandensein des Proletariats schlagend beweist – persönliche, religiöse und politische Freiheitsrechte bestehen, zugleich aber die entscheidende wirtschaftliche Freiheit der Beteiligung am Wettbewerb vorenthalten und damit der wirtschaftlichen Ausbeutung der Freiheitsberaubten Tür und Tor geöffnet werden.
Otto Valentin, aus „Die Lösung der Sozialen Frage„, 1952

Das ist auf den Punkt gebracht das ganze Dilemma der „Liberalen“ des 21. Jahrhunderts: Sie haben vergessen, was Freiheit überhaupt bedeutet, und sie haben nie begriffen, wie die zentrale Freiheit, die wirtschaftliche Freiheit in einem monopolfreien Markt (echte Soziale Marktwirtschaft), zu verwirklichen ist.

Die Ordoliberalen der 1950er Jahre kannten wenigstens noch die richtige Definition der Sozialen Marktwirtschaft: eine freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus, die den Sozialstaat gar nicht nötig hat, weil sie prinzipbedingt für natürliche Vollbeschäftigung sorgt, unabhängig vom jeweiligen Stand der Technologie.

Daraus wurde, wie wir wissen, eine kapitalistische Marktwirtschaft mit angehängtem Weiterlesen …

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