Archiv

Posts Tagged ‘Geburt’

Wozu braucht „Medizin“ die Plazenta und die Nabelschnur unserer Kinder?

Neugeborenes BabyIch möchte mal wieder was in die Runde werfen, um an dem Thema weiterzuarbeiten, sprich, wer andere Informationen (ggf. Hoax?) oder ergänzende hat, gerne her damit, daher ohne weitere Worte (gefunden auf Facebook):

NICHT FRÜHER ALS EINE STUNDE NACH DER GEBURT

Als ehemaliger Mediziner möchte ich euch was verraten…

Es gibt eine stillschweigende und inoffizielle Regel in den „Entbindungskliniken – KRANKenhäusern“ – die Nabelschnur sofort zu durchtrennen. Dies darf man aber auf keinen Fall machen!

Es liegt daran, dass im Moment der Geburt das neugeborene Kind sich im Zustand der Doppelatmung befindet. Als Allererstes bekommt es den Sauerstoff und die Nährstoffe durch die Nabelschnur. Seine Lungen sind noch nicht vollständig aktiviert, nach und nach fängt es durch die Nase nach Luft zu schnappen und aktiviert somit langsam seine Lungen. Was tun die „Ärzte“? Sie durchtrennen die Nabelschnur sofort nach der Geburt, unterbrechen somit die Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr. Der Säugling spürt eine Erstickung, fängt an, heftige Atemzüge zu machen und versucht somit, seine Lungen zu aktivieren – das tut weh! Außerdem – das Blut, das sich in der Plazenta befindet, muss in den Säugling übergehen!

Wenn die Nabelschnur sofort durchtrennt wird, bekommt das Kind sofort nach der Geburt das Blut nicht in ausreichender Menge ab. Das Blut in der Plazenta enthält aber das natürliche Immunitätsspektrum für das Kind. Das heißt, wenn die Nabelschnur sofort durchtrennt wird, wird dem Kind absichtlich ein Teil der natürlichen Immunität vorenthalten. Wozu? So ein Kind, das nicht die ganze Immunität von Anfang an bekommt, wird aller Wahrscheinlichkeit nach viele Probleme mit seiner Gesundheit im Verlaufe seines Lebens haben. Das bedeutet wiederum, dass die „Mediziner“ den Eltern nun eintrichtern können, dass das Kind nun Impfungen, Tabletten, Mixturen und Operationen benötigt. Je mehr UNgesunde Kinder und Menschen, desto mehr Klienten-Patienten hat die „Medizin“. Nichts Persönliches, es ist einfach nur Business.

Die Nabelschnur darf man NICHT FRÜHER ALS EINE STUNDE NACH DER GEBURT durchtrennen. Weiterlesen …

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , ,

Nabelschnur: abschneiden oder abfallen lassen, das ist hier die Frage …

Februar 16, 2015 17 Kommentare
Geborgenheit (c) Foto Helene Souza - pixelio.de

Geborgenheit (c) Foto Helene Souza – pixelio.de

Wer sagt, es gibt keine Wunder auf dieser Erde, hat noch nie die Geburt eines Kindes erlebt. Wer sagt, Reichtum ist alles, hat noch nie ein Kind lächeln gesehen. Wer sagt, diese Welt sei nicht mehr zu retten, hat vergessen, dass Kinder Hoffnung bedeuten.
Reinhard Becker

Rechts auf meiner Seite schreibe ich unter meinem Profilbild: „… es mal anders zu denken. Nicht so weiterzumachen, weil es schon immer so ist. Nicht zu ignorieren sondern zu hinterfragen.“ Dem folgend möchte ich wieder einen Beitrag meines Blogger-Kollegen thom ram bringen, der über etwas berichtet, was in unserer so zivilisierten Welten „normal“ ist und was er, und ja, auch ich bei meinen drei Töchtern getan habe, in dem Bewusstsein, etwas Ergreifendes zu tun. Am Ende aber etwas, was besser doch ganz anders hätte getan werden sollen? Aber lest selbst:

Zack, Nabelschnur durchschnitten / Mal genauer über die Plazenta nachdenken … (Quelle)

Westeuropäer schmeißen die Plazenta (den Mutterkuchen) in den Müll.

Indonesier säubern die Plazenta sorgfältig und geben sie, begleitet von einem Ritual der Erde zurück.

***

Bei den Geburten unserer Kinder wurde ich als begleitender Vater jeweils eingeladen, die Nabelschnur zu durchschneiden. Ich erinnere haargenau. Es oblag mir, die fundamentale Verbindung von Kind zu Mutter zu trennen, und damit das Kind in seinem Menschenfundament in die Selbständigkeit zu schicken. Das nahm ich ernst, ich war mir dessen klar bewusst.

Ich war jedesmal erstaunt, wie zäh das zart aussehende Material war, und es kam mir als Brachialakt vor, was ich da tat.

***

Ich dachte die Geschichte ein langes Leben lang nicht zu Ende.

Es ist doch einfach unlogisch, unnatürlich, nicht einleuchtend, was ich da tat!

Bei Hund und Katz ist das anders. Da ist die Nabelschnur nur ein leicht zu trennendes Schnürchen. Die Mama leckt das Kind, reinigt es, kommt dabei auch zur Nabelschnur, hups, die ist weg, und dann frisst Hund und Katz den Mutterkuchen. Ich vermute, es sei die Zufuhr wichtiger Stoffe für das Muttertier.

Aber die Nabelschnur des Menschen! Zäh ist sie. Und es soll natürlich sein, die zu durchtrennen? Was hat sich Mutter Natur dabei nur gedacht? Fast ganz unbewusst dachte ich damals, da stimme doch was nicht, aber eben, nochmals, ich dachte es nie zu Ende.

***

Gestern nun hörte ich von der Geburt in der Nachbarschaft, Papa und Mama schafften das alleine, und…die Plazenta, die liege in einem guten Körbchen neben dem Neugeborenen, und dieses Neugeborene, es sei nicht abgenabelt.

Die Plazenta werde immer mal mit etwas mit Meersalz versetztem Wasser gereinigt, und die Nabelschnur falle nach etwa einer Woche von selber ab.

***

Mir ging ein Kronleuchter auf. So muss das gedacht sein. Das Kind kann noch eine Woche lang von den Stoffen der Plazenta zehren. Der Murks mit ratsch ratsch durchschneiden, der muss mal einem kranken Hirn entsprungen sein – und alleallealle machen es so (auch ich machte es so), weil alleallealle es so machen.

***

Es ist ein Thema mehr, bei welchem ich in mich gehen muss und erkenne: Da war doch eine Irritation in dir? Da war doch eine leise Stimme, welche dich auf etwas aufmerksam machen wollte? Ja, stimmt. Und warum, lieber Thomas, bist du dieser deiner leisen inneren Stimme nicht nachgegangen und hast sie in dein Tagesbewusstsein hochgehievt, um darüber nachzudenken und Klarheit zu erlangen?

Eine Lehre mehr.

***

thom ramQuelle

Hier Beiträge zum Thema Geburt und … Plazenta … 🙂

Siehe Robin Lim auf Wikipedia

The rise of ‚lotus births‘: How more mothers are leaving their baby’s umbilical cord ATTACHED until it falls off ten days later

Und für unsere Indonesier 😉

Robin Lim: Melahirkan Adalah Proses Penuh Cinta Dan Kedamaian

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,

Wieder eine Gänsehaut-Geschichte: was kommt nach der Geburt?

Der Vogel kämpft sich aus dem Ei.
Das Ei ist die Welt.
Wer geboren werden will,
muss eine Welt zerstören.
Hermann Hesse, Werk: Demian

Spricht Jemand darüber, was nicht gedacht werden soll, meist über die erkannt versteckte Wahrheit, dann wird er schnell als Verschwörungshteoretiker hingestellt. Hinzu kommt, dass wir in eine IST-Welt geboren und mit vielen Weltbildern gefüttert werden. Einmal so programmiert ist es in der Regel schwer, sich ein anderes Leben, eine andere gesellschaftliche Struktur vorstellen zu können. Die folgende kleine Geschichte macht diesen Zusammenhang sehr schön deutlich:

——

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.

„Sag mal, glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“ fragt der eine Zwilling.

„Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draussen kommen wird“, antwortet der andere.

„Ich glaube, das ist Blödsinn!“, sagt der erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt geben; wie soll das denn bitteschön aussehen?“

„So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir mit unseren Beinen herumlaufen und mit dem Mund essen.“

„So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst Du herumlaufen? Dafür ist doch die Nabelschnur viel zu kurz!“

„Doch, es geht ganz bestimmt! Es wird eben alles ein bisschen anders.“

„Du spinnst! Es ist doch noch nie einer Weiterlesen …

%d Bloggern gefällt das: