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Wie sich die Konzerne gegen die Kennzeichnung von genetisch veränderten Nahrungsmitteln wehren …

Zahlungen der Großkonzerne zur Verhinderung von Porp 37 in Kalifornien

Zahlungen der Großkonzerne zur Verhinderung von Prop 37 in Kalifornien

Gesellschaften glauben so lange,
dass reine Intelligenzbeförderung ausreiche,
bis sie am Mangel an gesunder Urteilskraft
einzugehen beginnen
(Armin Rütten, Wissensaktivierung)

Hier ist ein ungutes Beispiel, wie die Konzerne ihre Geldmacht einsetzen, um die Kennzeichnung unserer Lebensmittel, ob sie genetisch veränderte Organismen enthalten, zu verhindern. In Kalifornien hat sich die Bewegung 37 gegründet, um die Gegenmittel für den Streit um das Recht auf das Wissen um „natürliche“ Lebensmittel zu erkämpfen:

We Have the Right to Know What We Eat.

In der EU gibt es eine Kennzeichnungsprlicht seit 2004, zumindest für Lebensmittel, die selbst kein Fleisch sind. Ob aber entsprechend gen-manipuliertes Futter dem Tier verfüttert wurde, dessen Fleisch zum Verkauf angeboten wird, das entfällt in der Kennzeichnungspflicht. Immerhin können die Produzenten, die natürliche Nahrung verfüttern, eine Kennzeichnung vornehmen, aber da gibt es noch entsprechende Hürden (siehe: Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Lebensmittel).

Bisher sieht es nicht gut aus für die Kalifornier. Hier gibt es eine Aufstellung, wie viel Geld Weiterlesen …

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