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was ist typisch männlich, was weiblich, und was ist mit dem Gleichgewicht?

Februar 11, 2013 40 Kommentare

Feuer und Wasser

Taiji, das Symbol für „individuelles“ Yin und Yang (Wikipedia)

Das Männliche zu erkennen und zu verstehen. Das Prinzip von Yin und Yang entspringt der asiatischen Kultur und repräsentiert das ewige Wechselspiel von weiblich und männlich. Auch für uns im Westen lebenden Menschen kann diese altbewährte Weisheit ein kostbares Hilfsmittel sein, die spannungsgeladene Gegensätzlichkeit, die zwischen dem Männlichen und dem Weiblichen besteht, besser zu begreifen. Das weibliche Prinzip, auch Yin genannt, wird durch die Qualitäten des Wassers symbolisiert. Das Feuer repräsentiert das männliche Prinzip Yang.

Wasser ist flüssig und fließt. Es fließt unentwegt nach unten und sucht den tiefsten Punkt, um dort zu ruhen. Feuer hingegen lodert und flakkert, es dehnt sich aus, strebt immerzu noch oben und sucht den höchsten Punkt. Weder brennt Feuer nach unten oder innen, noch fließt Wasser jemals aufwärts. Es wäre absurd zu behaupten, eines der beiden Elemente sei stärker oder besser als das andere, Wasser und Feuer sind einfach unterschiedlich. Merkwürdigerweise gilt trotzdem das Männliche als das starke und das Weibliche als das schwache Geschlecht.

Beide können jedoch gleichermaßen Macht aufeinander ausüben: Feuer hat die Macht, das Wasser zu erhitzen, bis es verdampft; Wasser hat die Kraft, das Feuer zu löschen.

Diese Darstellung stammt aus dem online-verfügbaren Buch Die weiblichen Juwelen – Lustvolle Schritt zur neuen Weiblichkeit von Maitreyis D. Piontek.

Und wenn wir uns noch weitere Details über das typisch Weibliche und Männliche anschauen … Weiterlesen …

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