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Posts Tagged ‘Intuition’

Die leise Stimme aus dem Herzen …

Dezember 24, 2017 6 Kommentare

Bild: Martin Bartonitz 2017

Ja, sie ist LEISE (innerlich mitunter laut erscheinend) diese Stimme, aber KLAR wie klares Wasser eines Bergsees, UNMITTELBAR d.h. abgekoppelt vom Wälzen eines Themas, unverhofft d.h. SPONTAN, STIMMIG, ERHELLEND, VERTIEFEND / ERHEBEND = ausrichtend, der (Selbst-) Evolution und dem Ganzen DIENEND, FREI von Berechnung und Buchhaltung.
Sie spricht in plausiblen Eingebungen, Gedankenblitzen im Sinne von Inspirationen, Bildern, Impulsen und Lösungsoptionen – beim Aufwachen, unter der Dusche, bei Waldspaziergängen, auf Bergtouren, in der Stille, ab und zu oder permanent…

Meines Erachtens ist die Herzensstimme unsere Seelenstimme.

Unsere SEELE ist gaaanz feines ‘Licht‘ in allen Körpern mit der Steuerungszentrale Thymus, dort, wo man hinzeigt, wenn man sagt „ICH“. Wenn du

  • deinen ‘Ätherkörper‘ ab und zu spürst (viele Wahrnehmungen finden dort statt) und
  • deinen Thymus (= feinst pulsierende transpersönliche ‘Liebe‘) und
  • dein feines ‘Licht‘ [in unserer Sprache fehlen die akkuraten Wörter],

dann bist du in Kontakt mit deiner Seele, Empathie, mit dem Innen und dem Aussen.

Dies bedingt, als Inkarnierte mit dem Körper, den Emotionen und Gefühlen und der eigenen Tiefe in Verbindung (= connected) zu SEIN.
Wer abgeschnitten ist von der Körperintelligenz, der emotionalen Intelligenz, der Wahrnehmung seiner Feinstofflichkeit und inneren Tiefe (durch Zuviel X / Zuwenig Y), hat seine ätherischen Ohren, Fühler und Antennen vorübergehend deaktiviert.

Wenn zu viel Theorie oder Dogma oder Rechthabenwollen oder Gefallenwollen oder Egodominanz oder Selbsttäuschung oder Fremdtäuschung oder Schönfärberei oder Schwarzmalerei oder Phantasie oder Begierde oder Grübeln oder Strebertum oder Elektrosmog oder Smartphone oder (innerer / äusserer) Lärm…

–> Stimme zuuu leise, unhörbar, Wahrnehmung nicht vorhanden oder verzerrt, verbrämt, vermischt mit So-müsste-es-sein, So-möchte-ich-es-haben und allerlei Fangoschichten.
Impulse der inneren Stimme sind für „Aussenstehende“ oft nicht wahrnehmbar, erfassbar, gehen an ihnen unerkannt vorbei. Denn man versteht sie – je nachdem – ebenfalls nur auf der Wellenlänge der Seele. Sie unterscheiden sich wesentlich von einer analytischen Vorgehensweise, liefern eher eine direkte Synthese. Feinfühlige Menschen sind aber oft auch sehr differenziert analytisch begabt. Es ist leichter, diese innere Stimme, das Herzenswissen mitgenommen und sie sich weitestmöglich erhalten zu haben als sie von Grund auf neu zu ent-wickeln. Letzteres ist durch Hingabe möglich – an seine Seelentiefe, welche sämtliche Höhen in sich trägt.

***

Anmerkung: in einem Kommentar hinterlassen von Fluß mit diesem Hinweis:

Hier etwas von PACE in BB, Threat Wem vertraust du?
(Dort schreibt am.selli auch als MR ( Dank comments/feet nur Kommentare lesbar)

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Null Problem! – Dank Intuition?

Oktober 10, 2014 76 Kommentare

Gestern sprach ich über mein „Problem“, nicht zu wissen, was „Mentalität“ ist. Als ich das ausgesprochen hatte, war’s raus – was unterschwellig für Verwirrung sorgen konnte – und es tat. Boah, ging’s mir da gut. 68 Jahre alt, und Unvermögen gestehen können, ohne sich schuldig zu fühlen. Ist das überhaupt erlaubt?

Auf diesem Blog wird auch und gerne über große, über SEHR GROSSE Probleme gesprochen. Dass diese Riesen-Probleme auch das kleine Menschenleben zu berühren vermögen, ist mir klar. Und ich möchte lieber nicht nur vermuten, dass diese Riesenprobleme eben deswegen dem kleinen Menschenleben ins Fell gebrannt werden – von denen, die diese Riesensauereien verursachten und ihre Urheberschaft versuchen, in Angst und Verwirrung zu versenken.

Mich interessieren diese Probleme nicht, und sie machen mir auch keine Probleme. Ein Problem entstand für mich durch einen, und zwar den folgenden Kommentar von Mr. Chattison:

Eine mentale Ebene wäre demnach eine bewusste, reflektierende, semantisch determinierende = denkende Ebene. Auf der befindet sich unter Garantie keine Intuition, weil das Antipoden sind und die Intu in einer anderen Liga spielt.^^

Im Bauch ist zwar auch ein Hirn, ein vegetatives, dessen Komplexität nicht nur verblüfft, sondern auch respektabel ist, aber auch hier wird man wohl nicht fündig werden, da Intuition über eine Krokodenke weit hinausreicht.
Als Krokodil kann man zwar so erfolgreich steinalt werden, aber so echt Meta-Kroko-mäßig tut sich da aller Wahrscheinlichkeit nicht viel.

Ich sach ma so:

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Bewusstseinsspaltung in Bezug zum Sündenfall des alten Testaments …

Marian – alias Fingerphilosoph – hat zum Artikel Die Hölle ist des Menschen Zeitbegriff den folgenden Kommentar geschrieben, der sich wieder einmal lohnt, als eigenständigen Artikel das Thema Bewusstseinsspaltung weiter zu diskutieren, zumal der Bezug auf die Bibel nimmt:

Der Sündenfall und die Vertreibung aus dem Paradies, gemalt von Michelangelo im Deckenfresko der Sixtinischen Kapelle (Foto: Wikipedia)

Wenn mir ein leckerer Duft in die Nase steigt und mir das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt, ich ergo ein positives Gefühl empfinde und wenn ich andererseits beim Anblick des Steaks, welches mir eben dieses positive Lustgefühl verursacht hat, denke, dass Fleischesser stumpfsinnige Aasfresser und überdies für die Massentierhaltung und sonst für alles mögliche Leid auf diesem Planeten verantwortlich sind und dieser Gedanke ein negatives Gefühl in mir auslöst, dann ist das der Ausdruck einer Bewusstseinsspaltung. Weiterlesen …

DAS NEUE WILDE DENKEN

Christina Kessler

Der Ausdruck „Wildes Denken“ wurde von dem französischen Ethnologen Claude Lévi-Strauss geprägt, der in den 60er Jahren nach grundlegenden Strukturen des Denkens geforscht hatte.
Zwei Denkstrukturen hatte er herausgefunden: a) Das rationale Denken, das in Gegensatzpaaren („binären Oppositionen“) denkt und typisch ist für die westliche Zivilisation. Und b) das Wilde Denken, das er vorwiegend bei Naturvölkern fand.

Was ich in meiner Arbeit ganz allgemein und in meinem Artikel „Das neue Wilde Denken“ im Besonderen zeigen möchte, und was ich für äußerst wichtig erachte:

Wildes Denken ist nicht einfach prä-rationales Denken. Es ist das mystische Denken per se und im Menschen komplementär zum rationalen Denken anglegt.
Es hat nicht nur eine völlig andere Denkstruktur als das rationale Denken, es funktioniert auch völlig anders. Es löst völlig andere kognitive, aber auch biochemische Vorgänge aus. Es ist anderen Gehirnregionen zugeordnet und führt zu anderen Entscheidungen und Verhaltensformen als das rationale Denken.

Wildes Denken ist ein durch und durch integrierendes Denken. Es ist Weisheitsdenken. Orientierungsdenken. Es ist uns zur Erforschung der innereren – geistigen – Räume gegeben, während das Rationale für unser Bestehen in der materiellen Außenwelt notwendig ist. Beide gehören zusammen! Nur durch die Benutzung beider können wir das volle Spektrum des menschlichen Bewusstseins entfalten.

Wildes Denken ist nicht Intuition. Aber es Weiterlesen …

Auf den Spuren der Intuition …

November 7, 2013 19 Kommentare

Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken
Marcus Aurelius

Das Thema hält mich nach wie vor gefangen. Ist sie mit unserer Sprachen und damit unserem rationalen Denken unseres Ego-Ichs nicht greifbar? Ist die Intuition Teil unseres

Alles ist im Fluss - hier der Bach (Foto: Angelika Koch-Schmid - pixelio.de)

Alles ist im Fluss – hier der Bach, dessen einzige Idee das Münden-wollen ist (Foto: Angelika Koch-Schmid – pixelio.de)

Wesen-Ichs, wo es rein um Wahrnehmung und Gefühl geht? So sein z.B. Kunst ohne Intuition nicht möglich. Hier fände eine Wesensschau statt, einen den „Blick“ ins Innere. Im unserem tiefsten Inneren hätte die Schuld keinen Zutritt. Hier sind wir ganz selbst, authentisch.

In unserer westlich orientierten Welt ist die Intuition durch den Vorzug des rationalen Denkens, das mit der Aufklärung vor 400 Jahren aufkam, als wenig akzeptabel betrachtet. Dagegen sei es in Ländern wie in Indien völlig normal, seiner Intuition zu folgen.

Ich nehme immer mehr Menschen wahr, die ahnen, dass etwas mächtig schief läuft, die aber aufgrund unserer komplexen Gesellschaftszusammenhänge nicht genau fassen können, was es ist. Auch hier schlägt die Intuition an. Unser Herausforderung ist nur, dass wir die Probleme, die wir haben, nicht mit Weiterlesen …

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Haare sind nicht nur zum Schönsein da …

Ich hatte mich in der letzten Woche mit einem meiner bisher virtuellen Facebook-Freunde einmal im realen Leben getroffen, um uns mal länger und auf mehr Wahrnehmungsebenen auszutauschen. Und gerade zu dem Thema Wahrnehmung erzählte er mir von einer Studie, die das US-Militär anlässlicher einer ihrer vielen weiteren Kriege nach dem zweiten Weltkrieg an Indianer-Scouts durchführten.

Gesucht wurden Indianer, die besonders gute Fährtenleser waren. Als sie allerdings zum Einsatz kamen, waren die vorher nachweisbaren guten Wahrnehmungsergebnisse nicht mehr wiederholbar. Am Ende stellte sich heraus, dass mit sie mit dem Militärschnitt ihre Sensibilität und Intuition verloren.

Armin hatte mir gerade den Link auf den Artikel zur Verfügung gestellt: Die Wahrheit über Haare und warum Indianer ihr Haar lang tragen

Der Artikelautor C. Young kommentierte dazu wie folgt:

Der Körper des Säugetieres hat sich über Millionen von Jahren weiterentwickelt. Menschliche und tierische Überlebensfertigkeiten scheinen fast übernatürlich. Die Wissenschaft wartet dauernd mit weiteren Entdeckungen über die erstaunlichen Fähigkeiten des Überlebens von Mensch und Tier auf. Jeder Teil des Körpers erfüllt hochsensible Weiterlesen …

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Wissenschaft und das Wesen der Intuition

Ich möchte gerne meine Reise der Erkenntnis zum Thema der Intuition fortsetzen (hier war der Start). Rationale Entscheidungen können wir über unseren Denker logisch nachvollziehen und Begründen. Intuitiv getroffene Entscheidungen, in denen wir uns von unserem Gefühl, einer Ahnung, dass es passend ist, leiten. Man sagt, dass wir unsere Intuition besser nutzen können, wenn wir Experten auf dem Gebiet sind, zu dem wir entscheiden können. Und Prof. Gigerenzer hat darauf hingewiesen, dass sich Manager, die gerne in komplexen Situationen intuitiv entscheiden, diese Entscheidungen nachträglich mit logischen Gründen zu rechtfertigen suchen und viel Geld für Studien ausgeben, die seine schon intuitiv getroffene Entscheidung untermauern.

In unserer westlichen Welt haben wir seit den alten Griechen, speziel Aristoteles, unserem rationalen Denker der Vorzu gegeben und eine Wissenschaft des Messen, Wiegens und Filmens den Vorzug gegeben, schreibt Ulrich Kramer in einem Leserbrief, der in der Zeitschrift Tattva Viveka 42, Februar 2010, veröffentlicht wurde:

Notwendigerweise führen Messen, Wiegen und Filmen zu einer Fixierung auf das Erfassen materieller Phänomene, in letzter Konsequenz zu der Auffassung, der menschliche Geist werde im Gehirn fabriziert … Doch ist man zum Glück durch die  Erforschung quantenmechanischer Zusammenhänge ganz allmählich zu einer eher „östlichen“ Auffassung bereit. Der Weg der Yogis ging nicht über das Messen, Wiegen und Filmen. Sie beobachteten nicht das Materielle, sondern das Immaterielle und Transmaterielle. Ihre Methode war die meditative Innenschau, die Introspektion. Auf diesem Wege kamen sie zu einer klaren Weiterlesen …

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Intuition

Die Intuition ist ein göttliches Geschenk, der denkende Verstand ein treuer Diener.
Es ist paradox, dass wir den Diener verehren und die göttliche Gabe entweihen.
(Albert Einstein)

Mich beschäftigt seit geraumer Zeit immer stärker das Thema der Intuition. Auf Wikipedia lässt sich dazu lesen:

Die Intuition (v. lat.: intueri = (deponens) betrachten, erwägen, eigentlich: angeschaut werden, daher auch passiver Sinn von Eingebung, ahnendes Erfassen) ist die Fähigkeit, Einsichten in Sachverhalte, Sichtweisen, Gesetzmäßigkeiten oder die subjektive Stimmigkeit von Entscheidungen zu erlangen, ohne diskursiven Gebrauch des Verstandes, also etwa ohne bewusste Schlussfolgerungen. … Intuition ist ein Teil kreativer Entwicklungen. Der die Entwicklung begleitende Intellekt [Anmerkung: Ratio?] führt nur noch aus oder prüft bewusst die Ergebnisse, die aus dem Unbewussten kommen. Kritisch ist hierbei zu sehen, dass bei positiver Wirkung einer (zunächst nicht begründbaren) Entscheidung gerne von Intuition gesprochen wird, während man im Falle des Scheiterns schlicht „einen Fehler gemacht“ hat, wobei es gerade keinen Mechanismus gibt zu prüfen, welche mentalen Vorgänge zur jeweiligen Entscheidung führten.

Auf dem Blog der Initiative WirtschaftsDemokratie hatte ich noch einen interessanten Vortrag von Prof. Gigerenzer zur aktuellen Situation der Nutzung der Intuition in Unternehmen zusammengefasst: Wie trifft man gute Entscheidungen? Ratio versus Intuition …. Einen ersten wichtigen Impuls gab mir das Buch, das mir Andreas Zeuch zur Rezension gab: Feel it!: So viel Intuition verträgt Ihr Unternehmen.

Wenn wir wissen, dass unser rationelle Denker erst lange nach der Geburt trainiert (er braucht die Sprache) und damit Weiterlesen …

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Wie trifft man gute Entscheidungen? Ratio versus Intuition …

Das Thema Intuition hatte wir schon einige Male anklingen lassen. Ich habe mir gerade den Vortrag Wie trifft man gute Entscheidungen? des Direktors des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, Prof. Gigerenzer, gehalten auf den Petersberger Gesprächen 2012, angehört, und auch er empfiehlt uns, neben der Logik auch die Intuition zu nutzen. Besonders wenn die Entscheidung auf einem komplexen, unsicheren Hintergrund erfolgen soll.

So habe ich meinen heutigen Artikel auf dem Blog der Initiative WirtschaftsDemokratie begonnen. Es ist schön zu sehen, wenn nun auch in der Wirtschaft unsere Veranlagung diskutiert wird, die den überwiegenden Teil unserer Gehirnleistung in Beschlag nimmt.

Nick hatte den Faden aufgenommen und noch einen drauf gesetzt und kam zum Schluss:

Richtiges und gutes Entscheiden ist demnach wie Improvisationstheater – man kann mit seinen Ressourcen, Potentialen und Optionen jeder Herausforderung, jedem Stichwort gelassen begegnen, diese konstruktiv verarbeiten und demnach publikumswirksam verwerten.

Umkehrschluss: je weniger ein Weiterlesen …

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Noch ein Blick auf die Welt aus den Augen eines nativen Menschen

Native Menschen sehen neben dem Handeln, Denken und Sprechen noch das Fühlen. Nur wenn diese vier Komponenten im Gleichgewicht sind, ist der Mensch in seiner Mitte. Die Intuition ist in unserer westlichen Welt verpönt, nicht Bestandteil, da wir unseren Verstand und unser Tun in den Vordergrund stellen. … Kasriel gab mir weitere Einblicke in seine Kultur, die ich mit Euch ebenfalls teilen möchte.

Auf BUERGERSTIMME: Noch ein Blick auf die Welt aus den Augen eines nativen Menschen

Siehe zuvor: Wie sieht die Welt aus den Augen eines nativen Menschen aus?

Faszination Mensch: System oder Bewusstsein?

Januar 23, 2013 7 Kommentare

Wir haben in den letzten Monaten sehr viel über unser „Funktionieren“ philosophiert. War zuerst die Materie da, und die Evolution hat UNS  beschert?

Oder war zuerst ein Gesamtbewusstsein da, das sich immer weiter zersplitternd, trennend, deren Einzelbewusstseine sich in Form einer Matrix ganz allmählich die Welt immer genauer vorstellt?

Oder ist schon immer Alles gleichzeitig da und unser lineares Einzelbewusstsein spielt wie auf einer Schallplatte eine Szene nach der anderen ab, dabei den Möglichkeitenraum wie ein Schöpfer steuernd?

Holt uns das folgende Video über unser automatische Gehirn wieder zurück auf den Boden der Tatsachen, dass wir als Mensch nur ein komplexes System sind, das so gut wie kaum einen freien Weiterlesen …

Führung 3.0 – autokratisch, kooperativ und visionär

Ein weiteres Modell für Bewusstseinsstufen, die wir durchlaufen. Dieses Mal eines, dass mit unseren Rollen in der Ökonomie zu tun hat.

Führung 3.0 – autokratisch, kooperativ und visionär.

Über das Ver-lassen auf unsere Experten, ein tiefgründiger Schmunzler …

August 28, 2012 2 Kommentare

Vor Jahren hatte ich diese kleine Geschichte erzählt bekommen, die einen kleine Hinweis darauf gibt, warum unsere Welt in die aktuelle Schieflage geraten ist, aber lest selbst:

Der Schäfer und …

In einer einsamen Berggegend hütet ein Schäfer seine Schafe. Er sieht von weitem ein Staubwolke auf dem Weg den Berg hinauf näherkommen. Einige Zeit später hält ein nagelneuer, roter Ferrari neben ihm. Der Fahrer, ein junger Mann in Brioni Anzug steigt aus, schaut sich um und fragt den Schäfer:

“Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?”

Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe (es ist eine große Herde), und sagt ruhig “In Ordnung”.

Der junge Mann steigt wieder in seinen Wagen, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150-seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech-Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt:

“Sie haben hier exakt 1586 Schafe.”

Der Schäfer sagt: “Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus.”

Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in seinen Ferrari. Der Schäfer schaut ihm zu und sagt:

“Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?”

Der junge Mann antwortet: “Klar, warum nicht.”

Der Schäfer sagt: “Sie sind Weiterlesen …

Wer die Welt umarmt, hat alles bei sich #15O #globalchange

Oktober 22, 2011 4 Kommentare
Wer die Welt umarmt, hat alles bei sich

Wer die Welt umarmt, hat alles bei sich

Ich stand heute in meiner Küche und sah auf ein Bild, was ich mir im Frühling auf einem Olivenhainfest im Nachbardorf einer unserer Künstlerinnen abgekauft hatte. Das war noch vor den friedlichen Demonstrationen in Spanien. Und mir wurde erst jetzt bewusst, dass mir mein Bauch damals schon voraus war und das empfunden hat, was uns diese jungen Spanier noch so eindrucksvoll zeigen sollten. Ähnlich muss es aber auch der Künstlerin gegangen sein.

Und dass wir unseren Ko-Pilot Bauch viel mehr nutzen sollten, wenn wir Entscheidungen zu treffen haben, deren Komplexität uns zu erdrücken scheint, habe ich erste gestern noch beruflich geschrieben. Betrifft aber nun auch die Entscheidungen, die aufgrund unserer Krise basisdemokratisch anstehen werden. Ich habe getitelt:
Unsere Welt ist komplex und nicht berechenbar – daher wurden wir mit Intuition ausgestattet

A propos „friedliche Demonstration“, hier hatte ich meine Gründe genannt, warum ich mit meinen 52 Jahren das erste Mal auf eine Demo ging:
Beginnt am 15. Oktober eine Bewegung, an der am Ende eine friedlich erneuerte Weltgemeinschaft steht? Es wird Zeit …

 

Ich habe in den folgenden Kommentaren noch Videos eingehängt, die zeigen, wie die Menschen miteinander völlig tranparent gearbeitet haben, um zu Weiterlesen …

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