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Getriebene Treiber

Klaus Schwab und die Vierte Industrielle Revolution

„Sie“ sind die Getriebenen. Klaus Schwab und Kumpane stehen mit dem Rücken an der Wand. Nicht wir! Was sie dringend zu verbergen suchen hinter dem großartigen PR-Blabla und Wauwau von ihrer Vierten Industriellen Revolution. Die so supertoll „sustainable“ ist.

These: Sie sind nun gezwungen, wirkliche Kommunisten zu sein im klassischen totalitären Sinne. Nichts leichter – und ironischer – als diese These mithilfe der politischen Ökonomie eines Helden der Linken zu beweisen, mithilfe von Karl Marx.

Über die Zeit hinweg sammelt sich mehr und mehr Kapital an, was nach entsprechend immer mehr Investitionsmöglichkeiten verlangt. Marx wies Profite als etwas nach, das einzig aus händischer Arbeit in Fertigung und Transport von Waren hervorkommt. Darum brauchen „sie“ Produktion von egal was. Zetteln Kriege an egal weswegen und wofür. Dealen mit Opium und synthetischen Rauschmitteln. Verkaufen krankmachende Pharmazeutika. Und vieles andere mehr.

Aber sie können nicht ewig so weitermachen, weil es die Gesellschaft zerstört. Darum arbeiten sie seit 100 Jahren schon an der Entwicklung der totalitären Technologien von Digital Big Data und Biological Big Pharma, welche sie für Überwachung, Kontrolle und Bestrafung brauchen. Aber mehr noch haben sie dies getan, um ein VÖLLIG NEUES ÖKONOMISCHES SYSTEM zu betreiben, das auf von einer Künstlichen Intelligenz kommandierten Planwirtschaft beruht ==> ja, das ist KOMMUNISMUS.

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Gastbeitrag: Ich hasse Teams

Der folgende Beitrag inzwischen der zweite von Erich Feldmeier, ein sich auf mehreren Wissensgebieten bewegender selbstständiger Projektleiter und Berater für Innovation. Seiner erster Artikel hier Die Bedeutung von Introvertierten in einer lauten Welt und ist einer der gern gelesenen Artikel hier. Auch dieser Artikel befasst sich indirekt mir dem Nachsehen der Leisen unter uns.

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Dies ist eine Rezension des Buchs Ich hasse Teams von Svenja Hofert und Thorsten Visbal (Eichborn, 2010). Es ist ein nützliches Buch aus der Praxis für die Praxis.

Im Buch ‚ich hasse teams – wie Sie die Woche mit Kollegen überleben‘ werden Beispiele aus der (Personal-)Berater-Praxis geschildert, die wahrscheinlich jeder schon mal erlebt hat. Die Kapitel sind in Wochentage und Personen gegliedert, was das Buch sehr anschaulich macht. Der Alltag im Unternehmen wird somit aus verschiedenen Perspektiven und der Sicht ‚Der Anderen‘ gezeigt.

Menschen sind -glücklicherweise- verschieden.

Das Buch tappt lobenswerterweise nicht in die Falle, diese Perspektiven zu bewerten, bzw. in die alten Schwarz-Weiss-Muster Gut/Böse einzuteilen. Einige besonders lesenswerte Passagen kurz zusammengefasst. Mein persönlicher Schlüsselsatz -nachgewiesen aus dem Beratungsalltag- lautet etwa wie folgt:

Ein engagierter Projektmanager hat Mitarbeiter beobachtet, die zusammengerechnet nicht mehr als 20 Minuten am Tag ihrer Arbeit nachgingen … bei seinem Chef löste er Ärger(!!!) aus, so genau wollte er es gar nicht wissen. Das Wegsehen der Führungskräfte bei Weiterlesen …

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