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Posts Tagged ‘Lockdown’

„Gegenwärtig herrscht ein Inzidenzwert-Willkür-Regime“

Ich fand den folgenden Text von PegasusImJoche gerade im Spam-Bereich meines Blogs. Er malt zwar eine dunkles Bild, aber auch dunklen Bilder hilft es manchmal zu stellen, um das Gegenteil davon auf unsere Lebensleinwand zu malen. Ich habe mir erlaubt ein paar Bilder und Links einzubauen:

Noch’n Gedicht

Teil-Lockdown
Voll-Lockdown
Totaler Lockdown
Absoluter Lockdown
Brückenlockdown (zwischen zwei Lockdowns)
Shutdown
Bundeslockdown
Bundesnotbremse
Bundestrojaner
Kontaktsperre
Ausgangssperre
Atemsperre
Exitstrategie
Existenz
Exitus

Denken Sie sich auch oft: „Ah, diese Querdenker, Maskenverweigerer, Impfgegner, Aluhüte, Verschwörungs-Verschwurbler!“.

Kann es sein, daß Sie sich über all die aufregen, weil Sie insgeheim ahnen, daß die Recht haben könnten, und Sie sich das bloß nicht selbst eingestehen möchten? Wir befinden uns nunmehr im zweiten Jahr der Machtergreifung des Weltwirtschaftsforums auf der Basis einer Virusgrippe, deren Wirkmächtigkeit kaum über der vorangegangener reicht, ja gegenüber der Grippewelle von 2017/18 weit darunter liegt.

Eingefügt von Martin: aktuelle Euromom-Sterbestatistik für Deutschland

Gegenwärtig herrscht unwidersprochen ein Inzidenzwert-Willkür-Regime, das weder auf realen Tatsachen über Infektion und Ansteckung gründet, noch in irgendeiner Weise demokratisch legitimiert wird, sondern nur noch auf medial gepuschten propagandistischen Angstszenarien aufbaut. Wir haben weniger Angst vor einer Pandemie, von der wir inzwischen sogar wissen, daß es sie nie gegeben hat, sondern wir haben Angst, uns einzugestehen, daß wir grandios verarscht worden sind. Und wir lassen uns das halt weiter so gefallen, wie die Leute im Märchen vom Kaiser ohne Kleider, nur um uns das nicht eingestehen zu müssen. Das Symbol des verordneten Schweigens darüber ist der Maulkorb. Der Maskendrill ist ganz klar Kindesmißbrauch! Qual + Erniedrigung = Folter. Der Maskenzwang ist darüber hinaus eine sozialpsychologische Konditionierung auf die „Neue Normopathie“. Dafür mußte zunächst der kritische Verstand ausgeschaltet werden, und wer das Sprach-Setting beherrscht, der herrscht über das Denken der Menschen.

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Warum ist nicht Jeder in Texas am Sterben?

Ich habe von einem, der diesen Blog aufmerksam verfolgt, den Hinweis auf den Artikel Why Is Everyone in Texas Not Dying? erhalten mit dem Kommentar, dass es sich lohnen würde, ihn übersetzt hier ins Regal zu stellen. Ich habe mir erlaubt, DeepL zu verwenden und hier ist er:

Warum ist nicht Jeder in Texas am Sterben?

Ich sitze in einer Bar in Texas, umgeben von maskenlosen Menschen, schaue auf die Leute auf der Straße, die herumlaufen, als sei das Leben normal, spreche mit netten und freundlichen Gesichtern und habe das Gefühl, dass die Dinge in der Welt mehr oder weniger normal sind. Die Fälle und Todesfälle, die auf Covid zurückgeführt werden, gehen, wie überall, dramatisch zurück (siehe). 

Wenn Sie nur auf die Angstkampagnen der Medien achten, würden Sie dies verwirrend finden. Vor mehr als zwei Wochen hat der Gouverneur von Texas seine verheerende Abriegelungspolitik komplett rückgängig gemacht und alle seine Notstandsbefugnisse aufgehoben, zusammen mit den ungeheuerlichen Angriffen auf Rechte und Freiheiten.

Diese Abriegelungen hatten etwas sehr Un-Texanisches an sich. Mein Hotelzimmer ist mit Bildern von Cowboys auf Pferden geschmückt, die mit Gewehren in der Luft herumfuchteln, zusammen mit anderen Darstellungen von robustem Individualismus, der den Elementen trotzt. Es ist eine Karikatur, aber die Texaner mögen sie. Dann kam ein neuer Virus – als ob es das in Texas noch nie gegeben hätte – und die neue Zoom-Klasse schlug den umgekehrten Weg ein: nicht Freiheit, sondern Zumutung und Kontrolle. 

Nach fast einem Jahr des Unsinns sagte der Gouverneur am 2. März 2021 endlich, dass es genug ist und hob alles auf. Städte und Gemeinden können immer noch Covid-bezogenen Unfug anstellen, aber zumindest bekommen sie keine Deckung mehr vom Büro des Gouverneurs. 

In diesem Moment bemerkte ein Freund zu mir, dass dies der Test sein würde, auf den wir gewartet haben. Eine vollständige Aufhebung der Beschränkungen würde zu einem Massensterben führen, sagten sie. Würde es das? Konnten die Abriegelungen das Virus wirklich kontrollieren? Wir würden es bald herausfinden, theoretisierte er. 

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Der (Corona-)Kult in uns

Kathi Garnier hat mir erlaubt, ihren wunderbar recherchierten und geschriebenen Artikel auch hier ins Regal zu stellen. Sie hat versucht zu ergründen, warum so viele Menschen derzeit positiv gestimmt sind, dass unsere Corona-Maßnahmen-Entscheidern (manch Bekannter sagt inzwischen Corona-Diktatoren) den Lockdown verlängern und verstärken wollen. Spannend besonders die Grafik, die aufzeigt, dass es eben keinen Zusammenhang zwischen strengen Maßnahmen und Todeszahlen gibt. Aber schaut selbst:

Der Kult in uns
Erstveröffentlichung auf Kathi Garnier – ganz ‚ausgelassen‘

Oder wie wir unsere Menschenwürde retten können. 

Kathi Garnier
Foto: von ihrem Blog

Die Corona-Krise findet statt in einem Zeitalter, das sich Informationszeitalter nennt und in dem sich alle so ganz aufgeklärt geben. Im Zeitalter der statistischen Analyse, Big Data, Machine Learning, Industrie 4.0 etc. Das Zeitalter der Zahlen, nach denen vor allem in der Wirtschaft große Entscheidungen gefällt werden. Kein Fließband funktioniert mehr, ohne dass durch die Auswertung von Zahlen die nächste Wartung errechnet werden kann. Keine Klinik behält noch ein Bett, wenn es bei der statistischen Auswertung nicht ausreichend ausgelastet ist. 

Doch bei dieser Pandemie, die uns alle betrifft, scheinen die Zahlen völlig zusammenhanglos kommuniziert zu werden. Man hat schon fast den Eindruck, die Infektionszahlen und die Toten werden gefeiert. Je mehr Tote, desto besser für den Lockdown-Jünger. So wächst die Legitimationsgrundlage für die meines Erachtens immer noch unverhältnismäßigen Maßnahmen, die Existenzen zerstören, andere Krankheiten negieren sowie die Rechte der Kinder auf Bildung und körperliches sowie seelisches Wohlergehen komplett missachten (hierzu empfehle ich nochmal wärmstens meinen Text Matteo und die anderen). 

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Die Corona-Welle: fehlerhafte Hochrechnungen und ihre dramatischen Folgen

Hat unsere Regierung die falschen Pandemie-Berater an Bord, oder werden sie einfach überhört, weil Angstmache angesagt ist? Ich habe den folgenden offenen Brief eines Mathematikers an die Bundeskanzlerin gefunden, der von einer weiteren Seite aufzeigt, dass der Lockdown völlig unnötig war, da zu diesem Zeitpunkt schon klar war, dass die Welle überstanden ist:

***

Johann Wolfgang Denzinger,
Dipl. Math. und Bewußtseinsforscher
99425 Weimar

Die Corona-Grippewelle: fehlerhafte Hochrechnungen und ihre dramatischen Folgen

Stell dir vor, du wachst morgen früh auf, schaust zum Fenster hinaus
… und alles war nur ein böser Traum

Offener Brief an Frau Merkel und das Robert-Koch-Institut

Sehr geehrte Frau Merkel,

niemand wird von Ihnen verlangen, dass Sie grundlegendes Wissen in der Wahrscheinlichkeitstheorie haben. Allerdings erwarte ich als Bundesbürger mit Mathematikstudium, dass bei Hochrechnungen und Prognosen in Ihrem Beraterstab wenigstens ein Mathematiker sitzt, der die von der Bundesregierung herausgegebenen Zahlen nach ihrer Richtigkeit überprüft. Immerhin wurden und werden auf Grund von solchen Hochrechnungen und Worst-Case-Szenarien sehr einschneidende Maßnahmen getroffen. Da sollten wenigstens die Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie nicht sträflich vernachlässigt werden.
Das ist aber geschehen in der Veröffentlichung der Bundesregierung, in der unter Annahme einer Reproduktionszahl von 1,1 bzw. 1,2 bzw. 1,3 hochgerechnet wird auf den Zeitpunkt, wann die Kapazitätsgrenze des Gesundheitssystems erreicht sei.

Wenn ich als Mathematiker die abgebildeten Funktionsverläufe und die errechneten Zeitpunkte (Juni, Juli, Oktober) genauer unter die Lupe nehme, stehen mir die Haare zu Berge. Wie ist es nur möglich, dass derart falsche Zahlen in die Welt gesetzt und womöglich anhand dieser Zahlen Maßnahmen eingeleitet werden. Ich will es als Mathematiker vernünftig ausdrücken:

Die Wahrscheinlichkeit, dass die in der Darstellung angegebene Prognosen zutreffen werden, ist gleich Null.

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Corona werden wir nicht ausrotten können …

Ich möchte die folgenden Gedanken zur Gegenwart von meinem langjährigen Weggefährten und Freund, Jürgen Fliege (Wikipedia), Jahrzehnte lang der Fernseh-Pfarrer für so viele, empfehlen.

Rüdiger Dahlke (stellt sich vor)

Deus absconditus [Erklärung auf Wikipedia]

Als im Mittelalter die schwarze Pest über uns kam, half es nicht, die Ratten zu töten, sie zu erschlagen, wo immer man sie finden würde, sie auszurotten bis auf das letzte Tier. Das waren sicher gestern wie heute die ersten hilflosen, weil panischen, oft auch gut gemeinten Versuche von Eindämmung und Quarantäne. Doch es war vergeblich! Die Ratten leben immer noch mit uns. Sie sind ein Teil unserer Zivilisation.

Man musste, damals wie heute, mühevoll und geduldig den Grund finden und beseitigen, warum sich die Ratten so erfolgreich vermehren konnten. Was lief da so gründlich falsch zwischen Natur und Mensch, dass auf einmal der Mensch im stetigen Kampf mit der Natur auf der Verliererseite angelangt war?
Die Rettung war bekanntlich nicht der Kampf und Sieg gegen die Ratten. Das waren damals wie heute Hygienemaßnahmen im umfassenden Sinn, die man entwickelte. Es war ein Kulturschritt. Ähnlich lief es im neunzehnten Jahrhundert mit Tuberkulose, Cholera und anderen Seuchen. Hygiene (griechisch für: gesund) war immer wieder ein Quantensprung in der Menschheits- und Medizingeschichte. Und, wie es scheint, steht so ein Schritt uns heute auch ins Haus.

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„Aufgrund dieser Fakten erkläre ich den Lockdown sofort für beendet!“

Ja, da kann ich mich nach vorherigen stundenlangen Recherchen Gunnar Kaiser nur anschließen, der über 2 Dutzend valide Corona-Fakten aufzählt und zu dem Schluss kommt:

Ich erkläre den Lockdown sofort für beendet!“

Dr. Wodarg geht sogar weiter und sieht ein Verbrechen an der Menschheit:

Kai Brenner sieht aber auch, dass unsere aktuellen Weltbilder gerade eingerissen werden … über das Ende der Matrix:

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Corona – Was einmal gesagt werden muss

Ich habe gestern diesen Text von einem Mediziner per Mail erhalten und möchte ihn gerne auch hier ins Regal stellen, auch wenn er schon vor über einem Monat geschrieben wurde, als zum Zeitpunkt des Lockdowns. Herr Becker fragt unterwegs, wo denn der freie Medizinjournalismus geblieben sei. Zu Recht?

Corona – Was einmal gesagt werden muss… 24. März 2020

Wird man krank, weil man sich angesteckt hat oder steckt man sich an, weil man krank ist?

Dieser ganze unsinnige Corona-Aktionismus erinnert mich stark an die BSE Hysterie in Deutschland vor 20 Jahren, als befürchtet wurde, dass der Verzehr von infiziertem Rindfleisch eine neue Variante der Creutzfeldt-Jakob Krankheit verursachen könnte. Die Wissenschaft hatte damals ein fehlgefaltetes Eiweiß (Prion) mit Nobelpreis (1997) zum Erreger gekürt und hat den alles entscheidenden Co-Faktor, das später (2015) mit Nobelpreis ausgezeichnete Pestizid Ivermectin, bis heute nicht berücksichtigt. Deshalb wurde ich 2001 politisch aktiv und versuche seit 10 Jahren auf internationalen wissenschaftlichen Kongressen mit Poster-Präsentationen auf diesen Zusammenhang aufmerksam zu machen, bisher ohne durchschlagenden Erfolg. Vor zwanzig Jahren hatte auch schon der Mainzer Mikrobiologe und Epidemiologe Prof. Sucharit Bhakdi veröffentlicht, dass von einem BSE-Erreger mit so geringer Persistenz keine Gefahr ausgeht und er behielt Recht. Der heute 74-jährige Emeritus gab in einem YouTube Video folgende Erklärung zu Corona ab:

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