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Welchen Vorteil hätte die Idee der Reinkarnation für uns?

Seitdem ich erfahren habe, dass die Idee der Reinkarnation ein alter Hut ist und auch heute noch von sehr vielen Menschen als denkbar akzeptiert wird, hat mich beschäftigt, welche Vorteile sie für uns Menschen haben sollte, wurde sie doch von den Herrschern aus den Lehren des Christentum im 5. Jahrhundert gelöscht.

Von Manchen habe ich als Meinung vernommen, dass es doch besser sei, nicht von einer Reinkarnation auszugehen, denn so strenge man sich in dem jetzige Leben entsprechend mehr an. Wenn ich wüsste, dass ich doch gleich wiederkomme, so what, dann geh ich schnell, wenn es ungemütlich wird.

Ich hatte Martinus als dem „Verfasser des Dritten Testaments“ in meinem ersten Artikel zur Reinkarnation schon einmal bemüht und ich will es ein zweites Mal ausführlicher machen. Ich hatte mir eine Probeschrift, den Kosmos Nr. 1 – 2012 zusenden lassen, da ich neugierig geworden bin. In dieser Schrift ist eine Mitschrift eines Vortrags von 1961 enthalten, den Martinus zum Thema Das Ich, der Geist und der Körper gehalten hat. Darin beschreibt er seine göttlichen Eingebungen. Er beginnt mit dem Thema der Angst zu sterben, die uns normale Menschen plagen. Dabei müsste das nicht sein, wenn wir wüssten, dass wir Geistwesen wären, die in einen irdischen Körper inkarnieren. In dem folgenden Auszug argumentiert er, warum dies so sei, warum wir inkarnieren, was der Sinn ist. Wer dem Martinus nicht abnehmen mag, dass ihm alle diese Informationen eingegeben wurden, so kann er aus dieser Schrift zumindest die Vorteile der Idee einer Inkarnation erkennen:

Wer davon ausgeht, dass er ein Geistwesen ist und inkarniert, und ihm in seinem aktuellen Leben das selbst wiederfährt, was er in seinem vorherigen Leben verbockt hat, der wird sich anstrengen, Niemandem zu schaden und sein Glück mit anderen zu teilen, oder?

Wolfgang wird sich freuen, denn die Passage Weiterlesen …

Kategorien:Ethik, Gesellschaft Schlagwörter: , ,
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