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Posts Tagged ‘Maskenpflicht’

Neue Meta-Studie weist nach: Masken belasten den Tragenden und haben keinen signifikanten Einfluss auf das Infektionsgeschehen

Ich war heute mal wieder länger auf Twitter unterwegs und habe bemerkt, wie noch immer bei Vielen die Angst vor dem Corona-Virus umhergeht, obwohl neuere Studien inzwischen seine Gefährlichkeit auf die des Influenza-Virus heruntergestuft sehen (siehe u.a. diese hier), aber sich auch gezeigt hat, dass in 2020 die Belegung der Intensivstationen im Schnitt bei nur 4 Corona-Patienten lag (siehe z.B. hier). Erinnert mich irgendwie an diesen Herrn, der Angst bekommt, wenn die Angst nachlässt, und unsere Regierung daher bittet, ihm mehr Angst zu machen:

Und diese Ängstlichen fordern, dass doch bitte die Maske ewig unser Gesicht bedecken möge, wenn wir mit mehreren Fremden zusammentreffen. Ich gestehe: ich kann diesem Ding aus vielerlei Gründen nichts abgewinnen. Daher suche ich natürlich immer wieder nach Gründen, diese nicht tragen zu müssen. Und so ist mir auf meiner Suche ein Artikel vor die Augen gekommen, der eine neue Meta-Studie bespricht. Ich stelle gerne das Fazit hier ins Regal, mit der großen Hoffnung, dass wir diesen Lappen hoffentlich bald wieder los werden (unser neuer kleiner Enkel, 5 Monate alt, weinte gar, als sich seine Oma mit Maske über es beugte):

Zusammenfassung und Fazit

Die möglichen drastischen und unerwünschten Wirkungen, die in multidisziplinären Bereichen gefunden wurden, verdeutlichen die generelle Tragweite globaler Entscheidungen zu Masken in der Öffentlichkeit im Hinblick auf die Bekämpfung der Pandemie. Nach der Literatur gibt es eindeutige, wissenschaftlich belegte unerwünschte Wirkungen für den Maskenträger, sowohl auf psychischer als auch auf sozialer und physischer Ebene.

Weder übergeordnete Institutionen wie die WHO oder das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) noch nationale, wie die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) oder das deutsche RKI, belegen mit fundierten wissenschaftlichen Daten einen positiven Effekt von Masken in der Bevölkerung (im Sinne einer reduzierten Ausbreitungsrate von COVID-19 in der Bevölkerung).

Entgegen dem wissenschaftlich etablierten Standard der evidenzbasierten Medizin haben nationale und internationale Gesundheitsbehörden ihre theoretischen Einschätzungen zu den Masken in der Öffentlichkeit abgegeben, obwohl das obligatorische Tragen von Masken ein trügerisches Gefühl der Sicherheit vermittelt.

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Arzt reicht Klage in Den Haag ein, das Tragen der Masken betreffend …

Dezember 15, 2020 6 Kommentare

Da dieses Video auf youtube schon wieder gelöscht wurde, der Arzt aber sehr wichtige Fakten rund um die Verträglichkeit des Tragens von Alltagsmasken bringt, habe ich mir erlaubt, das Video hier hochzuladen und zur Verfügung zu stellen.

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Liebe Blockwarte, seht diese „Risse“

November 1, 2020 44 Kommentare

Ich bekam heute eine Freundschaftsanfrage auf Facebook. Als ich dort nachschaute, war einer der ersten Posts dieser der schweizer Musikerin Andrea Pfeifer, der mich sehr berührte, geht es doch um eine neue Art der Diskriminierung in diesen merkwürdigen Zeiten:

Andrea Pfeiffer – Bild: von Andrea mit ihrem Artikel veröffentlicht.

Ich fühle die Risse heute wieder stärker. Es gibt Tage, da wache ich bereits mit diesem Gefühl auf. Mein ganzes Energiesystem fühlt sich dann löcherig an. Wie einen alten, zerschlissenen Pullover trag ich es mit mir rum, kaum Hülle, kaum Schutz um mich herum. Jeder finstere Blick trifft mich dann bis ins Mark, jedes gehässige Wort brennt sich mir tief ins Herzgewebe.
Es ist nicht gut, mich der Außenwelt auszusetzen, wenn ich so dünnhäutig bin, aber es lässt sich oftmals nicht vermeiden. Heute ist einer dieser Tage. Ich habe schlecht geschlafen, fühle mich ausgelaugt, die Welt zerrt an mir. Immer wieder ertappe ich mich bei düsteren, grüblerischen Gedanken.
Als ich mich nach der Arbeit auf den Heimweg mache, wird mir beim Gedanken an den proppenvollen Bus bereits schlecht. Ich beschließe einen Umweg zu machen, um auf den etwas weniger ausgelasteten Zug auszuweichen.

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„Ich will nicht verantwortlich für traumatisierte Kinder sein!“

frei nach ‚Kindermund tut Wahrheit kund‘

Ich habe gerade diese Frust-Nachricht von einem Gruppenleiter erhalten, der in einer Offenen Ganztagsschule aktiv ist:

Es ist ja unglaublich was da in Australien abgeht, und die Menschen das mitmachen [hier]. Zum Glück ist es in Deutschland noch nicht so schlimm. Trotzdem, die Maßnahmen für die Schulen sind unerträglich. Ich muss ab Montag eine 1 Klasse übernehmen, ungefragt. Die Kinder sind jetzt schon traumatisiert und weinen. Dieser Maskenwahn ist nicht auszuhalten. Kollegen haben Kreislauf Probleme ohne Ende. Kinder wollen nur noch in der Klasse bleiben, weil auf dem Schulhof Maskenpflicht gilt. Wenn wir aber zum Essen gehen, brauchen wir keine Maske. Ja Mensch, macht denn das Virus Pause während des Essens … und wir sitzen ohne Abstand zusammen. Vor den Ferien brauchten wir keine Masken. Alles war aufgeteilt in Bereiche und weniger Schüler. Jetzt ist wieder full house. Fahrzeuge werden nicht mehr desinfiziert wie vorher, Erstklässler haben keine Eingangsuntersuchung gemacht, weil die Gesundheitsämter überlastet sind. Es sind solche Sachen, wo einem die Worte fehlen. Ich schaue mir diesen Unsinn nicht mehr lange an. Ich werde bald besser einen Krankenschein vorlegen. Ich will nicht verantwortlich sein, für traumatisierte Kinder. Und bin auch nicht die Corona-Polizei, die ständig Kinder und Eltern an die Maske erinnert.

Dieser Lehrer ist ein mit dem Herzen engagierter, kann aber mit diesen unsinnigen Maßnahmen immer schwerer umgehen, zumal die relative Zahl der Infektionen weiter konstant bleibt seit 8 Wochen, siehe offizielle RKI-Zahlen:

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