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Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 7 – Das Großreich Tartaria wird verschwiegen

Das Nichtwalten der Wahrheit, das eigentümliche Walten gerade des Gegenteiles der Wahrheit, die geringe Neigung, Wahrheit zu suchen, die geringe Sehnsucht nach Wahrheit, mit alledem hängt das Karma unserer Zeit zusammen. (…) man glaube nicht, daß Gedanken, daß Behauptungen nicht objektive Mächte sind! Sie sind objektive, reale Mächte! Und es ist ganz unausbleiblich, daß sie ihre Wirkungen nach sich ziehen, auch wenn sie sich nicht umsetzen in äußere Taten.

Für die Zukunft ist viel wichtiger, was die Menschen denken, als das, was sie tun. Denn Gedanken werden im Laufe der Zeit Taten. Wir leben heute von den Gedanken vergangener Zeiten; die erfüllen sich in den Taten, die heute geschehen. Und unsere Gedanken, die die Welt durchfluten, werden sich in den Taten der Zukunft entladen.

Rudolf Steiner im Vortrag vom 30. Dezember 1916 (GA 173)

Ich hatte vor sieben Jahren eine Artikelserie von Zacher erhalten, die sich mit Merkwürdigkeiten unserer Geschichtsschreibung befasst. Er hat Wurzeln in der Ukraine und schaut daher geschichtlich auf etwas andere Gegenden als Jemand, dessen Vorfahren auf dem Gebiet der heutigen Deutschen siedelten. Ihm ist aufgefallen, dass gleiche oder doch sehr ähnlich aussehende Artefakte auf der ganzen Welt zu finden sind und vermutet daher, dass es einmal ein erdumspannendes Imperium gegeben haben muss. Am Ende sieht er hier das Volk der Skythen als den Quell aller Nationen. Ich den letzten Wochen habe ich mich mal wieder in die Wunderwelt des Jon Levi begeben, und bin erneut auf die Skythen gestoßen, allerdings dieses Mal unter dem Namen Tartaren, bzw. geht es um das Großreich Tartaria / Tartary, das bis vor wenigen Jahrhunderten in etwa das Gebiet des heutigen Russlands plus Nordamerika zu umfassen schien.

Die Artikel vom Eingangs erwähnten Autor Zacher sind die folgenden:

erster Teil : Was wir über den Nikotin- und Kokain-Konsum in Afrika und Asien lernen können
zweiter Teil : Über große Steinkugeln und Schädeldeformationen
dritter Teil : Viele Pyramiden mit vielen auffälligen Ähnlichkeiten dieser Welt
vierter Teil : was wir sonst noch von den Mumien lernen können
fünfter Teil : Die Anfänge des vormaligen Weltimperiums
sechster Teil : Die Skythen als Väter der Nationen

Leider gehen inzwischen einige der in den Artikeln enthaltenen Links in die Leere; entweder durch Aufgabe der Web-Seiten oder vermutlich auch durch Zensur, im einfachsten Fall durch Zeigen von Bilder ohne passende Lizenz.

Ich möchte nun selbst die Artikelserie fortsetzen. Warum? Nun, wenn wir aufzeigen können, dass unsere Geschichte maximal verbogen wurde, was können wir unseren Führern ( = Hintertanen) in dieser Welt noch glauben? Hätten wir dann nicht deutlich mehr Motivation eine Stufe weiter in unserer Entwicklung hinaufzuklettern und das uns übergestülpte, maximal entzweiende Parteiensystem hinter uns zu lassen?

Fangen wir also an.

Es war einmal ein Großreich Tartaria

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