Archiv

Posts Tagged ‘Rothschild’

War das Aushängeschild Bismarck auch nur ein Agent Rothschilds?

Mit dem Wissen, dass schon seit Jahrhunderten, wenn nicht sogar seit Jahrtausenden eine zentrale, unsichtbare Gruppe von Menschen unsere Geschicke steuert, dann wirft auch ein Licht auf Bismarck einen besonderen Schatten. In unseren Geschichtsbüchern wird Otto von Bismarck als der Macher von („Neugroß“)Deutschland gefeiert, nachdem Napoleon zuvor das große Römische Reich deutscher Nationen auflöste und nach seinem erzwungenen Abzug einen losen Kleinenstaatenteppich zurückließ.

Nikolai Starikov, einer der angesehenen politischen Schriftsteller Russlands hat lange recherchiert und sich bemüht, weiter hinter den Vorhang der Machtkulisse zu schauen und hat dabei entdeckt, dass auch Bismarck ein Agent der Rothschilds wurde. Nikolai klärt die Hintergründe der Taten der Marionette Bismarck. Und so wird ein weiteres Mal klar, wie die Geldeliten (Bismarck: „Ich habe einen Pakt mit dem Teufel gemacht.“) Schritt für Schritt die Welt ins Chaos stürzt, so dass am Ende 100 Millionen Tote zu zählen sind, alles in Schutt und Asche und traumatisiert liegt, dafür aber die Kriegskasse für weitere Greueltaten gefüllt sind …

12 Minuten, die wie ich finde, sich lohnen, anzuhören:

Nikolai erwähnt in dem Vortrag Gerson von Bleichröder als Rothschilds Berater von Bismarck. Dazu ist auf Wikipedia zu finden:

Zeitgenossen galt er als der reichste Mann Preußens und einer der reichsten Männer der Welt. Sein internationales Auftreten als Emissär Bismarcks muss wohl vor dem Hintergrund seiner erfolgreichen Bankierstätigkeit gesehen werden. Bismarck nutzte die Geschäftsbeziehungen Bleichröders vor allem zu den Rothschilds und anderen bedeutenden Privatbankiers in allen europäischen Hauptstädten, um Informationen über die wirtschaftliche und politische Lage dieser Länder zu erhalten. Gleichzeitig profitierte er davon, dass Bleichröder gesellschaftlich mit den wirtschaftlichen und teilweise den politischen Eliten dieser Länder verkehrte. Da Bismarck und Bleichröder einen vertrauensvollen bis freundschaftlichen Umgang miteinander pflegten (Bleichröder gilt als einer der „engsten Berater“ Bismarcks), konnte der Bankier und Privatmann Bleichröder zum Träger heikler Botschaften werden, die Bismarck auf offiziellem, diplomatischem Parkett nicht formulieren wollte.

Das Bismarck an größerem baute, lässt sich vielleicht auch daran ableiten, dass er verstehen wollte, warum die bekannten alten Imperien gescheitert sind, um daraus ableiten zu können, was zu vermeiden ist, um den Fehler nicht nochmals zu wiederholen. Dazu mehr im Artikel: Was unsere Finanzkrise mit dem Untergang des römischen Imperiums zu tun hat …

Ist ein MEM Ursache für den derzeit gefühlten Untergang unserer Zivilisation?

Mr. Chattison hat gerade in einem Kommentar zum Artikel Ist Israel nur ein Werkzeug eine These aufgestellt, die ich hier gerne zur weiteren Diskussion stellen möchte:

Die antike Gottesvorstellung ist einer zerebralen Option geschuldet, einem MEM

Der “Dollar” = “Taler” ist dem antiken Ursprung nach eigentlich ein Tempeltaler als Opfer für die Götter anstelle eines echten Blutopfers.
Nichts anderes meint die Umgangssprache wenn sie sagt:
“Die Steuer ließ mich finanziell ganz schön bluten!”

Das ganze Machtgedönse über die Jahrtausende hinweg mit vielen wechselnden “Spielführern” hat nur dies als gemeinsamen Nenner.
Opfer für die Götter.
Frage: Welcher Götter in welchen Köpfen?

Nehmen wir einfach mal an, dass die antike Gottesvorstellung tatsächlich nur einer zerebralen Option geschuldet war.
Diese “zerebrale Option” nennt man heute “Mem”.
Sie erfüllt im geistig-virtuellen Bereich in etwa dieselbe Funktion, wie das Gen im biologischen Bereich.
Das Mem ist ein Ideenträger, so wie das Gen ein Strukturträger.

Eine “gute”, “erfolgreiche” Idee verhält sich wie ein Virus – ansteckend.
Und wie ein Virus keine Rasse, Klasse, Nation, Kultur etc. unterscheidet, so wenig eine Idee, da das Gehirn aller Menschen grundlegend identisch strukturiert ist.
So kann sich eine Idee über Jahrtausende unverbrüchlich fortpflanzen und ausbreiten – von den Sumerern über die Ägypter über die Römer ins Heute oder von Pharaonenpriestern über Tempelritter über Freimaurer zur Finanzelite.

Das Problem bei allen Interpretations- und Zuweisungsversuchen ist ja die Brücke zu schlagen zwischen all den durchaus sehr unterschiedlichen Trägerformen der Weiterlesen …

Ist Israel nur ein Werkzeug?

Das war meine Frage auf die folgenden Informationen, die Mr. Chattison in dem Artikel Steuern sind Diebstahl – wo ist die Partei der Nicht-Steuern? offerierte:

Man sollte sich vielleicht mal fragen, wer oder was Israel konkret finanziert.
Es selbst durch sich selbst ganz bestimmt nicht – (siehe).
Die sind mit 100% ihres BIP verschuldet, führen ausnahmslos mehr ein als aus, haben 55 Milliarden Staats-Einnahmen und 65 Milliarden Staatsausgaben?

Und geben von ihren Einnahmen 9.5 Milliarden für ihr Militär aus? (siehe)
Wie soll das gehen???

Keine noch so große historische “Schuld” rechtfertigt in der vierten Generation eine atomare Aufrüstung durch uns, wo doch die Samson-Doktrin Israels eindeutig auch gegen Europa und damit gegen uns selbst gerichtet ist!!!

Seine Antwort geht so richtig in die Vollen, weshalb ich sie wieder als eigenständigen Artikel zur weiteren Diskussion stellen möchte.

Für alle, die programmatisch-reflexartig hier wieder mit der Antisemitenkeule draufhauen wollen:
Es geht nicht um eine Kritik an Juden! Nach Allem, was wir hier bisher erarbeitet haben, sind alle Menschen, also auch die gläubigen Juden unter uns, Opfer einiger weniger Psychopathen, die fast in jedem Land die Regierenden am Gängelband haben als auch die Medien, um mittels Manipulation die Menschen aufeinander zu hetzen.

Israel ist ein Faustpfand der “Krone“

Das Amschel Meyer / Rothschild-Imperium ist ein finanzielles und darauf ausgerichtet, über Finanzen die Politik zu bestimmen um darüber die Finanzen wiederum zu fördern – so eine Art Dagobert Duck-Syndrom: keine echte Ideologie (die ist nur Vehikel), sondern eine schlichte Potenzidolatrie.

Die Briten haben sich vor den Karren spannen lassen (Balfour-Erklärung an Rothschild 1917). Die britische Regierung war zu jeder Zeit ein Faustpfand der Weiterlesen …

Wem gehört die Welt – eine Fortsetzung

Monopoly-Spiel (Foto: Wikipedia)

Kaum hatte ich den gestrigen Artikel Wem gehört die Welt? mit Aspekten rund um das Konzept des Eigentums gepostet, bekam ich auf Facebook die folgenden Fakten präsentiert, der den historische Ablauf der Bankabhängigkeit der Staaten und damit der Welt aufzeigt. Zu-Fall?

Ich möchte vorab klar stellen: es geht mir hier nicht um ein Juden-Bashing. Dass viele der hier genannten Personen der jüdischen Gemeinde zugerechnet werden, erachte ich eher als Zufall. Es hätten in einem System der erlaubten Ausbeutung durch unbegrenzte Eigentumsmehrung genauso gut Vertreter aller anderen Ismen sein können. Es geht um das nüchterne Verstehen, wohin dieses Monopoly-Spiel läuft: ein mächtiger Sog zielt alles auf einen Punkt, während alle anderen leer ausgehen:

++ Rothschilds: Die mächtigste Familie der Welt ++

Die Rothschilds und ihre Freunde sandten ihre Vertreter, kurz Banksters, um Amerika zu erobern! Sie etablierten zwei Banken: JP Morgan und Kuhn & Loeb. Der erste Versuch, eine Zentralbank einzurichten, scheiterte jedoch am Widerstand von Präsident Jackson, und die „Bank of the United States“ wurde wieder geschlossen. Derweilen kauften die Banksters durch ihre Filialen halb Amerika: Die Stahlindustrie gehörte ihnen zu 70% (Carnegie), das Eisenbahnnetz zu 30% (Harriman), Telefongesellschaften (ATT, ITT), General Electric, General Motors, Du Pont, Presse, Filmstudios etc.

Jacob Schiff, ein alter Nachbar der Rothschilds aus Frankfurt, der gute Verbindungen zu Europa hatte, unter anderem zu Warburg, wurde der Vorsitzende von Kuhn & Loeb. Das durch die Schiff-Warburg Verbindung eingeschleuste Kapital Rothschilds ermöglichte es John D. Rockefeller, sein Standard Oil Imperium aufzubauen.

Weiterlesen …

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,

Musste John F. Kennedy sterben, weil er das Geldschöpfen wieder in die Hände des Staates brachte?

September 5, 2011 68 Kommentare

Angeregt durch einen Hinweis von Andreas Clauss, den dieser in einem Vortrag zum Geldsystem gab, habe ich mal wieder im Internet gesucht und diese interessante Stelle über den Hergang zur Einrichtung der FED  als auch zu Kennedy´s Umstellung der Geldschöpfung weg von der privaten FED wieder in Staatshände gefunden:

<<<< Beginn des Artikels >>>>>>>

Ein Hamburger Bankier bewegt die Welt

Der Vorschlag für die Zentralbank stammte von dem deutschen Bankier Paul Warburg. Ursprünglich Teilhaber des Bankhauses Warburg in Hamburg, heiratete Paul Warburg 1893 während eines Aufenthalts in den USA die Tochter des Salomon Loeb vom New Yorker Bankhaus Kuhn, Loeb & Co., der ihn und seinen Bruder Felix 1902 als Partner in die Bank (1977 zu Lehman Brothers fusioniert) holte.

Die Finanz- und Bankenkrise im Herbst 1907, die 243 Banken in den Abgrund riss und wenige Monate zuvor unter Hinweis auf die Notwendigkeit einer Zentralbank wie zufällig von dem Bankier John Pierpont Morgan angekündigt wurde, bereitet den Boden auf. Von der Kuhn-Loeb Bank großzügig mit einem Jahressalär von 500.000 Dollar ausgestattet, war Paul Warburg nach der Bankenkrise sechs Jahre damit beschäftigt, eine »Bankreform« zu propagieren und vorzubereiten, wobei er von Nelson D. Aldrich unterstützt wurde, dem Schwiegervater des ersten amerikanischen Milliardenerben John D. Rockefeller junior, bekannt als Weiterlesen …

%d Bloggern gefällt das: