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Posts Tagged ‘Sklaverei’

Un-Eigentlich Arbeiten und Ent-Fremdung

Ich möchte Franz Sternbald die Gelegenheit geben, ein paar Worte zu seinem Buch hier ins Regal zu stellen:

Ausgesetzt zur Existenz

Begegnen sich zwei Menschen zum ersten Male, lautet die erste Frage nicht etwa, „wer sind Sie?“, sondern „was (oder gar ‚in was’) machen Sie so?“. „Was machen die Geschäfte?“, meint die Frage „Wie geht’s Ihnen?“

Es widerspricht aber der Würde des Menschen, ausgerechnet die betriebsame Ameise als erstrebenswerte Existenzform zum Vorbild gesetzt zu bekommen. Dennoch zieht die abendländische Sozial-Ethik diesen Vergleich allzu leichtfertig heran („sieh die Ameise, in ihrem Fleiße…“). Mit einiger Verachtung für diesen Vergleich hat sich einmal Lew Tolstoj geäußert. Er soll an dieser Stelle einmal mit seinen Worten zitiert werden:

Man sagt, dass die Arbeit den Menschen gut macht, ich habe aber immer das Entgegengesetzte beobachtet. Die Arbeit und der Stolz auf sie, macht nicht nur die Ameise, sondern auch den Menschen grausam. Es konnte in der Fabel ja nur die Ameise, ein Wesen, das des Verstandes und des Strebens nach dem Guten entbehrt, die Arbeit für eine Tugend halten, und sich damit brüsten. Die Arbeit ist nicht nur keine Tugend, sondern in unserer falsch organisierten Gesellschaft zumeist ein Mittel, das sittliche Empfinden zu ertöten ….
alle haben keine Zeit, keine Zeit, zur Besinnung zu kommen, in sich zu gehen, über sich und die Welt nachzudenken, und sich zu fragen:
Was tue ich? Wozu?

Lew Tolstoj

Wer einen Teil seiner Lebenszeit der Erziehung von Kindern im Sinne Rousseaus „Emile“ widmete, für seine Handreichungen keinen anderen Lohn als Anerkennung verlangte, wer weder gekauft, noch verkauft hat, sondern allein getauscht und geschenkt, somit keine amtlich anerkannte Erwerbsbiographie nachweisen kann, gilt als tätig ‚faul‘.
Denn Arbeit gilt als disziplinierende Strafe, oder, wie schon in der griechischen Antike der unwürdige Teil der ‚Banausoi‘?! Der alttestamentarischen Überlieferung gemäß ist sie gar ein Fluch! Erst mit den Jüngern des Zimmermannsohnes Jesus gelangen die Werktätigen zu ihrer eigentlichen Würde – nachdem sie durch Jesus ihrem Werk zunächst entfremdet worden waren.

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Der Kapitalismus ist tot — es lebe die technotronische Sklaverei!

Kommen wir im folgenden den aktuellen Entwicklungen in Staat und Justiz auf die politisch-ökonomischen Schliche ==>

‚Nero im Circus‘ Nero, römischer Kaiser, 37-68 n.Chr. – ‚Nero im Circus‘. – (Todesurteil für einen unterlegenen Gladiator durch den nach unten gerichteten Daumen). Holzstich, um 1900, koloriert, nach Gemälde von Wilhelm Otto Peters (1851 – nach 1919).

Aus der Feder des 2017 verstorbenen Zbigniew Brzezinski, welcher sämtliche US-Präsidenten seit Kennedy in allen strategischen Fragen der Macht beraten hat, erschien anno 1970 «Zwischen zwei Zeitaltern — Amerikas Rolle in der technotronischen Ära.» Jene Ära schuf die technisch-wissenschaftlichen und politischen Voraussetzungen, um die kapitalistische Produktionsweise durch eine KI-gesteuerte Kommandowirtschaft zu ersetzen, durch eine technotronische Sklaverei.

Wir befinden uns aktuell in einer Übergangsphase. Der Kapitalismus ist nicht mehr, und die technotronische Sklaverei einer KI-gesteuerten Kommandowirtschaft ist noch nicht.

Das derzeitige politische Geschehen sowie das an den internationalen Märkten ist auf den ersten Blick hin undurchsichtig. Es erklärt sich jedoch aus der mit der ankommenden neuartigen Produktionsweise ebenfalls neuen Definition von Reichtum und Macht. Aus dieser Perspektive zunächst nun ein streiflichtartiger Blick auf das politische und marktliche Geschehen von heute an bis etwa zum Jahr 2025.

Sinken Preise, lohnt sich das Kaufen. Wie macht man etwas billig? Zunächst treibt man kleine und mittlere Unternehmen mithilfe einer medial aufgebauschten Pandemie bzw. mit Lockdowns in den Konkurs, was kleine und mittlere Vermögen enteignet und die Arbeitslosigkeit hochschnellen läßt. Sodann stachelt man die so entstehenden Verzweifelten zu „Klassenkampf“ oder „Widerstand“ auf bzw. dazu, zu brandschatzen und zu demolieren. Chaos! In der Folge sinken die Preise für hochwertige Immobilien drastisch.

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Zur Rolle uniformen Designs von Warenwelt und Städtebau

Skulptur auf dem Inselmuseum Hombroich – Transhumanismus?
Foto: Martin Bartonitz 2018

Das mit John Ruskin und den Präraphaeliten im 19. Jahrhundert neu aufkommende einheitliche britische (jugendstilartige) Design für Warenwelt, Architektur und Städtebau schuf erstmals ein weitgehend uniformes Aussehen der menschlichen Alltagswelten. Da künstlerisch bzw. künstlich geschaffen, kündet jenes sichtbar allesübergreifende Uniforme von einer gleichsam allesübergreifenden unsichtbaren, abstrakten bzw. nicht mehr persönlichen neuen Zentralgewalt. Deren Natur die Anonymität ist.

Papst, Kaiser, König, Fürst, Leibherr wurden von etwas Ungegenständlichem abgelöst. Welches sich annähernd als eine Art Rechenmaschine mit Namen «Das Kapital» vorstellt, deren Handlungsanweisungen von anonymen grauen Damen und Herren überbracht werden. Um so komischer der Ernst der Personenkulte um die dem Willen des globalistischen Großkapitals und seinen kriminellen Deepstate-Strukturen weitgehend machtlos gegenüberstehenden Politdarsteller auf den televisionären Showbühnen — siehe zuletzt Trump vs. Biden.

Es ließe sich sagen, die Gesellschaften insgesamt seien von dem im 19. Jahrhundert an die politische Macht gelangten industriekapitalistischen Bürgertum erstmals auf weitreichende Uniformität hin ausgerichtet worden. Ein solches rundherum sichtbares Gesellschafts-Design ist eigentlich ein «Great Reset». Dessen technisches Rückgrat wurde mit der Installation flächendeckender nationaler Staatsverwaltungen aufgerichtet. Was letzteres mit einem bis ins kleinste Detail uniformen nationalen Schulwesen begonnen hat. Untenstehender Link führt zu einem 12-teiligen deutschsprachigen Beitrag von Anne Querrien, welche das französische Schulwesen als innersten administrativen Kern nationalstaatlicher technokratischer Machtentfaltung aufweist
==> Elementare Untersuchung über die Grundschule

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Ecce servus — die Maske der Wahrheit

Dezember 13, 2020 28 Kommentare
Eine Form der Sklaverei, eine andere ist die Staatssteuer. Ca. 70% der Arbeitszeiten gehen so von 90% der Menschen an die anderen 10%.

Sie zerrt uns vor den Spiegel und zeigt uns, wer wir in Wahrheit sind. Nein-nein, sie zeigt uns NICHT, zu was man uns zu machen jetzt erstmals beabsichtigen würde. Nein-nein-nein, sie zeigt uns, wer oder was wir jetzt bereits schon SIND und von Klein-auf an immer schon waren: Etwas mit einem bezifferbaren Wert: Ding, Unfreier, Sklave.

Doch wehe dem, der uns beweist, dass wir Sklave sein WOLLEN! Unser Ego liebt die Lüge, den Selbstbetrug. Es hasst die Wahrheit. Jene Wahrheit, immer schon einverstanden gewesen zu sein. Jene Wahrheit, seit wir denken können, immer schon Ware sein zu WOLLEN! Ein Ding mit einem bezifferbaren Wert, ein Sklave. Und eben dies von auch allen Anderen einzufordern. Als sei es eine höhere Moral: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen! Und wer „ar-bei-ten“ sagt, der meint: für Lohn arbeiten, für Geld.

Unwiderlegbar und logisch nachgewiesen ist: Der Wert jenes Dings namens Arbeitskraft bemisst sich in der physikalischen Zeiteinheit Sek./Min./Std. So Marx, und Punkt! Arbeitskraft ist ein wertlich bezifferbares Ding, und jener Wert findet seinen Ausdruck in Geld. Und der, der sie herstellt, die Ware, ist ganz so wie diese selbst ein ebenfalls wertlich und so denn zugleich geldlich exakt bezifferbares Ding. Sklaven sind mit Geld zu kaufende Dinge.

Schau! Schau da in den Spiegel! Das Ding, das du da siehst, das bist du: ein Sklave. Und du bist einverstanden, einer zu sein. Warst es immer schon. Und darum glaubst du selbst die dämlichste Lüge deiner Herren. Weil du dir einbilden können möchtest, sie hätten Respekt vor dir und würden dich niemals belügen. Weil du glauben können möchtest, ein Freier zu sein. Du Opfer! Du Opfer einer kollektiven Traumatisierung, die dich erst zum Sklaven konditioniert hat. Du dummgläubiges Opfer der Staatsschule!

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Über die Fortsetzung von Sklaverei und Kolonialismus mit modernen Mitteln …

Dezember 22, 2019 26 Kommentare
Antreiben
Antreiben (Bild: Wikipedia)

Eine wirkliche Emanzipation der Ex-Sklaven setzt die Umwälzung all der Bedingungen voraus, die zur Sklaverei geführt haben und führen. Die Kritik der Sklaverei müsste mit dem kategorischen Imperativ enden, „alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, eine verlassenes, ein verächtliches Wesen ist“ (12). Ohne diese Bedingung kann der Schandfleck der Sklaverei auch nicht gründlich getilgt werden, sondern nur konserviert und vergeblich übermalt werden.
Die Ex-Sklaven blieben nach der „Sklavenemanzipation“ erniedrigte, geknechtete und verächtliche Wesen. Sie teilten dieses Schicksal mit den Lohnabhängigen, in deren Reihen sie sich schließlich wiederfanden. Ihre Emanzipation ist ohne die Emanzipation aller Lohnabhängigen nicht möglich.

Zitat aus Das Recht der Besitzenden von Rainer Roth

Ich habe nach dem Mauerfall ein wenig Ahnenforschung betrieben, und so weiß ich, dass der überwiegende Teil meiner Vorfahren Leibeigene waren, und da sie nichts besaßen, ihren Körper anschließend zum Lohn ‚andienten‘ (in anderen Verdienstzweigen wird von Prostitution gesprochen). Daher hallen obige als auch folgende Worte in meinen Ohren sehr laut nach:

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„Die Menschenrechte sind Rechte des egoistischen bürgerlichen Menschen.“

Dezember 9, 2019 9 Kommentare
Deklaration der Menschenrechte 1789
Man beachte die freimaurerischen Element wie das Auge sowie die Farben blau und rot, das Band des Bündnisses, aber auch die Fasces in der Mitte

Seit Kindesbeinen an frage ich mich, warum die 1789 deklarierten Menschenrechte auf der ganzen Welt mit den Füßen getreten wird. Überall wird ein Dreck auf die Würde des Menschen gegeben. In Deutschland waren es ausgerechnet Rot-Grün die das unsägliche Sklavereigesetz Hartz IV eingeführt hat. Immerhin will nun das neue Führungsduo das Ding wieder los werden, schauen wir mal.

Rainer Roth öffnet uns in seinem neuen Buch Sklaverei als Menschenrecht: Über die bürgerlichen Revolutionen in England, den USA und Frankreich die Augen, indem er uns aus der Perspektive der Habenden auf die Vorgänge zur Deklaration der Menschenrechte und den dann geschriebenen Staatsverfassungen schauen lässt. Und dann ist zumindest für mich ein Schuh aus der weiterhin überall wahrzunehmenden Unterwerfung der Armen geworden. Auch Martin Sigl fand passende Worte dazu:

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Ein Plädoyer für ein neues soziales System

Naturvölker sind unermesslich reich, es mangelt an nichts – bis sie vom Kapitalismus entdeckt werden …

Marietta Weiser 

Der folgende Beitrag wurde von Denkdeinding auf Facebook gepostet, und wer er bedenkeswerten Inhalt trägt, stelle ich ihn auch hier Mal ins Regal:

Ein Plädoyer für ein neues soziales System

Wir Menschen werden geboren als warme, authentische, unprogrammierte Wesen. Wir sind alle frei von Vorurteilen, haben keine Zugehörigkeit, keine Rasse, keine Religion. Wir sind einfach nur Menschen. Es beginnt dann mit einem Namen und einer uns aufgezwungenen Zugehörigkeit, welche uns letztlich zu einer “Person” macht.

Ab da beginnt schon unser abweichendes Verhalten zu unserem natürlichen Ich. Unsere Eltern leben uns eine Religion vor. Wir werden einer Rasse zugeteilt. Die Schule vermittelt uns vereinheitlichtes Wissen. Wir werden nicht zu Allroundern erzogen, sondern auf etwas spezialisiert.

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Vom luziferischen zum spirituellen Geld-System

Entnommen aus dem unten angereichten Video: Wie das christliche Gebet ‚Vater unser‘ korrekt heißen müsste. Täte es nicht, denn die angeblichen Stellvertreter hier auf Erden, möchte ihn im Himmel wähnen, da sie sonst arbeitslos wären.

Für mich war 2008, das Jahr der Finanzkrise, der mich die Frage stellen ließ, ob unser Geldsystem womöglich da wichtigste Werkzeug der heimlichen Herrscher dieser Welt ist, und Ursache für das viele Leid ist. Ich wühlte mich durch viele Artikel und Bücher und sammelte meine Erkenntnisse dann in einem Artikel (hier: Alles was wir über die Finanzkrise und das fehlerhafte Geldsystem wissen sollten und können … , leider gibt es viele der damaligen Quellen nicht mehr).

Meine Überzeugung ist, dass das zinsbasierte Geldsystem, das in privater Hand liegt, die moderne Fortsetzung der Sklaverei ist. Die heutigen Sklaven merken nicht, wie sie mit ihrer Leistung jenen Wert erschaffen, den Andere dann leistungslos einstreichen.

Mit dieser Erkenntnis stellt sich die Frage, wie ein Geldsystem geschaffen sein müsste, damit auch die moderne Sklaverei beendet wird. Ich bin gestern durch das folgende Interview in eine mögliche neue Welt eingetaucht. Dieses Interview ist für mich besonders spannend, da hier der Zugang zu einer besseren Welt über den spirituellen Weg besprochen wird.

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Vom Krieg der Reichen gegen die Armen, Eugenik und Hartz IV

Ich habe mal wieder einen Text von einem meiner anonymen Facebook-Freude, der eine weitere Perspektive auf das unsägliche Hartz IV Dings bringt. Lasst Euch überraschen:

Profilbild von Marigny de Grilleau auf Facebook

Wir müssen mal über Eugenik und Euthanasie sprechen und dabei den Bezug zu der Agenda 2010 herstellen. Lassen wir mal Huxley zu Wort kommen:

In der nächsten Generation wird es eine pharmakologische Methode geben, um Menschen dazu zu bringen, ihre Knechtschaft zu lieben und Diktaturen ohne Tränen hervorzubringen, so zu sagen, die Entwicklung einer Art schmerzloser Konzentrationslager für ganze Gesellschaften, so dass der Menschheit ihre Freiheiten genommen werden und sie es sogar genießt.
Aldous Huxley – Rede bei der California Medical School in San Francisco, 1961 (Quelle)

Sein Bruder Julian Huxley war ein Verfechter der Eugenik und saß der British Eugenics Society von 1959 bis 1962 vor. Aber wie die anderen Eugeniker nach dem Zweiten Weltkrieg, verstand er, dass der in Misskredit geratene Begriff der Eugenik ein neues Gesicht benötigte. So schrieb Julian Huxley, Gründungsvorsitzender der United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO), im Gründungsdokument der UNESCO über die „Notwendigkeit Wege zu finden, wie man die Eugenik politisch wieder lebensfähig“ machen kann:

Im Augenblick ist es wahrscheinlich, dass die indirekte Wirkung der Zivilisation dysgenisch statt eugenisch ist; und auf jeden Fall scheint es wahrscheinlich, dass das tote Gewicht der genetischen Dummheit, der physischen Schwäche, der geistigen Instabilität und der Krankheitsanfälligkeit, die bereits in der menschlichen Spezies existiert, eine zu große Belastung für den wirklichen Fortschritt sein wird. Folglich, obwohl es vollkommen richtig ist, dass jede radikale eugenische Politik für viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein wird, wird es für die UNESCO wichtig sein, zu sehen, dass das eugenische Problem mit größter Sorgfalt untersucht wird und, dass die Öffentlichkeit über die Fragen, die auf dem Spiel stehen, so informiert werden, dass vieles, das jetzt undenkbar ist, zumindest denkbar werden kann.

Das ist ein kleiner Einblick in das Gedankengut des herrschenden Establishments vereint in über 5000 Denkfabriken weltweit – die mit einem Budget in Billionenhöhe agieren können.

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Wichtige Nachricht an alle Freigeister, Lichtkinder, Freidenker usw <3

Dieser Text ist für alle Menschen, die sich auch immer so gefühlt haben, als seien sie nicht von dieser Welt, als würden sie hier nicht reinpassen.

Für all Jene, die einen starken Drang haben, etwas zu verändern, sich selbst zu verändern, zu erwachen und den Planeten Erde zu einem Paradies zu machen.

Liebes Lichtkind,

Wir wissen, wie es dir geht und dass diese Zeiten nicht leicht für dich sind. Du bist hier in diesem Leben und fragst dich oft, was das hier alles eigentlich soll.

Du schaust dich um und verstehst nicht, weshalb all die grausamen Dinge um dich herum passieren, weshalb die Menschen mit sich, mit einander und mit ihrer Umwelt so umgehen.

Vielleicht bemerkst du immer mehr, in welchem Gefängnis die Menschheit lebt, und möchtest nur noch ausbrechen und vielleicht auch alle anderen befreien.

Doch du weißt nicht wie, denn auch du wurdest in die Sklaverei geboren.

Trotz all dem scheinen die Meisten um dich herum zurechtkommen, sie schließen brav die Schule ab, leben ihr Leben für den Lebenslauf, gehen brav zur Arbeit und setzen sich dann zufrieden vor den Fernseher.

Zufrieden sind sie vielleicht nicht wirklich, es ist jedoch erträglich für sie.

Für dich ist es das nicht. Vielleicht fragst du dich, wie die Menschen so leben können. Wie sie einfach wegschauen können, wie sie sich einfach verbiegen lassen können.

Denn du kannst es nicht.

Du fühlst dich oft deprimiert, unverstanden und vielleicht fühlst du dich, als würde etwas nicht stimmen mit dir. Du spürst in dir, was richtig ist und was dein Herz will.

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Moderne Sklaven sind nicht in Ketten …

Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen! – Voltaire

Zu dem folgenden Bild habe ich auf Facebook formuliert:

Wenn ich sage, dass ich mich als Zinssklave erkennen musste, weil ich die Hälfte meiner Arbeit für versteckte Zinsdienste an ‚Anleger‘ ( = moderner Sklavenhalter mit arbeitslosen Einkommen) leiste, bekomme ich häufig die Antwort, aber es geht Dir doch viel besser als die damaligen Sklaven in Ketten …

Wie schon häufiger formuliert, muss am Ende doch festgestellt werden, dass, als die damaligen Leibeigenen und Sklaven von ihrem persönlichen Herren befreit wurden, sie nur modernere Ketten erhielte, die dann anonym von den neuen Herren, den Finanzeliten, gehalten werden.

Heute fühlen sich die meisten Bürger der modernen Staate doch relativ frei. Noch dürfen wir z.B. unsere Meinung öffentlich kundtun. OK, wenn wir Niemanden damit verletzen, und genau hier formiert sich ja schon die neue Gedankenpolizei, als da zu nennen sind:

  • Das avisierte Netzdurchsuchungsgesetz unserer Regierung, das allerdings mächtig in der Kritik steht, siehe z.B. hier: Deklaration für Meinungsfreiheit gegen Netzdurchsuchungsgesetz (NetzDG) der Bundesregierung
  • Auch die EU ist mit einer neuen Gesetzgebung unterwegs, die nichts wirklich Gutes für die Menschen hier bedeuten kann, auch wenn die Worte das ansagen sollen:
    „Hinter der NEU gegründeten EU-Gesellschaft namens ECTR = „Europäischer Rat für Toleranz und Versöhnung“ = NGO = „A European Framework National Statute For The Promotion of Tolerance“, versteckt sich das Durchführungsorgan für das zu beschließende EU-Gesetz der totalen Unterjochung der Europäer!“ (siehe)

Dann haben wir auch noch die Freiheit, uns alle paar Jahre unseren König zu wählen, dem wir dann blind zu gehorchen haben. OK, er agiert in Gestalt des Weiterlesen …

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Darüber, wie unser modernes Sklaventum funktioniert …

„Aber es gut uns doch gut. Warum sollten wir da was dran ändern?“, bekomme ich immer wieder als Antwort auf die folgende Tatsache, deren Wortlaut ich mal wieder von Jürgen Korthof (siehe u.a. hier) übernommen habe:

Sklave: unwirtschaftlicher Mitarbeiter

Sklave: unwirtschaftlicher Mitarbeiter

Als die Sklaverei noch nicht verboten war, trugen „Sklaven“ (Human-Kapital) zum Zeichen ihrer das „Brandmal mit Wappen“ und die Ketten ihrer Besitzer.
Seit die Sklaverei verboten wurde, tragen „Personen“ (Human-Kapital) zum Zeichen ihrer „Identitätsausweise mit Wappen“ und die Registriernummern ihrer Besitzer.

Früher haben die „Sklaven“ ihre Arbeitsleistung unter Zwang abgegeben, damit sie nicht bestraft oder umgebracht wurden.
Heute bezahlen die „Personen“ an ihre Besitzer unter Zwang Schutzgeld, damit ihre Freiheit geschützt wird.
Zahlen die Personen nicht, werden sie bestraft – notfalls mit dem Tod, den sie sich dann angeblich „selber zuzuschreiben haben“.

Das Grundgesetz und das Völkerrecht verbietet die Sklaverei.
Aber mit dem Trick, nicht die natürliche Person zu versklaven, sondern eine juristische Vertragsperson gleichen Namens, im Firmen- und Sachenrecht, war es sehr leicht, die Menschen zu täuschen.

Orignal: The Story of Your Enslavement – mehr als 5,7 Millionen Klicks!

Deutsche Version: Die Geschichte Deiner Versklavung – fast 60.000 Klicks.

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Das Ende der Sklaverei

War es früher erforderlich, Sklaven, das heißt persönlich unfreie Menschen, zu halten, um sie auszubeuten, so bringt die Zinswirtschaft das Kunststück fertig, den Menschen sämtliche persönlichen und politischen Freiheiten zu gewähren und sie trotzdem auszubeuten. Obgleich Zinsnehmer und Zinszahler (angeblich) rechtlich einander gleichgestellt und ebenbürtig sind, vermag der eine sich die Früchte der Arbeit des anderen anzueignen. Diese legalisierte Ausbeutung beruht, wie gesagt, auf dem Vorhandensein von Monopolen. An die Stelle des Sklavenhalters ist im modernen Rechtsstaat der Zinsbezieher, an die Stelle des Sklaven der Zinszahler getreten. Die Ausbeutung erfolgt nicht mehr unmittelbar durch die Aneignung der Arbeit des Sklaven, sondern mittelbar durch das Monopol. Es ist begreiflich, dass die Sklaverei für die Ausbeuter uninteressant wurde, seitdem man die wirtschaftliche Unfreiheit der Auszubeutenden – diese einzige Voraussetzung einer jeden Ausbeutung – anstatt durch persönliche Freiheitsberaubung durch die Monopole zu erzielen vermochte.
Otto Valentin (aus „Die Lösung der Sozialen Frage“, 1952)

Die Sklaverei hat sich in der Geschichte nicht verringert, sondern immer weiter erhöht. Das gilt ebenso für die Dummheit, denn während die persönlich Unfreien früherer Zeiten noch wussten, dass sie Sklaven waren, gilt für die wirtschaftlich Unfreien der Gegenwart:

Agent Smith in Matrix

Milliarden Menschen leben einfach vor sich hin – und haben keine Ahnung.
Agent Smith (aus dem Film „Matrix“)

Bedauerlicherweise kann man niemandem erklären, was die Matrix ist, denn eine bis heute bestehende Programmierung des kollektiv Unbewussten macht dem Matrix-Bewohner die Basis allen menschlichen Zusammenlebens (Makroökonomie) und die grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung (Geld) weitgehend unverständlich. Noch gesteigert wird das Unverständnis, wenn sich der Matrix-Bewohner in eine Universität einweist, um dort VWL oder eine andere „Wissenschaft“ zu studieren, die sich direkt oder indirekt mit dem menschlichen Zusammenleben befasst (Theologie, Politologie, Soziologie, etc.). Kommt er mit einer „Lizenz zum Unsinn verbreiten“ wieder heraus, ist er mit soviel „negativem Wissen“ (Vorurteile und Denkfehler) belastet, dass er bis zum Jüngsten Tag gar nichts mehr versteht:

Von: Stephan Wehmeier, weiter vertiefend auf Opium des Volkes: Das Ende der Sklaverei

***

Da der Film Matrix erwähnt wurde, noch ein Ausschnitt aus diesem Film, der das gesagte noch einmal ins Bild setzt:

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Wirtschaft + Ritualisierung der Arbeit = Zwangswirtschaft

Februar 28, 2017 16 Kommentare

Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe. Und wenn ihr nicht mit Liebe, sondern nur mit Unlust arbeiten könnt, dann ist es besser, eure Arbeit zu verlassen und euch ans Tor des Tempels zu setzen, um Almosen zu erbitten von denen, die mit Freude arbeiten.
Khalil Gibran

Wirtschaft + Ritualisierung der Arbeit = Zwangswirtschaft (von Martin Sigl)

„Arbeits“-Teilung

Das Wesen der industrialisierten Wirtschaft ist nicht die Arbeitsteilung zwischen verschiedenen Gruppen von Arbeitern mit besonderen und von einander verschiedenen „Qualifikationen“ und deren angeblicher Kooperation, also „Zusammenarbeit“ für das Ganze, sondern die Zerstücklung der Arbeit in kleine anweisbare und überprüfbare Tätigkeiten. Erst wird das gemacht und dann jenes. So entsteht eine Abfolge von Arbeiten, die Heere von Sklaven durchführen konnten, wobei jeder Arbeitsschritt, auch wenn dieser von allen gleichzeitig ausgeführt worden ist, durch eine Befehlskette anweisbar und durch in Augenscheinnahme überprüfbar war. Der Vollzug und die Ausführung der Arbeit war nicht mehr Angelegenheit des „Bauern“, sondern des Sklavenaufsehers. Durch Nichts wurde das besser perfektioniert als durch die fremdenergiegetriebene Maschinenwirtschaft mit Hilfe von Robotern und Computern, denn diese in der Sklavenhalterzivilisation eingeführte Algorithmisierung der in „Beschäftigung“ transsubstantiierte ehemalige menschenbildende Arbeit hat seitdem Bestand.

Die Peitsche und der Dolch sind die Insignien der Macht in den Anfängen, auch wenn die Peitsche in der Folge vom Zepter und der Dolch durch das Schwert abgelöst wurden.

So wurde der militärische Drill zu Optimierung der gefechtsmäßigen und planmäßigen Aufstellung von Schlächterreihen die Steilvorlage für die Qualifizierung zur Weiterlesen …

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„Diese Art der Menschenhaltung ist an seinem Ende angelangt!“

„Ich fühle mich als Zinssklave!“, so sagte ich vor einiger Zeit zu meiner Liebsten, die mich nur schief anschaute und meinte, es ginge mir dabei aber doch recht gut. Zu meiner Erkenntnis kam ich durch viel Recherchearbeit in den letzten 6 Jahren. Wir haben heute den höchsten Tribut an Lebenskraft zu zahlen, sehen dies nur nicht. Während der Leibeigene nur den 10. an den Eigentümer des Stück Lands, das er bearbeitete, abtreten musste, zahlt der heutige sich frei fühlende westliche Bürger über die Hälfte. Nur ist die Abgabenleistung inzwischen so versteckt, dass sie kaum noch Jemand sehen kann.

Die Macher von MOYO Film sprechen von einem Mafiasystem der Schutzgeldeintreibung, nur eben, dass dies nach der Befreiung der Leibeigenen der Staat übernommen habe.

Sohn: „Vater, ich werde ins Verbrechen einsteigen“
Vater: „In welches: ins organisierte Verbrechen oder ins Staatswesen?“

Ich hatte vor einiger Zeit schon einmal das Thema der Haltung der Menschen in großen Farmen angereicht. Es gibt nun ein neues Video, das nochmals die Phasen der Sklavenhaltung beleuchtet, die die Menschheit durchlaufen ist, aber nun zu einem positiven Ende kommt: die letzte Phase sollte nun den Menschen wirklich befreien, auch aus den Klauen des Staatswesens, dem Werkzeug weniger Reiche (siehe: 8 Männer besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung) , welches nur mit starker Angstmache aufrecht erhalten werden kann. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild, es sind nur 15, dafür intensive Minuten (der Text auf youtube ist übrigens auch ganz lesenswert):

Auf youtube wird im Begleittext zum Video auf einen Hopi-Text hingewiesen. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber es könnte dieser sein: Weiterlesen …

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