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Posts Tagged ‘Tabu’

Interview mit DDr. Martin Haditsch: „Covid-Geimpfte stehen auf einer Tretmine“

Oktober 31, 2021 7 Kommentare

DDr. Haditsch ist überzeugt: Das Narrativ, dass es sich um eine globale, tödliche, die Menschheit gefährdende Seuche handelt, ist stark zu hinterfragen. 

„Aber da kann man medizinisch argumentieren, wie man möchte, wenn es eine politische Agenda umzusetzen gilt, wirken medizinische Argumente nicht“

DDr. Haditsch in diesem empfehlenswerten Interview

In dem Artikel zum Interview wird zu seinem Kern geschrieben:

Er stellt klar: SARS-CoV-2 stammt aus einem Labor, wir befinden uns derzeit in einem illegalen Zustand und die Covid-Impfung ist kein „brauchbares Tool“ zur Bekämpfung der Krankheit. Ganz im Gegenteil. Die Impfung, die DDr. Haditsch nicht als solche bezeichnet, sei ein Experiment, bei dem äußerste Vorsicht geboten ist. Sie könnte unter anderem innere Vergiftungen produzieren und das Immunsystem stark beeinträchtigen. Viele Prozesse zeigen sich erst mit der Zeit, was DDr. Martin Haditsch mit einer Tretmine vergleicht.

Was mir an diesem Interview gut gefällt, ist neben vielen angesprochenen Fakten, die so im Mainstream vermieden werden, die besonnene, nicht spaltende, sondern zum Diskurs einladende Gesprächsführung. Ich denke, dass inzwischen jeder Mensch in dieser Pandemie merkt, wie stark die Spaltung zwischen den Lagern der Impfforderern und den Impfskeptikern vorangeschritten ist.

Kerstin Chavent bringt in ihrem Artikel Das Tabu sehr gut auf den Punkt, wo wir gerade mit dieser Spaltung stehen, und wie das angefangen hat. Besonders wichtig empfinde ich diese Feststellung:

Tabus sind die Krebsgeschwüre der Gesellschaft. Sie machen uns krank. Wenn wir verhindern wollen, dass das Verdrängte zum Tumor wird und den gesamten Organismus in Mitleidenschaft zieht, müssen wir die heißen Kartoffeln aus dem Feuer holen.

Kerstin Chavent in ihrem Artikel Das Tabu
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Neger, Neger, Schornsteinfeger – politisch korrekt, oder was?

Januar 30, 2013 9 Kommentare
Alexander Daus nahm gerade Stellung zu einem meiner Posts auf Facebook, bei dem es um Feindbilder und Beschimpfungen geht:
Das “automatische Ausblenden” der eigentlichen Ziele des folgenden verbalen Geballers ist nichts anderes als eine der Konfliktwahrnehmung immanente Verhaltensstrategie – mit der Folge des “Tunnelblicks”. Gott sei Dank haben sich infolge einiger Weltkriege auch Kulturtechniken entwickelt, die der Ausprägung von Feindbildern und Vernichtungsplänen (mundtot machen gehört dazu) überlegen sind – zum Nutzen beider Seiten. (Quelle: Neger, Neger, Schornsteinfeger)
und die ich hier zu einem weiteren wichtigen Thema unnützer Verkrampfungen/Tabuisierungen als Denkanstoß bringen möchte:
Hatte erst vor ner Stunde eine kleine Diskussion darüber mit meiner ehem. Professorin… möglicherweise ist es ein Generationen- Ding oder es sind einfach verschiedenen Biografien… ich als weißer Mann, weitestgehend der Deutschen Sprache mächtig, bin kaum Ziel von Diskriminierung… ich merke viel mehr wie es in den Kreisen ( Akademkier und Künstler), in denen ich verkehre, Rassismus/ Sexismus nicht wirklich ernst genommen wird und wir ihn eher als Spielerei oder Ironisch kommentieren … uns ist glaub ich häufig nicht klar, wie real und bestialisch er „woanders“ noch auftritt … und wir können uns sicher nicht davon freisprechen, auch Unterscheidungen zu treffen und irgendwo Vorurteile nicht ganz Weiterlesen …

Darf ein Macht-habender eine Kollektivschuld verhängen?

In der Schule lernen wir, dass ein Lehrer nicht die ganze Klasse bestrafen darf, wenn er den Schuldigen einer unzulässigen Tat nicht finden kann.

Lehrer haben Macht. Denn sie können Schüler ver-urteilen, indem sie schlechte Noten vergeben, wenn im das Verhalten eines Schülers nicht passt.

Allerdings ist dem Übermächtigsein des Lehrers inzwischen ein Riegel vorgeschoben, was die Kollektivbestrafung angeht, und das ist auch gut so.

Mir ist gestern aufgefallen, dass es auf unserer Erde dennoch laufend eine Kollektivhaftung gibt. Denn wer keine Macht über sich stehen hat, der kann sich das Verhängen einer Kollektivhaft erlauben, auch wenn es ethisch nicht vertretbar ist.

So zahlen Afghanistan, der Irak, aber auch Lybien dafür, dass sie „befreit“ wurden.

Auch wir wurden im zweiten Weltkrieg Weiterlesen …

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