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Posts Tagged ‘Tyrannei’

Impfdrama bei der Bundeswehr

Dezember 16, 2021 17 Kommentare

Thomas Martin hatte den folgenden Beitrag auf Facebook gepostet. Ich bringe ihn, weil das in ähnlicher Weise in meiner Familie passierte: „Ich habe mich regelrecht vergewaltigt gefühlt“

*** Ein Erfahrungsbericht eines Soldaten ***

Bundeskanzler Adenauer besucht die Soldaten der neugegründeten Bundeswehr in Andernach 1956 (Bild: Wikipedia)

Sie nennen es Duldungspflicht, damit Zwang nicht erwähnt wird in der Bundeswehr, denn der Leitfaden ist die freiwillige Anwesenheit. Die Einwilligungserklärung besteht dann aus 3 zu wählenden Punkten.

1. Ich habe keine Fragen
2. Ich willige in die vorgeschlagene Impfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff ein
3. Ich lehne die Impfung ab

Nun passiert Folgendes: Wähle ich Punkt 3, trete ich meine Eigenverantwortung an die Bundeswehr ab, was ja bei jeder anderen Impfung ebenfalls geschieht und wird dank der Duldungspflicht dennoch geimpft. Doch diesmal nicht! Der Arzt blickte kalt in meine Augen und sagte, dass er mich so nicht impfen wird, weil es dann eine Körperverletzung ist und hängte an, dass ich mich somit sofort zum Disziplinarvorgesetzten begeben könne und wüsste, was das bedeutet. Ja, das wusste ich in der Tat, denn sie drohen uns täglich mit Geldstrafen, Entlassung und sogar Freiheitsentzug. Wenn ich dieses Kreuz also nicht ändere, bekomme ich dieses Verfahren sofort zu spüren und sitze nächste Woche wieder vor ihm.

Sein Blick fiel wieder auf sein Blatt und er sah mich auch nicht noch einmal an. Er kannte meine Entscheidung bereits, da mir die Tränen in die Augen schossen und ich den Stift zitternd in die Hand nahm, wünschte mir alles Gute und verwies mich zu den impfenden Schwestern. Als sie mir die Spritze initiierte, antwortete sie gerührt von meinem Gesicht, dass sie keine Wahl habe und es ihr leid tut.

Der Kompaniechef machte seinen Haken hinter meinen Namen und ich begab mich in einen Kreis voller gebrochener Soldaten/innen und musste 15 min lang warten, um für die Ärzte eine allergische Reaktion ausschließen zu können und somit berechtigt für Impfung Nummer 2 zu sein.

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Liebe Freiheitsfans in Berlin heute: Stand and deliver

Nachtrag: diesen Artikel widme ich dem gestrigen Todesopfer der Demonstration:

Heute haben sich in vielen europäischen Städten die Menschen auf die Straße begeben, um ihren Unmut über die Corona-Willkür und dem Einbehalt ihrer Grundrechte kundzutun. Auch in Berlin. Und die Bilder, die ich heute von dort sah, jene von auf friedlich protestierende Menschen einprügelnden Polizisten, haben mir gezeigt, dass der Staatsapparat sich auf die nächsten Schritte einer Tyrannei bewegt. Gerne möchte ich diesen Protestsong von Eric Clapton an die in Berlin aushaltenden Protestler schicken:

You let them put the fear on you
Stand and deliver
But not a word you heard was true
But if there’s nothing you can say
There may be nothing you can do

Do you wanna be a free man
Or do you wanna be a slave?
Do you wanna be a free man
Or do you wanna be a slave?
Do you wanna wear these chains
Until you’re lying in the grave?

I don’t wanna be a pauper
And I don’t wanna be a prince
I don’t wanna be a pauper
And I don’t wanna be a prince
I just wanna do my job
Playing the blues for my friends

Magna Carta, Bill of Rights
The constitution, what’s it worth?
You know they’re gonna grind us down, ah
Until it really hurts
Is this a sovereign nation
Or just a police state?
You better look out, people
Before it gets too late

D’you wanna be your own driver
Or keep on flogging a dead horse?
D’you wanna be your own driver
Or keep on flogging a dead horse?
Do you wanna make it better
Or do you wanna make it worse?

Stand and deliver
You let them put the fear on you
Sold down the river
But not a word of it was true
If there’s nothing you can say
There may be nothing you can do

Stand and deliver
Stand and deliver
Dick Turpin wore a mask too

***

The phrase „stand and deliver“ is associated with highwaymen, suggesting that Morrison and Clapton feel that governments scrambling to keep their populations alive are somehow stealing from them. The track concludes with the line „Dick Turpin wore a mask too.“ Turpin was an 18th century British criminal known for highway robbery.

Source: Eric Clapton and Van Morrison Release Their Anti-Mask Anthem
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Ein globales Malheur

Juli 25, 2018 9 Kommentare

Ein absolutistischer Horror.
Ein totalitäres Miserium:
Die tägliche, beklägliche, unsäglich grausame Tyrannei
ist überall die gleiche.

Wir werden begafft, belugt, belauscht, belauert,
Wir sind umringt, umzingelt, umkreist und belagert…
Es wird „populistisch“ propagandiert, palavert und polemisiert…
Es wird permanent, absolut sinnlos, vollkommen geistlos,
parteipolitisch, ideologisch, extremistisch geplappert…
Wir werden von Regierenden bewusst belogen,
gezielt hintergangen, ausgenützt…
von Oligarchen und Opportunisten
plutokratisch ausgeplündert,
ausgebeutet, ausgebootet, und betrogen…
Wer sich auf die verlässt, ist verloren und verlassen,
denn sie werden selbst all den unfassbar Hörigen,
den wohl trainiert Gläubigen, und den total Betörten
täglich neue, Schläge, Prügel, Arschtritte,
und Ohrfeigen verpassen,
denn arrogante Kriminelle können von profitabel Kriminellem
nicht ablassen.
Wir werden von Medien total belämmert…
Nur den total vernarrten, lügentreuen Loyalisten…
diesen total Verdummten, hat das noch nicht gedämmert…
Sie erkennen nicht sie werden tagein, tagaus
manipuliert, malträtiert, massiert,
totalisiert, tyrannisiert,
von korrupten und infamen Typen
begaunert, verbeult, verbogen,
und brutal verhaut und gehämmert…
Erst kam die systematische Untergrabung und Untermauerung…
die soziale Entartung, die Entmenschung,
die Verdeppung und Verdummung…
und nun haben wir als direkte Konsequenz…
die absolutistische Verdammung…

Gerhard A. Fürst
24.7.2018

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Die Tribute von Panem -Teil 2 – Sutherland ruft zur Rebellion auf – eine andere Kritik

Dezember 1, 2013 31 Kommentare

Autorin von The Hunger Games – Tribute von Panem (Foto: Wikipedia)

Ich hatte mir gestern Nacht mit Familie den 2. Teil von Die Tribute von Panem- The Hunger Games angeschaut und stelle fest, dass da reichlich Zündstoff zum Nachdenken und Rebellieren in der eigenen Welt liegt. Ich möchte hier ein paar Zeilen eines „Filmkritikers“ bringen, der es für mich recht gut formuliert, welche Gesellschaftskritik mit dem Film transporitiert wird. Und das interessante dabei: der Medienwirbel ist so immens, dass man sich fragen kann, ob die Journalisten die eigentliche Kritik nicht erkennen oder ob sie sie erkennen und unter dem Mantel des Nicht-Erkennes die Werbetrommel mächtig rühren?

… Viele wohlwollende Kritiker in den Zeitungen sehen in dem Film vor allem eine Mediensatire auf die allgegenwärtigen Casting- oder Reality-Shows wie das Dschungelcamp (Beispiel Zeit online). Diese Sichtweise greift aber zu kurz. Ich finde es hochinteressant und bemerkenswert, dass eine – wohlgemerkt, amerikanische – Autorin das Thema der Ungleichheit thematisiert. Die materielle Not der Menschen im Distrikt 12, in dem Katniss lebt und aufwächst, ist gewollt. Das Regime der Hauptstadt, deren Bewohner in Saus und Braus leben, hat ein hohes Interesse daran, dass sich an den Verhältnissen nichts ändert. Das ist nicht so sehr eine Parabel auf irgendwelche totalitären Regimes der Vergangenheit, sondern auf den Kapitalismus der Gegenwart, in dem zum Beispiel internationale Konzerne in Chile Lachsfarmen anlegen, die die Lebensgrundlagen der örtlichen Fischer zerstören.

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Wenn der Gaddafi vor dem Tribunal auspackt, können Sarkozy und Berlusconi auf Elba Doppelkopf spielen

Sehr schöne Auslassung von Hagen Rethe darüber, warum Kriege geführt werden. Unbedingt hörenswert:

Und dann noch etwas zum Nachdenken: Wer wirklich die Welt regiert / regieren könnte: Weiterlesen …

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Ist die Erhebung von Steuern eine Schutzgelderpressung?

Ich hatte schon einmal einen Text von Andreas Popp zitiert, der sich mit der Analyse unserer Demokratie befasste und feststellt, dass wir in einer Tyrannei leben. Nun hat Herr Popp sich dem Thema Steuern gewidmet. Er kommt wie die Anarchisten zu dem Ergebnis, dass es keines Staates bedarf, um miteinander unser Leben zu gestalten. Er sieht den Mittelstand als die Basiskraft unseres Wirkens. Im Gegensatz zu den Anarchisten sieht er aber doch die Notwendigkeit einer Führerschaft in den Kommunen, da er zu viel Dumme in unserem Volk ausmacht. Hier möchte ich ihm klar widersprechen. Es mag den einen oder anderen Dummen geben. In der Summe und besonders wenn es die Belange in der Kommune angeht, so sind die Betroffenen sehr wohl in der Lage, sich über die zu entscheinden Punkte zu informieren und sich einzubringen.

Von der bsiher weniger werdenden Beteiligung an den Diskussionen zur Gestaltung unserer Gesellschaft aufgrund unseres Parteiensystems (-> Politikerverdrossenheit) auf die Dummheit der meisten Mitbürger zu schließen, finde ich abwegig. Dennoch finde ich viele Einsichten und Rückschlüsse von Herrn Popp als nachdenkswert und einer Reflektion wert. Lest selbst:

Was bedeutet eigentlich Staat – Über eine wichtige Vokabel der Tyrannei … (Quelle)

von Andreas Popp

Der Staat untersteht keinen Gesetzen mehr, sondern macht sie selbst. Er stellt sich über die Gerichte und steuert auch die Exekutive, die immer weiter ausgebaut wird, um einen menschenverachtenden Zustand zu sichern. Die „Staatsvertreter“ finanzieren ihr passables Einkommen durch physische Gewalt gegen die Menschen in Form einer Art „Schutzgelderpressung“, die man mit dem Begriff Steuern nur schönreden will. Weiterlesen …

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Demokratie oder Tyrannei, gibt es da einen Unterschied? Wird es Zeit, sich als Bürger freizuschwimmen?

Ich war doch zu neugierig auf den Aufsatz Demokratie als Religion? Über die erschreckenden Hintergründe eines Dogmas von Andreas Popp auf der Wissensmanufaktur, den ich im vorherigen Post schon agekündigt hatte, mir vorzunehmen. Das war der für mich bisher erhellenste Artikel zum Thema Demokratie und erklärt so Einiges. Ich will ihn hier ohne weitere Worte komplett wiedergeben. Lasst es auf Euch wirken!

<<<<<< Beginn des Aufsatzes mit Dank an Herrn Popp für das Recht zur Veröffentlichung >>>>>

Die Zeit ist reif für diesen Aufsatz, auch wenn dieser Text bei vielen Menschen vermutlich negative Emotionen gegen mich hervorrufen wird. Das liegt allerdings ebenfalls nur an den „installierten“ Dogmen, die uns diese Gesamtordnung seit Jahren eintrichtert.

Liebe Leserinnen und Leser, bitte „überfliegen“ Sie die kommenden Aussagen nicht(!) nur, denn dafür ist dieses Thema viel zu gewaltig.

Als ich 2004 in meinem Buch „Brot und Spiele“ die heutige Wirtschaftskrise exakt voraussagte (bitte verzeihen Sie mir die Eigenbeweihräucherung), wurde mir von vielen Seiten, wenn auch hinter vorgehaltener Hand, der „Vogel“ gezeigt, aber bei diesem Thema „Demokratie“ sind die Auswirkungen dramatisch höher.

Noch vor wenigen Jahren glaubten selbst sehr viele intelligente Menschen unserer Erde an den Gegensatz von Weiterlesen …

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