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Sehen wir gerade die Transformation von der Selbstverlorenheit in die Selbsterkenntnis?

Februar 14, 2021 13 Kommentare

Ich habe heute Mal wieder Post von Mario Walz bekommen. Wenn ich mir den Verlauf der Corona-PLandemie anschauen, besonders die Kämpfe zwischen Jene, die die getroffenen Maßnahmen als unangemessen erachten, besonders mit Blick auf die Fakten, die nicht im Mainstream präsentiert werden, und Jenen, die sich diesem Blick entweder verweigern oder aus anderen Gründen nicht wagen und noch viel strengere Maßnahmen fordern, bis ein #ZeroCovid (siehe auch) erreicht ist, so macht mich das aktuell doch sehr müden. Da tuen Marios Worte meiner Seele gut. Wie steht es bei Euch?

Ausschnitt aus dem aktueller Rundbrief Neue positive Nachrichten

Mario Walz

Dass das Warten auf den Messias keine Option ist, hab ich in meinem letzten Video detailliert besprochen (Change it – love it or leave it). Es bleibt dabei: WIR Menschen entscheiden, wie sich die Menschheit entwickelt.
Das funktioniert, indem wir zunächst unser eigenes Dasein bestimmen (oder uns bestimmen lassen) und wirkt darüber hinaus, weil die individuellen Lebensentscheidungen zu einer kollektive Gemeinsamkeit heranwachsen.

Dass sich die aktuelle Zeitqualität so unfassbar extrem zeigt, liegt daran, dass wir einen gigantischen Paradigmenwechsel erleben.

Das Fischezeitalter ist vorbei und damit das Thema dieser Ära: Selbstverlorenheit,
Die energetischen Kräfte dieser Ära machten es möglich, dass sich einige wenige zusammenschließen konnten, um ihre teilweise skurrilen Vorstellungen und Ideale zu allgemein anerkannten Strukturen aufzubauen, die dazu führten, dass sich viele Menschen den mächtigen Strukturen unterordneten. Durch diese Unterdrückung oder das selbstständige Hingeben an Ideale, in denen das eigene ICH keine Rolle mehr spielte, verloren sich die Menschen sozusagen. Sie fanden Kraft und Hoffnung nicht mehr in sich selbst oder in der Natur, sondern in größeren Strukturen, wie Religionen oder anderen philosophischen oder politischen Idealen, die alle den einzelnen als ein sündiges, unwürdiges oder ohnmächtiges Wesen degradierten. Die Hoffnung und Sehnsucht nach Führung, Frieden, Liebe und Anerkennung fanden viele Menschen jener Zeit nicht mehr in sich selbst, sondern in den Texten und Vorschriften ihrer religiösen, politischen oder anderweitigen Ideale. Aber die Zeit der Selbstaufgabe oder Hingabe an „höhere Mächte“ endet jetzt.
Und somit endet auch die Zeit jeglicher Herrschaft – weswegen auch das Patriarchat endet.

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