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Weltbürgertum und Mündigkeit

Wir haben immer wieder von der neuen Weltordnung (New World Order = NWO) gesprochen, einem Begriff, der uns seit Ende der 80er Jahre zunehmend von unseren Regierenden der westlichen Welt präsentiert. Ziel ist ihnen eine Eineweltregierung. Die Idee ist, dass bei nur noch einem herrschenden, Regel gebenden, kontrollierenden Gremium (wir erinnern uns an den Big Brother von Orwells 1984) Friede auf der Erde herrschen sollte. Denn die allmächtige Gestapo/Stasi würde dann jedwede Aufstände im Keim ersticken können. Und es gibt die andere Seite, die eine direkte Demokratie in einer gemeinsam Welt sieht. Ich hatte schon mal über den Wettlauf dieser beiden Lager geschrieben.

Rudolf Kuhr beschreibt die Anforderungen an einen Bürger, der eine solche Welt tragen sollte. Ich gehe nicht mit allen Punkten mit, dennoch sollte es helfen, friedlicher miteinander umgehen zu können? Aber lest selbst:

Ein Beitrag zum neuen Weltbürger-Bewußtsein

Ziel des neuen Weltbürger-Bewußtseins ist es, in der gesamten Menschheit eine politische Einheit zu sehen, um ein friedliches Miteinander zu erreichen. Um diese Vorstellung verwirklichen zu können, müssen genügend einzelne Menschen ihre innere Stabilität, ihre Identität aus sich selbst heraus in individueller Verbundenheit zum Weltganzen gebildet haben und nicht durch Bekenntnisse zu religiösen oder ethnischen Gruppierungen, die sich von anderen Menschen abgrenzen. Das heißt, sie müssen in der Lage, also innerlich so stabil sein, ihre Verbundenheit zum universellen Menschentum über ihre Verbundenheit zu einem religiösen oder ethnischen Bekenntnis zu stellen, wenn sie ein Weltbürgertum nachhaltig praktizieren wollen.

Wie die Realität zeigt, entstehen in unserer Zeit immer wieder Weiterlesen …

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