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Posts Tagged ‘Zeitgeist Movement’

Wake Up Projekt

Ich erhielt von einem der vielen Folger unseres Blogs einen langen Text zur Begründung, warum es einen gute Ideem wäre, diese Botschaft mittels Kettenbriefsystematik viral in die Welt rauszutragen. Ich möchte seinen Text nicht wiederholen, denn wir haben die Themen hier schon in aller Breite behandelt. Er nennt seine Aktion:

Wake Up Projekt


Es wird Zeit das gesamte Leben zu überdenken und es selbst in die Hand zu nehmen… wir sind ein paar Millionen und du bist nicht allein… Wir sind das Volk der Erde… Wir sind alle Eins. -„Wie kann einer allein was verändern?… Fragte sich die ganze Menschheit“. Lasst sie uns verändern, indem wir darauf aufmerksam machen, was schief liegt und Ideen verbreiten, wie es auch anders gehen könnte. Die folgenden Videos mögen dazu dienen. Und wenn Jeder wieder 10 weitere Menschen findet, diese zu verbreiten, vielleicht lässt sich ja der 3. Weltkrieg, der gerade mit aller Macht von den Eliten vorangebracht wird, noch verhindern: Weiterlesen …

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Diese Scheiße muss ein Ende haben!

November 22, 2013 11 Kommentare

Schließe mich an, auch wenn ich nur einer der Weltkriegsnachgeborenen bin, die allerdings durch Übertragung von Geistesviren ebenfalls noch Einiges abbekommen haben … :

Jacque Fresco

Als ich ein junger Mann war, der in New York City aufwuchs, weigerte ich mich, den Treueeid auf die Fahne zu schwören.Natürlich wurde ich ins Büro des Schulleiters geschickt. Und er fragte mich: „Warum willst du den Eid auf die Fahne nicht schwören? Alle machen das!“

Ich sagte: „Früher glaubten alle, dass die Erde eine Scheibe sei – aber das macht sie nicht flach.“ Ich erklärte, dass Amerika alles, was es besitzt, anderen Kulturen und anderen Nationen zu verdanken hat, und dass ich den Treueeid stattdessen auf die Erde und ihre Bewohner schwören würde.

Ich muss wohl nicht mehr sagen, dass ich kurz darauf die Schule ganz verließ und ein Labor in meinem Schlafzimmer einrichtete. Dort begann ich über die Wissenschaft und die Natur zu lernen. Damals wurde mir klar, dass das Universum Gesetzen unterliegt, und dass der Mensch zusammen mit seinen Gesellschaften von diesen Gesetzen nicht ausgenommen ist.

Dann kam der Crash von 1929. Es begann die Zeit, die wir heute „Die Große Depression“ nennen. Ich fand es schwierig zu verstehen, warum Millionen keine Arbeit, kein Zuhause hatten und hungerten, während alle Fabriken noch da waren. Die Ressourcen waren unverändert. Zu dieser Zeit erkannte ich, dass die Spielregeln der Wirtschaft von Grund auf falsch waren.

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Neues vom Geldsystem: Verteilungsgerechtigkeit durch Chancengleichheit

Mein letzter Artikel über unser Geldsystem ist schon eine Weile her (Die Krisen machen es möglich: der ökonomische Wandel nimmt Fahrt auf und stellt nicht nur unser korruptes Politiksystem sondern auch das Geldsystem in Frage). Darin hatte ich die Initiative für ein neues Geldsystem vorgestellt, die von über 50 „Experten“ getragen wird. Aus vielen Diskussion ist ein Dokument mit der Bezeichnung Verteilungsgerechtigkeit durch Chancengleichheit entstanden, mit einigen Analysen als auch Schlussfolgerungen. Es beginnt mit:

Meist wird heute davon ausgegangen, dass die ungleiche Verteilung der Vermögen innerhalb unserer Gesellschaft der unterschiedlichen Leistungsfähigkeit ihrer Mitglieder entspringt. Verschiedene politische Fraktionen propagieren eine (höhere) Vermögensbesteuerung, um eine gleichmäßigere Verteilung der Vermögen zu erreichen. Betrachtet man die Angelegenheit jedoch genauer, so stellt man fest, dass die
ungleiche Verteilung der Vermögen in der Gesellschaft vielmehr dadurch verursacht wird, dass die verschiedenen Gesellschaftsmitglieder sehr ungleiche Chancen auf wirtschaftlichen Erfolg haben. Wird wirkliche Verteilungsgerechtigkeit angestrebt, sollte genau an dieser Stelle angesetzt werden.

Nach der Beantwortung, ob Vermögenssteuern ein effizienter Weg sei, und was die Verteilungsgerechtigkeit heute verhindert, kommt das Papier zum Schluss:

Chancengleichheit durch eine Gebühr auf ungenutzte Ressourcen

Nach der Verunsicherung durch die Finanzkrise 2008 bietet heute die Anlage in reale Werte die lukrativste Quelle leistungsloser Einkommen. Eine handvoll Großspekulanten kaufen für ein Monat weltweit eine bestimmte Ressource auf und entziehen sie damit der wirtschaftlichen Nutzung, bis Unternehmen gewillt sind, überhöhte Preise zu zahlen. Die Kosten für diese Preiserpressung trägt natürlich letztendlich der Konsument.

Geeignet für derartige Preiserpressungen sind verschiedene Arten von Ressourcen: Land, Wasser (in Form von Quellgebieten), Luft (in Form von Emissionszertifikaten), haltbare Agrarprodukte wie Getreide, Edelmetalle (seltene Erden) und Energie (z. B. Erdöl). Im Grunde sollten diese Schätze der Erde zum Wohle aller genutzt werden. Wer jedoch weder an deren Gewinnung, noch an deren Verteilung oder deren Konsum beteiligt ist, darf sie nicht der Öffentlichkeit entziehen, ohne dafür Gebühren zu entrichten.

Eine solche Gebühr auf ungenutzte Ressourcen verändert Weiterlesen …

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